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Beiträge zur Rubrik Serien

Unterwegs - Kraftorte in der Steiermark | Teil 03
Den Weg zu den inneren Spuren finden

Einen Besinnungsweg zu gestalten war schon lange ein Wunsch von P. Karl Maderner und seinem Team im Haus der Stille. Heuer wurde der Markusweg eröffnet, dessen 13 Stationen Künstler nach ausgewählten Stellen des Markusevangeliums gestaltet haben. Er führt von Heiligenkreuz a. W. immer mehr in die Stille und zeigt, was möglich ist, wenn die positiven Kräfte des Menschen mitschwingen. Die Einladung ergeht an alle, den Weg bewusst zu erleben. „Pilgern ist zwar wieder modern. Es besteht aber die...

  • 30.08.09
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Unterwegs - Kraftorte in der Steiermark | Teil 01
W.E.G.Art ist Kunst für Wallfahrer in Mitterdorf

Jährlich kommen tausende Pilger nach Maria­zell, die meisten zu Fuß. Von der Stanglalm über Mitterdorf im Mürztal bis auf die Hohe Veitsch werden sie durch 21 kreative Impulse auf die Thematik des Pilgerns und Wanderns aufmerksam gemacht. Unter dem Titel W.E.G.Art, der für „Kunst entlang des Weges“ steht, schufen 19 Künstler Skulpturen, Monumente und Landschaftsinstallationen aus Holz, Stein, Metall und Keramik. Sie sollen zum Nachdenken und Innehalten anregen. Das Projekt wurde von den...

  • 16.08.09

caritas in veritate | Teil 05
Wenn die Wirtschaft die Ethik als Mäntelchen trägt

Das ist mein gutes Recht!“ Dieser Satz ist oft zu hören. Und es ist gut, Recht und Rechte zu haben. Probleme gibt es dann, wenn Rechte nur als Ansprüche für sich gesehen werden und nicht auch als Ansprüche an sich. Der Papst mahnt denn auch die mit Rechten verbundenen Pflichten ein, nicht als Voraussetzung für die Gewährung von Rechten, sondern als notwendigen Rahmen für die Verwirklichung der Rechte aller. Solidarität zeigt sich auch in der Verantwortung für die Durchsetzung der Rechte...

  • 16.08.09

caritas in veritate | Teil 03
Wo ist die Weisheit, die wir im Wissen verloren haben?

Nur wenige konnten zur Zeit der Veröffentlichung der Enzyklika „Populorum Progressio“ mit dem Wort Globalisierung etwas anfangen. Seither gab es aber eine „Explosion der weltweiten wechselseitigen Abhängigkeit“ (33), wie Benedikt XVI. feststellt. Und diese Abhängigkeit zeigt sich im Alltag, wenn wir nur an Konsumartikel oder an kulturelle Entwicklungen denken. Wir stehen heute in einem dichten weltweiten Beziehungsnetz. Allerdings laufen diese Entwicklungen nicht aufeinander bezogen ab. Der...

  • 02.08.09

caritas in veritate | Teil 02
Gemeinsam unterwegs: Mehr Mensch möcht’ i sein

Als im Jahre 1967 Papst Paul VI. die Enzyklika „Populorum progressio“ veröffentlichte, erregte diese Enzyklika nicht wenig Aufregung. Ein Kommentar war mit der Frage überschrieben: „Hat der Papst die Linke links überholt?“ Er hatte die Linke nicht links überholt, sondern der Papst hatte „Entwicklung“ in eine ganzheitliche Perspektive gestellt, die revolutionär war. Leidenschaftlich für den ganzen Menschen und für alle Menschen, das ist die Position, an die Benedikt anknüpft, wenn er in...

  • 26.07.09

caritas in veritate | Teil 01
Die Löcher in den Fahnen werden gefüllt

Es war auf einer Sozialethik-Sitzung im Jahre 1990: Der Eiserne Vorhang war gefallen, neue Freiheit gewonnen. Es zog die Hoffnung durch die Runde, dass nun die Stunde der katholischen Soziallehre geschlagen habe. Man glaubte, dass die von Sinnleere gekennzeichneten Menschen förmlich danach dürsten. Die Leere zeigte sich in den Fahnen der „ehemaligen Ostblockländer“: Wo auf den nationalen Fahnen das Symbol für den Marxismus zu sehen gewesen war, prangte nun ein Loch. Die Menschen hatten Hammer...

