Religionsunterricht

Beiträge zum Thema Religionsunterricht

Kirche hier und anderswo
Schneeschutz mit Botschaft: Lena Huber (BAFEP-Schülerin) und ihrem Bruder Christoph (Ministrant) gefallen die „Guten Aussichten“ rund um die Stadtpfarrkirche in St. Johann im Pongau.
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Religionsunterricht
„Kunst und Kirche“ für die Schneegitter

Gute Aussichten rund um den Pongauer Dom: Eigentlich sind Schneegitter kein besonderer Blickfang. Anders ist das in St. Johann, hier gibt es bunte Transparente zu bestaunen. „Verantwortlich“ dafür ist der Religionsunterricht.   Hildegard Stofferin unterrichtet an der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, kurz BAFEP, in Bischofshofen Religion. Sie schätzt ihren Beruf sehr – „vor allem die große Vielfalt“. Und da die Pongauerin ein kreativer Tausendsassa ist, war es naheliegend, dass sie mit...

  • 22.02.21
Menschen & Meinungen
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Vom Glück ReligionslehrerIn zu sein
Hilfe bei der Suche nach Orientierung

Was ist spannend als Reli-Lehrerin, als Reli-Lehrer? Wir fragen diesmal Markus Zimmermann. Wie geht es Ihnen als Religionslehrer? Überwiegend gut. Wenngleich, versteht man das Religionslehrer-Sein mitunter als (kontinuierliche) Beziehungsarbeit, erweist sich das Distance Learning auf Dauer als suboptimal. Wo haben Sie die Ausbildung zum Religionslehrer gemacht? Ich habe an der Karl-Franzens-Universität Graz Fachtheologie und Religionspädagogik studiert. Meinen begrenzten Kärntner Horizont...

  • 18.02.21
Menschen & Meinungen
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Vom Glück ReligionslehrerIn zu sein
Ich sehe mich auch als Seelsorgerin

Was ist spannend als Reli-Lehrerin, als Reli-Lehrer? Wir fragen diesmal Brigitte Jost-Kristof aus Klagenfurt: Wie geht es Ihnen als Religionslehrerin? Danke der Nachfrage! Es geht mir sehr gut. Ich habe das Gefühl, an meiner Schule von allen mit Wertschätzung behandelt zu werden und spüre viel Kontakt zu meinen Schülern und Schülerinnen. Das ist mir sehr wichtig, weil ich mich in meiner Aufgabe auch als „Seelsorgerin“ sehe. Wo haben Sie die Ausbildung zur Religionslehrerin gemacht? Ich habe...

  • 15.02.21
Kirche hier und anderswo
Zwischen Religions- und Ethikunterricht können Schülerinnen und Schüler ab Herbst entscheiden. Wertevermittlung steht aber jedenfalls verpflichtend auf den Stundenplänen.�
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Religionsunterricht
Platz für große Fragen

Neues Schulfach: Der verpflichtende Ethikunterricht hält ab Herbst Einzug in die heimischen Klassen. Während die Schülerinnen und Schüler im Westen des Landes gerade ihre Semesterferien genießen, hat das Rupertusblatt nachgefragt, warum Ethik gut, Religionsunterricht jedoch noch wertvoller ist. Erst jahrelange, gelungene Schulversuche, nun geht es ab ins Regel-Schulsystem: Nach der Zustimmung durch den Bundesrat ist der Weg frei für ein neues Fach in österreichischen Oberstufen – nämlich für...

  • 10.02.21
  • 1
Glaube & Spiritualität
Muslimische und christliche Schüler könnten von den jeweiligen Religionslehrern gleichzeitig unterrichtet werden.

