Meine Kirchenzeitung hilft Ukraine

Beiträge zum Thema Meine Kirchenzeitung hilft Ukraine

Kirche hier und anderswo

Informieren und helfen
MeineKirchenzeitung hilft Ukraine

MeineKirchenzeitung bietet Ihnen einen Überblick aller in den österreichischen Kirchenzeitungen erschienenen Informationen, die zur aktuellen Entwicklung in der Ukraine online abrufbar sind. Gleichzeitig will MeineKirchenzeitung einen Beitrag zur Hilfe für die Ukraine leisten. Nachfolgend finden Sie eine Liste von Organisationen die mit MeineKirchenzeitung zusammenarbeiten und aktuell Hilfe leisten: Caritas Österreich Spendenkonto: AT23 2011 1000 0123 4560, Kennwort: Ukraine Soforthilfe oder...

  • 31.12.30
Kirche hier und anderswo
CONCORDIA-Sozialprojekte unterstützt Flüchtlinge aus der Ukraine in Moldau, Bulgarien und Rumänien. | Foto: CONCORDIA

Ukrainekrieg
"Wir wollen wieder zurück, sobald alles vorbei ist!“

Verzweifelte Mütter mit Kindern flüchten aus der Ukraine in das arme Nachbarland Moldau. CONCORDIA hilft. Seitdem in der Ukraine Krieg ausgebrochen ist, herrscht auch im Nachbarstaat Moldau, dem ärmsten Land Europas, Ausnahmezustand. An die 425.000 Flüchtlinge aus der Ukraine sind bisher über die moldauische Grenze auf der Suche nach Schutz gekommen. Etwa ein Viertel von ihnen ist hiergeblieben, denn sie sagen: „Wir wollen nicht weiter weggehen aus der Grenzregion, wir wollen wieder zurück,...

  • 20.04.22
Kirche hier und anderswo
300 Bettüberzüge für Geflüchtete hat eine Näherin in Ivano-Frankivsk angefertigt. Die Unterstützung von Welthaus Graz 
ist eine große Hilfe.
 | Foto: Welthaus

Ukrainehilfe
Wo Sirenen heulen

Ivano-Frankivsk. Mit steirischer Unterstützung werden in der Westukraine Geflüchtete versorgt. Das Welthaus der Diözese berichtet. Die lokale Projektpartnerin von Welthaus Graz in Ivano-Frankivsk im Westen der Ukraine, Natalija K., berichtet von der Hilfe und ihrem Alltag im Krieg. Nur mit Plastiksackerln „In unserer Stadt mit rund 230.000 EinwohnerInnen gibt es etwa 25.000 Geflüchtete. In den ersten Kriegstagen sind die Menschen noch mit gepackten Koffern angekommen. Viele konnten bei...

  • 20.04.22
Kirche hier und anderswo
Viele brauchen Hilfe. Der Krieg treibt abertausende Menschen in die Flucht. | Foto: www.missio.at

Ukrainehilfe
Geboren im Krieg

Missio Österreich hilft seit vielen Jahren in der Ukraine. Die ersten Bomben fallen. Es ist laut, und Julia hat Angst. Sie ist 26 Jahre alt, hochschwanger, kurz vor der Entbindung, als der Krieg in der Ukraine beginnt. Erst nach zwei Tagen kann sie Kiew, ihre Heimatstadt, verlassen und fliehen. 38 Stunden braucht die hochschwangere Julia, bis sie den noch sicheren Westen des Landes erreicht. Ihre kleine Wohnung ist inzwischen zerstört. Vor wenigen Tagen ist ihre kleine Tochter Mia auf die Welt...

  • 13.04.22
Kirche hier und anderswo

Run4Ukraine
Laufend Spenden gesammelt

Run4Ukraine. Mit „LAUFerstehen – Run4Ukraine“ starteten katholische Schulen eine österreichweite vorösterliche Spendenaktion zugunsten von Hilfsprojekten für die Ukraine. Die Idee zum „Run4Ukraine“ stammt von zwei Schülerinnen des Gymnasiums der Ursulinen Graz. Jennifer und Louisa kamen mit dem Vorschlag auf Direktorin Sr. Anna Kurz zu. Symbolisches Ziel war es, gemeinsam die Strecke Wien-Mariupol zu laufen – das sind 2022 Kilometer – und gleichzeitig Spenden für Hilfsprojekte in der Ukraine zu...

