Kunst & Kultur

Beiträge zur Rubrik Kunst & Kultur

Das Konservatorium kennenlernen

Das Konservatorium für Kirchenmusik der Diözese St. Pölten bietet eine breite Palette an kirchenmusikalischer Ausbildung – und das für einen breiten Interessentenkreis: für Schüler, Studenten, Berufstätige und Pensionis­ten. Entscheidend sei nur die Liebe zur Musik, eine gewisse musikalische Vorbildung und Engagement. Der Studienplan ist kompakt organisiert, die Stundeneinteilung erfolgt studierendenfreundlich. Unterrichtet wird am Hauptstandort St. Pölten und in den Exposituren Horn und...

  • 12.08.20
Die Auseinandersetzung mit dem heute weltberühmten Maler lohnt sich auch aus kirchlicher Sicht | Foto: Sammlung der Stadt Tulln, Egon Schiele Museum Tulln
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Museum und Themenweg in Tulln
Besuch beim jungen Egon Schiele

Egon Schieles Geburtstag jährt sich heuer zum 130. Mal. Seine ersten elf Lebensjahre verbrachte der heute weltberühmte Künstler in Tulln. Das Egon Schiele Museum und der Egon-Schiele-Themenweg laden zu einem Kulturausflug in die Geburtsstadt des hoch produktiven und doch so jung verstorbenen Mal- und Zeichen-Genies. Am 12. Juni 1890 kam Egon Schiele in der gutbürgerlichen Dienstwohnung seines Vaters im Bahnhofsgebäude von Tulln an der Donau zur Welt. Elf Jahre und damit mehr als ein Drittel...

  • 11.08.20

Endlich wieder Konzerte live erleben – auch im Stift Schlägl
„Die Musik braucht ein Du“

„Endlich dürfen wir wieder!“, schreibt Frater Ewald Nathanael Donhoffer vom Stift Schlägl und kündigt gleich zwei Konzerte im August an. „Die Krise ist zwar noch nicht ausgestanden, aber die Musik – auf ihre Art wohl die beste Form der Krisenbewältigung – darf wieder live erklingen“, ist er voll der Vor-Freude. Donhoffer ist im Stift Schlägl interimistischer Stiftskapellmeister, ein engagiertes Team unterstützt ihn. Während der Woche studiert der ausgebildete Musiker – er ist Dirigent und...

  • 05.08.20

Ausstellung zeigt historische Ansichten des Stifts
"Lilienfelder Ansichten"

Im Stift Lilienfeld wurde die Ausstellung „Lilienfelder Ansichten“ im Rahmen einer Vernissage eröffnet. Abt Pius Maurer hob vor mehreren Ehrengästen hervor, dass diese Schau die Schönheit des Zisterzienserstiftes Lilienfeld zeigen soll. Das Stift Lilienfeld lade durch „seinen riesigen Bau und seine elegante Schlichtheit inmitten des Alpenvorlandes zum Staunen ein“. Außerdem solle die Ausstellung das Wirken regionaler Künstler zeigen. Nationalratsabgeordneter Friedrich Ofenauer sagte, die...

  • 05.08.20

Humor

Sag einmal, ist der Fisch immer so nervig? – Ja klar, er ist ein Stör. Auf einer Bank im Zoo sitzt ein Tierpfleger und weint. Erkundigt sich ein Besucher bei einem anderen Pfleger: „Was hat der Mann, was ist denn passiert?“ – „Ach, unser Elefant ist heute gestorben.“ – „Oje, das ist wirklich schlimm“, beteuert der Besucher mitfühlend. „Ihr Kollege hat wohl sehr an dem Tier gehangen?“ – „Nein, überhaupt nicht, er muss jedoch das Grab aus-heben.“ „Kommen wir nun zur Aufgabe von gestern“, sagt der...

  • 30.07.20

Styriarte

Mit der Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel, wegen unsicherer Wetterlage teils im Schloss Eggenberg (Bild), teils am Hauptveranstaltungsort Helmut-List-Halle gespielt, endete die „styriarte 2020“, die nach dem Corona-Lockdown neu konzipiert worden war und mit ihrem Start zum frühestmöglichen Termin zum „Eisbrecher“ der österreichischen Festspielszene wurde. Meist wurden drei Veranstaltungen hintereinander für je 250 Besuchende angeboten – eine Herausforderung, die die Künstlerinnen und...

