Bewusst leben & Alltag

Beiträge zur Rubrik Bewusst leben & Alltag

Kreuzweg
Vielerorts Jugendkreuzwege

Der Jugendkreuzweg ist eine besondere Form des christlichen Kreuzwegs, die speziell für junge Menschen konzipiert wurde und in vielen Pfarren sehr beliebt ist. Er verbindet die traditionelle Betrachtung des Leidenswegs Jesu mit modernen Ausdrucksformen und aktuellen Themen der Jugend. Ursprung und Entwicklung Der klassische Kreuzweg hat seinen Ursprung in der Nachbildung des Leidensweges Jesu, der in 14 Stationen dargestellt wird. Der Jugendkreuzweg entstand in den 1950er-Jahren aus dem Wunsch,...

  • 05.03.25
Alleinerziehende Mamas und Papas leisten oft Großartiges, um ihren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen. | Foto: Symbolbild/pixabay
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Familie
Herausforderungen

Unterstützung und Anerkennung für Alleinerziehende Der Tag der Alleinerziehenden, der am 21. März weltweit gefeiert wird, wurde 1984 in den USA ins Leben gerufen, um auf die Bedürfnisse und Herausforderungen von Alleinerziehenden aufmerksam zu machen. Inzwischen wird er auch in anderen Ländern gefeiert, um die Situation dieser Eltern in den Fokus zu rücken. Er würdigt die enormen Anstrengungen von Eltern, die ihre Kinder überwiegend allein großziehen, und erinnert daran, wie wichtig es ist,...

  • 05.03.25

Für Jungschar, Ministranten Katholische Jugend
"Fair Kick"-Fußballturnier im Stift Melk

Die Diözesansportgemeinschaft und die Jugendpastoral laden am Samstag, 22. März, wieder zum „Fair Kick“-Hallenfußballturnier im Turnsaal von Stift Melk ein. Katholische Jungschar, Minis-t-ranten und Katholische Jugend können sich dabei in zwei Altersklassen messen. Gemeinschaft, Fairness und Freude an einer „jungen, bunten, fröhlichen Kirche“ stehen dabei im Mittelpunkt. Anmeldung und Infos: www.dsg.or.at; E-Mail: c.zeitlberger@dsp.at.

  • 28.02.25

LEBENS_WEISE
Trotz Krankheit gut leben

Am 28. Februar ist Tag der seltenen Erkrankungen. Der Tag stellt die Bedürfnisse und Herausforderungen von Menschen mit seltenen Erkrankungen in den Mittelpunkt. Als die Diagnose kam, war das „wie ein Schlag mit dem Hammer“, sagt Willibald Koglbauer. Er ist Mitte 60, lebt mit der seltenen Krankheit „Morbus Fabry“ und ist Obmann der Morbus-Fabry-Selbsthilfegruppe in Österreich. In einem Interview auf selpers.com schildert er seine Erfahrungen mit der genetisch bedingten Stoffwechselerkrankung....

  • 27.02.25

Steirischer Kochtopf
Krapfen

1 kg Mehl, 2 Würfel Germ, 2 TL Salz, 10 dag Zucker, 3 Pkg. Vanillezucker, 10 Dotter, ¹/8 l Rum, ca. ³/8 l Milch, 10 dag Butter. – Öl, Marillenmarmelade, Staubzucker. Germ, 2 EL Zucker und lauwarme Milch zum Dampfl verrühren, gehen lassen. Dotter, Salz, Zucker, Vanille und Rum dickschaumig schlagen. Butter cremig rühren. Dampfl unters Mehl mischen, dann die Dottermasse und Butter. Teig so lange kneten, bis er glatt ist, aufgehen lassen. Esslöffelgroße Stücke zu Kugeln formen, aufgehen lassen....

  • 26.02.25
Junge Erwachsene freuen sich bei den TIK-Kursen darauf, die Fragen von älteren Menschen rund um Tablet und Smartphone zu beantworten. Gerne auch öfters! | Foto: Menhart
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Familie
Wertschätzung und Technik

Ein Generationenprojekt fördert gegenseitiges Verständnis. Es ist ein Dienstagvormittag in einer steirischen Bibliothek. Alltag in der Bibliothek, aber diesmal ist etwas anders. Junge Erwachsene erklären Seniorinnen und Senioren den Umgang mit dem Smartphone. Die Köpfe rauchen, manches Fragezeichen steht in den Gesichtern, aber die Atmosphäre ist eine angenehme. Respekt und Wertschätzung füreinander liegen in der Luft. Respekt der Jüngeren, weil sie sehen, mit wie viel Elan die Älteren die...