  • 13.04.22
Kirche hier und anderswo
Foto: Pixabay / Collage: ÖOK
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Run4Ukraine
Schüler*innen sammeln „laufend“ Spenden für die Ukraine

Katholische Schulen Österreichs starten mit „LAUFerstehen – Run4Ukraine“ eine österreichweite vorösterliche Spendenaktion zugunsten Hilfsprojekte für die Ukraine. Die Idee zum „Run4Ukraine“ stammt von zwei Schülerinnen des Gymnasiums der Ursulinen Graz. Jennifer und Louisa kamen aufgrund der Erfahrung von einem anderen Benefizlauf mit dem Vorschlag auf Direktorin Sr. Anna Elvira Kurz OSU zu: „Können wir nicht auch einen Lauf für Kinder aus der Ukraine machen? Wir müssen unbedingt etwas tun....

  • 01.04.22
Pfarrleben
Foto: Caritas

Ukrainehilfe
BG/BRG Carneri

Die Schulsprecher des Grazer Gymnasiums haben mit Religionslehrer Pfarrer Johannes Baier eine Sammelaktion für die Ukraine gestartet. Pakete, gefüllt mit Baby-, Damen- und Hygieneartikel, wurden der Caritas-Auslandshilfe für den Weitertransport in die Ukraine übergeben.

  • 30.03.22
Kirche hier und anderswo
Die ersten Geflüchteten aus der Ukraine kamen am 10. März nach vier Tagen Autofahrt von Kiew in Weiz an. | Foto: Pfarre

Ukrainehilfe
Man kann nicht anders

Weiz. Erfahrungen aus bisheriger Flüchtlingsbetreuung nützen und aus der Ukraine Geflüchtete gut begleiten. Am 8. März trafen sich im Pfarrzentrum am Weizberg Menschen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren wollten. Seitdem hat sich viel getan. Eine Wohnung im Pfarrhof wurde eingerichtet. Bald kamen die ersten Geflüchteten – Frauen und Kinder. Männer zwischen 18 und 60 Jahren dürfen das Land nicht verlassen. Weitere Menschen meldeten sich und stellten Häuser und Wohnungen bereit. Darunter...

  • 30.03.22
Kirche hier und anderswo
Neben vielen privaten Initiativen, wie dieser Spendenbox von Isabella (8 Jahre), mit der sie Geld für die Caritas-Ukraine-Hilfe sammelte, engagieren sich auch die Katholische Kirche Steiermark und verschiedene kirchliche Institutionen für aus der Ukraine geflüchtete Menschen.  | Foto: Neuhold

Ukrainehilfe
Kirche nimmt auf

Bei der Ukraine-Hilfe beteiligt sich, neben vielen Privaten, auch die steirische Kirche vielfältig: Mitunter wird die Forderung erhoben, die Kirche solle Bildungshäuser, leere Pfarrhöfe etc. für Ukraine-Flüchtlinge öffnen. Das geschieht in der Praxis – wo es möglich ist und soweit es einen Bedarf gibt – bereits“, so Erich Hohl, Integrationsreferent der Katholischen Kirche Steiermark. So leben im ehemaligen Bildungshaus Mariatrost in Graz schon seit Monaten unbegleitete minderjährige...

  • 30.03.22
Kirche hier und anderswo
Hilfe in einem Kinderzentrum in der Ukraine. Brot wird dringend gebraucht. Die Caritas bittet um Spenden für Stromaggregate, damit Brot gebacken werden kann. | Foto: Caritas
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Caritas
Brot für die Ukraine

Menschen hungern, weil sie keinen Zugang zur Energieversorgung haben. Die Caritas hilft mit Strom-Aggregaten und ermöglicht so das Backen von Brot. Ich möchte nicht von dem sprechen, was mich betrübt, sondern davon, was uns gemeinsam gelingt.“ Auch wenn sie müde ist und sie der Krieg im Nachbarland zermürbt: Marietta lässt sich nicht entmutigen – gerade jetzt nicht, wo es Krieg gibt im Nachbarland Ukraine. Seit 30 Jahren leitet Marietta Tuczainé Régvári die Caritas in Szombathely, das gerade...