  • 29.07.20

Filmstart in Österreich: 21.8.
„Jeder von uns ist Christus“

Verstörend schön, spannend wie ein Thriller und gewohnte Sichtweisen aufbrechend: das ist der mehrfach preisgekrönte Film „Corpus Christi“ über einen jungen Mann, der sich als Priester ausgibt und Menschen begeistert und herausfordert. Daniel wirkt wie ein Asket. Kurz vor seinem 21. Geburtstag auf Bewährung aus dem Gefängnis entlassen, will er Priester werden. Der Funke des Glaubens, der durch den Gefängnispriester Tomasz entfacht wurde oder einfach übergesprungen ist, hat sich entzündet....

  • 29.07.20
Wer eine Auszeit vom Alltag nehmen möchte, findet in unseren Stiften und Klöstern einen Ort zum Auftanken. | Foto: i-stock JurgaR
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Urlaub in Österreichs Klöstern
Kraft tanken

Im Sommer laden Österreichs Ordensgemeinschaften zu Erholung, Begegnung und innerer Einkehr. Klöster können Kraftorte sein und helfen, die Schnelllebigkeit des Alltags hinter sich zu lassen und in der Ruhe und Stille zu sich selber zu kommen. Gastfreundschaft wird seit jeher in Österreichs Ordensgemeinschaften groß geschrieben. Wer eine Auszeit vom Alltag nehmen möchte, findet in unseren Stiften und Klöstern einen Ort zum Auftanken. Patres und Schwestern der verschiedenen Orden geben Einblicke...

  • 28.07.20
Abendmahl, um 1600, Öl auf Leinwand, Graz, Diözesanmuseum.
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Bibel & Kunst
Gemälde, die Geschichte(n) erzählen

Diözesanmuseum Graz » Öffnungszeiten: Di–Fr: 9–17 Uhr, Sa & So: 11–17 Uhr – für Gruppen nach Vereinbarung! Bürgergasse 2, 8010 Graz, Tel. (0 31 6) 80 41-890, E-Mail: dioezesanmuseum@graz-seckau.at » Wir vom Diözesanmuseum möchten in der aktuell schwierigen Zeit Kunst und Kultur zugänglicher machen. Deshalb setzen wir unseren Eintritt aus und öffnen für Individualbesucher unter dem Motto: „Zahle, was du möchtest.“ Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Mit Jesus zu Tische sitzen Ein Herzstück der...

  • 23.07.20

26.07.20
Humor

„Elisabeth, hast du nicht Lust, mit dem Elektro-Elephanten zu spielen?“ – „Aber Mama, ich bin doch schon 13! Kannst du mir bitte einfach ganz normal sagen, dass ich Staubsaugen soll.“ „Warum weint denn dein kleiner Bruder bloß so fürchterlich?“ – „Ach, wir haben Sommerferien. Er hat aber keine.“ – „Wieso denn nicht?“ – „Naja, er geht halt noch nicht in die Schule!“ Thomas ist zu Besuch bei seinem Großvater. Plötzlich zerbricht der Bub eine Vase. Opa ist darüber ziemlich entsetzt: „Weißt du...

  • 23.07.20

Neue Sonderausstellung im Diözesanmuseum
Pannonische Geschichte(n)

Das Diözesanmuseum präsentiert anlässlich des Doppeljubiläums „60 Jahre Diözese Eisenstadt – 100 Jahre Land Burgenland“ eine große Schau. Bernhard Weinhäusel, Leiter des Diözesanmuseums, und seine Frau, die Kunsthistorikerin Ildikó Weinhäusel-Farkas, arbeiten seit Jahren daran wertvolle Schriftstücke auszugraben und Kunstschätze zur Diözesangeschichte zusammenzutragen. Anlässlich des Doppeljubiläums kuratieren sie gemeinsam eine Ausstellung, die die Entstehungsgeschichten dokumentiert und...

  • 22.07.20

Jubiläum bei Margareta-Fest begangen
Stift Ardagger: 400 Jahre Orgel

Beim traditionsreichen Patroziniumsfest zu Ehren der heiligen Margareta (gest. 305) in der Pfarre Ardagger Stift wurde am 19. Juli ein besonderes Jubiläum gefeiert: das 400-Jahr-Jubiläum der Orgel. Die heilige Messe wurde von Dechant Herbert Döller zelebriert. „1620 ließ Propst Johann Caspar Stredele vom noch relativ jungen Passauischen Orgelbauer Johann Georg Freundt für die Kirche seines Kollegiatstiftes eine Orgel erbauen, die in großen Teilen auch heute noch erhalten ist“, erläutert der...

