Kirche Steiermark
Waldbrand in Rein

„Großer Gott, wir bitten dich für alle Feuerwehrleute, die beherzt im Einsatz stehen, um den Waldbrand in Rein zu bekämpfen, und dabei Leib und Leben riskieren: Sende deinen Segen und lass sie gesund zurückkehren“, betete Abt Philipp Helm von Stift Rein (r.), bevor die KameradInnen am Montag, 27. April, in den Morgenstunden wieder zum Einsatz aufbrachen und bereits den dritten Tag gegen den Großbrand im Waldgebiet des Stiftes kämpften. Ausgebrochen am Samstag, 25. April, im Bereich des Mühlbachkogels in der Gemeinde Gratwein-Straßengel, standen binnen kurzer Zeit, begünstigt durch Wind und Trockenheit, über 50 Hektar in Brand. Löschmaßnahmen vom Boden und aus der Luft konnten am Montag erste Erfolge erzielen. Teile des Gebietes befanden sich nach den schweren Schäden des Sturmtiefs Paula im Jahr 2008 in der Aufforstung.

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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