Ausgabe 44 / 07.11.2021

Beiträge zum Thema Ausgabe 44 / 07.11.2021

Pfarrleben

Pfarrleben
Stift Admont

Vor 60 Jahren hat P. Bernhard Menzel (Bildmitte vorne) seine Profess im Benediktinerstift Admont abgelegt. Am Vorabend von Allerheiligen bekräftigte er seine benediktinischen Gelübde im Rahmen der Pontifikalvesper. Mit Abt und Konvent feierten Verwandte und Freunde des Jubilars.

  • 04.11.21
Pfarrleben

Pfarrleben
Pfarre St. Nikolai ob Drassling

Nach 20 Jahren als Pfarrer in St. Nikolai ging Msgr. Wolfgang Koschat (Bildmitte) in den Ruhestand. Pfarrer Robert Strohmaier (rechts) von St. Veit am Vogau, der gemeinsam mit Pastoralreferent Erwin Url (links) die Pfarre St. Nikolai nun seelsorglich betreut, dankte seinem Vorgänger. Ebenso wünschten beim Gottesdienst am 31. Oktober Gemeinde- und Vereinsvertreter ihrem langjährigen Pfarrer Gottes Segen für die Zukunft.

  • 04.11.21
Pfarrleben

Pfarrleben
Pfarre Preding

Für ihren langjährigen, nun beendeten Dienst als Ministranten wurden am 31. Oktober Jonathan und Wendelin Krammer von Pfarrer Karl Stieglbauer, den Minibegleitern und der ganzen Pfarre herzlich bedankt. Mit viel Freude verkauften nach dem Gottesdienst am Weltmissionssonntag alle Minis fair gehandelte Pralinen für die Mission.

  • 04.11.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Ausflug

Mit einem Ausflug in die Weststeiermark bedankte sich der Pfarrgemeinderat Ramsau-Kulm bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und dem Führungsteam des Seelsorgeraumes Oberes Ennstal für den intensiven und vielfältigen Arbeitseinsatz in der nun bald zu Ende gehenden Funktionsperiode. Bei Traumwetter wurden die beeindruckende landschaftliche Schönheit und gehaltvolle Schilcher-Spezialitäten genossen.

  • 04.11.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Burgau, Bad Waltersdorf

SängerInnen aus diesen Pfarren und Bad Blumau ließen bei Gottesdiensten Mozarts Krönungsmesse erklingen sowie ein Ave Maria des Burgauer Komponisten Franz Frenz, von handschriftlichen Noten (um 1850) übernommen. Chorleiter war Suyoung Ham.

  • 03.11.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Gabersdorf

Nach nur einjähriger Umbauzeit wurde das neugestaltete Gemeindeamtshaus samt integriertem Musikheim und Raiffeisenbankstelle eröffnet und von Prof. Robert Knopper gesegnet. Er rief vor allem zum Zusammenhalt in der Gemeinde auf und sprach vom „Ort des Verstehens und Gutseins“.

  • 03.11.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
MS Semriach

1280 Pralinen und 28 Packerl Happy Blue Chips verkauften die SchülerInnen der 4. Klassen am Sonntag der Weltkirche. Sie unterstützen damit tatkräftig die Jugendaktion von Missio Österreich und somit benachteiligte Kinder in anderen Ländern – bereits zum dritten Mal.

  • 03.11.21
Pfarrleben

Pfarrleben
Pfarre Allerheiligen bei Pöls

Den Staatsfeiertag feiert die Pfarrgemeinde Allerheiligen seit rund 50 Jahren mit einem gemeinsamen Weg rund um die Pfarre. Begleitet von Pfarrer Gottfried Lammer und Pfarrgemeinderatsvorsitzendem Johann Reinthaler zog die Gemeinschaft bis zur Kapelle in Kumpitz und nach einer Andacht von dort über den Staudamm zurück nach Allerheiligen.

