Religionsunterricht
Hoffnungssteine am Weg

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Mürzzuschlag. Aktion des Gymnasiums lädt zum Mitmachen ein.

Schülerinnen und Schüler des Herta-Reich-Gymnasiums Mürzzuschlag haben im Religionsunterricht über 1000 Steine mit Bildern bemalt, die sie mit dem Begriff „Hoffnung“ verbinden. Es gibt Steine mit Kreuz, Anker, Regenbogen, Herz und vielen weiteren Symbolen und Zeichen der Hoffnung.
Die Steine sollen als Ostersteine zu lebendigen Steinen werden, indem sie im Mürztal auf Wegen, Plätzen, vor Kirchen, Ämtern, Geschäften und Wohnhäusern „versteckt“ werden, damit sie gefunden und mitgenommen werden und Freude bereiten.
Wer einen solchen Stein findet, kann diese Freude auch teilen, indem man den Stein fotografiert und das Foto mit Gedanken zur Frage „Was gibt mir Hoffnung?“ in einem E-Mail an die Schülerinnen und Schüler schickt. Die Jugendlichen freuen sich auf Bilder, Antworten und Gedanken. Ursprünglich kommt diese Idee aus England und ist nun in Deutschland im schleswig-holsteinischen Lauenburg beheimatet. Dort entwickelte sich eine Initiative mit unterschiedlichen Facetten:
Zum einen verbinden sich Menschen, indem sie gemeinsam Steine bemalen – jeder kann mitmachen.
Zum anderen verbinden sich auch unbekannte Menschen, indem sie über die Steine miteinander kommunizieren und auf kunstvolle Weise Symbole oder Botschaften in die Welt bringen, die ihnen etwas bedeuten.
Den theologischen Hintergrund bildet die Erkenntnis, dass der Stein ein religiöses Symbol ist: Am Ostermorgen fanden die Frauen den weggerollten Stein und das leere Grab Jesu. Der Stein, der ein Zeichen der Ohnmacht war, wird nun ein Zeichen der Hoffnung auf neues Leben.
Wer mitmachen möchte, schreibe bitte eine E-Mail an: ostersteine@herta-reich.at

Autor:

SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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