  • 26.02.25
Ein eigener Garten bietet nicht nur im Sommer frisches Obst und Gemüse, sondern kann das ganze Jahr über genutzt werden – mit der richtigen Planung. | Foto: pixabay
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MEIN GARTEN | SonntagsblattPLUS, 23. Februar 2025
Hochsaison für Vorbereitung

Jetzt den Grundstein für eine reiche Ernte legen. Während im März das letzte Wintergemüse geerntet wird, ist es gleichzeitig der ideale Zeitpunkt, um den Garten auf die kommende Saison vorzubereiten. Doch was kann jetzt schon für die spätere Ernte getan werden? Die ersten Frühjahrsmonate sind entscheidend für einen erfolgreichen Anbau. Jetzt wird gepflanzt, gesät und gesetzt. Doch bevor es losgeht, sollte der Garten gut vorbereitet sein. Der Rückschnitt sollte abgeschlossen und der Boden offen...

  • 20.02.25

Steirischer Kochtopf
Gefüllte Kalbsbrust

1,2 kg Kalbsbrust, 6 dag Öl, 15 dag Semmelwürfel, 3 dag Fett, 1 Zwiebel, ⅛ l Milch, 2 Eier, 10 dag Erbsen, Salz, Suppe oder Wasser zum Aufgießen. Für die Fülle Zwiebel fein hacken und in Fett anlaufen lassen. Milch und Eier versprudeln und mit den Zwiebeln und Erbsen zu den Semmelwürfeln geben und gut verrühren. Kalbsbrust im oberen Teil von den Rippen lösen, in die Öffnung die Fülle geben und vorne zunähen. Außen salzen und unter öfterem Begießen mit eigenem Saft und Wasser im Rohr ca. 1½...

  • 20.02.25
Versöhnen fällt oft schwer. Die Bitte um Entschuldigung verlangt Mut. Sei mutig!
 | Foto: pixabay
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Familie
Nimm meine Hand!

Versöhnung. Wie schön, dass wir uns verstehen! Manchmal tun wir etwas, das gar nicht toll ist. Und schon bald kommt so ein komisches Gefühl im Bauch: Es drückt und zieht, pocht und hämmert. Und das Herz wird ganz schwer. Wir fühlen uns einfach unwohl. Manchmal bekommen wir den ganzen Zorn eines Menschen ab. Vielleicht sogar verdient, weil wir uns vorher unfair verhalten haben. Und wieder wird unser Herz ganz schwer und im Magen wirdʼs ganz flau. Ein böses Wort kommt schnell über die Lippen,...

  • 20.02.25

Gesundheit
Wenn alles zu viel wird

Das Leben einer berufstätigen Mutter ist häufig vor allem eines: ein Jonglieren der Lebensbereiche. Familie, Beruf und Haushalt unter einen Hut zu bringen, ist mit guter Organisation und viel Energieaufwand verbunden. Viel davon spielt sich permanent im Kopf ab: Wann ist der Termin beim Arzt? Wann lernen wir für den Test? Und welches Geschenk passt für den Freund des Kindes? Wenn die Aufgaben zu viel werden, mündet das manchmal in einer totalen Erschöpfung – ein Burn-out ist die Folge. Die...

  • 19.02.25

Steirischer Kochtopf
Erdäpfelpuffer mit Porree-Topfenfülle

500 g mehlige Erdäpfel, 2 Eier, Butter, Salz, Pfeffer, Majoran, 100 g Topfen, 100 g Porree oder Jungzwiebeln, 50 g Jausenspeck. Porree in kleine Würfel schneiden. Mit etwas Wasser und Butter weich dünsten, mit Salz und Pfeffer würzen, etwas abkühlen lassen, mit Topfen verrühren, würzen. Geschälte Erdäpfel fein in eine Schüssel mit Wasser schaben, stehen lassen. Nach 1/2 Std. abseihen, Wasser auffangen, Erdäpfel ausdrücken. Auffangwasser abgießen, zurückgebliebene Erdäpfelstärke, Eier und...

  • 12.02.25
Nein“ ist ein ganzer Satz. Er braucht weder Erklärung noch Rechtfertigung. | Foto: pixabay/Peggychoucair
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Familie
Tut mir echt leid, aber …

Nein sagen – der Schlüssel zu mehr Lebensqualität. Unser Leben ist geprägt von Hektik und Erwartungen. Das tägliche Pensum ist oft enorm, und doch haben viele Menschen Schwierigkeiten, Nein zu sagen, wenn sie sich zusätzlichen Bitten gegenübersehen. Dabei ist das kleine Wort sehr kraftvoll und kann helfen, die mentale Gesundheit zu schützen. Schuldgefühle sowie Angst vor Ablehnung und negativen Konsequenzen spielen eine große Rolle, wenn wir „Ja“ statt „Nein“ sagen, obwohl die eigenen...

