Trauer

Beiträge zum Thema Trauer

Bewusst leben & Alltag
Trauer braucht Zeit und Raum.

Rund um Allerheiligen
Der Trauer einen Raum geben

Die „Gesprächsinsel“ und die Mobile Hospizbegleitung Klosterneuburg-St. Martin bieten rund um Allerheiligen einen Trauerraum an. Trauer kann von starken Emotionen und großer Verunsicherung geprägt sein. Wird dieser Prozess verdrängt oder nur oberflächlich verarbeitet, reißen Wunden immer wieder auf“, weiß Sr. Hermi Dangl, Leiterin der „Gesprächsinsel“, aus Begegnungen mit Trauernden. Um Trauer zulassen zu können, braucht es Orte des Vertrauens und der Möglichkeit, ihr Ausdruck zu geben. Der Tod...

  • 26.10.21
Kirche hier und anderswo
Ein keltisches Kreuz wird die letzte Ruhestätte zweier Familien zieren. Junge und ältere Familienmitglieder haben den Grabstein gemeinsam ausgesucht.

Sehr jung vorgesorgt
Ein Grabstein mit 26

Die 26 Jahre alte Alexandra H. hat mit ihrer Familie einen Grabstein ausgewählt. Ein außergewöhnlicher Schritt? „Ja und nein“, sagt eine Salzburger Bestatterin. von Michaela Hessenberger Frisch und quietschfidel – so kommt Alexandra H. zum Gespräch mit dem Rupertusblatt. Dass die junge Frau nun Mitbesitzerin eine Grabsteins ist, hat einen ganz schlichten Grund: „Für meinen Mann und unsere Familien war klar, dass wir in einem Grab beerdigt werden möchten“, sagt sie. Weil der Schwiegervater...

  • 18.08.21
Bewusst leben & Alltag
Über die eigene Trauer und einen Verlust zu sprechen tut gut.

Trauerbegleitung
Jemand an der Seite

Spaziergang für trauernde Menschen. Menschen, die einen lieben Menschen durch Tod verloren haben, wurden am 28. Mai zu einem Trauerspaziergang in den Eggenberger Schlosspark in Graz eingeladen. In frühlingshafter Umgebung, die Leben ausstrahlte, konnten die Teilnehmenden miteinander über ihre Trauer sprechen, von anderen Betroffenen Rat und Ermutigung erfahren und neue Lebenskraft schöpfen. Jemanden an der Seite zu haben, der einem zuhört, und zu ruhiger Bewegung zu finden spendet Trost in...

  • 02.06.21
Kirche hier und anderswo
Lichter brennen im Gedenken an die fast 10.000 Corona-Todesopfer in Österreich. Die Gedenkfeier der Republik am 16. April wurde auch von einem Streichquartett der Wiener Philharmoniker mitgestaltet.
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Trauerakt für Todesopfer der Corona-Pandemie
Unvollendeter Abschied

Der rund 10.000 Todesopfer der Corona-Pandemie wurde in einem Trauerakt der Republik Österreich gedacht. Vertreter der Religionen sprachen Gebete. Die Spitzen von Staat, Kirchen und Religionen haben bei einer gemeinsamen Trauerfeier am 16. April der bisher knapp 10.000 Toten der Corona-Pandemie in Österreich gedacht. Bundespräsident Alexander Van der Bellen erinnerte bei dem live im Fernsehen übertragenen Gedenken in bewegenden Worten daran, dass viele Menschen einsam sterben mussten, und...

  • 21.04.21
Kirche hier und anderswo
Karl Roithinger
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Rupertusblatt
Trauer um Chefredakteur Karl Roithinger

Fassungslos und mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von unserem Chefredakteur und Kollegen KR Karl Roithinger. Er ist am Dienstag, 30. März, völlig überraschend in seinem 63. Lebensjahr verstorben. Der Erste, der in der Früh die Redaktion betrat und abends oft der Letzte – seit 1994 schrieb Karl Roithinger für das Rupertusblatt; zwei Jahre später übernahm er die Wochenzeitung der Erzdiözese Salzburg als Chefredakteur. Der Medienstelle stand er außerdem von 2000 bis 2007 als Leiter vor.Beste...

