Seelsorge

Beiträge zum Thema Seelsorge

Glaube
Sr. Barbara Flad ist Leiterin der Seelsorge im Krankenhaus St. Vinzenz Zams und Mitglied des Corona-Krisenstabes.
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Ein Gespräch über den Grenzbereich zwischen Leben und Tod, besonders in Corona-Zeiten.
Orte der Hoffnung

Sr. Barbara Flad ist Leiterin der Seelsorge im Krankenhaus St. Vinzenz in Zams. Die Barmherzige Schwester ist auch Mitglied des Corona-Krisenstabes. Mit dem Tiroler Sonntag spricht sie über den Grenzbereich zwischen Leben und Tod, besonders in Corona-Zeiten, und den Stellenwert einer psychosozialen Versorgung. Ist die Seelsorge systemrelevant oder nicht? Diese Frage geisterte im Kopf von Schwester Barbara Flad herum, als sie im Frühjahr diesen Jahres ihren Urlaub zu Studienzwecken abbrach,...

  • 12.11.20
Kirche hier und anderswo
Ein Franziskuskreuz überreichte Polizeiseelsorger Peter Weberhofer (2. v. l.) den Beamten in Obdach. Ein guter Geist und ein gutes Arbeitsklima seien für alle wichtig, die hier leben und arbeiten.

Polizei
Segen für den Einsatz

Neue Polizeiinspektionen. Eröffnungen in Leutschach und Obdach. In den Marktgemeinden Leutschach an der Weinstraße und Obdach im Zirbenland wurden – coronabedingt im kleinen Rahmen – neue Polizeiinspektionen eröffnet und gesegnet. Durch die Zusammenlegung der Gemeinden sind nun ihre Häuser frei geworden und wurden behindertengerecht und für Erfordernisse einer Polizeiinspektion umgebaut. Bürgermeister, Gemeinden, Polizei und Institutionen haben sich dafür eingesetzt, dass ihre Amts- und...

  • 30.10.20
Glaube & Spiritualität

Trauerseelsorger Johannes Staudacher
Aus der Trauer wächst die Kraft

Der Pfarrer und Trauerseelsorger Johannes Staudacher spricht im SONNTAG-Gespräch über verlorene Normalität, Trauer und die Chance neuen Lebens. von Georg Haab Als Trauerseelsorger haben Sie viel mit Trauer und trauernden Menschen zu tun. Was fällt Ihnen in diesen Tagen auf? Staudacher: Die Einschränkungen dieser Monate bringen Verluste mit sich. Viele Menschen haben Lebens-Möglichkeiten verloren, die ihnen lieb und wichtig sind. Das ist – im weiteren Sinn – eine Situation der Trauer. Es...

  • 21.10.20
Bewusst leben & Alltag

Prim. Rudolf Likar im Gespräch
Seelsorge darf man nicht aussperren

Prim. Rudolf Likar ist Corona-Koordinator des Landes Kärnten, Vorstand der Abteilung für Anästhesiologie und Notfallmedizin am LKH Klagenfurt und stv. Vorsitzender der KA Kärnten. Im SONNTAG-Interview spricht er über die Lehren aus dem Lockdown, den weiteren Verlauf der Pandemie und was jeder einzelne tun kann, um den Winter gesund zu überstehen. In Ihrem Buch „Bereit für das nächste Mal“, das im Frühjahr erschienen ist, kritisieren Sie die Politik des Lockdowns. Sind Sie heute zufriedener...

  • 09.10.20
Glaube & Spiritualität
Wer seine Talente und Begabungen fördert und verwirklicht, wird Freude und Lebendigkeit spüren und das innere Licht zum Strahlen bringen.