  • 12.02.25
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Programm des Referates für Tourismusseelsorge
Mit Pilgern „das Gemeinsame über das Trennende stellen“

Ganz unter dem Motto des Heiligen Jahres „Pilger der Hoffnung“ möchte das Referat für Tourismusseelsorge Brücken zu einer lebendigen Gemeinschaft bauen. von Carina Müller Packende Pilgerwanderungen, eindrucksvolle Szenerien und Gemeinschaft – das Jahresprogramm des Referates für Tourismusseelsorge steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. Monika Gschwandner-Elkins vom Referat erzählt: „Unsere Angebote sollen Brücken zu einer lebendigen Gemeinschaft sein. Wir machen uns auf den Weg, um die...

  • 12.02.25

Änderungen auch beim kbw
Katholische Erwachsenenbildung neu strukturiert

Seit 1. Jänner 2025 sind die Strukturen der kirchlichen Erwachsenenbildung in der Diözese St. Pölten neu geordnet. Das hat die Diözese mitgeteilt. Die Abteilung Erwachsenenbildung wurde demnach neu formiert, geleitet von Lucia Deinhofer und Rudolf Hörschläger mit Weihbischof Anton Leichtfried als Bischofsvikar für Erwachsenenbildung. Aufgabe der Abteilung sei die Förderung der vielfältigen Bildungsangebote in der Diözese mit speziellem Fokus auf die Bildungshäuser St. Hippolyt in St. Pölten und...

  • 06.02.25
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Wertschätzung und Liebe

Der Valentinstag lebt in den Menschen Auf welchen Valentin das Fest der Blumen zurückgeht, ist unklar. Fest steht, dass es seit dem 4. Jahrhundert begangen wird. Seit damals ist der 14. Februar der Jahrestag, an dem der Legende nach Bischof Valentin von Terni in Umbrien um seines Glaubens Willen hingerichtet worden ist. Er soll trotz Verbot viele christliche Paare getraut haben. Was aber hat diesen Tag der Beziehung so nachhaltig in uns verankert, dass er heute weltweit gefeiert wird? Die lange...

  • 06.02.25

Welttag der Kranken
Raum für Fragen

Im Krankenhaus für die spirituellen Fragen der Menschen da sein ist eine Aufgabe von Krankenhaus-SeelsorgerInnen, erzählt Maximilian Tödtling. Der Welttag der Kranken wird jährlich am 11. Februar, dem Gedenktag „Unserer lieben Frau von Lourdes“ begangen. Aus diesem Anlass erzählt Maximilian Tödtling, Leiter des Referates für Krankenhaus-Seelsorge der Diözese Graz-Seckau, von seiner Arbeit. Was unterscheidet die Krankenhaus-Seelsorge von anderen Formen der Seelsorge? Maximilian Tödtling: Bei uns...

  • 05.02.25

Zwischen Emotionen und Hilfe
Mentale Gesundheit: Jugend, wie geht es dir?

Der Journalist Golli Marboe hat seinen Sohn Tobias durch Suizid verloren und die „Mental Health Days“ an Schulen ins Leben gerufen. 14.531 Jugendliche wurden nun befragt, wie es ihnen geht. Wie geht es dir?“ – Eigentlich würde man meinen, dass dies eine recht einfache Frage ist. Doch besonders in den letzten Jahren wurde die Antwort auf diese Frage immer komplexer. Covid-19, Kriege, unsichere Wirtschaft sowie diverse Klimakatastrophen machten sich in der menschlichen Psyche bemerkbar. Der...

  • 29.01.25

Steirischer Kochtopf
Erbsensuppe

1 kleine Zwiebel 4 EL Butter 4 EL Mehl 1 EL gehackte Petersilie 30 dag Tiefkühlerbsen 1/8 l Schlagobers 3/4 l Suppe (Hühner- oder Gemüsesuppe) Zwiebel schälen, klein schneiden und in Butter anschwitzen. Mehl einrühren, kurz mitrösten und mit Suppe aufgießen. Suppe aufkochen, ca. zwei Drittel der Erbsen zugeben und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Schlagobers und Petersilie einrühren und die Suppe pürieren. Übrige Erbsen zugeben und noch kurz ziehen lassen. Dazu passen sehr gut Butter-nockerl oder...

