Christentum

Beiträge zum Thema Christentum

Reisen
Kloster Chor Virap vor dem Ararat an der Grenze zur Türkei. Hier soll Gregor „der Erleuchter“ vom König gefangen gehalten worden sein. | Foto: Maks Karochkin/ Wikimedia Commons
5 Bilder

Reportage
Armenien – christliche Oase im Nahen Osten

Die kleine Republik Armenien mitten im von Krisen geschüttelten Nahen Osten ist geprägt von Naturschönheit, reicher Kultur sowie einer langen und bewegten Geschichte. Eingezwängt zwischen mehreren Krisenherden unserer Zeit und isoliert durch feindlich gesinnte Nachbarn liegt Armenien, das kleinste Land der Kaukasusregion. Das heute international unbedeutende Gebirgsland, das mit 29.743 Quadratkilometern nicht einmal so groß wie Nieder- und Oberösterreich gemeinsam ist, kann auf eine stolze...

  • 22.04.26
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Jesu Botschaft im Iran

Bedrohte Minderheit. Trotz Repressalien findet das Christentum im Iran Zulauf. Der Iran erlebt, nach Massendemonstrationen, einem Massaker an Zehntausenden und dem Tod des langjährigen Machthabers Ali Khamenei durch Luftangriffe der USA und Israels, aktuell eine dramatische Zuspitzung der Lage. Diese ist für die ChristInnen im Land zugleich von Angst und vorsichtiger Hoffnung geprägt. „Gerade jetzt fragen viele Iraner nach dem christlichen Glauben“, sagte eine aus dem Iran stammende...

  • 11.03.26
Leserreporter

Humanitas, quo vadis?
Barbarei 2.0?

Es ist schrecklich, was dieses Regime im Iran an der eigenen Bevölkerung angerichtet hat. Tausende, darunter auch Kinder, wurden und viele werden wohl immer noch gefoltert oder getötet. In einer Theokratie wie dem Iran wird die Staatsmacht vom religiösen Führer ausgeübt, welcher als göttlich legitimiert gilt (Theos = Gott). Als Christ kann ich dazu nur eines sagen: Wer im Namen Gottes tötet, ist stets des Teufels, egal welcher Religion er angehört. Dies gilt natürlich ebenso für Präsidenten wie...

  • 03.03.26
Glaube & Spiritualität

Thema
Zeit der Hinwendung

Islam und Christentum starten heuer zeitgleich in die Fastenzeit. Von Sinn, Praxis und Gemeinsames erzählen eine islamische Religionspädagogin und ein katholischer Theologe aus Graz. Perspektiven Mevlida Mešanović ist Professorin für Religionspädagogik an der Privaten Pädagogischen Hochschule (PPH) Augustinum in Graz. Fasten bedeutet für sie auch, „sich selbst zurückzunehmen, um den Blick für andere zu schärfen – insbesondere für jene, die am Rand stehen“. Mit dem Monat Ramadan – dem neunten...

  • 11.02.26
Kommentare & Blogs

Kommentar von Lydia Kaltenhauser
Zum eigenen Profil stehen

Das Christentum ist ohne Bücher kaum denkbar. Und doch hat es christliche Literatur zunehmend schwerer. „Wir wollen uns öffnen“, erklärt mir die Buchhändlerin auf meine Frage, warum man die theologische Literatur in den kleineren, hinteren Raum verfrachtet habe. Im vorderen Bereich der Dombuchhandlung einer großen deutschen Stadt gibt es jetzt Krimis, Kochbücher und Ratgeber. In Deutschland hat in den letzten fünf Jahren ein Viertel aller Buchhandlungen geschlossen. Die Entwicklung in...

  • 05.12.25
Glaube

WERT_VOLL
Jesus wurde zum Bruder aller Menschen geboren

Cicero, altrömischer Gelehrter und Staatsmann, kam etwa 100 Jahre vor Jesus Christus im heutigen Arpino, etwas östlich von Rom, zur Welt. Der Philosoph wurde zum höchsten Politiker, also zum Konsul, erwählt. Seine legendären Reden und Schriften geben bis heute viel her. „Nichts ist so absurd, dass es nicht schon von einem Philosophen behauptet worden ist.“ Dieser Satz wird auf Cicero zurückgeführt und er scheint sich stets zu bewahrheiten. „Fake news“, also „gefälschte Nachrichten“ benebeln in...

  • 29.11.25
Kirche hier und anderswo

Kirche Steiermark
Glaube statt Werte?