  • 25.03.22
Kirche hier und anderswo
Foto: BG Köflach

Ukrainehilfe
Vielfache Ukraine-Hilfe

Die steirische Diözese hilft den Menschen der Ukraine über Caritas, VinziWerke und Welthaus. Welthaus: Mittel aufgestockt. Seit mehr als 20 Jahren unterstützt das Welthaus der Katholischen Kirche Steiermark Menschen in der Ukraine dabei, ihre Lebensbedingungen zu verbessern. Nun stockt die Diözese ihre Ukraine-Hilfe auf. „Von der Diözese werden 100.000 Euro im ersten Schritt zur Verfügung gestellt, zusätzlich zum Budget vom Welthaus und zu den Spenden, die wir sammeln“, erläutert Agnes Truger....

  • 16.03.22
Menschen & Meinungen
„Es wird sehr schwierig werden, mit Russland wieder so eine vertrauensvolle Zusammenarbeit aufzubauen“, sagt Militärbischof Werner Freistetter. | Foto: GERT EGGENBERGER/APA/picturedesk.com
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Militärbischof zum Ukrainekrieg
Das Vertrauen ist nun zerstört

Angesichts des Angriffs Russlands auf die Ukraine sieht Österreichs Militärbischof Werner Freistetter die europäische Friedensordnung vor dem Ende. Nach dem Kalten Krieg sei es gelungen, ein vielfältiges Netz vertrauensvoller Kooperation in politischen, militärischen und menschlichen Fragen der Sicherheit in Europa und darüber hinaus zu knüpfen. Für den Militärbischof ist es unklar, ob es überhaupt möglich sein werde, in Zukunft eine solche Friedensordnung neu aufzubauen. Bischof Werner...

  • 10.03.22
Menschen & Meinungen
P. Mykhaylo Chaban (45) ist Provinzial der Salesianer Don Boscos in der Ukraine. Er hat in den ersten Kriegstagen 55 Waisenkinder von Lemberg nach Bratislava gebracht. | Foto: Johannes Pernsteiner/kathpress

Meinung
Zieh deine Truppen ab

P. Mykhaylo Chaban (45) ist Provinzial der Salesianer Don Boscos in der Ukraine. Er hat in den ersten Kriegstagen 55 Waisenkinder von Lemberg nach Bratislava gebracht. Die Ukrainer waren vor dem Krieg ein mutiges, lebensfrohes und ein aufblühendes Volk. Von einem Moment auf den anderen ist das alles zerstört. Die größte Herausforderung ist es, den Kindern die Sicherheit und Hoffnung zu vermitteln, die sie brauchen. Bei der Ankunft in Bratislava war ihre erste Frage an mich: „Wann können wir...

  • 10.03.22
Pfarrleben
Foto: Stift

Ukrainehilfe
Stift Admont

In den ukrainischen Nationalfarben Blau und Gelb erstrahlt auch die Stiftskirche in Admont. Das Benediktinerstift stellt freie Wohnungen für Menschen zur Verfügung, die aus der Ukraine geflohen sind. Aber auch vor Ort will man den Menschen in der Ukraine helfen. Etwa mit einem Spendenaufruf zur Unterstützung der ukrainischen Bevölkerung: IBAN AT 14 3800 1000 0007 5556, „Ukraine“.

  • 10.03.22
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Vor der Flucht hatten die beiden Waisen Schutz im Keller des Don Bosco Kinderheimes im ukrainischen Lwiw gesucht. | Foto: Don Bosco Medien_Nicole Stroth
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Don Bosco Mission Austria
Waisenkinder in die Slowakei evakuiert

57 Waisenkinder aus der Ukraine wurden aufgrund der russischen Angriffe evakuiert. Die Heimkinder aus Lemberg sind nach einer aufreibenden Flucht wohlbehalten in der Slowakei angekommen. „Die Kinder und Jugendlichen haben große Angst und leiden noch immer unter den Strapazen der Flucht“, erklärt der Salesianer-Pater Mykhaylo Chaban SDB, der die Don Bosco Einrichtung in Lwiw, dem einstigen Lemberg leitet. Pater Chaban hat die Kinder und Jugendlichen begleitet und ist dankbar, dass jetzt alle in...

