Frieden

Beiträge zum Thema Frieden

Kirche hier und anderswo

Demokratie stärken – jetzt!

Graz. KAB-Veranstaltung zu Demokratie und sozialem Frieden. In Österreich hat man sich an sie gewöhnt und sieht sie als selbstverständlich an. Hingegen sehnen sich all jene, die in Diktaturen und Kriegsgebieten leben, täglich nach ihr: Demokratie. Am 21. Mai hatte die Katholische ArbeitnehmerInnenbewegung (KAB) Steiermark zu einer Diskussion geladen, bei der die Stärkung der Demokratie im Mittelpunkt stand. Nach den Eröffnungsworten durch KAB-Vorsitzenden Johann Zeiringer teilten die drei Gäste...

  • 02.06.26
  • 1
Serien
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GEIST_REICH
Friede deinen Grenzen

Gott sei Dank gibt es Grenzen 1/4 Wer für andere da ist, muss die eigenen Grenzen kennen. Grenzen zu achten, ist eine Haltung, die sich durch alle Bereiche des Lebens zieht. ANGELIKA GASSNER Erwachsenenbildnerin, Freie Rednerin, Lebensberaterin und Geistliche Begleiterin Angesichts der vielen politischen und persönlichen Grenzüberschreitungen, von denen die Nachrichten täglich berichten, geben klare Grenzen Halt. Wer Grenzen unaufgefordert überschreitet, verletzt auf verschiedenen Ebenen:...

  • 06.05.26
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Mütter für den Frieden

„Aufruf der Mütter“ steht auf Arabisch, Englisch und Hebräisch am linken Plakat, das beim Friedensmarsch palästinensischer und israelischer Mütter durch die Straßen von Rom getragen wurde. Beim gleichnamigen Barefoot Walk („Barfußmarsch“) gingen auch Ordensfrauen mit. Solidarisch mit Müttern, deren Kinder vom jüngsten Nahost-Konflikt betroffen sind, protestierten sie kürzlich gegen den Krieg – lautstark und im Einklang mit dem Aufruf der Mütter für den Frieden (ital. „apello delle madri per la...

  • 06.05.26
Leserreporter

Gedanken zum Rüstungsboom
Sorgt Wettrüsten für mehr Sicherheit?

Wir erleben aktuell eine Schwächung der regelbasierten und wertegestützten Weltordnung. Dies führt zu einem Rüstungsboom, an dem manche recht gut verdienen. „Heimische Betriebe profitieren von Wettrüsten“ lautete eine Schlagzeile des öffentlich-rechtlichen Rundfunk, als ob „Wettrüsten“ die normalste Sache der Welt wäre. Rüstungsaktien gehen weltweit durch die Decke und Anleger freuen sich, offenbar ohne darüber nachzudenken, womit sie ihr Geld verdienen. Auch die Nähe zwischen Rüstungslobby und...

  • 30.04.26
Kirche hier und anderswo

ÜBER_BLICK
Papst Leo XIV: „Wer Waffen in der Hand hält, lege sie nieder!“

Mit seinem ersten Osterfest hat Leo XIV. seinem Pontifikat eine klare Richtung gegeben – traditionsbewusst, sichtbar präsent und mit deutlichen politischen Botschaften für Gerechtigkeit und Frieden. Bereits am Gründonnerstag setzte der Papst ein Signal: Er kehrte zur klassischen Fußwaschung im Lateran zurück und wusch zwölf Priestern die Füße. Sein Vorgänger Papst Franziskus nutzte dieses Ritual, um marginalisierte Gesellschaftsgruppen wie Migrant:innen oder Häftlinge in den Mittelpunkt zu...

  • 16.04.26
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
„Schluss mit Krieg!“

Papst Leo XIV. rief bei einer Gebetsvigil in Rom eindringlich zum weltweiten Einsatz gegen Krieg und Gewalt auf. Mit rund 10.000 Teilnehmenden betete Papst Leo am 11. April im Petersdom für den Frieden. Lesen Sie hier Auszüge aus seiner Ansprache: „Euer Gebet ist Ausdruck jenes Glaubens, der nach den Worten Jesu Berge versetzt (vgl. Mt 17,20). … Der Krieg trennt, die Hoffnung verbindet. Die Selbstherrlichkeit tritt nieder, die Liebe erhebt. Götzendienst macht blind, der lebendige Gott...

  • 15.04.26
Glaube & Spiritualität

Theologie
Welcher Friede denn?

