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KIRCHE IN NOT
Den Helfenden in der Ukraine helfen

Bischof Mytrofan (links) von der orthodoxen Kirche der Ukraine und Pawlo Honczaruk, der römisch-katholische Bischof von Charkiw, besuchen einen Verwundeten.
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  • Bischof Mytrofan (links) von der orthodoxen Kirche der Ukraine und Pawlo Honczaruk, der römisch-katholische Bischof von Charkiw, besuchen einen Verwundeten.
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KIRCHE IN NOT lässt die Ukraine nicht im Stich

Die Kirche bleibt bei den notleidenden Menschen in der Ukraine und leistet handfeste Hilfe in deren lebensgefährlichen Lage zum Beispiel in Suppenküchen, Waisenhäusern, kirchlichen Kindergärten und Flüchtlingsunterkünften. KIRCHE IN NOT hilft den Helferinnen und Helfern vor Ort!

„KIRCHE IN NOT wird die Ukraine in dieser sehr kritischen und schwierigen Zeit nicht im Stich lassen“, versicherte der Geschäftsführende Präsident von KIRCHE IN NOT, Thomas Heine-Geldern. „Wir müssen jetzt den Priestern und Ordensschwestern in den Pfarren, bei den Flüchtlingen, in den Waisenhäusern und Altenheimen beistehen.“ In einem ersten Nothilfe-Paket wird KIRCHE IN NOT insgesamt weit über 6000 Priester und Ordensleute mit einer Million Euro unterstützen.

Die Kirche in der Ukraine setzt ihre Seelsorge auch unter Beschuss fort. KIRCHE IN NOT steht im ständigen Kontakt mit der Kirche vor Ort. Inmitten des unaufhörlichen Bombardements sandte Pawlo Honczaruk, der römisch-katholische Bischof von Charkiw, eine Dankesbotschaft an KIRCHE IN NOT: „Wir sind wirklich überrascht und sehr ermutigt, dass so viele Menschen für uns aktiv werden. Ich danke allen aufrichtig, dem gesamten Team von ‚Kirche in Not‘, allen Mitarbeitern, Freiwilligen und Wohltätern.“

KIRCHE IN NOT
Meine Spende an KIRCHE IN NOT

Die als Anzeige gekennzeichnete Veröffentlichung erfolgt unentgeltlich im Rahmen der Aktion MeineKirchenzeitung hilft Ukraine.

Bischof Mytrofan (links) von der orthodoxen Kirche der Ukraine und Pawlo Honczaruk, der römisch-katholische Bischof von Charkiw, besuchen einen Verwundeten.
Verteilung von Lebensmitteln in Charkiw.

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