  • 19.07.09

Religionslehrer mit Esprit | Teil 05
Meine Schüler lassen sich von mir begeistern

Heuer ist wenig los in ihrem Fach, aber in anderen Jahren sind es im Gymnasium Kapfenberg doch ungefähr zehn Schüler, die zur Matura Fragen beantworten wie „Jesus und die Nachhaltigkeit“, „Die Päpstin Johanna. Frauengeschichten im Mittelalter“ oder „Die Geschichte Israels“. Angelika Donnerer muss lachen: „Meine Kollegen sagen manchmal: ,Du bist so routiniert, diese Fragen machen die ganze Matura spannend.‘“ Es stimmt, das ist schon ihre 14. oder 15. Reifeprüfung. Da hat man einen bestimmten...

  • 05.07.09

Religionslehrer mit Esprit | Teil 04
Gleich ticken und (fast)gleichzeitig heiraten

   Die innere Übereinstimmung zwischen Maria Schaar (29), die noch vor Ende dieses Sommers Neuhold heißen wird, und Waltraud Peindl (31), die ihrerseits den großen Schritt schon getan hat und seit 28. Juni Mandl heißt, ist beinahe unheimlich. Im Gespräch wirken sie, als würden sie schon lange Jahre miteinander unterrichten, dabei haben sie sich erst vor zwei Jahren an der Hauptschule Hausmannstätten kennen gelernt. Hier wird auch Religion in vielen Klassen von zwei Lehrern unterrichtet, was...

  • 28.06.09

Religionslehrer mit Esprit | Teil 03
Größer als der Zweifel sollte das Vertrauen sein

  Etwas mit Schülern umzusetzen, die in Gefahr sind, ausgegrenzt zu werden.“ Projekte dieser Art sind für Gregor Kristandl „eine Herzensangelegenheit“. Dem Pädagogen ist es ein Anliegen, Schüler zu unterstützen, die aufgrund ihres sozialen Backgrounds negativ selektiert werden. Dass man gerade in Knittelfeld an der Roseggerhauptschule öfter auf solche trifft, bleibt nicht aus. Bei einem Migranten-Anteil von 20 Prozent, wobei 10 Prozent Moslems sind, gibt es einiges zu tun. „Ich sehe meine...

  • 21.06.09

Mit Paulus Glauben lernen | Teil 04
Ein Kämpfer für die Freiheit

Wie begründet Paulus die Freiheit des Christen? Paulus war einer der größten Freiheitskämpfer der Geschichte. Er war rastlos unterwegs, er lehrte, diskutierte auf Marktplätzen und in Versammlungshäusern, provozierte Konflikte und scheute keinen Streit. Dabei ging es ihm nicht um eine extravagante Idee, eine neue Lehre, ein besonderes Dogma oder die Mitgliedschaft bei einer Gruppe. Er wollte Menschen an einer Erfahrung teilhaben lassen, die ihm geschenkt worden war: die Erfahrung einer Freiheit,...

  • 21.06.09

Religionslehrer mit Esprit | Teil 02
Sich immer einklinken und Lebensfragen aufgreifen

Warum machen Sie das nicht mit uns?“ Eine Frage, die Ewald Gutmann, Lehrer an der Haupt- und Realschule in Heiligenkreuz am Waasen, manchmal von Schülern gestellt wird – und ein Kompliment. Sie empfinden es nämlich als ungerecht, dass er immer nur mit den anderen die tollen Projekte macht. Aber das kann er eben nicht immer mit jeder Klasse. Einen weiten Weg hat der gelernte Werkzeugmacher jeden Tag vom kleinen Ort Mahrensdorf unter Fehring bis zu seiner Arbeitsstelle, und einen weiten Weg hat...

  • 14.06.09

Religionslehrer mit Esprit | Teil 01
Leben, was ich verkünde, oder ich bring’s nicht rüber

    Noch immer bin ich vor einer Stunde aufgeregt, ob ich die psychologische Betreuung schaffe.“ Das scheint beinahe unvorstellbar bei dem Erfahrungsschatz, auf den Annemarie Robier zurückblickt: 36 Jahre unterrichtet die gebürtige Südsteirerin Religion. Auf ihrem Schreibtisch schimmert es gold und blau, denn die Lehrerin hat wieder einmal ihre Malsachen ausgepackt und frönt einer ihrer großen Leidenschaften. „Während der Karenz hab’ ich begonnen, Kurse zu machen.“ Zuerst Aquarell, dann...

  • 07.06.09

Mein Lebenslied. Musik Leben | Teil 09
Die Kraft der Liebe lässt das Leben wachsen

Vom Himmel beschieden. Als ich 1999 in einem Konzert ein Lied von Robert Schumann hörte, das er nach einem Gedicht von Friedrich Rückert geschrieben hat, kamen mir die Tränen. Jedes Wort passte auf meinen Mann, mit dem ich nun 37 Jahre verheiratet bin. Seine Intelligenz, sein Humor sind nach wie vor zauberhaft, so dass ich sagen kann, in meinem Leben habe ich den Haupttreffer gemacht. Kennen gelernt haben wir uns am Bauernbundball unter 4000 Menschen, offensichtlich war es eine Fügung....