Gute Entscheidungen treffen, 1. Teil
Das eigene Licht leuchten lassen

Die Corona-Pandemie zeigt in aller Deutlichkeit: Unser Leben ist von viel mehr Ungewissheit und Chaos durchzogen, als wir es im Alltag wahrhaben wollen. Umso mehr stellt sich die Frage, aus welchen Bausteinen sich eine tragfähige Entscheidung zusammensetzt. Ich werde in dieser Artikelserie, inspiriert von Josef Maureder, drei Bausteine einer tragfähigen Entscheidung entfalten. Sie lassen sich mit folgenden Fragen ausdrücken: Was kann ich? Was will ich? Was soll ich? Das Fundament einer...

  • 07.10.20
Kirche hier und anderswo

Mut zur Seelsorge

Stift Schlierbach. Bischof Manfred Scheuer spendete am 26. September 2020 in der Stiftskirche Schlierbach den beiden Zisterziensermönchen P. Matthäus Haslinger (rechts) und P. Jakobus Neumeier (links) die Priesterweihe. Priesterweihe in Schlierbach

  • 03.10.20
Glaube & Spiritualität
Johannes Seidel: "Jünger und Jüngerinnen Jesu sind Lernende."
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Zeit für Wachstum
Wie Sie der Botschaft Flügel verleihen

Was ist „Innovative Seelsorge“? „Das faszinierende Buch „Wie Sie der Botschaft Flügel verleihen“ ermutigt und hilft den Pfarren, Menschen besser zu erreichen. Es gibt Bücher, die legt man nicht mehr aus der Hand und liest sie an einem Wochenende durch. So erging es mir mit „Wie Sie der Botschaft Flügel verleihen“. Darüber sprach ich mit Johannes Seidel (Pastoralinnovation, Graz). Warum dieses Buch?JOHANNES SEIDEL: Die Frage ist, wie man erreichen kann, dass die christliche Botschaft...

  • 06.08.20
Kirche hier und anderswo
Pfarrer Christoph Goldschmidt möchte der Familie beistehen und Mut und Trost spenden.
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Kirche ist Begegnung
„Jetzt erst recht!“

Normalerweise sind die Monate Juli und August im kirchlichen Bereich eher ruhig – geprägt durch Urlaube. Heuer ist das vielerorts anders: Einige Pfarrer und Pfarrlich-Engagierte verzichten jetzt ganz bewusst auf Urlaub, damit Kirche speziell jetzt nach der Zeit des Lock-Downs präsent ist. Christoph Goldschmidt (51 Jahre alt) ist Pfarrer in Laa an der Thaya in der Erzdiözese Wien. Heuer ist er derzeit ganz bewusst nicht im Urlaub, sondern macht stattdessen vermehrt Hausbesuche in seiner...

  • 30.07.20
Kirche hier und anderswo
Touristenseelsorge auf Norderney

Touristenseelsorge
Reiesebegleiter für die Seele

Touristenseelsorge auf Norderney bietet der Diakon Markus Fuhrmann (im linken Strandkorb) Interessierten an. Seit sieben Jahren bewohnt er mit seiner Frau, der Caritas-Seelsorgerin Siri Fuhrmann, und ihren vier Kindern das katholische Pfarrhaus auf der ostfriesischen Urlaubsinsel in der Nordsee. Einfach einmal mit einer neutralen Person reden, das sei Wunsch vieler Touristen, die auf Fuhrmann zugehen. Deshalb hat die Kirchengemeinde für diese Saison erstmals zwei Strandkörbe angemietet, wo...

  • 15.07.20
Pfarrleben

Impulse
GRAZ-KROISBACH

Einen stimmungsvollen Abend mit schönen Impulsen erlebten nach langer Pause wieder Frauen und Männer in Kroisbach. Der Evensong eignet sich in besonderer Weise, um zur Ruhe zu kommen und den Tag in Gemeinschaft und im Vertrauen auf Gott ausklingen zu lassen.

