Missio

Beiträge zum Thema Missio

Kirche hier und anderswo
P. Karl Wallner bei einem seiner Besuche in Kenia.

Interview mit P. Karl Wallner
„Wir wären heute nicht Weltkirche ohne diese Frau“

Am Sonntag, 22. Mai, wird Pauline Jaricot, die Gründerin der Päpstlichen Missionswerke (Missio), seliggesprochen. Dazu begeht Missio heuer seinen 100. Geburtstag. Aus diesen Gründen bat „Kirche bunt“ Missio-Nationaldirektor P. Karl Wallner zum Interview. Am 22. Mai wird Pauline Jaricot, die Gründerin von Missio, seliggesprochen. Sie wurde in einer für die katholische Kirche schwierigen Zeit nach der Französischen Revolution aktiv. Was können wir von ihr lernen? P. Karl Wallner: Pauline Jaricot...

  • 19.05.22
Geschichtliches & Wissen
Vom  Luxusleben zur missionarischen Sozialreformerin: Pauline Jaricot (1799–1862).

Pauline Jaricot
Visionärin mit missionarischer Leidenschaft

Mit der Seligsprechung von Pauline-Marie Jaricot an diesem Sonntag ehrt Papst Franziskus das Lebenswerk einer besonderen Frau: Ihr Einsatz galt den Armen und der kirchlichen Missionsarbeit. Pauline Jaricot war die Tochter eines Seidenfabrikanten aus Lyon; sie wurde am 22. Juli 1799 als jüngstes von acht Kindern einer katholischen Familie geboren. Ihre unbeschwerte Kindheit hat sie mit dem Sohn eines reichen Tuchhändlers gemeinsam – Franz von Assisi. Wie dieser erfährt sie eine tiefe persönliche...

  • 19.05.22
Glaube & Spiritualität
Für Missio Österreich malte der Künstler Clemens Maria Fuchs (l.) dieses Portrait von Pauline Marie Jaricot, der Gründerin der Päpstlichen Missionswerke. P. Karl Wallner (r.), Missio-Nationaldirektor für Österreich, freut sich über das Gemälde und die baldige Seligsprechung Jaricots.

Missio
Eine Powerstrategin

Seligsprechung von Pauline Marie Jaricot, der „missio“-Gründerin und „Mutter der Weltmission“. Über das bewegte Leben dieser bemerkenswerten Frau. Am 22. Mai wird Pauline Marie Jaricot (1799–1862), die Gründerin des Werks der Glaubensverbreitung, vom Präfekten der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Luis Antonio Kardinal Tagle, in Lyon bei einem Festgottesdienst seliggesprochen. Im Jahr 2020 hat Papst Franzikus das Wunder, das Pauline zugeschrieben wird, anerkannt und den Weg zur...

  • 11.05.22
Glaube & Spiritualität
Die Laienmissionarin Pauline Marie Jaricot (1799–1862) legte den Grundstein für Missio.
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Missio
Missio Österreich feiert 100-Jahr-Jubiläum

Die Päpstlichen Missionswerke in Österreich (Missio) feiern 100 Jahre. Wie alle Werke in den 150 Ländern weltweit, an dessen Spitze Papst Franziskus steht, hilft auch die österreichische Organisation den Menschen in den ärmsten Ländern durch Gebet und finanzielle Mittel, macht sich stark für die wachsende Weltkirche und die Ausbildung von Priestern. Nationaldirektor P. Karl Wallner spricht über das Jubiläum und eine ganz besondere Frau. Was die Gründung der Päpstlichen Missions­werke betrifft,...

  • 05.05.22
Menschen & Meinungen
Maria Jungk (30) kommt aus Oberösterreich. Die Religionslehrerin und Musikerin arbeitet derzeit im Team „Young Missio“ bei den Päpstlichen Missionswerken in Wien.

Meinung
Mitleiden und verändern

Krieg. Pandemie. Katastrophen. Wo führt das alles hin? Wie umgehen mit dem Leid? Angesichts der aktuellen Weltlage gehen mir viele Gedanken durch den Kopf. Ich versuche Antworten zu finden, Lösungen zu suchen und schrittweise gelingt es. Doch manches ­­ Mal stehe ich einfach da, ratlos und sprachlos und die „Warum-Frage“ bleibt. Was jetzt? Den Kopf in den Sand stecken oder ein „Kann man eh nichts machen“- Schulterzucken und im gewohnten Alltagstrott weitermachen? Oder ist es besser, die...