  • 01.04.21
Menschen & Meinungen
Das rote Halstuch, Marias „Schutztuch“, das sie einst für eine Afrikareise von ihrer Mutter bekam, muss auch heute noch auf jede Reise mit.
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Darf man ein Leben lang trauern?
Ein Schutztuch fürs Leben

Wie lebt es sich mit einem riesigen Verlust? Darf und soll man ein Leben lang trauern? Ja, sagt Maria A. mit Überzeugung. Sie verlor mit Anfang 20 knapp hintereinander Vater und Mutter. Liebevolle Erinnerungen und aufbewahrte Schätze begleiten sie durch ihr Leben. Maria A. erinnert sich an eine behütete Kindheit, liebevolle Eltern und Geschwister. „Meine Eltern waren beide Geographielehrer und wir sind sehr viel gereist. Mir ist es so gut gegangen, dass ich oft Angst hatte, etwas Schlimmes...

  • 12.03.21
Kirche hier und anderswo
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Verstorbene Priester
Wir gedenken der Diener Gottes

Unser Herr Jesus Christus, der für uns am Kreuz gestorben und auferstanden ist, hat uns Erlösung gebracht und den Himmel geöffnet. Die Stunden, Tage und Jahre unseres Lebens münden nicht vor einem verschlossenen Tor oder in der Finsternis des Todes. Er ist auferstanden von den Toten. Er lebt und ruft uns zu unserer Auferstehung. Damit ist uns nicht nur eine Perspektive eröffnet für später einmal, sondern auch für jetzt und für den Alltag. Ob wir im Krankenhaus liegen, in einem Seniorenheim...

  • 22.02.21
Bewusst leben & Alltag
Mechthild Schroeter-Rupieper hat in Deutschland die Familientrauerarbeit begründet, als Mitbegründerin in Österreich und in der Schweiz ist sie europaweit als Fortbildungsreferentin tätig. In Vorträgen und Seminaren zeigt sie Hilfestellungen im Fall von (akuten) Trauer- und Trennungssituationen.

Interview
Trauer gehört zum Leben dazu

Der Mensch ist von klein auf mit Verlusten und daher mit Trauer konfrontiert, sagt Trauerbegleiterin und Autorin Mechthild Schroeter-Rupieper im Interview mit „Kirche bunt“. Allerdings trauern Kinder und Jugendliche anders als Erwachsene. Was bedeutet das eigentlich: trauern? Mechthild Schroeter-Rupieper: Trauern bedeutet, einen Verlust wahrzunehmen und zu begreifen. Es gibt so viele Gründe zum Trauern: vom Verlust eines Gegenstandes, der einem viel wert war, über die Trauer, weil eine Freundin...

  • 10.02.21
  • 1
Gesellschaft & Soziales
Beim Verabschieden musste sich innerhalb eines Jahres schnell viel ändern. Wie Trauernde würdig Abschied nehmen können, ist auch Aufgabe von Bestattern.�

Trauer und Corona
„Das Virus verändert die Trauer“

Die wegen Covid-19 gebotene Distanz quält Alte, Kranke, Angehörige. Was die Pandemie mit dem Kummer gemacht hat – und wie eine Bestattungsunternehmerin auf die neuen Herausforderungen reagiert. Umarmen, Handhalten, Tränen wegwischen: Der Tod bringt Hinterbliebene nah zusammen. Normalerweise. Doch das Coronavirus hat selbst Sterben und Trauern verändert. Gesten, die sonst Kraft spenden, kommen aus Vorsicht zögerlich – oder gar nicht mehr. Wenn Angehörige von Verstorbenen bei Claudia Jung sitzen,...