  • 22.07.20

Kollegenkirche
MusiKunsTheater: Vorgeschmack auf die Festspiele

Zur Unterstützung der Künstlerinnen und Künstler in der Kollegienkirche werden mit den liturgischen Abende noch bis Sonntag, 26. Juli 2020, jeweils um 19 Uhr, die Türen für verschiedene Programmpunkte geöffnet. Dienstag, 21. Juli, 19 Uhr „Musica Mysteria“ - nach H.I.F. Biber Mitwirkende: Marina Razumovskaja, Cecilio Perera & Franziska Strohmayr Freitag, 24. Juli, 19 Uhr „Echo System. Things Left Unsaid“ – Uraufführung Szenische Installation: Michael Hofer-Lenz Musikalische Leitung: Gordon...

  • 21.07.20

Dommusik
Feine und kraftvolle Klänge laden in den Dom

Auftakt für das Sommerprogramm der Salzburger Dommusik: Nach der coronabedingten Pause starten die Künstlerinnen und Künstler mit musikalischen Gustostücken durch. Wenn János Czifra in diesem Jahr die Domkonzerte vorbereitet, läuft vieles anders als gewohnt. Im Kuppelraum sowie im Hauptschiff der Salzburger Bischofskirche hat das Mesnerteam die Plätze für die Besucherinnen und Besucher so angesetzt, dass ein Mindestabstand stets gegeben ist.„Auch die Künstler sind gefordert, mit neuen Wegen...

  • 21.07.20

Salzburger Festspiele
Die schönste Theaterkulisse der Welt

Der Jedermann ist seit 100 Jahren untrennbar mit der Fassade des Doms zu Salzburg verbunden. Das ist der offenen Kirchenführung in der Gründungszeit der Salzburger Festspiele zu verdanken. Ein Rückblick. Mehr als 700 Vorstellungen in einem Jahrhundert: „Der Jedermann betrifft uns jedes Jahr stark. Sehr stark sogar“, sagt Dietmar Koisser. Als Sakristeidirektor weiß er, wovon er spricht. Er war bereits selbst ein – wenn auch kleiner – Teil einer Inszenierung. „Da bin ich oben im Glockenstuhl...

  • 21.07.20

Ein Unikum im Waldviertel
Der Vaterunser-Stein

Wenn man an einem bewölkten Tag an dem Felsen in Schrems im Ludwigstal vorbeigeht, kann es sein, dass man die Schrift gar nicht bemerkt. Scheint aber die Sonne, wirft jeder Buchstabe einen kleinen Schatten – und wie durch Geisterhand wird das komplette Vaterunser-Gebet sichtbar, das hier in einen Granitstein gemeißelt wurde. Karl Riedl vollbrachte dieses Werk im Juli 1960. Wie er es geschafft hat, Buchstabe für Buchstabe, Wort für Wort, und als „Zugaben“ noch seinen Namen samt Jahr und Monat...

  • 20.07.20

Eine Moritat in 11 Strophen
Der Fluch des Kuster-Berges

Durch die Corona-Situation gezwungen werden sich viele für einen Urlaub in den Bergen entscheiden. Auch unsere anonyme Autorin besucht seit vielen Jahren eine ruhige Alm und hat dort an einem der seltenen Regentage – inspiriert von Zirbengeist und halbwahren Begebenheiten – die folgende schauerliche Moritat verfasst. Das Vers- und Reimschema ist nicht dem Geist der Zirbe, sondern dem Erbe des großen Alexander S. Puschkin zu verdanken, der seinen Roman „Eugen Onegin“ in dieser „Puschkin-Strophe”...

  • 18.07.20
Der Genter Altar gilt in als das bedeutendste und zugleich rätsehlafteste Kunstwerk des ausgehenden Mittelalters. | Foto: Saint-Bavo’s Cathedral Ghent © Art in Flanders, photo KIK-IRPA
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Meisterwerk in neuem Glanz
Im Bann des Genter Altares

Der Genter Altar gilt als revolutionärer Wendepunkt in der Geschichte der Malerei. Jan van Eyck und sein Bruder Hubert van Eyck schufen ein – für damalige Betrachter schockierendes – Kunstwerk von nie zuvor gekanntem Realismus und ein bildlich schier unerschöpfliches Universum. 2020 präsentiert die Stadt Gent ihr bedeutendes Kunstwerk nach achtjähriger Renovierung in neuem Glanz. Es heißt, die Menschen seien bestürzt aus der Kirche gelaufen, als sie zum ersten Mal die Bilder des Genter Altars...