  • 29.01.25
Gott hat uns als Wesen geschaffen, die Sehnsucht nach Berührung haben und Berührung brauchen, um glücklich und erfüllt leben zu können. | Foto: Clipdealer/DEIKE
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Familie
Die Kraft der Berührung

Wie Nähe Körper und Seele stärkt. Eine liebevolle Umarmung durch eine nahestehende Person. Das sanfte Streicheln des Kopfes, wenn jemand traurig ist. Ein leichtes Anfassen in einem Moment der Furcht. Das freudige Sich-in-die-Arme-Fallen nach einem Torschuss. Berührungen sind so viel mehr als nur das Auslösen eines taktilen Reizes. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass Menschen schon im ganz jungen Alter auf vielen Ebenen profitieren, wenn sie von anderen berührt werden. Frühchen nehmen...

  • 29.01.25
Jetzt beginnt die Zeit um Gemüsesame in Vorkultur auszusäen.  | Foto: istockphoto.com
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MEIN GARTEN | SonntagsblattPLUS, 26. Jänner 2025
Vorboten auf das Gartenjahr

Vorkultur ist die Vorfreude auf frisches Gemüse. Bei der Aussaat von Samen unterscheidet man zwischen Direktsaat und Vorkultur. Bei der Vorkultur werden Samen in eine Schale (Anzuchtschalen, Joghurtbecher, Eierkartons …) gegeben, um eine Vorkeimung zu erreichen. Die Vorkultur vieler Pflanzen ist sinnvoll, denn viele Samen haben hohe Keimtemperaturen, die wir erst zu einem späteren Zeitpunkt im Garten haben. Das Vorkultivieren bietet eine Erntesaisonverlängerung. Die Vorkultur hat auch einen...

  • 24.01.25
Die bunten Freundschaftsbänder sind eines der Kennzeichen der „Swifties“ und fanden sich auch auf dem Workshop-Programmheft wieder.  | Foto: Eva Puschautz
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Jesus ft. Taylor
Kann Kirche etwas von Taylor Swift lernen?

Die Bibelwissenschaftlerin Eva Puschautz war eine der Mitorganisatorinnen des Workshops „Take us to Church, Taylor“ an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Uns erzählte sie, warum es sich auszahlt, sich theologisch mit Taylor Swift zu befassen. ie US-amerikanische Sängerin Taylor Swift ist nicht nur die reichste Musikerin der Welt, sondern auch eine der einflussreichsten Personen unserer Gegenwart. Mit ihren Liedern berührt sie weltweit Abermillionen Menschen. Das geht so...

  • 22.01.25

Erlebtes bewahren

Erinnerungsalbum meines Lebens Das Büchlein – herausgegeben vom diözesanen Referat für Pflegeheimseelsorge – ist ein hilfreicher Begleiter, um persönliche Lebensgeschichten von hochbetagten Menschen festzuhalten. Mit Platz für Eintragungen, Fotos und Zitaten bietet das Album Raum für Erinnerungen an Kindheit, Jugend und Erwachsenwerden, die erste Liebe und vieles mehr. Es ist für ideal für Biografiearbeit und eine wertvolle Möglichkeit, Erlebtes zu bewahren und mit Angehörigen zu teilen....

  • 22.01.25

Steirischer Kochtopf
Zitronenschnecken

Teig: 500 g Weizenmehl, 1/4 l Milch , 1/2 Würfel Germ, 100 g Zucker, 80 g Butter, 1 Ei, 1 Prise Salz Fülle: ger. Schale von 2 Zitronen, 50 g Zucker, 75 g Butter Glasur: 1 EL Sauerrahm, 75 g Staubzucker, Saft und ger. Schale von 1 Zitrone Germteig zubereiten und gehen lassen (ca. 1 Std.). Für die Fülle geriebene Zitronenschalen und Zucker mischen. Die Butter erwärmen. Den Teig zu einem Rechteck auswalken, mit der erwärmten Butter bestreichen, dem Zitronenzucker bestreuen und einrollen. Die Rolle...

  • 22.01.25
Achtsamkeit bedeutet, im Hier und Jetzt zu sein 
– und zwar nicht nur körperlich, sondern auch mental. Das ist für die meisten Menschen kein Normalzustand. 
 | Foto: pexels/pixabay
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Achtsamkeit im Leben

Den Moment achten, ohne zu bewerten. Achtsamkeit ist die grundlegende menschliche Fähigkeit, offen und ohne zu urteilen der Welt und uns selbst zu begegnen. Sie ist eine Praxis der Selbstführung und beinhaltet eine entspannte Form der Konzentration auf das, was genau jetzt und hier geschieht, sodass wir leicht in unserem Sein oder Tun verweilen können, ohne uns ablenken zu lassen. Dadurch können wir wachsam und bewusst jede Minute unseres Lebens ganz leben. Achtsamkeit ist also ein Gegenpol zu...

  • 22.01.25

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