  • 28.01.21
Kirche hier und anderswo

Nachruf
Erich Leitenberger: Mit Liebe ökumenisch

Tief betroffen vom Tod von Prof. Erich Leitenberger, dem Pressesprecher der Stiftung Pro Oriente, am 18. Jänner zeigt sich auch Pro Oriente Sektion Graz. Deren Vorsitzender Gemeinderat Peter Piffl-Percevic und Vorsitzender-Stellvertreter Prof. Grigorios Larentzakis bringen in einem Nachruf Schmerz und Trauer zum Ausdruck, aber auch große Dankbarkeit. „Dankbar Gott gegenüber, weil es Erich Leitenberger gegeben hat. Dankbar, weil er der ganzen Kirche und der Ökumene bis zum Schluss in selbstloser...

  • 27.01.21
Gesellschaft & Soziales
Kerzen anzünden für (früh-)verstorbene Kinder und damit auf dieses Thema aufmerksam machen.

Weltgedenktag für (früh-)verstorbene Kinder am 13. Dezember
Die Erinnerung leuchtet weiter

Am Sonntag, 13. Dezember, 19 Uhr, werden weltweit Kerzen im Gedenken an alle (früh-)verstorbenen Kinder angezündet. Damit entsteht als Ausdruck der Verbundenheit und des Trostes eine symbolische Lichterkette um die Welt. Die Krankenhausseelsorge Vorarlberg lädt alle dazu ein, sich an der Aktion zu beteiligen. Marina Folie Gerade Paare, die ihr Kind schon vor, während oder kurz nach der Geburt verlieren, sind mit ihrer Trauer oft allein. Laut Statistik ist jedoch jedes dritte Paar einmal im...

  • 11.12.20
Kirche hier und anderswo

Trauer
Br. August Brodtrager

Trauer um Br. August Brodtrager Im 85. Lebensjahr starb am 24. November Bruder August Brodtrager von den Grazer Lazaristen. In der Pfarre Graz-St. Vinzenz hatte der aus Prebuch (Pfarre St. Ruprecht an der Raab) Stammende Kirche, Haus und Garten betreut und liebevoll für den Blumenschmuck gesorgt. Er brachte alten Menschen die heilige Kommunion, belebte die Seniorenrunde und verbreitete den Gedanken der Weltmission. P. Jakob Schattovich gestorben Am 21. November starb im 88. Lebensjahr der...

  • 02.12.20
Serien
Weil Hoffnung mehr ist als positives Denken, kann sie auch im Sturm tragen.
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In Zeiten der Trauer | Teil 04
Von Hoffnung getragen

Leidenschaftlich hoffenHermann Glettler, Bischof und Künstler(= HG), und Michael Lehofer, Psychiater und Psychologe (= ML), zeichnen in ihren vielschichtigen Gesprächen einige Wegspuren aus der Verlorenheit – anspruchsvoll und nachhaltig. ML: Jeder Arzt kennt die angsterfüllten Augen von Patienten oder Angehörigen, die mit einer schlimmen Diagnose konfrontiert wurden. „Gibt es noch Hoffnung?“ Das ist tatsächlich die große Frage. Es ist gar nicht so leicht, in einer solchen Situation souverän zu...

  • 18.11.20
Kirche hier und anderswo
Kerzen und Kränze stehen nach der Terrornacht von Wien am Friedmannplatz. Täglich kommen neue Lichter und Blumen hinzu. Orte der Trauer sind in diesen Tagen gefragt.�

Nach Terror in Wien
Hoffnung gibt Halt

Liebe ist stärker als Hass: Botschaften wie diese stecken auf Zetteln zwischen Tausenden Grablichtern im ersten Wiener Gemeindebezirk. Dort sind kürzlich vier Menschen ermordet worden. Wie kann Zuversicht in diesen dunklen Tagen gelingen? Ermittlungsarbeit, Tatrekonstruktion, politisches Hick-Hack: Nach dem Terroranschlag von Wien läuft die Aufarbeitung. Mit dem schrecklichen Angriff und seinen Folgen müssen sich die Hinterbliebenen der Todesopfer ebenso auseinander setzen wie jene Leute, die...