  • 03.11.21
Pfarrleben

Pfarrleben
Frauenberg/Ardning

Vor 30 Jahren haben 7000 Menschen eine alpine Menschenkette gebildet und damit gegen ein Atommüllendlager im Bosruckgebiet protesiert. Viele dieser Menschen sind schon gestorben, ihrer wurde in einem feierlichen Gottesdienst gedacht. Ein Kreuz wurde beleuchtet, und auch das Mahnkreuz am Gipfel des Kitzsteins (1925 m, im Bild) zeigte sich in bester Stimmung.

  • 03.11.21
Pfarrleben

Pfarrleben
St. Veit am Vogau

Eine Kartenspielrunde der Katholischen Männerbewegung der Pfarren St. Veit am Vogau, Straß und St. Nikolai ob Draßling fand sich im Gasthaus Feldbacher zum „Allerheiligenstriezel-Schnapsen“ ein. 80 knusprige Striezel von der Bäckerei Josef Pircher wurden u. a. als Preise vergeben. Pfarrer Robert Strohmaier (rechts) hat als gelernter Bäckergeselle in der Bäckerei selbst fleißig Hand angelegt.

  • 03.11.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Leben in Zuversicht

Die vergangenen Monate haben so manche vermeintliche Sicherheit, in der wir uns gewiegt haben, durcheinandergebracht. Leiden und Tod ist mehr in unser Bewusstsein gerückt. Besonders im Monat November gedenken wir unserer Verstorbenen. Gerade wird uns in unserem Staat von Verantwortlichen die Kultur des Lebens und Sterbens vor Augen geführt. Wie gut ist es, wenn wir jetzt in unserem Leben vertrauen, dass wir einen liebenden, barmherzigen Vater im Himmel haben, der uns hier durch unser Sein...

  • 03.11.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Von Gesprächen am Krankenbett

Als Krankenhausseelsorger bin ich in letzter Zeit an den Krankenbetten immer wieder auf die aktuelle Kirchendiskussion angesprochen worden. Einheitlicher Tenor war ein Plädoyer für mutige, neue, kreative Wege der Gottesdienstgestaltung. Wenn also bisher oft nur die Attraktivität der Kirche für Kinder- und Jugend in der bisherigen Diskussion genannt wurde, so darf ich diese Erfahrung dazulegen: Viele ältere und kranke Menschen haben Sehnsucht nach verständlichen, lebensnahen, tröstenden...

  • 03.11.21
Texte zum Sonntag

32. Sonntag im Jahreskreis | 7. November 2021
Kommentar

Sind wir die, vor denen Jesus warnt? Der nun weltweit in Gang gesetzte Prozess „Für eine synodale Kirche“ zeigt, dass es Papst Franziskus sehr ernst ist mit einer grundlegenden Erneuerung der Kirche. Die wichtigste Tätigkeit dabei ist für ihn das Hören. Im aufmerksamen und unvoreingenommenen Hören aufeinander, auf das Evangelium und auf den Heiligen Geist kann etwas Neues zum Vorschein kommen. Ein echtes Zuhören und Ernstnehmen der Wahrnehmung des anderen, ein ehrlicher Dialog hilft allen...

  • 03.11.21
Kirche hier und anderswo
Von links: Bernhard Rinner, Pfarrer Wolfgang Schwarz, Heimo Kaindl, Gertraud Schaller-Pressler, Markus Königshofer.

Klanglicht in Graz-Schutzengel

Sie verbindet die Zeit. Sehr verschieden gestalten sich die Tagesläufe der Menschen auf der ganzen Welt und sind doch durch die eine Sonne verknüpft. Den gleichzeitigen Sonnenauf- und -untergang dies- und jenseits des Atlantiks zeigte Ende Oktober das Video-Werk „Same Time. Different Time“ von Ulrike Königshofer (siehe Sonntagsblatt Nr. 42) in der Grazer Schutzengelkirche, als Teil der „Klanglicht“-Veranstaltung. Das damit verbundene Zeit-Erleben war in der Pfarre Graz-Schutzengel auch von der...