  • 13.07.20
Kirche hier und anderswo
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Priesterjubiläum
„Solange ich hinaufkomme“

Wallfahrtsseelsorger. Mit Leidenschaft und Feingefühl. An einem „familiären“ Wallfahrtsort: Pfarrer Matthias Oberascher prägt seit dem Jahr 1999 Mariastein. Mit seiner liebenswürdigen Art und seinem offenen und freundschaftlichen Zugang machte Matthias Oberascher die Wallfahrtsanlage Mariastein zu einem beliebten Anziehungspunkt für Jung und Alt. Ihren Beinamen „Zu Unserer Lieben Frau“ nimmt er sich besonders zu Herzen: „Da steckt so etwas Liebes drin, das einfach guttut. Das geht nicht...

  • 30.06.20
Kirche hier und anderswo
Begabungen und Früchte aus aller Welt.
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Neuer Nationaldirektor für fremdsprachige Seelsorge: Alexander Kraljic (52)
Gemeinsame Basis statt „Einheitsbrei“

Österreichweit gibt es katholische Gemeinden in rund 30 Sprachen. Der neue Nationaldirektor für fremdsprachige Seelsorge, Alexander Kraljic, will sich gegen das „nationalistische ‚Wir-zuerst-Prinzip‘ und für mehr Begegnung und Austausch“ einsetzen sowie muttersprachliche Gemeinden als „Teil, nicht als Fremdkörper“ bewusst machen. Fremdsprachige Gemeinden seien „nicht integrationshemmend, sondern -fördernd“, so der neuernannte Nationaldirektor, der 52-jährige Theologe Alexander Kraljic. Eine...

  • 29.06.20
Kirche hier und anderswo

Seelsorgeamtsleiterin Anna Hennersperger im Gespräch
Die Kirche Kärntens soll pfingstlich und adventlich sein

Sie sind von Bayern nach Kärnten gekommen. Wie haben Sie den Wechsel erlebt? Hennersperger: Kärnten war für mich wirklich Neuland, weil ich es zuvor nicht kannte. Ich bin bezaubert vom Land und den Menschen. Das betrifft auch die christliche Geschichte des Landes. Am Hemmaberg verschlägt es einem fast den Atem vor den uralten Zeugnissen des Christentums. Auch die 1000 Kirchen prägen das Bild im Land gewaltig. Dazu die Seen, die Berge, die anrührend schöne Landschaft mit ihrem ganz eigenen...

  • 22.06.20
Kirche hier und anderswo
Dass wir alle voneinander mindestens 1 Meter Abstand halten müssen, hat natürlich Auswirkungen auf das was möglich ist oder nicht.
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Seelsorge in "Corona-Zeiten"
„Auch mit 1m Abstand ist Christus unter uns“

Kann der Glaube Kindern und Jugendlichen durch unruhige Zeiten helfen? Welche Rolle können dabei die Eltern, die Familie spielen? Und wie kann kirchliche Kinder- und Jugendarbeit in Zeiten des „Social Distancings“ funktionieren? DER SONNTAG hat darüber mit Judith Werner von der „Jungen Kirche“, der Servicestelle der Erzdiözese Wien für Kinder-, Ministranten- und Jugendseelsorge, gesprochen. Intensive, arbeitsreiche Wochen liegen hinter den Verantwortlichen der „Jungen Kirche“, der...

  • 08.06.20
Kirche hier und anderswo
Bei seelsorglichen Besuchen sind die Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln zu beachten.

Corona-Krisenbewältigung
Priester dürfen wieder zu Besuch kommen

Ab sofort dürfen wir – unter Einschränkungen – wieder die Messe mitfeiern und am Sonntag in die Kirche gehen. Weitere konkrete Richtlinien, die das kirchliche Leben über die Heilige Messe hinaus betreffen, stehen fest. Prinzipiell gilt für alle pfarrlichen Aktivitäten außerhalb von Gottesdiensten eine erlaubte Anwesenheit von derzeit maximal 10 Personen, unter Einhaltung der Abstandsregeln, der Hygienemaßnahmen und bei Verwendung eines Mund-Nasen- Schutzes. Nachgehende Seelsorge von...

