Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Papst Franziskus: Fratelli tutti, Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft | Foto: Herder Verlag
2 Bilder

Buchtipp der Woche
Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft

Für Papst Franziskus sind Geschwisterlichkeit und soziale Freundschaft die besten Heilmittel für eine verwundete Welt. Für Sie gelesen. In seiner neuen Sozial-Enzyklika „Fratelli tutti“ benennt unser Papst Franziskus die Schatten der gegenwärtigen Weltlage und bietet der Weltgemeinschaft für einen neuen Weg der Hoffnung und der Solidarität die Begleitung der Religionen an. Sehr politisch und sehr konkret erläutert Franziskus die biblische Erzählung vom Barmherzigen Samariter. Kernbotschaft des...

  • 06.11.20

Himmel, Hölle und Fegefeuer
Das Feuer des Gerichts wird prüfen

Wir Menschen leben und denken in Raum und Zeit. Auch unsere christliche Hoffnung über den Tod hinaus denken wir in räumlichen Vorstellungen und in zeitlichen Abläufen. Das bestimmt natürlich auch die christliche Kunst – in den Versuchen, Himmel, Hölle und Fegfeuer bildhaft darzustellen. Wie ist das Fegefeuer, das Purgatorium zu verstehen, was meinen wir, wenn wir von „armen Seelen“ sprechen? Überspringen wir die lange Geschichte der Entwicklung dieser Lehre, klammern wir die Versuche einer...

  • 01.11.20
Musizierende Engel mit Orgel-Positiv, Cello und Querflöte. Barockfresken am Orgel-Chor der Wallfahrts-Basilika Klein Mariazell, Niederösterreich. | Foto: kathbild.at/Rupprecht
2 Bilder

Was kommt nach dem Tod?
Was heißt „ewiges Leben“?

Der Wiener Dogmatik-Professor Josef Weismayer gibt im Interview mit dem SONNTAG Einblicke in die Rede vom ewigen Leben und der Hoffnung auf Auferstehung. Es ist nicht leicht, in einer massiv diesseitsorientierten Gesellschaft wie der unseren über das Jenseits zu sprechen. Der Tod wird verdrängt. Über den Tod spricht man nicht, auch nicht über das, was nach dem Tod erhofft und erwartet wird. Man hat den Eindruck, dass höchstens Esoteriker und Anhänger asiatischer Religionen darüber sprechen....

  • 29.10.20
Anna Becker: „Wie das Wasser sich mit dem Wein verbindet, so verbinden wir uns mit Christus.“  | Foto: Sandra Lobnig
2 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Aha-Erlebnisse im Atrium

Anna Becker ist Mitarbeiterin bei der „Katechese des Guten Hirten“. Ihr Glaube hat sich dadurch vertieft. Wie so vieles in diesem Jahr findet auch die „Katechese des Guten Hirten“ – das, wofür Anna Beckers Herz schlägt - unter erschwerten Bedingungen statt. Einmal wöchentlich treffen sich bei der Katechese, die auch ‚Atrium‘ heißt, Kinder zwischen drei und zwölf Jahren in verschiedenen Altersgruppen. Zumindest dann, wenn es keine weltweite Pandemie gibt. In Zeiten von Corona läuft alles etwas...

  • 29.10.20

Buchtipp
Freude am Leben. Feste feiern im Kirchenjahr

Erschienen im Rahmen der Schriften des Pius-Parsch-Instituts Klosterneuburg, begründet von Norbert W. Höslinger und Johannes H. Emminghaus, herausgegeben von Andreas Redtenbacher. Das Buch geht den christlichen Festen im Laufe eines Jahres nach, verknüpft sie mit dem konkreten Leben und stellt einen Bezug zur Freude am Leben her. Nach einer allgemeinen Einführung zu den Themen Freude und Feiern, Kirchenjahr und dem Sonntag als Urfeiertag der Christen werden Festkreise und besondere Festtage...