  • 16.07.20

19.07.2020
Humor

Warum nimmt der Kapitän immer ein Messer mit aufs Schiff? Damit er in See stechen kann. Bei einem stadtbekannten Einbrecher kündigt sich Nachwuchs an. Überglücklich erzählt er seinen Kumpanen über den geplanten Namen: „Wenn es ein Bub wird, werden wir ihn Klau’s nennen.“ Der kleine Sebastian sitzt beim Schulausflug am See und weint. Da kommt die Lehrerin vorbei und fragt, was denn passiert sei. – „Der Florian hat mein gutes Jausenbrot ins Wasser geworfen!“, schnieft darauf Sebastian. – „Mit...

  • 16.07.20
Foto: Angela Lamprecht
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Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ im Frauenmuseum Hittisau
Von App bis Zange: Alles ums Gebären

In der neuen Ausstellung im Frauenmuseum Hittisau dreht sich alles um das Thema Geburt - angefangen von Geschichtlichem, über Rituale und Bräuche bis hin zu digitalen Kinderzimmern. Väter kommen zu Wort und auch der Umgang der Gesellschaft mit Schwangeren, Gebärenden sowie frisch gebackenen Müttern wird thematisiert. Unaufdringlich, leise und in vielfältiger Weise. Elisabeth Willi Mehr als ein Meter hohe Plakate stehen beim Fußweg, der von der Mittelschule Hittisau zum Frauenmuseum...

  • 16.07.20
Wir hoffen auf private Spenden und die öffentliche Hand, damit wir es durch diese Krise schaffen. Es ist eine finanziell schwierige Situation, da wir im Herbst keine Tourneen nach Amerika oder Deutschland machen können. Ich bleibe aber optimistisch. (Gerald Wirth) | Foto: Wiener Sängerknaben / Lukas Beck
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Aus für Wiener Sängerknaben?
Durch Corona am Rand des Ruins

Kein Chor ist wohl berühmter und traditionsreicher als die Wiener Sängerknaben. Ein Sommergespräch (auch zum nachhören) über die „älteste Boygroup der Welt". Interview mit Gerald Wirth dem künstlerischen Leiter der Wiener Sängerknaben Das Aushängeschild Österreichs steht vor der Pleite. Den Wiener Sängerknaben fehlen Millionen Euro. Wir sprechen darüber mit dem künstlerischen Leiter der Wiener Sängerknaben und Präsidenten des gleichnamigen Vereins, Gerald Wirth. (Stand 25.06.2020) Die...

  • 15.07.20

12.07.2020
Humor

Familie Brunner fährt an einen See in den Urlaub. Sie werden jeden Abend von Mücken geplagt. Eines Abends sieht Herr Brunner Glühwürmchen und denkt sich: „Mist, jetzt kommen die Viecher schon mit Laternen.“ „In diesem Jahr werde ich im Urlaub nichts tun. Die erste Woche werde ich mich nur im Schaukelstuhl entspannen.“ – „Ja, und in der zweiten Woche?“ – „Dann werde ich eventuell ein wenig schaukeln.“ „Dein Mann sagt, ihr reist dieses Jahr doch nicht nach Italien?“ – „Nein, das ist falsch. Nicht...

  • 13.07.20
Bruno Oberhammer ist seit 50 Jahren künstlerischer Leiter der Bludescher Orgelkonzerte. | Foto: Oberhammer
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50 Jahre Internationale Bludescher Orgelkonzerte
Schneller als jeder Torjäger

Zeitlos schön und immer wieder aufs Neue begeisternd, das ist die Orgel. Warum das so ist, das lässt sich beispielsweise bei den Bludescher Orgelkonzerten erleben, die heuer ihren 50-er feiern. Die Fragen stellte Veronika Fehle Heuer finden die Bludescher Orgelkonzerte zum 50. Mal statt. Auf Ihre Initiative hin ist das Festival entstanden. Was waren Ihre Beweggründe? Prof. Bruno Oberhammer: Da waren mehrere Überlegungen ausschlaggebend: Der damalige Bludescher Pfarrer, Dr. Fridolin Walser, war...

  • 09.07.20

Die Ordensfrau Corita Kent sorgte in den 1960er-Jahren als Künstlerin für Aufsehen – eine neue Schau beleuchtet ihr Werk
Nonne als Pop-Art-Künstlerin

Sie war Ordensfrau, Künstlerin und Aktivistin. Die katholische Nonne Corita Kent prägte die aufstrebende Pop-Art-Szene der 1960er-Jahre und verband in ihren Arbeiten gezielt politische Botschaften. Ihr zeitloses und sehr aktuell anmutendes Werk wird nun erstmals im Rahmen einer Einzelausstellung in Österreich in der Kunsthalle Tirol gezeigt. In den 1960er-Jahren erschien es als ungehörig ungewöhnlich, dass eine Ordensschwester Markenlogos und Theologie, profane Alltagsgegenstände und...

  • 09.07.20

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