Hospiz

Beiträge zum Thema Hospiz

Gesellschaft & Soziales
Damit „Am Ende. Leben“ sein kann – unabhängig von den finanziellen Mitteln der Menschen – haben die Elisabethinen ein Patenschafts-Programm für ihre vier Hospizbetten eingerichtet. In einem Paten-Kalender kann man mit einer Spende von 99 Euro pro Bett und Tag die Finanzierung übernehmen.

Elisabethinen - Partenschaft - Hospiz
Dankbar da zu sein

Elisabethinen. Diplomkrankenpflegerin Katrin erzählt von ihrer Arbeit im Hospiz, das Sie mit einer Patenschaft unterstützen können. Das Hospiz St. Elisabeth und das Vinzi-Dorf-Hospiz bieten zusammen vier Betten, wo 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr, Menschen mit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen betreut und begleitet werden. Die Bedürfnisse der BewohnerInnen stehen im Mittelpunkt. Nach Möglichkeit werden Wünsche wie eine spezielle Leibspeise, frische Blumen am Bett oder kleine...

  • 29.12.20
Kommentare & Blogs
Wenn wir als Gesellschaft den Respektabstand vor dem Tod verlieren, drohen wir ihn auch vor dem Leben zu verlieren.

Kommentar: Die Kirche & ich
Menschenwürdiges Sterben – wirklich?

Wir alle haben Angst davor, in eine Lage zu kommen, die unerträglich ist und aus der nur mehr der Tod uns befreien kann. Ich verstehe die Hoffnung, dass es dann jemanden gibt, der mir hilft, möglichst schnell den erlösenden Tod herbeizuführen. Und ich verstehe, warum viele Menschen sich über unsere Verfassungsrichter freuen, die das Verbot der Beihilfe zum Suizid aufgehoben haben, weil zum guten Recht auf „menschenwürdiges Sterben“ auch der Suizid gehört. Auf diesen Seiten finden sich viele...

  • 17.12.20
Bewusst leben & Alltag
Der Ausbau professioneller Pflege sei daher in jeder Hinsicht ein Gebot der Stunde. Kein Mensch soll sich am Ende seines Leben Sorgen darüber machen müssen, ob er sich Begleitung und Pflege bis zum Schluss leisten kann.

Sterbebegleitung statt aktiver Sterbehilfe
Gut sterben dürfen

Wer über aktive Sterbehilfe nachdenkt, kommt um die Frage, was es bedeutet, gut und in Würde zu sterben, nicht herum, ist Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich überzeugt. Welche Rolle dabei Hospiz- und Palliativbetreuung spielen und welche Signale die Zulassung aktiver Sterbehilfe an alte und kranke Menschen und an Menschen mit Behinderung senden würde, erläutert sie im Gespräch mit dem SONNTAG. Wenn es zum Thema Tötung auf Verlangen und Mitwirkung am Suizid kommt,...

  • 01.10.20
Bewusst leben & Alltag
Joachim Bauer: „Die Sterbenden brauchen das einfühlende Da-Sein eines anderen Menschen und Ermutigung.“
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Neurowissenschaftliche Sicht auf den freien Willen
Was Sterbende wirklich brauchen

In Österreich beschäftigt sich der Verfassungsgerichtshof mit zwei stark diskutierten Fragen: „Sterben auf Verlangen“ und „Assistierter Suizid“. Doch was steckt hinter diesem „Verlangen“? Warum wollen Menschen „nur mehr“ sterben? Der Arzt und Neurowissenschaftler Joachim Bauer klärt auf: über den freien Willen, die Todessehnsüchte und was den Sterbenden wirklich hilft. Die laufende Debatte über die Sterbehilfe bringt ein Thema in die Diskussion ein, das seit Jahrzehnten von den westlichen...

  • 30.09.20
Bewusst leben & Alltag
Patientenverfügungen sind eine Möglichkeit, die der Vatikan begrüßt.

Patientenverfügungen
Vatikan-Kritik an "Wegwerfkultur" am Lebensende

Die römische Glaubenskongregation bezeichnet lebensverkürzende Maßnahmen als Zeichen einer "Wegwerfkultur". Aus Sicht des Vatikan bleiben aktive Sterbehilfe und assistierter Suizid weiter ethisch verboten. In einem am 22. September veröffentlichten Papier bekräftigt die Glaubenskongregation die katholische Lehre, nach der solche Schritte die ethischen und rechtlichen Grenzen der Selbstbestimmung überschreiten. Zugleich wendet sich die Vatikanbehörde gegen einen „unverhältnismäßigen und...

  • 24.09.20
Bewusst leben & Alltag
Die Tage waren gleichzeitig hart und wunderbar. Wir wachten abwechselnd oder gemeinsam an seinem Bett, hielten Tag und Nacht seine Hand, streichelten und versorgten ihn, beteten, sangen, lachten und weinten und ließen ihn an unserem Leben teilhaben. Er lag einfach nur da und durfte sich bei uns geborgen fühlen.
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Sterbebegleitung statt Sterbehilfe
Hinübergeleitet ...

Ab dem 21. September beschäftigt sich der Verfassungsgerichtshof mit zwei zentralen, stark diskutierten Fragen: „Sterben auf Verlangen“ und „Assistierter Suizid“. Mehrere Österreicher haben Klagen eingebracht und verlangen das Recht auf aktive Sterbehilfe. Elisabeth S. und ihre Familie haben sich vor kurzem für einen anderen Weg entschieden: ihren sterbenden Vater mit nach Hause zu nehmen und ihn gemeinsam bis zum Tod zu begleiten – Sterbebegleitung statt Sterbehilfe. Als sie uns im Krankenhaus...

  • 24.09.20
Gesellschaft & Soziales
Wenn Sie für das Leben die Stimme erheben wollen, hier können Sie das tun: https://lebensende.at
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Sterbebegleitung statt Sterbehilfe
Ein bisschen töten gibt es nicht

Immer mehr europäische Länder öffnen einer geschäftsmäßigen „Sterbehilfe“ Tür und Tor. Auch in Österreich gibt es Bestrebungen, aus dem Sterben ein Geschäft zu machen – wie es etwa in der Schweiz bereits der Fall ist. So beschäftigt sich ab dem 21. September auch der österreichische Verfassungsgerichtshof mit dem Thema, da derzeit mehrere Verfahren anhängig sind, durch die das geltende Verbot der Mitwirkung am Selbstmord (assistierter Suizid) fallen soll. Dagegen formiert sich mittlerweile eine...

  • 17.09.20
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