Christlich-islamischer Religionsunterricht
Begegnung im Tandem

Uni Graz startet Projekt zu christlich-islamischem Religionsunterricht. Wiener Kinder gehen auf die Straße, um die Abschiebung ihrer Klassenkollegin zu verhindern. Diese (gescheiterte) Aktion zeigt einmal mehr, wie wichtig Schulen als Orte der Begegnung von Menschen mit unterschiedlichen ethnischen, kulturellen und meist auch religiösen Hintergründen sind. „Es ist wichtig, hier anzusetzen und offen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu sprechen“, unterstreicht Wolfgang Weirer, katholischer...

  • 03.02.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Pfarre Obdach

Schülerinnen und Schüler hatten im Religionsunterricht viele Sterne für die Christbäume der Pfarrkirche gestaltet. Sie wurden zu Zeichen der Hoffnung in dieser so besonderen Zeit. Ein Stern machte sich dann auf die Reise in die Seniorenresidenz Zirbenland, um Bewohnenden und Angestellten Licht zu sein.

  • 28.01.21
Kirche hier und anderswo

Umfrage
Religion und der neue Ethik-Unterricht: Chance oder Risiko?

Mit dem Schuljahr 2021/22 beginnt der verpflichtende Ethik-Unterricht in den Oberstufen. Kärntens Religionslehrer sind darauf gut vorbereitet. von Gerald Heschl Schon im Dezember startete das Bischöfliche Schulamt eine Online-Befragung bei Kärntens Religionslehrern und -lehrerinnen. Dabei zeigte sich, dass der Religionsunterricht generell in der Schule und bei den Schülern gut akzeptiert wird. Die Einführung des Ethikunterrichtes bewertet die absolute Mehrheit der Lehrkräfte als unkompliziert....

  • 28.01.21
Serien
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Ich glaube – ja. Religionsunterricht im Fokus | Teil 6
Hat das etwas mit mir zu tun?

Das Interview mit Franz Hackstock BEd führte RgR Mag. Andreas Gieferl, Fachinspektor für katholische Religion. Spielen aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen eine Rolle in deinem Unterricht? Hackstock: Natürlich! Das Leben der SchülerInnen und ihr Glaube bilden sozusagen die Mitte des Religionsunterrichtes. Alles, was im Hier und Jetzt eine Rolle spielt, wird von uns gemeinsam aus der Perspektive des christlichen Glaubens reflektiert und gedeutet – ob das die aktuelle Klimadiskussion ist...

  • 20.01.21
Kirche hier und anderswo
Erwin Konjecic leitet seit Jahresbeginn das Amt für Schule und Bildung in der Erzdiözese. Bereits im September 2020  hatte er die Agenden als Geschäftsführender Direktor übernommen.

Amt für Schule und Bildung
Schulamt unter neuer Leitung

Erwin Konjecic kennt das Schulamt der Erzdiözese Salzburg wie kein anderer – er war seit 2002 Rechts- und Personalreferent. Seit kurzem ist er Direktor. Erzbischof Franz Lackner freut sich über die Bestellung des erfahrenen Juristen für diese wichtige Position. „Schule und Bildung sind ein Zukunftsthema. Mit Erwin Konjecic führt die Schulagenden nun ein höchst kompetenter langjähriger Mitarbeiter der Erzdiözese, der hohe Anerkennung in der Diözese und bei Religionslehrerinnen und -lehrern...

  • 19.01.21
Serien
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Ich glaube – Ja. Religionsunterricht im Fokus | Teil 5
Hoffnung ist Lebenselixier

Hoffnung ist das Lebenselixier, der Motor unserer Existenz! Um aus einer Krise wie der gegenwärtigen, die für viele Jugendliche sowohl eine Gesundheitskrise als auch eine soziale, politische, wirtschaftliche und ökologische Krise ist, besser herauszukommen, ist jede/r von uns aufgerufen, seinen Teil der Verantwortung zu übernehmen. Wir Religionslehrerinnen an der BAfEP/Bruck versuchen mit SchülerInnen, einen wertschätzenden Umgang mit dem Menschen und der Natur zu entwickeln, in dem wir im...

  • 14.01.21
Kirche hier und anderswo
Religionslehrerin Doris Ziniel schätzt das Philosophieren – auch im Unterricht.