  • 13.05.20
Pfarrleben
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Seelsorge in Corona-Zeiten
Innovative Projekte unserer Pfarren

In den vergangenen Wochen haben unsere Pfarren eine tolle Kreativität entwickelt, um Seelsorge auch in Zeiten der Corona-Krise zu ermöglichen. Und um auch in Zeiten der Einschränkungen möglichst nahe bei den Menschen zu sein. Eine kleine Auswahl. Was tun, wenn das kirchliche Leben, das Beten und Feiern, das Sich-Versammeln, nur eingeschränkt möglich ist? Der SONNTAG fragte in drei Pfarren nach, wie die Seelsorge auch in Zeiten der Corona-Krise möglich ist. Kontakt halten in...

  • 28.04.20
Kirche hier und anderswo
Univ.-Prof. Johann Pock ist Dekan der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien.

Kirche nach der Krise
Corona verändert die Seelsorge

Während Wirtschaft, Sport und Kultur zeitliche Perspektiven für eine Reduzierung der coronabedingten Einschränkungen haben, heißt es für die Kirche: Bitte warten. Damit ist Zeit, mit dem Pastoraltheologen Johann Pock über die Auswirkungen der Krise auf die Kirche zu sprechen. Abseits von Gottesdienstübertragungen ist das kirchliche Leben seit über einem Monat heruntergefahren. Mancherorts hört man die Frage: Werden die Menschen nachher wiederkommen? Johann Pock: Das lässt sich nur sehr...

  • 24.04.20
Kirche hier und anderswo

Da sein, helfen und begleiten
So ist Kirche trotzdem da

In der Krise zeigen sich zwei Dinge: Die Not derer, die ohnehin wenig zum Leben haben. Und die Spenden- und Einsatzbereitschaft jener, die es besser haben, und die sich gerade jetzt für ihre Mitmenschen ins Zeug legen. Das Rupertusblatt hat sich umgehört. Für viele Leute ist es eine unangenehme Vorstellung, dass das Handyguthaben ausgehen und man nicht mehr telefonieren oder Nachrichten schreiben kann. Jene, die ohnehin nur wenig zum Leben haben, stehen derzeit unter besonderem Druck....

  • 21.04.20
Kirche, Feste, FeiernPremium
Originelle Idee vom Pfarrer von Mautern, P. Clemens Reischl: Zahlreiche Gläubige waren mit ihrem Abbild auf den Bänken des Gotteshauses anwesend.
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Viele Pfarren überlegen, wie sie den Menschen nahe sein können
Segen und Hilfe durch unsere Pfarren

Vielen Menschen ist es in der Zeit der Coronakrise ein großes Anliegen, für die Menschen und für das Land zu beten. Vor einigen Jahren war es ein sehnlicher Wunsch des jungen, fast blinden Andreas Stross aus St. Pantaleon, zu Hause Gottesdienste zu feiern. Darum errichteten ihm Freunde, Verwandte und Bekannte eine wunderschöne Kapelle in seinem Garten. Diese nutzt er, um dort täglich Wortgottesdienste zu feiern und um in dieser Krise für die Menschen zu beten. In den Pfarren wird derzeit...

  • 28.03.20
Kirche hier und anderswo
Hinweis auf die Corona-Maßnahmen in der Pfarre Gmünd-Neustadt.
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Manche Pfarrer und Seelsorger gehen neue Wege
So leben unsere Pfarren mit der Coronakrise

Die Pfarren und Seelsorger stehen vor einer völlig neuen Situation: Ist die Begegnung mit und das Wirken für die Menschen im Zentrum ihres Handelns, so müssen sie jetzt aufgrund der Ausgangsbeschränkungen neue Wege finden, um für sie da zu sein. Manche setzen auf neue Möglichkeiten. Viele Pfarrgemeinden haben intensiv beraten, ob sie noch zu den Gottesdiensten mit maximal hundert Gläubigen am 15. März einladen oder ob die heiligen Messen nicht mehr öffentlich gefeiert werden. Laut Anweisung...