  • 09.03.22
Gesellschaft & Soziales
„Die Kinder haben nur mehr geschrien und geweint, deshalb sind wir Richtung Westen aufgebrochen.“ Diese Flüchtlinge aus den kriegerischen Schrecknissen der Ukraine traf Bischof Ägidius im Dompfarrhof von Košice, wenige Kilometer von der slowakisch-ukrainischen Grenze entfernt.    | Foto: Melanie Balaskovics

Ukraine-Hilfe im Burgenland
Lokalaugenschein von Bischof und Caritas

Bischof Ägidius J. Zsifkovics, Caritas-Direktorin Melanie Balaskovics und Landeshauptmann Hans Peter Doskozil machten sich vor Ort ein Bild von der Flüchtlingssituation. Vergangenen Freitag war Diözesanbischof Ägidius J. Zsifkovics gemeinsam mit Caritas-Direktorin Melanie Balaskovics und Landeshauptmann Hans Peter Doskozil in Košice, um vor Ort über die Hilfsgüter-Logistik aus dem Burgenland zu beraten. In der ostslowakischen Großstadt, die ungefähr 100 Kilometer von der ukrainischen Grenze...

  • 09.03.22
Kirche hier und anderswo
Foto: Neuhold

Ukraine
Aschermittwoch mit Ukraine-Gedenken

Eine Kerze in den Landesfarben der Ukraine, Blau und Gelb, entzündete Erich Hohl, Leiter des diözesanen Ressorts Seelsorge & Gesellschaft und Integrationsbeauftragter, am Beginn des Aschermittwochgottesdienstes in der Grazer Stadtpfarrkirche in der Herrengasse. Generalvikar Erich Linhardt leitete den Gottesdienst, bei dem die Mitfeiernden, viele aus dem Bischöflichen Ordinariat, zum Beginn der Fastenzeit gesegnete Asche auf das Haupt gestreut bekamen. Zum Refrain „Bekehre uns, vergib die Sünde“...

  • 09.03.22
Kirche hier und anderswo
Ein VinziBus ist auch in Odessa unterwegs und bringt Armen Verpflegung, in Friedens- und in Kriegszeiten. | Foto: VinziWerke

Vinzentiner
Vinzi hilft Ukraine

Vinzentiner helfen durch die Seelsorge, den VinziBus und durch Hilfsgüter für Kriegsbetroffene. Seit 1991 arbeiten an sechs Orten in der Ukraine, unter anderem in Kiev, Kharkiv und Odessa, 26 Vinzentiner. Sie sind zusammengeschlossen zur Provinz Cyrill und Method. Neben der Seelsorge bemühen sich alle, den Ärmsten in ihrem Umfeld in ihrer Not zu helfen. Seit 2011 fahren in Odessa ein VinziBus und ein Ambulanzbus für Menschen, die ärztliche Versorgung in Anspruch nehmen können. Auch während des...

  • 09.03.22
Kirche hier und anderswo
Die Theologische Fakultät Graz ermutigt, „vereint für das Leben, die Würde und die Freiheit der Menschen in der Ukraine zu stehen“. Im Bild: Universitätszentrum Theologie. | Foto: Neuhold

Ukraine-Krieg
Der Sturm ist losgebrochen

Befürchtungen von Johannes XXIII. wurden wahr. Mit dem Krieg in der Ukraine sei eine päpstliche Schreckensvision wahr geworden. Darauf hat die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Graz in einer Stellungnahme und Solidaritätsadresse an die Menschen in der Ukraine hingewiesen. Bereits 1963 habe Papst Johannes XXIII. in seiner Enzyklika „Pacem in terris“ festgehalten, dass sich die Völker beständig in Furcht befänden, „wie vor einem Sturm, der jeden Augenblick mit erschreckender Gewalt...

  • 09.03.22
Kirche hier und anderswo
Durch Demonstrationen und Gebete drücken viele Menschen ihre Solidarität mit der Ukraine aus, wie hier Anfang März in Rom. Bischof Wilhelm Krautwaschl sprach mit dem ukrainischen Weihbischof Wolodymyr Hruza, der sich politisch aber von Europa enttäuscht zeigte. | Foto: KNA
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Ukraine
Eine humanitäre Katastrophe

Ukraine. Bischof Wilhelm Krautwaschl sprach mit dem Lemberger Weihbischof über die aktuelle Lage: Große Solidarität, aber auch Enttäuschung über den Westen. Seit seinem Besuch in der Ukraine 2016 verbindet den griechisch-katholischen Weihbischof Wolodymyr Hruza und Bischof Wilhelm Krautwaschl eine gute Bekanntschaft. Am 5. März hat der Bischof per Videokonferenz mit ihm gesprochen. Die Lage in Lviv (Lemberg) sei derzeit noch ruhig, erzählt Bischof Hruza, „wir haben gut geschlafen, und allein...