Über die Rolle des Christentums in einer pluralen Gesellschaft. Unter dem Titel „Vom Wert des Glaubens. Die Rolle des Christentums in pluraler Gesellschaft“ diskutierten Fachleute aus Theologie und Religionssoziologie am 13. November an der Katholisch-Theologischen Fakultät Graz. Der Religionssoziologe Detlef Pollack zeigte sich skeptisch gegenüber der gesellschaftlichen Relevanz von Religion. Studien belegten, dass heute vor allem die Wirtschaft für Zusammenhalt sorgt. Religion werde nur noch...

  • 19.11.25
Glaube & Spiritualität

Vor den Vorhang
Mehr als Werte

Was das Christentum zu bieten hat und wie Wertevermittlung klappen kann. Moraltheologe Ralf Lutz im Interview. Welche Rolle kann der christliche Glaube in einer zunehmend säkularen Gesellschaft heute einnehmen? Ralf Lutz: In einer Gesellschaft, die immer weniger selbstverständlich vom christlichen Glauben geprägt ist, steht auch das Christentum vor der Herausforderung, seine Rolle im öffentlichen Raum neu zu definieren. Nicht selten wird in diesem Zusammenhang die Aufgabe formuliert, es möge...

  • 05.11.25
Geschichtliches & Wissen

Geschichte
Die Kaiserkonferenz

In Carnuntum, im heutigen Niederösterreich, wurden Weichen für die Durchsetzung des Christentums gestellt. Die Kirchen begehen heuer das 1700-Jahr-Jubiläum des Ersten Konzils von Nicäa, das 325 von Kaiser Konstantin einberufen wurde. Dort wurden wesentliche Weichenstellungen für Kirche und Glaube beschlossen. Das Konzil hätte aber gar nicht stattfinden können, wären nicht 17 Jahre zuvor die Weichen für Konstantins Herrschaft in der römischen Provinzhauptstadt Carnuntum, heute im...

  • 30.07.25
Geschichtliches & Wissen

NÖ:
Zentrale Weichen für das Christentum gestellt

Im Jahr 325 n. Chr. fand das Erste Konzil von Nicäa statt – ein weltgeschichtliches Ereignis, das bis heute grundlegende Entscheidungen für die christliche Glaubenslehre und die Organisation der Kirche prägt. Weniger bekannt ist jedoch: Ohne eine entscheidende politische Weichenstellung im heutigen Niederösterreich, nämlich in der Römerstadt Carnuntum (Bezirk Bruck an der Leitha) hätte dieses Konzil vielleicht nie stattgefunden. „Kaiserkonferenz“ in Carnuntum Bereits 17 Jahre vor dem Konzil, im...

  • 30.07.25
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Dr.in Annemarie Pilarski
Christentum im Wandel

Vor 1700 Jahren begann das Konzil von Nicäa – wie sah die Welt im Jahr 325 aus? Die Welt, in der das Konzil von Nicäa stattfand, war aus christlicher Perspektive zweifellos eine Welt im Umbruch. Gerade erst war ein epochales Ereignis für das Christentum geschehen: Mit Konstantin stand erstmals ein Kaiser dem Christentum wohlwollend gegenüber. Er tolerierte es – und begann leise, es sogar zu privilegieren oder zumindest den anderen Kulten im Reich gleichzustellen. Das war für die Christen eine...

  • 02.07.25
Glaube & Spiritualität
Gemälde von Cesare Nebbia (1536–1614). Dargestellt ist die Eröffnung des Konzils von Nicäa – Kaiser Konstantin eröffnet die Versammlung und deutet auf das in der Mitte aufgestellte Schriftstück, Symbol für die im Konzil erkannten Glaubenswahrheiten. | Foto: Wikimedia Commons
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1.700 Jahre Nicäa
Kein „Superman“, kein Hippie

Vor 1.700 Jahren begann das erste Konzil von Nicäa. Auf ihm legte die noch junge Kirche fest, wie die Person Jesus Christus zu verstehen sei: Er ist und war wahrer Gott. Warum ist das noch heute für uns wichtig? Für die noch junge Kirche war das Konzil von Nicäa eine Art Triumph: Nur wenige Jahre zuvor waren Christen im Römischen Reich noch verfolgt worden, nun konnten sie nicht nur frei und ohne Einschränkungen staatlicherseits ihrer Religionsausübung nachgehen, nein, zu jenem Treffen der...