  • 03.05.22
Kirche hier und anderswo
Viele brauchen Hilfe. Der Krieg treibt abertausende Menschen in die Flucht.

Ukrainehilfe
Geboren im Krieg

Missio Österreich hilft seit vielen Jahren in der Ukraine. Die ersten Bomben fallen. Es ist laut, und Julia hat Angst. Sie ist 26 Jahre alt, hochschwanger, kurz vor der Entbindung, als der Krieg in der Ukraine beginnt. Erst nach zwei Tagen kann sie Kiew, ihre Heimatstadt, verlassen und fliehen. 38 Stunden braucht die hochschwangere Julia, bis sie den noch sicheren Westen des Landes erreicht. Ihre kleine Wohnung ist inzwischen zerstört. Vor wenigen Tagen ist ihre kleine Tochter Mia auf die Welt...

  • 13.04.22
Serien
Kirche lebt vom Austausch, ist Missio-Diözesandirektor P. Josef Altenburger überzeugt. Die Päpstlichen Missionswerke engagieren sich in den ärmsten Ländern, um die Weltkirche zu stärken.
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Netzwerk Weltkirche | Teil 5
Öffnen Sie Ihr Herz für die Weltkirche

Missio. Die Päpstlichen Missionswerke helfen den Menschen in den ärmsten Ländern der Welt. Seit 1922 wirkt Missio Österreich in 150 Ländern der Welt. Als internationales katholisches Hilfswerk engagiert sich Missio mit Papst Franziskus an der Spitze für die Stärkung der wachsenden Weltkirche, vor allem in den armen Ländern. Wir setzen das Credo des Papstes konkret um. Missio geht gemeinsam mit den kirchlichen Partnern vor Ort an die Ränder dieser Welt: zu den Ärmsten, zu den Hungernden, zu den...

  • 09.02.22
Kirche hier und anderswo
Seit langem verbunden, jetzt haben sie sich persönlich getroffen: Der Pate Erich Kirchweger (r.) und sein Bischof Edouard Sinayobye aus dem afrikanischen Ruanda.
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Missio-Pate trifft Bischof
„Wir sind nicht allein“

Der Pate trifft seinen Bischof: Erich Kirchweger aus Kuchl unterstützte einst einen Priesterstudenten aus Ruanda. 24 Jahre später kommt es in Salzburg zur allerersten Begegnung der beiden. „Wie darf ich Sie ansprechen, ist Exzellenz richtig?“ Bischof Edouard Sinayobye nickt verhalten und meint, diese Anrede sei ihm eigentlich nicht die liebste. Der Bischof aus der ruandischen Diözese Cyangugu legt seine Hand auf den Unterarm von Erich Kirchweger und sagt: „Als ich hörte, es geht Ihnen gut, ich...

  • 17.11.21
Texte zum Sonntag
Jugendtreffen der „Bewegung der Reinen Herzen“  in Kasachstan mit den Missionaren P. Stefan Linder (links), rechts neben ihm P. Leopold Kropfreiter mit weiteren Priestern und Ordensfrauen.
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Wort zum Sonntag - von P. Stefan Linder
Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner

Haben Sie sich im Nachhinein schon einmal gewundert, dass Sie Dinge gemacht haben, die so gar nicht Ihrem Verhaltensmuster entsprechen? Jedenfalls erging es mir so vor einem guten halben Jahr: Draußen in der kasachischen Steppe herrschten unter -30 °C, da begann ich drinnen im wohltemperierten Pfarrhaus Sauerkraut herzustellen. Ich bin kein wirklicher Sauer­krautliebhaber, aber es brachte ein Stück Heimat in die Ferne. Dass der Sauerkaut-Produktionsprozess mich auch im Gebet begleitete, wundert...

  • 29.10.21
Gesellschaft & Soziales
Mein Blick ist weiter geworden, sagt Maria Jungk über ihre Arbeit bei Young Missio.