Der österliche Gruß des Auferstandenen verspricht den Aposteln den Frieden: Der Friede sei mit euch! Im Angesicht zahlreicher Kriege, massenhafter Christenverfolgung, politischer Zerrüttung im Westen lässt sich fragen: War das ein leeres Versprechen? Wir leben in Zeiten ungeheurer Gewalt. Es herrscht Unfriede auf der ganzen Erde: politische Spaltung im Westen, die sich in Attentaten und gewaltsamen Protesten manifestiert; Kriege in vielen Teilen der Welt; Verfolgung von Christen und anderen...

  • 08.04.26
Gesellschaft & Soziales

KMB-Frühjahrskonferenz
Gerechter Friede

Bei der Frühjahrskonferenz der Katholischen Männerbewegung der Diözese St. Pölten in der St. Pöltner Pfarre St. Johannes Kapistran stand das Thema Friede im Zentrum, wie KMB-Vorsitzender Karl Toifl berichtet. Referent Pete Hämmerle zeichnete dabei 2000 Jahre Kirchengeschichte nach: von einer „Lehre des gerechten Krieges“ hin zu einer „Theologie des gerechten Friedens“. Weiters diskutierten die KMB-Männer über die Botschaft von Papst Leo XIV. zum (katholischen) Weltfriedenstag am 1. Jänner 2026:...

  • 02.04.26
Kirche hier und anderswo
Mir, Paix, Paz, Pace, Peace: Das Wort „Frieden“ bedeutet mehr als Abwesenheit von Krieg und Gewalt. Damit verbunden ist der Wunsch nach einem guten Leben für alle Menschen. (Bild: Abschlusskundgebung am Friedenstreffen der Katholischen Gemeinschaft Sant‘Egidio 2024 in Paris.) | Foto: KNA
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Kirche Österreich
Gemeinsames Ziel Frieden

Wiener Erklärung – Religionen für den Frieden. Dem Friedensappell von Judentum, Christentum und Islam haben sich nun auch andere Religionen angeschlossen. Wir appellieren an unsere Gemeinden und an alle Menschen, die in Wien leben, sich unermüdlich für den Erhalt des friedlichen und respektvollen Miteinanders in unserer Stadt einzusetzen“, heißt es in einer Erklärung, die von Kardinal Christoph Schönborn, Oberrabbiner Jaron Engelmayer und dem Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in...

  • 11.03.26
Serien

VOLL VERTRAUEN
Starke machen Frieden

Der österreichische Schriftsteller Karl Heinrich Waggerl äußerte sich einmal zum Wirken Jesu: „Christus ist nicht gekommen, um die Menschen intelligenter und tüchtiger zu machen, sondern um sie dazu anzuleiten, gütiger, selbstloser, mitfühlender und hilfsbereiter zu werden. Denn es sind vor allem die Kräfte des Herzens, auf die es ankommt.“ Ich bin überzeugt: Wenn ich mich vom Herzschlag Jesu ergreifen lasse, dann werde ich verwandelt. Ich werde nicht unverletzbar oder erfolgreicher, aber...

  • 05.02.26
Glaube & Spiritualität

Glaube
Ein Jahr „Wiener Erklärung“

Bleibender Auftrag zum Frieden Ein Jahr nach der Unterzeichnung der „Wiener Erklärung der Religionen für den Frieden“ hat der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Ümit Vural, deren anhaltende Bedeutung betont. In einer Videobotschaft erinnerte er daran, dass die Erklärung ein bewusstes Zeichen für Verantwortung, Frieden und Zusammenhalt sei. Religion dürfe niemals spalten oder für politische oder ideologische Zwecke missbraucht werden. Die Erklärung wurde am 9. Jänner...

  • 14.01.26
Kirche hier und anderswo
9 Bilder

Weltkirche
Friedens-Appell - Reise nach Israel

Auf einem mehrtägigen Solidaritätsbesuch im Heiligen Land war Bischof Wilhelm Krautwaschl Anfang Jänner. Religiöse Gewalt sei Gotteslästerung – „eine Blasphemie, die den heiligen Namen Gottes verdunkelt“, so wandte sich Bischof Wilhelm Krautwaschl am kirchlichen Weltfriedenstag (1. Jänner) an die Gottesdienstgemeinde im Österreichischen Pilger-Hospiz in Jerusalem. Mit einer kleinen diözesanen Delegation war der steirische Bischof in der ersten Woche des Jahres 2026 ins Heilige Land gereist, um...