  • 15.05.25
Gesellschaft & SozialesPremium

Aho Shemunkasho im Gespräch mit Alexandra Hogan
Lage in Syrien: „Die Perspektive ist noch immer ungewiss“

Über die Entwicklungen in Syrien nach dem Assad-Sturz, das Christentum und dessen Zukunft in der Region sprach der „Sonntag“ mit dem syrischen Theologen Aho Shemunkasho. Herr Professor, Sie sind als Christ an der Grenze zu Syrien aufgewachsen. Könnten Sie die Hintergründe zur aktuellen Lage im Land schildern? Shemunkasho: Mit dem Prozess des Arabischen Frühlings 2011 war die Hoffnung groß, dass auch die Assad-Regierung gestürzt wird und dass sich die Demokratie in den arabischen Ländern...

  • 25.03.25
Glaube
Hans Schelkshorn ist Professor am Institut für interkulturelle Religionsphilosophie und Vorstand des Instituts für Christliche Philosophie der Katholisch-Theologischen Fakultät an der Universität Wien.  | Foto: Universität Wien, der Knopfdruecker
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EIN_BLICK
Das Christentum steckt in der Krise

Wie ist es um die Zukunft des Christentums in Europa bestellt? Dieser Frage geht der Philosoph und Theologe Hans Schelkshorn im Interview nach. Wie schätzen Sie die Zukunftsfähigkeit des Christentums in Europa ein? Wie tief steckt es in der Krise und was sind die Hintergründe dafür? Hans Schelkshorn: In Europa sind wir bereits seit Längerem Zeugen einer dramatischen Erosion der sogenannten Volkskirche. Jede Krise ist allerdings auch eine Chance für eine Erneuerung. Doch die christlichen Kirchen...

  • 07.11.24
Kirche hier und anderswo
Pater Karl Wallner. | Foto: Wolfgang Zarl
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Vorträge in Amstetten und Loosdorf
Afrika liebt Jesus - "wir können und müssen von Afrika lernen"

Mit der Jungschar hier im Ort habe ich die schönste Zeit in der Kirche erlebt. Es war eine wunderbare Zeit hier in Loosdorf“, so verriet Univ.-Prof Hans Schelkshorn gleich zu Beginn seines Vortrages im Bildungs- und Kulturzentrum Loosdorf, dass er ein Sohn des Ortes ist. Tief berührt wies er darauf hin, dass die Gemeinde vom Hochwasser schwer getroffen wurde. Allein in Loosdorf sind über 500 Häuser davon heimgesucht worden. Sein Elternhaus, so Schelkshorn, hätten er und sein Bruder einer...

  • 16.10.24
Kirche hier und anderswo

GEIST_REICH
Die erfolgreichste Religion der Welt

Der große katholische Volksbildner Karl Richard Essmann fasst seinen jüngsten Vortrag im Burgenland für die Kirchenzeitung zusammen: „2000 Jahre Christentum – die erfolgreichste Religion der Welt“ – unter diesem Titel veröffentlichte vor einiger Zeit der deutsche „Spiegel“ eine Sonderausgabe zum Christentum. Selbst für Nichtchristen scheint die Erfolgsgeschichte des Christentums faszinierend. Aus einer kleinen jüdischen Sekte, die um den See Genezareth in Israel entstand, wurde eine Bewegung,...

  • 11.03.24
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Spirituelle Dimension des Glaubens neu entdecken

Polen. Halik überzeugt von neuer Reformation des Christentums. Das Christentum steht aus Sicht des tschechischen Theologen Tomáš Halík vor einer neuen Reformation. Die von Papst Franziskus geplante synodale Reform der katholischen Kirche könne eine viel tiefergehende Wirkung haben als angenommen, sagte Halík vor der Vollversammlung des Lutherischen Weltbunds, die von 13. bis 19. September in Krakau stattfand. „Ich bin überzeugt, dass wir es hier mit dem möglichen Beginn einer neuen Reformation...

  • 20.09.23
Glaube & Spiritualität
Auf dem Weg zur Einheit. Podiumsdiskussion mit Alt-Superintendent Hermann Miklas, Pastoralreferentin Sabine Petritsch, Stephanie Schebesch (Kinder&Jugend), methodist. Pastor Frank Moritz-Jauk und Mario Messiha von der koptisch-orthodoxen Kirche | Foto: Neuhold
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Ökumene
Einheit schafft Zukunft

Über die Zukunft des Christentums in der Steiermark ging es beim Ökumenischen Wochenende. Bischof Krautwaschl predigte bei orthodoxer Liturgie. Der Frage „(No) Future – wie siehst Du die Zukunft des Christentums in der Steiermark?“ stellte sich am 28. Jänner ein ökumenischer Diskussionsnachmittag der Evangelischen Jugend Steiermark, der Evangelisch-methodistischen Jugend, der Koptisch-orthodoxen Jugend und der Katholischen Jugend Steiermark. Der Blick auf die Zukunft ist getrübt. „Immer mehr...