  • 17.05.09

Mein Lebenslied. Musik Leben | Teil 08
Lebenslieder-Bilderbogen

Harmonie“ in lang vergangener Zeit. Soweit ich mich an meine Kindertage erinnern kann, begleitet mich der Schneewalzer. Mein Vater spielte die steirische Harmonika. Er war Schuhmachermeister, und wir hatten eine Landwirtschaft. Täglich – auch nach schwerster Arbeit – vor dem Zu-Bett-Gehen spielte er einige Stückln auf seiner „Harmonie“. Der Schneewalzer war immer dabei. Auch heute freue ich mich, wenn ich ihn höre. Dann sehe ich meinen Vater in seiner einfachen Stube auf dem Bett sitzen, mit...

  • 10.05.09
Viele Gesichter und viele Hände hat die Kirche, so wie die Künstlerin Sigmunda May sie sieht. Ihr Holzschnitt „Senfkorn Hoffnung“ drückt auch die lebendige Verbundenheit mit Christus aus. | Foto: Foto: Archiv
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Mit Paulus Glauben lernen | Teil 02
Ein lebendiger Organismus

Wie stellt sich Paulus Kirche vor? Wahrscheinlich hat Paulus noch mehr als Jesus selbst Anteil an der Entstehung dessen, was wir „die Kirche“ nennen. Natürlich ist auch für Paulus Christus unanfechtbar das Fundament, auf dem die Kirche gründet, auf dessen Namen die Christen getauft sind und durch dessen Erlösungswerk sie gerettet sind. Natürlich hat Christus die Kirche mit all den „Mitteln“ ausgestattet, die sie zum Heilsdienst an den Menschen und zur Transformation der Welt benötigt. Aber...

  • 10.05.09
Auch die Schülerinnen und Schüler des Polytechnischen Lehrganges Deutschlandsberg beteiligten sich mit ihrer Religionslehrerin Maria Maierhofer an unserer „Aktion Lebenslied“.
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Mein Lebenslied. Musik Leben | Teil 07
Unvergessliche Momente klingen nach

Jugend und Musik. Jugendliche sind zugedröhnt mit Musik aus iPod und Handy. Ist das ein Vorurteil, oder gibt es auch bei Jugendlichen „Lebenslieder“, Lieder, mit denen sie ganz persönliche Geschichten verbinden? Wir, die Schülerinnen und Schüler des Polytechnischen Lehrganges Deutschlandsberg, haben uns im Rahmen des Religionsunterrichts mit Maria Maierhofer damit auseinander gesetzt. Jeder suchte sein oder ihr Lied. Das Ergebnis war eine Fülle an Musikstücken von Volksmusik bis zu Heavy Metal,...

  • 03.05.09
Foto: Elena Elisseeva
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Mein Lebenslied. Musik Leben | Teil 06
In Liedern blüht die Blume der Erinnerung

  Violettes Andenken im Frühling. Bei einem Schulausflug im Jahr 1955 warteten wir bei der Haltestelle Pürgg auf den Zug. Ein Mitschüler aus der Volksschule Mitterndorf drängte mich, ihm das Lied „Ei Veilchen“ vorzusingen. Da ich mich zierte, bot er mir 50 Groschen. Für dieses Honorar sang ich schließlich. Noch heute sehe ich die langen Bänke, auf denen wir 8- und 9-Jährigen saßen, vor mir. Ungefähr 40 Jahre später schwamm ich über den Ödensee. Mitten im See rief mich jemand an: „Griaß di!“...

  • 26.04.09
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Mein Lebenslied. Musik Leben | Teil 05
Lieder und Liebe kennen kein Alter

  Marienlieder verbinden. Auf dem Jakobsweg saß ich in einer Kirche und sang das Lied „Hilf uns, Maria, den Weg zu gehen“. Da kam eine Pilgerin, nahm mich an der Hand und führte mich zum Altar. Gemeinsam sangen wir nun dieses Lied. Die Pilgerin auf Spanisch, ich auf Deutsch. Am Ende sagte sie zu mir, sie komme aus Brasilien und heiße Teresa. Ich antwortete: „Ich heiße Theresia und bin Österreicherin.“ Zweimal sind wir uns noch begegnet. Schön, dass Marienlieder weltweit gesungen werden. Heilung...