Glaubenszeugnis
Die Welt braucht Menschen, die sich zeigen, wie sie sind

Bei den Päpstlichen Missionswerken „Missio Österreich“ arbeitet Maria Jungk vor allem mit Kindern. Von ihnen, von den Menschen in den Ländern des globalen Südens und von Missionaren hat die 29-Jährige schon viel gelernt. Education Advisor of Young Missio“: So steht es als Berufsbezeichnung in der Email-Signatur von Maria Jungk. Die 29-Jährige erklärt, was sich hinter dieser Formulierung verbirgt: „Ich bin bei den Päpstlichen Missionswerken für die Erstellung der Bildungsmaterialien zuständig....

  • 25.10.21
Kirche hier und anderswo
P. Leopold Kropfreiter (li) bei einem Österreich-Besuch in Maria Laach; im Bild mit Missio-Diözesandirektor Christian Poschenrieder (re.).

Monat der Weltmission
Kasachstan-Missionar P. Leopold Kropfreiter im Interview

Kasachstan ist ein überwiegend muslimisches Land, war es ein Missionsland Ihrer Wahl? P. Leopold Kropfreiter: Ehrlich gesagt, nein. Allerdings habe ich mir nie besonders viel Gedanken darüber gemacht, an welchem Ort ich am liebsten arbeiten möchte. Als Ordensleute haben wir das große Glück, dass wir uns Gott und der Kirche ganz zur Verfügung stellen können, an dem Ort, wohin man gesendet wird. Ich habe mich immer bemüht, innerlich so frei wie möglich zu sein. Als mich deshalb mein Oberer vor...

  • 22.10.21
Kirche hier und anderswo
Pater Dr. Karl Wallner OCist (58) ist Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich

Meinung
Der Weltmissions-Sonntag darf nicht sterben!

Die Serengeti darf nicht sterben!“ Mit diesem dramatischen Appel hat der Naturforscher Bernhard Grzimek in den 1970er Jahren auf die Gefahr der Ausrottung der Wildtiere in Afrika aufmerksam gemacht. Mit Erfolg. Als Verantwortlicher für die Weltkirche möchte ich Ihnen heute zurufen: „Der Weltmissions-Sonntag darf nicht sterben!“ Dramatisch? Ja! Denn es darf nicht weiter bergab gehen mit dem Weltmissions-Sonntag. Zwar gibt es doch noch einige Pfarren, wo dieses Fest toll gefeiert wird, aber in...

  • 21.10.21
Kirche hier und anderswo
Mit Kompetenz und Empathie führt Mervyn Lobo das Marie- Adelaide-Leprosy-Center (MALC) in Karachi. Die Coronapandemie brachte wie überall auf der Welt neue Herausforderungen. „Wir geben unser Bestes, doch es ist schwierig. Die Inflation, die Flüchtlingssituation und niemand weiß, ob und wann ein nächster Lockdown kommt“, berichtet Lobo bei seinem Salzburg-Besuch auf Einladung von Missio.
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Weltmissions-Sonntag
„Wir sind dort, wo sonst niemand hilft“

„Wir reden nicht nur, wir tun etwas.“ Diesem Motto folgt Mervyn Lobo. Ausgegeben hat es seine einstige „Chefin“, Sr. Ruth Pfau. Sie war 1960 eher zufällig in seiner Heimat Pakistan gelandet. Am Leid der Menschen konnte und wollte sie nicht vorübergehen. Bis zu ihrem Tod 2017 kümmerte sie sich um Kranke und Ausgestoßene in Armenvierteln. Lobo führt ihr Lebenswerk fort. Lepra, sagt er, sei heute unter Kontrolle. Doch es gibt neue Herausforderungen. Die junge Ärztin und Ordensschwester Ruth Pfau...

  • 21.10.21
Kirche hier und anderswo

Missio
Pralinen und Chips

Zum Weltmissionssonntag am 24. Oktober gibt es wieder eine Jugendaktion von Missio Österreich, an der sich viele Pfarren beteiligen: Als Zeichen für fairen Handel und menschenwürdige Arbeitsbedingungen werden Fair-trade-Schokopralinen und „Happy Blue Chips“ (peruanische Kartoffelchips) verkauft. Der Erlös kommt Kindern und Jugendlichen weltweit zugute.