Doris Ziniel aus Halbturn, Religionslehrerin in Neusiedl am See
Die Lehrerin mit dem „Erzähl-Ei“

Religionslehrerin Doris Ziniel schätzt ein offenes Gesprächsklima im Unterricht. Ein „Erzähl-Ei“ unterstützt sie manchmal dabei. Christopher Erben „Kommen Sie, ich zeige Ihnen mein Erzählei“, sagt Doris Ziniel. Sie nimmt es aus ihrer Tasche und legt es auf den Tisch. Es besteht aus beigem Marmor und ist nur wenige Zentimeter groß. Kühl fühlt es sich in der Hand an. Jeder, der es berührt, soll erzählen, was er dabei empfindet und was ihn momentan im Leben bewegt. Apropos Leben: Jenes von Doris...

  • 27.12.20
Kirche hier und anderswo
Klassiker. Josef Leitner mit seiner Gitarre, die ihn als Religionslehrer seit 40 Jahren begleitet.

Josef Leitner, Religionslehrer an der Neuen Mittelschule Marianum in Steinberg-Dörfl
Niemals ohne Gitarre

Josef Leiter ist seit über 40 Jahren Religionslehrer – und das mit sehr viel Herzblut. Nach wie vor ist er aber auch ein Lernender. von Christopher Erben „Heute hat es etwas länger gedauert“, bedauert Josef Leitner im Gespräch mit dem „martinus“, als er die Neue Mittelschule (NMS) in Steinberg-Dörfl verlässt. „Denn seit September gibt es bei uns jeden Tag eine Corona-Besprechung.“ Wöchentlich könne sich die Situation ändern, doch das bringt den erfahrenen Religionslehrer nicht aus der Ruhe....

  • 10.12.20
Kirche hier und anderswo
Der Jennersdorfer kann anpacken. Religionslehrer Matthias Weber unterrichtet an sieben Schulen.

Matthias Weber aus Jennersdorf, Religionslehrer an sieben Schulen
Abmelden? „Komm herein“

Der 28-jährige Religionslehrer Matthias Weber aus Jennersdorf pendelt zu sieben verschiedenen Schulen. Immer mit einem Ziel: seine SchülerInnen von der Bedeutung des Unterrichts zu überzeugen. Von Christopher Erben „Komm herein und schau dir den Religionsunterricht an“, schlug Matthias Weber unlängst einem skeptischen 14-jährigen Schüler der Landwirtschaftlichen Fachschule (LFS) Güssing vor. „Es wird bestimmt etwas für dich dabei sein.“ Der Schüler blieb im Unterricht und meldete sich nicht...

  • 02.12.20
Menschen & Meinungen

Vorgestellt
Franz Hackstock, Fachinspektor

Als Ansprechpartner „für Ängste und Sorgen, für seelische Zustände der Berufsschüler“ wirken in Corona-Zeiten besonders ihre Religionslehrer und -lehrerinnen. Ihr neuer Fachinspektor (für Berufsschulen sowie land- und forstwirtschaftliche Schulen) wurde im Dezember der Grazer Franz Hackstock BEd. Das Kakaotrinken in der Pfarre Graz-Andritz nach der Erstkommunion fiel Franz Hackstock als Kindheitserinnerung ein. Am Pfarrzentrum sei er vor kurzem mit seinem Hund, einem Mischling aus einem...

  • 02.12.20
Leserreporter
Emil Lusser bringt Schulklassen bei digitalen Schulführungen die umfangreiche Bibelsammlung des Bibelzentrums näher.

Bibel und Schule
Neu: Digitale Schulklassen-Führungen durchs Bibelzentrum

Ab 30. November bietet das Bibelzentrum am MuseumsQuartier in Wien individuelle Live-Führungen via Videokonferenz für Schulgruppen aus ganz Österreich an. Das neue Angebot soll in Zeiten des distance learnings Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, im Rahmen des Religionsunterrichts virtuell das Bibelzentrum zu besuchen und anhand der umfangreichen Bibelsammlung die Entstehung, Geschichte und Bedeutung der Bibel kennenzulernen. Das Angebot richtet sich an Schulklassen ab der 4. Klasse...