  • 19.04.09
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Mein Lebenslied. Musik Leben | Teil 04
Körpersprache und Lebensmelodien

  Eine Nachtmusik zum Erwachen. Nach langer Bewusstlosigkeit in schwerer Krankeit war es diese Melodie, die mich in mein „Erwachen“ begleitete. Die Töne der „Kleinen Nachtmusik“ riefen mich als erste Wahrnehmung wieder ins Leben. Seither begleitet mich dieses Stück von Mozart. Für mich sind es Töne der Auferstehung geworden.   Lobpreis und Klage. Im April 1976 erwartete ich mein erstes Kind. Am Palmsonntag Früh kam Katharina. Ein gesundes Kind zur Welt gebracht zu haben erfüllte mich mit...

  • 12.04.09
Es bei sich selbst auszuhalten ist eine Gabe, die man üben kann. | Foto: Photocase/Careau
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Leidenschaften und Gefährdungen | Teil 07
Weil Gott es bei mir aushält

Trägheit, Akedia Der Mönch Evagrius Ponticus (4. Jahrhundert) schildert die Akedia recht humorvoll. Da ist ein Mönch in seiner Zelle und liest Bibel. Dann schimpft er, dass das Licht nicht hell genug ist. Außerdem ist er schläfrig. Er nimmt die Bibel als Kissen. Aber er schläft nicht gut darauf, weil es hart ist. Er steht auf, schaut zum Fenster heraus, ob nicht ein Mitbruder kommt, um ihn zu besuchen. Dann beschwert er sich über die hartherzigen Mitbrüder. Er geht wieder in seine Zelle, doch...

  • 12.04.09
Wer alles haben will zerstört auch. Nicht alles, was man sieht, kann man auch besitzen. | Foto:  Agentur Waldhäusl
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Leidenschaften und Gefährdungen | Teil 06
Der Gierige kommt nie zur Ruhe

Unmäßigkeit - Gier Schon bei der Unkeuschheit sind wir auf die Gier gestoßen, die sich in alle unsere Gefühle und Bedürfnisse hineinmischen kann. Wir sprechen von Habgier, Geldgier, Essgier, aber auch von Habsucht oder Ess-Sucht. Gier kann zur Sucht werden. Wir werden süchtig nach dem, was wir begehren. Im Buddhismus ist die Gier die Grundgefährdung des Menschen überhaupt. Der spirituelle Weg besteht für den Buddhismus darin, von seiner Gier frei zu werden. Denn wenn wir von der Gier beherrscht...

  • 05.04.09
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Mein Lebenslied. Musik Leben | Teil 03
Blüten, die das Leben treibt

   Wenn Knospen sich öffnen. Mein Lebenslied lautet „Alle Knospen springen auf“. Dahinter steckt viel Sorge um meine geliebte Irene. Ich ließ mich nach vierjähriger Ehe von meinem Mann scheiden. Ich konnte die Hölle, in der ich lebte, nicht mehr ertragen. Als er auszog, hörte meine Tochter auf zu sprechen. Sie war damals drei Jahre alt. Sie hatte eine eigene Fantasiesprache, die nicht einmal ich als Mutter verstand. Ich ging zum Kinderarzt, wir besuchten jede Woche eine Logopädin. Aber auch sie...

  • 05.04.09
Unkeusch ist jemand, der in seiner Liebe Nebenabsichten hat, der aber auch sein Helfen dadurch trübt, dass sich andere Motive hineinschleichen. | Foto: Photocase/nilsoehr
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Leidenschaften und Gefährdungen | Teil 05
Liebe ohne Nebenabsichten

Unkeuschheit – Unklarheit  "Conscius“ heißt: mitwissend, eingeweiht, bewusst. Das mittelhochdeutsche Wort meint: der christlichen Lehre bewusst. Keusch lebt also einer, der sich der christlichen Botschaft bewusst ist, der in jedem Menschen Christus sieht, der auch in sich selbst seine Würde als Sohn oder Tochter Gottes erkennt.   Das Gespür für das Richtige. Keusch ist ein Mensch, der innerlich klar ist, der ein Gespür hat für das Richtige. Keusch sein heißt klar sein, durchlässig für Gott,...

  • 29.03.09

Mein Lebenslied. Musik Leben | Teil 02
Du bist immer in meinen Gedanken

You were always on my mind (Elvis Presley). Meine damalige Freundin und jetzige Frau kannten uns gerade einmal drei Wochen. Danach waren wir aus beruflichen Gründen sechs Monate voneinander getrennt. Der Text hat zwar nichts mit der Situation zu tun, aber das Lied drückt die große Sehnsucht aus, die uns beide damals befallen hat. Wenn ich dieses Lied heute höre, dann fallen mir lange allabendliche Telefonate, weite seltene Flüge und vor allem der Beginn unserer großen Liebe ein. Eine Situation,...

  • 29.03.09

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