  • 13.10.21
Texte zum Sonntag
Erntedank erinnert uns daran, dass wir Gott immer nur mit dankbarem Herzen gegenübertreten sollen.
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Wort zum Sonntag - von Mag. Christian Poschenrieder
Dank für alles, was Gott uns schenkt

In vielen Pfarren wird am heutigen Sonntag das Erntedankfest gefeiert. Jedes Jahr im Herbst erinnern wir uns, dass die Natur eine Schöpfung Gottes ist, dass nicht wir das Wetter machen können, sondern dass Gott den Regen und den Sonnschein gibt. Und der morgige Tag, der 4. Oktober., passt sehr gut dazu, denn es ist der Gedenktag des heiligen Franziskus, der uns durch seine besondere Naturverbundenheit bekannt ist. Der Heilige Vater hat sich nach diesem Heiligen benannt. In den heutigen Texten...

  • 30.09.21
Gesellschaft & Soziales
„Ich weiß nicht, wie es morgen weitergehen soll“, schreibt eine afrikanische Mutter angesichts hungernder Kinder.

Zahlscheinbeilage Missio
Den nächsten Tag erleben

In Madagaskar spitzt sich die Katastrophe zu – Aufruf von Missio. Eosoa ist fünf Jahre alt. Der kleine Bub hat Hunger, genauso wie seine Geschwister. Tausende Menschen auf der Insel Madagaskar im Südosten Afrikas wissen im Moment nicht, wie sie den nächsten Tag erleben. Die Mutter des kleinen Eosoa, Saontsa, schrieb an Missio Österreich: „Wir haben kein Essen, Wasser oder Medikamente. In unserem Dorf werden immer mehr Kinder wegen der Hungersnot krank. Viele sterben. Ich weiß nicht, wie es...

  • 25.08.21
Kirche hier und anderswo
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Gebet und Spende verändern die Welt
Missio tourte durch Diözese

Der Kontakt zu den Pfarren ist Missio Österreich ein besonderes Anliegen. Zwei Tage ging die Reise durch die Diözese St. Pölten, um die zehn Pfarren Altlengbach, Neulengbach, Asperhofen, Franziskanerpfarre in St. Pölten, St. Josef in St. Pölten, St. Martin am Ybbsfelde, Blindenmarkt, Purgstall und Fersch­nitz zu besuchen. Diözesandirektor Christian Poschenrieder, Missio-Referentin Sr. Marcellina Nickl und Dominique Piech, Missio-Nationaldirektion-Mitarbeiterin, wollten damit „danke sagen“ für...

  • 14.07.21
Kirche hier und anderswo
Mädchen und Buben mit Albinismus leben in Tansania in ständiger Lebensgefahr. Die Diözese Moshi kümmert sich – mit Unterstützung von missio, Lebenshilfe, Land Steiermark und Pädagogischer Hochschule Steiermark – um diese benachteiligten Kinder.

Hilfsprojekt
Inklusive Schulprojekte

Tansania. Hilfe für Kinder mit Albinismus – Gemeinsam leben und lernen in Sicherheit. Tansania gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Rund 58 Millionen Menschen leben in diesem ostafrikanischen Land. Darunter sind vier Millionen mit einer Behinderung. Die Hälfte davon sind Kinder. Kinder mit einer stärkeren intellektuellen Beeinträchtigung werden von ihren Eltern sehr oft versteckt, besuchen keine Schule und werden somit in ihrer Entwicklung kaum gefördert. In einer speziellen Situation leben...

  • 02.06.21
Kirche hier und anderswo
Schule und Ausbildung statt Quecksilbervergiftung durch Goldwaschen: Das ermöglicht das Projekt von „missio“.

Zahlscheinbeilage "Missio"
Heraus aus den Minen

Kinderarbeit in Burkina Faso beenden helfen. Salmata hat auf Pater Charlemagne gehört. Seit zwei Jahren geht die 17-Jährige wieder zur Schule. Die Kirche vor Ort übernimmt die Kosten dafür. Davor hat Salmata das Gold aus der zutage geförderten Erde gewaschen und Essen an die anderen Arbeiterinnen und Arbeiter der Mine verkauft. „Kinder sollten nicht in den Goldminen arbeiten, es ist kein guter Ort für sie. Man wird oft krank oder bekommt kranke Hände“, sagt das Mädchen. Was Salmatas Hände krank...