  • 27.11.20
  • 1
Kirche hier und anderswo
Evelyn Bogad hat ihren Traumberuf gefunden: „Ich lache gerne und freue mich jeden Tag auf meine Schülerinnen und Schüler.“

Evelyn Bogad (49), Religionslehrerin aus Jabing
„Kinder lieben Religion“

Evelyn Bogad ist als Religionslehrerin eine Spätberufene. Möglicherweise liebt sie ihre Tätigkeit deshalb so. von Sophie Lauringer Vor neun Jahren startete Evelyn Bogad mit einer neuen Ausbildung. Nach drei Jahren im Fremdenverkehr und fast 20 Jahren im Sekretariat sattelte sie um und wurde Lehrerin; genauer gesagt: Religionslehrerin. Ermutigt wurde sie zu diesem Schritt von ihrem Umfeld. „Freunde haben gesagt, dass das zu mir passt und ich das sicher gut kann.“ Seither spult sie unzählige...

  • 25.11.20
Glaube & Spiritualität
Mevlida Meˇsanovi´c leitet als islamische Religionspädagogin den Lehrgang, der Fundamentalismus vorbeugt.

Islamischer Religionsunterricht
Beitrag zur Integration

Zertifikate für islamische ReligionspädagogInnen gefragt wie nie. Der Terroranschlag in Wien hat uns einmal mehr die fatalen Folgen von Fanatismus vor Augen geführt. „Ein qualitätsvoller Religionsunterricht, den gut ausgebildete Fachleute gestalten, ist ein wichtiger Beitrag, um Radikalisierung vorzubeugen“, betont Wolfgang Weirer, katholischer Religionspädagoge an der Universität Graz. Er leitet gemeinsam mit seiner muslimischen Kollegin Mevlida Mešanovi´c den 2018 gestarteten...

  • 17.11.20
Kommentare & Blogs
Mattia Coser unterrichtet Religion im Stiftsgymnasium Melk. Er berichtet von seinen Sternstunden im Religionsunterricht.

Meine Sternstunde - von Mattia Coser
„Was ist wichtiger? Neues Handy oder die Umwelt?“

Als Religionslehrer habe ich schon einige Sternstunden erleben dürfen, aber eine gewisse Stunde ist mir mehr als alle anderen in Erinnerung geblieben. Es war in einer dritten Klasse der Unterstufe, wo wir über das Thema Schöpfungsverantwortung diskutierten. Um ein Beispiel zu nennen, das den Lebensbereich der SchülerInnen betrifft, sprach ich von der Umweltverschmutzung in Verbindung mit der Herstellung und Entsorgung von Handys. Ich vermittelte zunächst statistische Daten und holte dann...

  • 11.11.20
Kirche hier und anderswo
5 Bilder

Nach dem Terroranschlag
Wiener Schülerinnen und Schüler knüpfen Band des Zusammenhalts und des Friedens

Schülerinnen und Schüler aller Kirchen und Religionen in Wien gestalten weiße Bänder mit einer persönlichen Friedensbotschaft und knüpfen diese Bänder an Kirchen, Moscheen, Synagogen, an Schulen oder andere öffentliche Gebäude. Die weißen Bänder kann man aber auch als Armbänder selbst tragen oder an Freunde verschenken: Das ist der Grundgedanke der neuen Aktion "Wir halten zusammen - Glaube verbindet!", mit der ein Kontrapunkt zum Terroranschlag vom Montag, 2. November, gesetzt werden soll. Der...

  • 06.11.20
Serien
Gertraud Angert

Meine Sternstunde - von Gertraud Angert
„Sternstunden gibt es Gott sei Dank viele!