  • 11.11.20
Serien
Was hilft gegen das Böse? Das, was uns zusammenhält: Liebe. Gott ist die Liebe.
2 Bilder

In Zeiten der Trauer | Teil 03
Von Leben enttäuscht

Das Böse in der Welt Hermann Glettler, Bischof und Künstler (= HG), und Michael Lehofer, Psychiater und Psychologe (= ML), zeichnen in ihren vielschichtigen Gesprächen einige Wegspuren aus der Verlorenheit – anspruchsvoll und nachhaltig. Woher kommt das Böse, und was hat Gott damit zu tun? HG: Die ganze abendländische Kunstgeschichte belegt, dass Höllenbilder aufregender sind als Himmelsbilder. Das Böse, wie auch immer es auftritt, hat die Fähigkeit, sich übermäßig aufzublähen – es fasziniert....

  • 11.11.20
Serien
Menschliche Nähe ist ein Trost, den jeder geben kann.
2 Bilder

In Zeiten der Trauer | Teil 02
Von Verlorenheit erschlagen

Nichts tun können Hermann Glettler, Bischof und Künstler (= HG) und Michael Lehofer, Psychiater und Psychologe (= ML), zeichnen in ihren vielschichtigen Gesprächen einige Wegspuren aus der Verlorenheit – anspruchsvoll und nachhaltig. HG: Es gibt Momente, in denen wir als Menschen nichts mehr tun können. Ich erinnere mich an mehrmalige Besuche bei einem hochintelligenten Patienten auf der Palliativstation. Er hatte eine intensive Chemotherapie hinter sich, ebenso Strahlentherapie und...

  • 04.11.20
Glaube

Rund um Allerheiligen
Gute Räume für Trauer – persönlich und digital

Vieles ist rund um dieses Allerheiligen ungewohnt und neu, anderes bleibt bestehen – ein Überblick: Gräbersegnung mit Weihwasser aus Flaschen Gemeinsame Gottesdienste zu Allerheiligen und Allerseelen am Friedhof können in diesem Jahr aufgrund der Coronapandemie nicht stattfinden. Die Gräber werden dennoch gesegnet – wenn auch nicht im Rahmen einer gemeinsamen Feier. Priester übernehmen diese Aufgabe, ohne den Zeitpunkt bekanntzugeben, um so Menschenansammlungen zu vermeiden. Erzbischof Franz...

  • 29.10.20
Bewusst leben & Alltag
2 Bilder

Wenn wir am Grab stehen...

Beim Besuch der Gräber zu Allerheiligen und Allerseelen kommen bei vielen Menschen Gefühle der Trauer hoch, die sie im Alltag oft unterdrücken. Wie geht man damit richtig um? Und: Welche Rolle spielt der Glaube bei der Trauerbewältigung? Wenn wir am Grab von lieben Angehörigen oder Freunden stehen, kommen bei Vielen die Emotionen hoch. Gerade die Zeit um Allerheiligen und Allerseelen ist immer eine Zeit der Trauer und Leidens: „Am Grab spüren wir Trauer, und zwar unabhängig davon, wie lange es...

  • 28.10.20
Kirche hier und anderswo
Prof. Ingomar Tratz

Abschied
Prof. Ingomar Tratz

Trauer um engagierten Brückenbauer Die Katholische Männerbewegung, das Ost-Mitteleuropa-Forum und viele andere Weggefährten trauern mit der Familie um Prof. Ingomar Tratz, der am 21. Oktober im 78. Lebensjahr überraschend gestorben ist. Er hat „durch seinen impulsiven Handlungsstil die KMB Steiermark zu einer dynamischen Teilorganisation der Katholischen Aktion des Landes ge-macht“, würdigt Ernest Theußl für die KMB deren langjährigen Vorsitzenden. Ingomar Tratz unterrichtete viele Jahre...