  • 18.03.20
Gesellschaft & Soziales
Anna Hollwöger und Erich Hohl teilen sich die Leitung des Ressort „Seelsorge & Gesellschaft“ und luden am 16. Jänner zur offiziellen Ressortstartveranstaltung ins Priesterseminar.

Ordinariat
Seelsorge und Gesellschaft

Die Ordinariatsreform brachte neue Strukturen mit sich. Erste Einblicke dazu gab es bereits in unserer letzten Ausgabe zu lesen (Nr. 3, Seite 9). Ein Kind dieses Reformprozesses ist das Ressort „Seelsorge & Gesellschaft“. Unter den beiden Stichworten „Seelsorge“ und „Gesellschaft“ teilt es sich in weitere Fachbereiche. Neben „Kinder & Jugend“ und „Pastoral & Theologie“ ist auch „Begleitung & Kategorialseelsorge“ ein Fachbereich des Ressorts. Als gesellschaftliche Fachbereiche...

  • 24.01.20
Kirche hier und anderswo

Für den würdigen Abschied
Neue Begräbnisleiter/innen

Zum Dienst der Leitung einer Begräbnisfeier wurden weitere Frauen und Männer ausgebildet. Ihr Dekret als Begräbnisleiterin bzw. Begräbnisleiter erhielten am 17. Jänner bei einer Feier aus den Händen von Bischof Wilhelm Krautwaschl die Absolventinnen und Absolventen eines Kurses für diesen liturgischen Dienst. Im Bild von links: Christoph Kainradl (Lehrgangsleiter), Johann Ulz (Referent), Bischof Wilhelm Krautwaschl, Angela Lendl (Fernitz, Kalsdorf), Johann Hadler (St. Stefan i. R.,...

  • 23.01.20
Bewusst leben & Alltag

Die Fähigkeit, vergeben zu können, ist essenziell wichtig ist für ein glückliches und befreites Leben.
Die Kraft der Vergebung

Wenn Friedrich Kopitar als Seel­sorger kranke oder sterbende Menschen im Krankenhaus besucht, dann geht es in den Gesprächen oft um Beziehungen, vor allem zu nahestehenden Menschen – zum Partner, Kindern und Geschwistern. Wer mit diesen Menschen und sich selbst im Reinen sei, so Kopitar, der könne auch einer Krankheit oder der letzten Phase des Lebens mit größerer Gelassenheit be­gegnen und sogar Zufriedenheit erfahren. „Ich selbst möchte nicht in Unfrieden sterben“, dachte sich der...

  • 27.12.19
Menschen & Meinungen
Das Motto auf allen Wegen: Unterwegs im Namen Gottes!

Ein Beispiel aus Maria Rain: Besonders intensive Fahrausbildung mit dem eigenen Auto, den Eltern sowie dem Pfarrer
Im Namen Gottes: Mit dem Pfarrer als Coach auf dem Beifahrersitz

In Maria Rain und Ferlach sind mehrere Jugendliche seit einiger Zeit zusammen mit Pfarrer Ulrich Kogler auf dem Weg zum Führerschein. Diese Art der Begleitung ist auch für ihn als Pfarrer eine Unterstützung. VON HANNA TASCHWER UND SEBASTIAN SABLATNIG  „Gang rein, langsam die Kupplung kommen lassen.“ Pfarrer Ulrich Kogler startet gerade mit seinem Fahrschüler Clemens eine Ausfahrt für den L17. Wer schon vor dem vollendeten 18. Lebensjahr Auto fahren möchte, kann bereits mit 17 Jahren den...

  • 10.09.19
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