  • 29.10.20

Missionskurs „Mission possible“
„Die Grausbirn sind mir nicht aufgestiegen“

Mit dem „Mission Possible“-Kurs ab 23. 11. bietet die „Akademie für Dialog und Evangelisation“ in Wien eine Anleitung, wie Mission in der Gegenwart gelingen kann. Im Gespräch mit dem SONNTAG erläutert Maja Schanovsky, zuständig für Missionsausbildung und -leitung in der Akademie für Dialog und Evangelisation, die Faszination dieses Kurses. Was darf man sich unter einem „Mission Possible“-Kurs vorstellen? Schanovsky: „Der Kurs ‚Mission Possible‘ ist eine Entdeckungsreise, wie Mission heute...

  • 29.10.20
Waltraud Gabler li): „Seit Jahrzehnten gehöre ich zu jenen, die sich in der Pfarre Lichtental engagieren. Es ist als würde Gott zu 
mir sagen: ‚Hey, du gehörst zu meinen Jüngern, zu denen, die hier mitarbeiten sollen.“   | Foto: privat
2 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Ich habe mich nie allein gefühlt

Ob am Sterbebett ihrer Mutter, während der Trennung von ihrem Mann oder in der Coronakrise: Waltraud Gabler spürt, wie nahe Gott ist. Es ist fast fünfzig Jahre her, und doch erinnert sich Waltraud Gabler, als wäre es gestern gewesen: „Fahr mit mir nach Wels“, hat unser Priester zu mir gesagt und mich nach Oberösterreich mitgenommen. Für mich war es das erste Mal, dass ich aus unserer kleinen katholischen Gemeinde im Südburgenland rausgekommen bin und etwas ganz anderes gesehen habe.“ In Wels...

  • 22.10.20

Ökumenische Ideen zum Nationalfeiertag
26. Oktober: Österreich betet gemeinsam

Am Nationalfeiertag wollen verschiedene ökumenische Ideen ein Netz des Gebets über Österreich spannen. Ein langes Wochenende naht! Der Nationalfeiertag am 26. Oktober ist für die Mehrzahl der Menschen in Österreich ein freier Tag, ein Tag zum Abschalten, zum bewusst Gestalten – zum Feiern. Unter Covid-Umständen kann man jedoch fragen: Wie feiern wir denn heuer Nationalfeiertag – und wie als Christen? Eine Antwort liegt irgendwie auf der Hand: Indem wir ganz besonders für das Land und die...

  • 21.10.20

Quo-Vadis-Channel
Treffpunkt in der City

Mitten am Stephansplatz führen die Ordensgemeinschaften Österreichs das Begegnungszentrum „Quo vadis?“: Da sein für Gespräche, Veranstaltungen organisieren und Informationen weitergeben, sind die Haupttätigkeiten der Mitarbeitenden. „Viele nutzen unser Zentrum als Treffpunkt, laden hier auch mal Sorgen ab und teilen ihre Freude mit uns“, sagt Leiterin Lisa Huber. Ein Team aus 15 Personen steht, teils ehrenamtlich, teils beruflich, als Gesprächspartner/innen zur Verfügung. Ein neuer Film stellt...

  • 15.10.20
Foto: Wiener Dom-Verlag/David Kassl
5 Bilder

Jetzt neu - Heiligenbuch des Wiener Dom-Verlags
Von Powerfrauen, Päpsten und Putzwerkzeugen

In ihrem Buch „Von Bischofsstab bis Besenstiel“ porträtiert Autorin Bernadette Spitzer 367 Heilige in kurzen, unterhaltsam-informativen Geschichten. In heutiger Sprache und mit einem Augenzwinkern lädt das Buch ein, die Scheu vor den scheinbar unerreichbaren „Vollkommenen“ abzulegen und einen unverkrampften Blick auf sie zu werfen. Es gab Schwerreiche und Bettelarme, Hochgelehrte sowie Analphabeten, Männer und Frauen, Geistliche und Laien und natürlich Brave, aber auch Widerborstige, Schöne,...