  • 05.01.26
Menschen & Meinungen

Weihnachten
Viktor Frankls Appell für den Frieden

Engel verheißen zu Weihnachten Gottes Frieden den „Menschen seines Wohlgefallens“. Doch wir Menschen tun uns schwer mit dem Frieden. Viktor Frankl, KZ-Überlebender und Begründer der Logotherapie, denkt darüber im Jahr 1949 (in einer Gedenkrede für in KZs verstorbene Ärzte) nach. Ein Auszug. Überhaupt war das Erlebnis des Konzentrationslagers ein einziges großes Experiment – ein wahres experimentum crucis. Unsere toten Kollegen haben es ehrenvoll bestanden. Sie haben uns bewiesen, dass der...

  • 17.12.25
Bewusst leben & Alltag
Freundlich sein, 
respektvoll miteinander umgehen, Konflikte ohne Hass und Abwertung lösen – Frieden beginnt bei dir 
und mir. | Foto: iStock
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Familie
Frieden beginnt im Kleinen

... und fängt an bei jedem und jeder Einzelnen. Neutralität und Familie stehen im besten Fall für Vertrauen und das friedliche Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Der Nationalfeiertag am 26. Oktober erinnert uns daran, dass Österreich seit 1955 ein neutrales Land ist. Neutralität ist auch ein Zeichen für Frieden, Selbstbestimmung und Verantwortung. Ein friedliches Miteinander und das für andere Da- und Verantwortlichsein ist auch im Familienleben sehr wichtig. Gerade in einer...

  • 22.10.25
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
20 Israeli und 2000 Palästinenser

Angehörige feiern auf dem „Platz der Geiseln“ im israelischen Tel Aviv die Freilassung der 20 noch lebenden Menschen, die am 7. Oktober 2023 von der Hamas verschleppt worden waren. Am Montag, dem 13. Oktober 2025, wurden die 20 Israeli von der Hamas an das Rote Kreuz übergeben und danach weiter in die Obhut der israelischen Armee. Im Gegenzug sollen fast 2000 palästinensische Häftlinge freikommen. Der Feststrauß aus (Palm-)Zweigen und Zitrusfrucht erinnert an die Wüstenwanderung und...

  • 15.10.25
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Elena Kranzler
Kein leiser Appell

Frieden stiften, aber wie? „Glücklich zu preisen sind die, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden“, sagt Jesus in Matthäus 5,9. Diese Seligpreisung der Bergpredigt ist ganz und gar kein leiser Appell, einmal um etwas mehr Ruhe in einer lauten Umgebung zu bitten. Vielmehr ist sie eine Aufforderung zu konkreten alltäglichen Handlungen. Als Söhne und Töchter Gottes ist es unsere Aufgabe, Frieden zu stiften. Frieden zu stiften bedeutet nicht, ab und zu einmal einen kleinen...

  • 01.10.25
Kirche hier und anderswo
Auf die Straße für den Frieden. Menschen verschiedener Religionen, einige in weißen Gewändern oder mit weißen Regenschirmen, gingen am 28. Mai 2025 in Jerusalem auf die Straße – bei einem interreligiösen Marsch für Frieden in Israel.  | Foto: KNA
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Israel
Trotzdem Frieden suchen

„Eine Reise für den Frieden“ macht Sumaya Farhat-Naser derzeit durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Am Montag, 13. Oktober, wird sie in Graz sein. Verwurzelt im Land der Olivenbäume. Zur Welt gekommen 1948, teilt sich Sumaya Farhat-Naser ihr Geburtsjahr mit der Geburtsstunde des Staates Israel und eines Konfliktes, von dem die Medien derzeit tagtäglich berichten. Vier Wochen, bevor sie in Birseit, einem 4.000-Menschen-Ort in der Westbank, das Licht der Welt erblickt, wird der Staat...

  • 01.10.25
Kirche hier und anderswo

ÜBER_BLICK
Einsatz für Frieden und Lebensschutz

Der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz Franz Lackner (Erzbischof von Salzburg) hat am Sonntag im Wiener Stephansdom zum Gebet für den Frieden in der Welt wie auch für den Schutz des Lebens aufgerufen. Anlass war die traditionelle Maria Namen-Feier, die in diesem Jahr unter dem Motto „Leben aus dem Frieden“ stand. Hunderte Gläubige nahmen daran teil, unter ihnen der St. Pöltner Altbischof Klaus Küng und der Propst von Stift Klosterneuburg, Anton Höslinger CanReg. In seiner...