  • 03.11.21
Bewusst leben & Alltag

Steierischer Kochtopf
Mohntorte mit Äpfeln

5 Eier, 20 dag Staubzucker, 1 Pkg. Vanillezucker, 15 dag Mandeln, 15 dag Mohn, Zimt, 1 KL Backpulver, 3 geriebene, säuerliche Äpfel, Saft einer Zitrone, 1 EL Rum, Ribiselmarmelade. Glasur: 15 dag Staubzucker Saft ½ Zitrone 2 EL kochend heißes Wasser. Dotter mit Zucker schaumig rühren. Geschlagenen Eischnee auf die Dottermasse geben. Mandeln und Mohn mit Zimt und Backpulver zum Teig geben. Äpfel mit Zitronensaft und Rum mischen, vorsichtig unterziehen. Wenn die Masse zu weich ist, 1 bis 2 EL...

  • 03.11.21
Kirche hier und anderswo

Am Lebensende begleiten

Hospizteam Hartberg sucht dringend ehrenamtliche MitarbeiterInnen. Hospizbegleitung ist der liebevolle und achtsame Umgang mit Menschen in ihrer letzten Lebensphase und in Zeiten der Trauer. Wer sie begleitet und unterstützt, begibt sich auf eine spezielle gemeinsame Sinnsuche. Das Hospizteam Hartberg sucht dringend Frauen und Männer, die sich auf diese ehrenamtliche Tätigkeit einlassen wollen. Wer sich für diese ehrenamtliche Tätigkeit interessiert, ist herzlich zum Informationsabend am 18....

  • 03.11.21
Menschen & Meinungen

Steirer mit Herz
Anne und Peter Knoll

Die Gradieranlage in Maria Fieberbründl tauften sie „Waldkapelle“, auf der Hebalm schufen sie einen „Dom des Waldes“, und in Bad Wörishofen im Allgäu, wo der am 21. Mai vor 200 Jahren geborene Pfarrer Sebastian Kneipp wirkte und heilte, steht eine „Waldkapelle“ des oststeirischen Künstler-Ehepaares Anne und Peter Knoll. Das in Pischelsdorf am Kulm lebende „Künstlerduo“ folgt persönlich dem Motto „Täglich kneippen für das Wohlbefinden von Körper, Geist und Seele“. Durch vielfältige Werke und...

  • 03.11.21
Bewusst leben & Alltag
Spielen in der Natur. Die vorhandenen Materialien geben der Fantasie mehr Freiraum.
3 Bilder

Familie
Tücher für mehr Kreativität

Freies Spielen ist von zentraler Bedeutung. Aus suchtpräventiver Sicht stellt der Erwerb von Lebenskompetenzen einen wesentlichen Teil dar, um Kinder für die Herausforderungen des Lebens stark zu machen. Für die Persönlichkeitsentwicklung und auch den Erwerb wichtiger Lebenskompetenzen ist das freie Spielen von zentraler Bedeutung. Das freie Spiel sollte viel Raum einnehmen. Wenn das Kind lernt, es macht immer jemand etwas mit mir, wird es abhängig von Impulsen und Ideen von außen. Eine sichere...

  • 03.11.21
Kunst & Kultur
Entlang der Mauer der Justizanstalt Graz-Karlau lädt ein Hörspiel zum Spaziergang ein. Insassen erarbeiteten mit Gefängnisseelsorger Sepp Riedl und Theaterpädagogin Julia Gratzer ein Hörtheater auf der Grundlage von Johann Nestroys „Lumpazivagabundus“.

Kultur
Die Mauer spüren

Ein Häfntheater zum Hören. Ein Kulturprojekt von Justizanstalt Karlau und Schauspielhaus Graz. Wir sind seit 12.204 Tagen hinter diesen Mauern, 339 Jahre alt und von unserer nächsten Chance eine Unendlichkeit entfernt. Ihr Vagabunden und anderen Herumtreiber: Wir können euch berichten von Sternenbildern tief aus der Nacht, warnen vor Kämpfen vor und hinter unseren Mauern … Um uns kreisen Millionen, nein, unendlich viele Geschichten.“ Mit diesen Worten begrüßt die Erzählerstimme, gelesen von...