  • 21.04.21
Gesellschaft & Soziales
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Soziale Hilfe in Einsatzländern
Weihnachtsgabe für unsere Missionarinnen und Missionare

Am 6. Jänner würde die traditionelle Missio-Sammlung in den Pfarren durchgeführt werden. Aufgrund des Corona-Lockdowns bitten die Päpstlichen Missionswerke diesmal um Hilfe per Überweisungen. Missio Österreich unterstützt Missionare der Diözese St. Pölten mittels Corona-Hilfsfonds. „Kirche bunt“ stellt Projekte von Missionaren vor. „Gott vergelt’s“, so beschließt Sr. Elissa Ringler aus der Pfarre Persenbeug ihren Bericht aus Timor. Die Steyler Missionsschwester gehört zu den Missionarinnen und...

  • 04.01.21
Kirche hier und anderswo
Michael Ausserer und Stefan Hauser plaudern mit Pater Karl Wallner.
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Pater Karl Wallner persönlich
„Mir hat der liebe Gott einen Tritt in den Hintern versetzt“

Zisterzienserpater Karl Wallner gehört zu den bekanntesten Ordensmännern hierzulande. Seit vier Jahren ist er Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich. Sein Credo: Den Advent dürfen wir trotz Corona nicht aus den Augen verlieren. Pater Karl Wallner ist Wegbegleiter im „radio klassik Stephansdom-Stadtbummel“, der Menschen aus Kirche und Gesellschaft an Orte mit ihren Themen begleitet. Der SONNTAG bringt Auszüge des „Stadtbummels“, der auch in den Wiener Stadtpark führte. Wie...

  • 10.12.20
Menschen & Meinungen
Diözesandirektor Christian Poschenrieder
4 Bilder

Interview mit Diözesandirektor Poschenrieder
„Jeder von uns hat eine Sendung“

Zwölf Missionarinnen und Missionare aus der Diözese St. Pölten wirken fern der Heimat bei Menschen, die Christus noch nicht (gut) kennen und oft in großer Armut am Rande der Gesellschaft leben. Die Missio-Diözesanstelle steht mit diesen Missionarinnen und Missionaren in regelmäßigem Kontakt. Zum Missionssonntag am 18. Oktober baten wir Diözesandirektor Mag. Christian Poschenrieder zum Interview und sprachen mit ihm über Mission früher und heute, über gelingende Arbeit von Missionarinnen und...

  • 14.10.20
Gesellschaft & Soziales
Bei seiner Uganda-Reise war P. Altenburger mit seinen Mitreisenden auch im St. Kizito Krankenhaus in Matany zu Besuch, das von der katholischen Diözese Moroto getragen und zur Hälfte durch Spenden finanziert wird. Ein Schwerpunkt ist die Versorgung Schwangerer und Babys. Neben Krankheiten wie Malaria und AIDS ist Unterernährung eine Hauptursache für Kindersterblichkeit.
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Weltmissionssonntag
Entschieden für Christus

Uganda steht heuer im Mittelpunkt des Weltmissionsmonats. P. Josef Altenburger erzählt von seiner Zeit in Uganda und zwei jungen afrikanischen Katechisten, die für ihren Glauben starben. Zwei junge Katechisten aus dem Volk der Acholi reihen sich ein in eine große Zahl von jungen Christen, die ihren Glauben überzeugend lebten und ihn mit dem Tod bezahlen mussten: Daudi Okelo (1902 bis ca. 1918) and Jildo Irwa (1906 bis ca. 1918). Nach ihrer Taufe durch den Comboni-Missionar Gambaretto Cesare...

  • 14.10.20
Kirche hier und anderswo
Die Jugendaktion von missio wandelt auch heuer wieder Süßigkeiten in Geld für die gute Sache – der Kauf der Pralinen ist also eine süße und gute Tat.

Missio
Eine süße Tat, die vielen hilft

Missio-Jugendaktion verkauft wieder Süßes. Auch heuer solidarisieren sich im Monat der Weltmission Oktober tausende Jugendliche in ganz Österreich mit Jugendlichen in den ärmsten Ländern der Welt. In Pfarren und Schulen verkaufen die Jugendlichen faire Schokopralinen und köstliche vegane Bio-Fruchtgummis. Der Erlös hilft den Ärmsten in Ländern des globalen Südens. P. Karl Wallner von Missio Österreich betont die Bedeutung von Solidarität und Nächstenliebe: „Wie Papst Franziskus sagt, dürfen wir...

  • 07.10.20
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