Sternstunden gibt es Gott sei Dank viele! Oft sind es kurze, liebe Bemerkungen von Schülern, die zeigen, dass sie etwas mitbekommen haben von dem, was man ihnen vermitteln hat wollen. Als Sternstunden empfinde ich es auch, wenn man den Kindern einen Anstoß gibt und dann miterleben darf, was die Kinder daraus machen und wie kreativ sie manche Ideen aufgreifen und weiterentwickeln. Auch die Verbindung zur Pfarre ist da ganz wichtig. Es gilt, Talente zu entdecken und ihnen die Möglichkeit zu geben...

  • 04.11.20
Kommentare & BlogsPremium
Michael Kammerhuber erzählt von berührenden Momenten, „Sternstunden“, im Religionsunterricht an der Volksschule Oed.

Meine Sternstunde - von Michael Kammerhuber
„Den Psalm 23 können sie nach Jahren auswendig“

Auf dem Weg in die Schule hatte ich Anfang Juni am Friedhof eine kurze Unterhaltung mit einer Bekannten, die ich nach einem Blick auf die Turmuhr mit den Worten beendete: „Ich muss jetzt in die Schule, sonst fangen die Kinder ohne mich an.“ „Wie das?“ „Sie beten ohne mich. Wirklich, das ist mir schon passiert.“ Sie lachte verwundert und ich ging. Da sah ich beim offenen Fenster der Klasse das strahlende Gesicht der Lehrerin, die mir zuwinkte, und als ich näherkam, hörte ich: „… Meine...

  • 30.10.20
Kommentare & Blogs
Thomas Grumbeck

Meine Sternstunde - von Thomas Grumbeck
„Da geht einem das Herz auf!“

Nach dem Jesus-Ausspruch „Lasst die Kinder zu mir kommen“ versuche ich, ein offenes Ohr für die Anliegen der Kinder zu haben und ihnen zu helfen. In einer Kleingruppe ist das in besonderer Weise möglich. Hier kommen die Kinder zu Wort, können über ihre Probleme sprechen. Sternstunden erlebe ich besonders dann, wenn … J die Kinder fragen, ob sie beim Singen auch auf den Sessel steigen dürfen und ihre Augen dabei vor Freude strahlen, J wenn Schüler/innen „Mundpropaganda“ machen, dass sogar...

  • 22.10.20
Kirche hier und anderswo
Theolympia: Der Essaywettbewerb fragt nach Glauben und Vernunft.

Nachdenken über Glaube und Vernunft
Erste Olympiade im Religionsunterricht

Das Interdiözesane Amt für Unterricht und Erziehung in Wien initiiert mit der Religionsolympiade „THEOLMYPIA“ einen Essaywettbewerb im Rahmen des katholischen Religionsunterrichts. Mit THEOLYMPIA möchten wir neben den vielen Qualitätsmerkmalen, die den Religionsunterricht auszeichnen, nun auch seinen intellektuellen Anspruch in den Fokus rücken. Die argumentative Auseinandersetzung mit gesellschaftsbezogenen Fragestellungen spielt eine große Rolle im Religionsunterricht. Die Förderung von...

  • 21.10.20
Serien
2 Bilder

Ich glaube – Ja. Religionsunterricht im Fokus | Teil 4
Fragen über Fragen

Nicht nur der Tod oder das Sterben selbst beunruhigt die Menschen, sondern auch die Meinungen und Beurteilungen darüber. Viel bedeutsamer jedoch ist der Umgang mit dem Leben. Wie viel Leben haben wir, bevor das Sterben und die Auseinandersetzung mit dem Tod unsere Gedanken bestimmt? Oft beginnt ein Gespräch über ein Leben nach dem Tod in meinem Religionsunterricht mit einer kleinen Rechenaufgabe: Ein Jahr hat zumeist 365 Tage, 100 Lebensjahre ergeben somit zirka 36.500 Tage. 36.500 Tage Zeit,...

  • 21.10.20
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