  • 03.11.21
Kirche hier und anderswo
Fahrräder bekommen in Indien Mädchen zur Verfügung gestellt, um sich auf dem Schulweg sicher vor sexuellem Missbrauch zu fühlen.

Steyler Ethik-Bank
Sozial und ökologisch

Faires Anleger-Modell für Kunden in Österreich. Sparbücher bringen keine Zinsen mehr und können meist nicht einmal die Inflation ausgleichen. Alternative Geldanlagen in Wertpapieren, wie vor allem Investmentfonds, werden daher immer beliebter. Speziell für Kundinnen und Kunden in Österreich, die Wert darauf legen, ihr Geld ethisch und nachhaltig anzulegen, bringt die Steyler Ethik Bank nun ein neues Angebot auf den Markt: Die Steyler Fair Invest Vermögensverwaltung investiert nach klar...

  • 03.11.21
Serien

Fokus Ehrenamt | Teil 01
Strukturen erarbeiten

Freiwillige begleiten. Was und wen braucht es, damit die Arbeit von Ehrenamtlichen gut funktioniert und alle zufrieden sind? Darüber werden in den nächsten Wochen verschiedene Menschen berichten: Den Anfang macht Christine Feiner-Laner vom Haus der Frauen in St. Johann bei Herberstein. Du bist Freiwilligenkoordinatorin im Haus der Frauen. Was hat dich dazu motiviert? Bei unserem Innovationsprozess 2017 haben wir gemerkt, dass der Bereich der ehrenamtlich Engagierten sehr unstrukturiert ist....

  • 03.11.21
Pfarrleben
Am Allerheiligentag wurden Tontafeln und Infos zu den Heiligen angeboten, die in der Deutschlandsberger Kirche zu sehen sind.

Pfarre Deutschlandsberg
Heilige auf Tontafeln

Erster Gottesdienst nach Innenraum-Renovierung. Das Pfarrpatrozinium Allerheiligen stand heuer für die Stadtpfarrkirche Deutschlandsberg unter einem besonderen Stern. Nach 20 Wochen gründlicher Renovierung des Innenraums konnte erstmals wieder in der Kirche Gottesdienst gefeiert werden. Die Pfarrgemeinde hat das mit großer Dankbarkeit aufgenommen. Am Nachmittag wurden vor und nach der Gräbersegnung an den Friedhofeingängen Tontafeln mit den Symbolen jener Heiligen zum Verkauf angeboten, die in...

  • 03.11.21
Kirche hier und anderswo
Aus Alt mach Neu. In den Carla-Läden der Caritas haben alte Möbel in neuem Design ein zweites Leben und geben den Verkaufsräumen ein besonderes Flair.

Caritas
Zehn Fragen und Antworten über Sachspenden

Die Carla-Läden der Caritas leben einen Sachspenden-Kreislauf. Spenden annehmen, sortieren, präsentieren und verkaufen. Wie das genau funktioniert? Dazu zehn Fragen und Antworten: Die Caritas betreibt 33 Carla-Shops in der Steiermark. Die speziell gestalteten Second-Hand-Läden zeigen bereits in ihrem Design, dass es um mehr geht als um eine günstige Einkaufsmöglichkeit: Die Einrichtung besteht aus alten Möbeln, die durch Upcycling zu originellen Einzelstücken verwandelt wurden. Die Läden wollen...

  • 03.11.21
Menschen & Meinungen

Vorgestellt
Johannes Schiller, Altes Testament

Unserer „christlichen Sache“ sollen wir uns „nicht ganz so sicher sein“, rät Assistenzprofessor Dr. Johannes Schiller. Manchmal „klingen christliche Predigten so, als hätten wir schon alles in den Händen“. Doch der Weg, den wir gehen, sei „noch offen, ein Geheimnis“, bemerkt der Theologe vom Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft in Graz. Christen und Juden seien Geschwister, erinnert Schiller. Und beim Judentum solle man nicht stehen bleiben bei der Erinnerung an Verfolgung und...

  • 03.11.21
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