Jugend
Wir präsentieren: Beeindruckende Spitzenleistungen im Religionsunterricht
- Karoline Pöll, Laura Steindl und Johanna Pfusterschmid sind die besten drei Essayistinnen.
- Foto: Patricia Harant-Schagerl
- hochgeladen von Patricia Harant-Schagerl
Jene Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler, die mit ihren Arbeiten im katholischen Religionsunterricht die jeweiligen Jurys überzeugen konnten, wurden vom Schulamt der Diözese und von Bischof Alois Schwarz am 20. Mai im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt ausgezeichnet: für herausragende Essays, Fotos und Video-Clips.
Die besten Essays im Rahmen des Theolympia-Wettbewerbs stammen von Karoline Pöll, Laura Steindl und Johanna Pfusterschmid (Foto oben). Sie machten sich Gedanken über „Dankbarkeit – Tugend oder Taktik?“: Dankbarkeit kann als Quelle von Zufriedenheit und innerer Freiheit verstanden werden, zugleich stellt sich aber auch die kritische Frage, ob Dankbarkeit nicht mitunter instrumentalisiert oder eingefordert wird – etwa dort, wo eigentlich Widerspruch oder Veränderung notwendig wären.
Den Hippolyt-Award im Wert von 300 Euro gewann Severin Fuhs für seine abschließende Arbeit (einen Teil der Matura) am BR/BRG Amstetten: mit seiner 50-seitigen vorwissenschaftlichen Abhandlung über den Zusammenhang von Antisemitismus und Verschwörungstheorien.
Die besten Fotos zu Fragen wie „Liebt Gott mich immer?“ oder „Gibt es Hoffnung für die Welt – trotz Streit und Gewalt?“ („Postcard Challenge“) kamen aus der privaten HLW Zwettl, dem BIGS Gaming und dem Stiftsgymnasium Melk. Die besten drei Clips stammen aus den Stiftsgymnasien Melk und Seitenstetten. Ein Sonderpreis ging an den gut durchdachten und hervorragend umgesetzten Video-Clip „Was kommt danach?“ von vier Schülern des SZ (IT-HTL) Ybbs über das Leben nach dem Tod.
Autor:Patricia Harant-Schagerl aus Niederösterreich | Kirche bunt |
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