Familie
Frieden beginnt im Kleinen
- Freundlich sein,
respektvoll miteinander umgehen, Konflikte ohne Hass und Abwertung lösen – Frieden beginnt bei dir
und mir. - Foto: iStock
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... und fängt an bei jedem und jeder Einzelnen.
Neutralität und Familie stehen im besten Fall für Vertrauen und das friedliche Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft.
Der Nationalfeiertag am 26. Oktober erinnert uns daran, dass Österreich seit 1955 ein neutrales Land ist. Neutralität ist auch ein Zeichen für Frieden, Selbstbestimmung und Verantwortung.
Ein friedliches Miteinander und das für andere Da- und Verantwortlichsein ist auch im Familienleben sehr wichtig. Gerade in einer Zeit, in der es viele Probleme und Krisen gibt,
ist es wesentlich, sich bewusst zu machen, wie wichtig und kostbar dieses Miteinander ist.
Frieden beginnt im Kleinen schon dort, wo wir ihn am meisten brauchen: in der Familie. Sie kann unser erster Ort der Geborgenheit, des Vertrauens und der Gemeinschaft sein. In der Familie lernen wir zuzuhören, Konflikte zu lösen und Verantwortung zu übernehmen.
Das Familienleben ist allerdings bei weitem nicht immer harmonisch, aber es bietet die Chance, andere Meinungen und Anderssein zu erleben, zu akzeptieren und gemeinsam Lösungen zu finden. Es kann ein Übungsfeld für Liebe, Geduld und Respekt sein.
Wer Frieden in der Familie lebt, trägt ihn weiter – in die Nachbarschaft, in die Gesellschaft, in die Welt.
Petra Ruzsics-Hoitsch
Sei behütet – Segen für Familien
Gott segne eure Familie mit Liebe, die trägt, mit Geduld, die verbindet, und mit Freude, die den Alltag hell macht. Er schenke euch Frieden in euren Herzen, Verständnis in euren Gesprächen und Kraft in herausfordernden Zeiten.
Möge euer Zuhause ein Ort der Geborgenheit sein, an dem Vertrauen wächst und Hoffnung lebt.
Gott begleite euch auf allen Wegen, bewahre euch in seiner Nähe und lasse euch spüren, dass ihr ein Segen füreinander seid.
Amen.
Für Sie gelesen
Hallo Tod ...
Duthie/Cantavella/Antinori/Layer
Gabriel Verlag
Im Buch „Hallo Tod, ich hab da mal ’ne Frage“ werden 38 Fragen von Kindern aus aller Welt zum Thema Tod ein-fühlsam, ehrlich und mit einer Prise Humor beantwortet. Die Autoren kombinieren Aspekte aus Wissenschaft, Philosophie und Spiritualität und behandeln auch schwie-rige Themen wie Suizid und Sterbehilfe mit großer Sorgfalt.
Nachgedacht
Frieden bedeutet
für mich ...
… innere Ruhe.
… Zusammenhalt!
… sich für Liebe und Zuneigung anstatt Streit und Hass zu entscheiden.
… wenn ich morgens aufstehe und keine Angst haben muss, dass ich eine Kugel abbekomme oder eine Bombe explodiert.
… dass man fröhlich und nett ist und Fußball spielt.
… wenn man sich verträgt und miteinander reden kann.
… wenn man nicht mit fünf Panzern „einreitet“, sondern mit einem netten Lächeln.
… wenn man sich sicher und ruhig fühlt. Er zeigt sich, wenn Menschen respektvoll und mit Verständnis miteinander umgehen.
… wenn ich mich respektiert und akzeptiert fühle. Wenn wir einander auf dergleichen Augenhöhe begegnen, auch dann, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind.
… Sicherheit. Er ist die Grundlage für ein gutes Zusammenleben.
… Familie; mit offenem Herzen durch die Welt gehen; eine Welt ohne Waffen; ohne Krieg; ein Waldspaziergang; Umarmungen; andere so tolerieren, wie sie sind; Großherzigkeit; wenn jeder Mensch so sein darf, wie er/sie ist; für die Katze eine Schnurr-Kuscheleinheit auf der Couch.
Friedensgedanken
von Anna, Caro, Clara, Felix, Lean, Luca, Pamina, Paul, Theresa, Veronika und Violetta (zw. 5 und 18 Jahre alt).
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Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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