  • 01.02.23
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Christentum in Nahost hat ohne Einheit keinen Bestand

Irakischer Patriarch Sako mahnt zur Einheit der Christen in Nahost. Allein die Einheit der Christen im Nahen Osten kann ihr Überleben in der Region garantieren: Davon ist der chaldäische Patriarch Kardinal Louis Raphael Sako überzeugt. In seiner Botschaft zur Gebetswoche für die Einheit der Christen appelliert der irakische Kardinal daher eindringlich an die Kirchen, die Bemühungen darum zu intensivieren. Sakos Aufruf, der auch vom vatikanischen Fides-Nachrichtendienst ausführlich wiedergegeben...

  • 18.01.23
Geschichtliches & Wissen
Die ehemalige jüdische Synagoge in St. Pölten – auch eine Erinnerung an ein lange Zeit sehr konfliktbehaftetes Neben- und weniger Miteinander von Juden und Christen.  | Foto: zVg
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Tag des Judentums
Besinnung für Christen auf jüdische Wurzeln

Seit dem Jahr 2000 begehen die Kirchen in Österreich jährlich am 17. Jänner den Tag des Judentums. Seit dem Jahr 2000 begehen die Kirchen in Österreich jährlich am 17. Jänner den Tag des Judentums. Einen Tag vor der Gebetswoche für die Einheit der Christen (18. bis 25. Jänner) mögen sich die Christinnen und Christen gemeinsam auf ihre jüdische Wurzel besinnen. (Nicht nur) am Tag des Judentums sollen wir uns ins Bewusstsein rufen, was das Judentum in Vergangenheit und Gegenwart für den...

  • 03.01.23
Menschen & Meinungen

Meinung
So farbig wie ein Kirchenfenster

Ich habe mich die längste Zeit nicht mit der Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt. Als ich es getan habe, bin ich katholisch geworden. Soweit man seine eigene Erfahrung mit der notwendigen Distanz ansehen kann, war die Entwicklung alternativlos. Nicht, weil ich andere Religionen ausgrenze. Das Christentum entsprach einfach meinem ersten Gedanken von Gott. Einem Gedanken, der aus der Wurzel Kraft zieht und in den Sakramenten und dem Glaubensbekenntnis ausreift. Es war ein bedingungsloses...

  • 06.08.22
Gesellschaft & Soziales

Die Seele Europas
Identität stärken statt Misstrauen schüren

Wo der Glaube auszieht, zieht der Aberglaube ein – in Anlehnung an den deutschen Romantiker Joseph von Eichendorff (1788–1857), herrschte Einigkeit bei der Enquete am vergangenen Freitag in Stift Lilienfeld. Der St. Pöltner Bischof Alois Schwarz, SONNTAG-Chefredakteurin Sophie Lauringer und EU-Abgeordneter Lukas Mandl diskutierten die Frage „Seelenloses Europa?“. Zur Enquete hatte der wertkonservativ-europaorientierte christliche St.-Georgs-Orden bewusst drei Personen aus Kirche, Presse und...

  • 25.05.22
Glaube & Spiritualität

Kein Ende der Religion

Prioritäten für die Zukunft sind gefragt. Religionen haben laut der früheren deutschen Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Annette Schavan, an Bedeutung gewonnen und sind in manchen Regionen „bedeutsame politische Faktoren“. Es gebe „gute Gründe, nicht andauernd das Ende des Christentums zu beschwören“, schreibt Schavan in einem Gastbeitrag für die „Sächsische Zeitung“ . Nach 2000 Jahren sei das Christentum bis in die jüngste Zeit hinein angreifbar. „Die Kirchen haben Schuld auf sich geladen und...

  • 31.03.21
Glaube & Spiritualität
Meditationen über die Herzmitte des christlichen Glaubens | Foto: Pixabay, Be&Be-Verlag, Montage: Der SONNTAG
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Buchtipp der Woche
Christ sein ist schön

Ein faszinierender Sammelband mit Predigten des Schweizer Kurienkardinals Kurt Koch beleuchtet die Schönheit des Christseins. Predigten als meditative Texte: Der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch hat im Heiligenkreuzer Be&Be-Verlag eine Sammlung seiner Predigten vorgelegt, die er in den vergangenen Jahren zu verschiedenen Anlässen gehalten hat. Ob über die Sakramente oder über das Beten, ob zu kirchlichen Jubiläen oder anlässlich von Segnungen und Weihen. Koch gelingt es, mit seinen Predigten...

  • 27.09.20
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