  • 14.10.20

Buchtipp der Woche
Gott finden mit den Exerzitien

Der Wiener Moraltheologe Matthias Beck weist mit seinem jüngsten Buch einen bewährten gangbaren Weg, um Gott zu finden. Für Sie gelesen. Gott suchen – und Gott finden. Dieses religiöse Grundthema ist so alt wie die Menschheit. Zu allen Zeiten haben die Menschen diesen Weg beschritten, mal leichter, mal beschwerlicher, oft auch auf Umwegen. Wie der Mensch des dritten Jahrtausends auch heute noch oder wieder Gott finden kann, dafür liefert das jüngste Buch des Wiener Moraltheologen und Priesters...

  • 13.10.20
Matthias Beck: "Wir sollen den Willen Gottes suchen, immer wieder täglich neu..."
 | Foto: Stefan Kronthaler
3 Bilder

Gott suchen und finden
Anleitung zur geistlichen Lebenskunst.

Die Exerzitien, die geistlichen Übungen des heiligen Ignatius von Loyola, sind auch eine Anleitung zur geistlichen Lebenskunst. In seinem Buch „Gott finden – Wie geht das?“ zeigt der Wiener Moraltheologe und Priester Matthias Beck, wie die Exerzitien zu einem erfüllten und glücklichen Leben beitragen können. Und wie das Gott-Finden möglich ist, wenn man sich auf die Suche begibt. Wie das denn geht, Gott zu finden? – „Ich weiß gar nicht, ob das die Menschen überhaupt interessiert“, sagt der...

  • 13.10.20
Trost ist keine Allerwelts-Formel. Sondern ein Begleiten und Ermutigen von anderen. Das kann man am besten erleben mit Hilfe der eigenen Wunden, eigenen Erfahrungen und eigenen Empfindungen. Es geht darum, einen Raum aufzumachen, in dem sich jemand geschützt und geborgen seiner Trostlosigkeit stellen kann.  | Foto: Pixabay
3 Bilder

Zeit für Trost
Wege aus der Verlorenheit - Interview mit Bischof Glettler

Der Tiroler Bischof Hermann Glettler spricht im Interview mit dem SONNTAG über mögliche Wege aus der Verlorenheit, über die er auch in seinem neuen Buch schreibt. Wie kann der Weg aus der Verlorenheit gelingen? Was tröstet uns?Bischof Glettler: Kurz auf den Punkt gebracht: Wirklich getröstet wird der Mensch, wenn er nicht nur den eigenen Trost sucht. Sondern wenn er sagt, ich kann auch trotz eigener Beschränktheit und Grenzen, eigener Sorgen jemanden anderen trösten. Damit kommt man weg von...

  • 07.10.20
Schwester Maria Schütz, Ordensfrau in der Kongregation der Helferinnen: „Ordensleben bedeutet für mich, gemeinsam mit meinen Schwestern auf der Suche nach Gott zu sein.“   | Foto: privat
2 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Das musste ich erst einmal verdauen

Vor 40 Jahren hat es bei Schwester Maria Schütz ‚Klick gemacht‘. Die Erkenntnis, dass Gott sie zuerst geliebt hat, und sie es ist, die auf diese Liebe antworten kann, hat alles umgedreht. Ganz viel Behutsamkeit und Sensibilität – die braucht es, wenn Schwester Maria Schütz mit jungen Migrantinnen über deren Lebensgeschichte spricht. Die 65-Jährige betreut im Lerncafé der Caritas geflüchtete Mädchen und erfährt dabei mitunter auch Details über die Flucht aus ihren Heimatländern. „Ich helfe...

  • 06.10.20

Zeit für meinen Glauben
Willst du mich als Schwester haben?