  • 28.10.20
Serien
Der Priester und der Psychologe. Hermann Glettler (links) und Michael Lehofer im Gespräch (Archivbild).
2 Bilder

In Zeiten der Trauer | Teil 01
Verlassen

Überwältigende TrauerHermann Glettler, Bischof und Künstler (= HG) und Michael Lehofer, Psychiater und Psychologe (= ML), zeichnen in ihren vielschichtigen Gesprächen einige Wegspuren aus der Verlorenheit – anspruchsvoll und nachhaltig. HG: Trauer kann Menschen gänzlich überwältigen, manchmal sogar in die Verzweiflung treiben. Ich erinnere mich an ein Trauergespräch mit einem Vater, dessen Sohn bei einem Lawinenabgang tödlich verunglückte. Der junge Mann wollte seinen Freunden seine Kenntnisse...

  • 28.10.20
Bewusst leben & Alltag

Trauer
Alleine weiter leben

Nach 48 Jahren Ehe ist seine Ehefrau Maria an Bauchspeicheldrüsenkrebs verstorben. Die Besuche im Trauercafé halfen Herrn F., doch der fehlende Gesprächspartner macht ihm das Alleinsein schwer. Ein berührender Bericht. Wir wollten nicht, dass Maria ins Hospiz geht, sondern dass sie zu Hause bleibt. In unserer Familie kommen alle gut miteinander aus und alle halfen mit. Es war immer jemand bei ihr, sie war niemals allein. Eine unserer Töchter lebt mit ihrer Familie im selben Haus, die andere...

  • 28.10.20
Gesellschaft & Soziales
Das „Scherben-Kreuz“ im Trauer-Raum.
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Ort des Vertrauens
Trauer-Raum im Schottenstift

Vom 26. Oktober bis 2. November wird die Romanische Kapelle im Wiener Schottenstift zu einem „Trauer-Raum“. Trauer kann von starken Emotionen und großer Verunsicherung geprägt sein. Wird dieser Prozess verdrängt oder nur oberflächlich verarbeitet, reißen Wunden immer wieder auf.“, weiß Sr. Hermi Dangl, Leiterin der Gesprächsinsel, aus Begegnungen mit Trauernden. Um Trauer zulassen zu können, braucht es Orte des Vertrauens und der Möglichkeit, ihr Ausdruck zu geben. Der Tod eines geliebten...

  • 25.10.20
Bewusst leben & Alltag
„Online ist es weitaus schwieriger zu spüren, wie es den Gruppenmitgliedern geht und was sie brauchen, damit sie die Krise nicht dann trifft, wenn sie wieder ganz alleine sind.“ (Katrin Unterhofer, Kontaktstelle Trauer der Caritas)
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Trauerbegleitung in Zeiten der Pandemie
Die Trauer macht keine Pause

Trauerbegleitung hat sich in Zeiten von Corona verändert. Abstand halten und Maske tragen heißt es nun. Vermehrt über Telefon und digitale Medien kommunizieren. Und mit Personenbeschränkungen umgehen. Über die tägliche Gratwanderung zwischen Nähe und Distanz, über neue Möglichkeiten, aber auch neue Grenzen in der Trauerbegleitung und die Wichtigkeit, trotz aller Beschränkungen trauernde Menschen nicht alleine zu lassen, sprach DER SONNTAG mit Katrin Unterhofer von der Kontaktstelle Trauer der...

  • 22.10.20
Glaube & Spiritualität

Trauerseelsorger Johannes Staudacher
Aus der Trauer wächst die Kraft

Der Pfarrer und Trauerseelsorger Johannes Staudacher spricht im SONNTAG-Gespräch über verlorene Normalität, Trauer und die Chance neuen Lebens. von Georg Haab Als Trauerseelsorger haben Sie viel mit Trauer und trauernden Menschen zu tun. Was fällt Ihnen in diesen Tagen auf? Staudacher: Die Einschränkungen dieser Monate bringen Verluste mit sich. Viele Menschen haben Lebens-Möglichkeiten verloren, die ihnen lieb und wichtig sind. Das ist – im weiteren Sinn – eine Situation der Trauer. Es wurde...

  • 21.10.20
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