  • 18.09.25
Menschen & Meinungen
Olivenöl von Bäumen, die rund um das einzige vorwiegend christlich bevölkerte Dorf in Israel wachsen: Taybeh. Dieses hochwerige Öl, Olivenpaste, Oliven und Datteln aus dem Hl. Land werden vom Ritterorden nach Österreich importiert und angeboten, etwa auf Adventmärkten. | Foto: Sandra Tauscher
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EIN_BLICK
„Mit absoluter Sicherheit ein Friedensauftrag“

Was macht ein Ritterorden in der heutigen Zeit? Der 67-jährige Vorarlberger Werner Johler ist seit Juni Statthalter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem in Österreich, auch kurz Grabesritter genannt. Er erklärt, warum er gerne im Heiligen Land ist und warum er wenig von politisch motivierten Glaubensbekenntnissen hält. Ein Interview von SOPHIE LAURINGER und FRANZ JOSEF RUPPRECHT Was macht ein Ritterorden in der heutigen Zeit? Der 67-jährige Vorarlberger Werner Johler ist seit Juni...

  • 11.09.25
Gesellschaft & Soziales

Atombombenabwürfe vor 80 Jahren:
Hat die Welt nichts gelernt?

Die verheerenden Atombombenabwürfe auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki vor 80 Jahren mit Hunderttausenden Todesopfern und Verletzten nahmen auch in unserem Diözesangebiet Friedensaktivisten zum Anlass, Zeichen gegen Atomwaffen zu setzen. Rund um den christlichen Friedensaktivisten Alois Reisenbichler (4. v. li.), gebürtig aus Golling, hielt in Melk ein Friedensbündnis ein Hiroshima-Gedenken ab. Papst Leo XIV. hat ebenfalls der Betroffenen gedacht und zum Engagement für einen...

  • 12.08.25
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Gefährliche Illusion

Schönborn: Atomare Abschreckung kann keinen Frieden sichern. Die Hiroshima-Gruppe Wien, Pax Christi Wien und die Wiener Friedensbewegung laden traditioneller Weise am 6. August zum Hiroshima-Gedenken auf den Wiener Stephansplatz. Im Vorfeld haben wieder zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Kirche und Gesellschaft mit Grußbotschaften ihre Unterstützung für das Anliegen einer atomwaffenfreien Welt bekundet. Darunter auch der steirische Bischof Wilhelm Krautwaschl und Kardinal Christoph...

  • 06.08.25
Gesellschaft & Soziales

Soziale Hilfe im Wandel der Zeit
Caritas in der Nachkriegszeit

In mehreren Kapiteln nähert sich mit Franz Küberl erstmals ein Autor dem Thema Caritas in der Nachkriegszeit. Als ehemaliger Präsident der Caritas Österreich beschreibt Küberl im Buch „Von der Kriegs- zur Friedens-Caritas“ den strukturellen Wechsel der Caritas nach 1945 weg von den selbständigen regionalen Caritas-Verbänden hin zu den diözesanen Caritas-Organisationen, wie wir sie heute kennen. Bei seiner Buchpräsentation im St. Pöltner Bildungshaus St. Hippolyt erzählte Küberl von...

  • 09.07.25
Kirche hier und anderswo
Gartenfest „Frieden geben“ im Europahaus Burgenland. | Foto: Birgit Prochazka
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IM_LAND
„Friede sei mit euch“ – Bildungsräume zwischen Geschichte und Gegenwart

Ein Rückblick auf die Veranstaltungsreihe „Frieden geben – Demokratie stärken“, verfasst von BIRGIT PROCHAZKA. „Friede sei mit euch“ (Joh 20,19) – gesprochen vom auferstandenen Herrn Jesus in der Begegnung mit seinen Jüngerinnen und Jüngern. Als Papst Leo XIV. am 8. Mai bei seinem ersten öffentlichen Auftritt auf der Loggia des Petersdoms dieselben Worte an die Welt richtete, war dies mehr als nur ein netter Gruß – es war ein Appell. Ein Friedensgruß, der verbindet, der fordert und der...

  • 03.07.25
Texte zum Sonntag
Die „Knotted Gun“, der „verknotete Revolver“, vor dem UN-Hauptquartier in New York. | Foto: Wikimedia Commons
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13. Sonntag i. JK: Helene Renner
Mut zum Frieden

Eine von Kriegen gezeichnete friedlose Welt umgibt uns. Scheinbar hat sich über Jahrtausende nichts geändert. Wollen die Menschen keinen Frieden? Glaubt man noch immer, dass Krieg die Lösung aller Probleme ist? Lernen die Menschen nichts aus schlimmen Erfahrungen? Muss man da nicht mutlos werden? Und doch spricht Jesus in dieser Situation von der Ernte, die groß ist und für die Erntehelfer und Erntehelferinnen gesucht werden. In unserem menschlichen Denken wäre es doch logisch, dass Menschen...

  • 02.07.25

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