Im Corona-Lockdown entscheidet sich Jana Roschitz dazu, in eine Ordensgemeinschaft einzutreten. Dem Entschluss geht ein langer, innerer Prozess voraus. Ob sie sich vorstellen könne, einmal Ordensfrau zu werden? „Warum eigentlich nicht?“, antwortet Jana Roschitz, als ihr eine Klassenkollegin diese Frage vor einigen Jahren stellt. „Es war eine Antwort aus dem Bauch heraus“, erzählt Jana rückblickend und lacht. Weder sie noch ihr Mitschüler können damals wissen, dass Jana mit 25 Jahren tatsächlich...

  • 30.09.20
Meditationen über die Herzmitte des christlichen Glaubens | Foto: Pixabay, Be&Be-Verlag, Montage: Der SONNTAG
2 Bilder

Buchtipp der Woche
Christ sein ist schön

Ein faszinierender Sammelband mit Predigten des Schweizer Kurienkardinals Kurt Koch beleuchtet die Schönheit des Christseins. Predigten als meditative Texte: Der Schweizer Kurienkardinal Kurt Koch hat im Heiligenkreuzer Be&Be-Verlag eine Sammlung seiner Predigten vorgelegt, die er in den vergangenen Jahren zu verschiedenen Anlässen gehalten hat. Ob über die Sakramente oder über das Beten, ob zu kirchlichen Jubiläen oder anlässlich von Segnungen und Weihen. Koch gelingt es, mit seinen Predigten...

  • 27.09.20
Michaela Schlor: "Ich habe in meinem Leben nur Gutes erfahren und kann mich über nichts beschweren."  | Foto: privat
2 Bilder

Zeit für meinen Glauben
"Hol dir Kraft von oben!"

Auch Michaela Schlor erlebt Mühen und Belastungen. Den Blick auf ihr Leben bestimmt aber die Dankbarkeit. Bei unserer Hochzeit damals in der Kirche“, sagt Michaela Schlor, „habe ich mir gedacht: Das hält für immer.“ So wie es aussieht, könnte Michaela recht behalten. Die 66-Jährige ist seit 47 Jahren verheiratet. Und das sehr glücklich. „Der Herrgott hat uns immer begleitet“, sagt Michaela. Die Niederösterreicherin fühlt sich nicht nur durch ihre Ehe beschenkt. Segen, ist sie überzeugt, liegt...

  • 23.09.20
Jesu Verankerung im Judentum bietet eine Herausforderung für Christen heute und die Chance auf fruchtbaren jüdisch-christlichen Dialog. | Foto: Herder Verlag / Montage Der SONNTAG
2 Bilder

Buchtipp der Woche
Facettenreiche Heimholung

Rabbiner Walter Homolka beschreibt in seinem jüngsten Buch äußerst informativ das jüdische Interesse an Jesus von Nazareth. Er ist eine wichtige Stimme des jüdischen Lebens in Deutschland: Rabbiner Walter Homolka, Rektor des Abraham Geiger Kollegs und Universitätsprofessor für Jüdische Religionsphilosophie der Neuzeit, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Jüdische Theologie der Universität Potsdam und Mitglied im Gesprächskreis Juden und Christen des Zentralkomitees der deutschen...

  • 22.09.20
Friedrich Oettingen: „Ich musste mich erst mal dran gewöhnen, mit der Kamera durch die Stadt zu gehen und in dieses Ding hinein zu quatschen.“ | Foto: Friedrich Oettingen
Video 5 Bilder

Zeit für meinen Glauben
„Wiener Zeugnisse“

Friedrich Oettingen gibt in seinen Youtube-Videos Einblicke in das Leben eines „stinknormalen Kerls, der mit all seinem Scheitern und Siegen an Jesus glaubt“. Die Zuseher der „Wiener Zeugnisse“ wissen es jetzt: Friedrich Oettingen putzt sich seine Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste und kocht seinen Morgenkaffee in einer kleinen roten Espressokanne. In die Heilige Schrift wirft er in der Früh keinen Blick, auch Zeit fürs Gebet nimmt er sich nicht. So jedenfalls sieht die morgendliche...