  • 09.03.22
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Die Jugend Eine Welt-Partnerinnen bereiten alles vor, um den hungrigen Familien eine kleine Mahlzeit bereitstellen zu können  | Foto: FMA
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Jugend Eine Welt
Flüchtende Familien auf der Straße versorgen

Hilfe für die Menschen in der Ukraine und den Nachbarstaaten: Die Situation ist dramatisch, schnelle Hilfe entscheidend! Dank der Unterstützung von Spenderinnen und Spendern kann Jugend Eine Welt gemeinsam mit dem Don Bosco-Netzwerk den Kindern und ihren Familien in Not zur Seite stehen. Alle Don Bosco Schwestern bleiben vor Ort und helfen den Menschen, die zahlreich in ihren Einrichtungen Schutz suchen. Neben Kindern, sind es vor allem alte und kranke Leute, die besonders des Beistands...

  • 08.03.22
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In Palanca, an der ukrainisch-moldauischen Grenze, leisten CONCORDIA MitarbeiterInnen rund um die Uhr Soforthilfe für die Ankommenden. Nach stundenlangem Warten sind sie völlig erfroren und nervlich am Ende.  | Foto: CONCORDIA Sozialprojekte
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CONCORDIA Sozialprojekte
Flüchtlingshilfe im ärmsten Land Europas

Die Republik Moldau steht vor einer humanitären Krise. CONCORDIA Sozialprojekte ist die größte NGO im ärmsten Land Europas und seit Ausbruch des Krieges im Dauereinsatz. Über 250.000 ukrainische Flüchtlinge sind seit Kriegsausbruch auf der Suche nach Schutz über die moldauische Grenze gekommen. Menschen, die von einem Tag auf den nächsten ihr Zuhause und ihre Existenz hinter sich lassen mussten, nur mit dem Nötigsten im Gepäck. Erstaunlich viele – 150.000, sind bisher in Moldau geblieben. Es...

  • 08.03.22
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Bischof Mytrofan (links) von der orthodoxen Kirche der Ukraine und Pawlo Honczaruk, der römisch-katholische Bischof von Charkiw, besuchen einen Verwundeten. | Foto: KIRCHE IN NOT
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KIRCHE IN NOT
Den Helfenden in der Ukraine helfen

KIRCHE IN NOT lässt die Ukraine nicht im Stich Die Kirche bleibt bei den notleidenden Menschen in der Ukraine und leistet handfeste Hilfe in deren lebensgefährlichen Lage zum Beispiel in Suppenküchen, Waisenhäusern, kirchlichen Kindergärten und Flüchtlingsunterkünften. KIRCHE IN NOT hilft den Helferinnen und Helfern vor Ort! „KIRCHE IN NOT wird die Ukraine in dieser sehr kritischen und schwierigen Zeit nicht im Stich lassen“, versicherte der Geschäftsführende Präsident von KIRCHE IN NOT, Thomas...

  • 07.03.22
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In Rumänien unterstützt der Jesuiten-Flüchtlingsdienst (JRS) Asylsuchende in seinen Zentren und, entlang der Grenzen. Die Freiwilligen helfen beim Transport zu Flughäfen und Bahnhöfen und bei der Suche nach weiteren Unterkünften für Menschen in Not. | Foto: JRS Rumänien

Jesuiten Flüchtlingsdienst
Die Situation ist beängstigend

Lebensmittel, Medikamente, ein Dach über dem Kopf: MENSCHEN FÜR ANDERE unterstützt osteuropäische Partnerorganisationen im Einsatz für Geflüchtete aus der Ukraine. Bereits in den ersten Tagen nach Ausbruch der Kämpfe hatten Hunderttausende Flüchtlinge aus der Ukraine die Grenze nach Polen überquert. Auch an den Grenzübergängen nach Moldawien, Rumänien, Ungarn und in die Slowakei treffen immer mehr Menschen ein, die sich vor den Angriffen der russischen Armee in Sicherheit bringen. Nach...

  • 07.03.22
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