  • 21.09.20
Ewald Riedelmayer: „Ich versuche, den Alltag und mein christliches Leben nicht zu trennen. Mein Ziel ist es nicht, alles richtig zu machen, sondern so zu leben, dass ich nach meinem Glauben gefragt werde.“                    | Foto: privat
2 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Ich will kein Sonntagschrist sein

Ewald Riedelmayer will sein Christsein auch im Alltag so leben, dass andere ihn nach seinem Glauben fragen. Als junger Mann steht Ewald Riedelmayer vor der Entscheidung: Bleibe ich katholisch oder trete ich aus der Kirche aus? Nicht weil er mit Gott und Glauben nichts anfangen kann, sondern – im Gegenteil – weil er fest entschlossen ist, ein christliches Leben zu führen, stellt sich der damals 25-Jährige diese Frage. „Ich bin im Waldviertel in einer traditionell katholischen Familie...

  • 15.09.20
Florian Riss: „Anderen vom eigenen Glauben zu erzählen, ohne aufdringlich zu sein – das ist etwas, was für mich zum Christsein dazugehört.“                     | Foto: privat
2 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Barhocker und Kirchgänger

Im „Corona-Sommer“ ist Florian Riss viel am Donaukanal unterwegs, spricht über seinen Glauben und vertraut auf das Wirken Gottes. Florian Riss ist ein kommunikativer Typ. Mit anderen ins Gespräch kommen, ist für ihn leicht – oder, wie der 29-Jährige es ausdrückt: „Leute anquatschen, das ist für mich kein Problem.“ Offenheit, die braucht der gebürtige Oberösterreicher auch bei seinen Jobs. Florian arbeitet als selbständiger Personenbetreuer und als „Mädchen für alles“ in zwei Studentenlokalen....

  • 15.09.20

Seit 25 Jahren Missionarischer Leuchtturm
Schönborns zweites Priesterseminar

Christoph Schönborn unterzeichnete am 1. Oktober 1995, am selben Tag seiner Amtseinführungsmesse, das Dekret zur Schaffung des diözesanen Missionskollegs „Redemptoris Mater“ in Wien. Damit legte er mit einer seiner ersten Amtshandlungen den Grundstein für das zweite Priesterseminar in unserer Diözese. Das zeigt die positive Beziehung von Kardinal Schönborn zu den „neuen Gemeinschaften“ und „neuen missionarischen Aufbrüchen“, die bis heute anhält. Redemptoris Mater und Erzbischof Christoph...

  • 10.09.20
3 Bilder

Rudi Weiss: Allround-Künstler in Wort und Bild
Mit allen Sinnen verliebt ins Weinviertel

Das Corona-Jahr 2020 wird uns lange in Erinnerung bleiben. Vielleicht auch als das Jahr, indem wir uns auf ganz neue Österreich-Spuren begeben haben. Rudi Weiss, begeisterter Weinviertler, Lehrer, Berater, Fotograf und Autor, lädt uns mit seinem Buch „Muschelkraft“ auf den Pilgerweg durchs Weinviertel ein. Mit seinen „nicht immer frommen Gedanken“ begleitet er den Leser auf seinem Weg durch die teils fast mystische Landschaft, die er auch gekonnt in seinen Bildern festhält. Ein Portrait des...

  • 29.08.20

Stift Heiligenkreuz
Drei Novizen eingekleidet

Am Vorabend zum Hochfest der Aufnahme Mariens in den Himmel hat Abt Maximilian Heim drei junge Männer – Fr. Guerricus (Simon Karl), Fr. Diego Maria (Alexander Canaveira Garcez) und Fr. Samuel (Jonas Uhl) – als Novizen in die Gemeinschaft von Stift Heiligenkreuz aufgenommen.

  • 28.08.20

Beiträge zu Glaube & Spiritualität aus

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