Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG - Glaube & Spiritualität

Beiträge zur Rubrik Glaube & Spiritualität

Jana Poschacher: "Seit der Medjugorje-Wallfahrt versuche ich, in meinem Leben Gott in den Mittelpunkt zu stellen und kontinuierlich mit ihm in Kontakt zu bleiben“. | Foto: Privat
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Zeit für meinen Glauben
„Jesus, ich bin wieder da“

Für Jana ist Gott Nebensache. Bis sie auf christlichen Jugendevents in Salzburg und Medjugorje eine starke Jesus-Erfahrung macht. Abends viel ausgehen, Spaß haben, Beziehungen leben. Zwischen vierzehn und zwanzig ist für Jana das wichtig, was die meisten Jugendlichen gerne tun. „Ich hab meine Freiheit wirklich gebraucht“, erzählt die heute 23-Jährige aus Loosdorf, die von klein auf in einer gläubigen Familie aufgewachsen ist. „Gott war zu der Zeit Nebensache, für mich war einfach was anderes im...

  • 26.02.20
Josef und Maria Messirek: „Einmal hat eine Mutter in unserer Familienrunde beiläufig erzählt, dass sie daheim vor jedem Mittagessen den ‚Engel des Herrn‘ beten. Das hat uns beeindruckt und das tun wir jetzt seit fast dreißig Jahren  fast täglich auch.“
 | Foto: privat
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Zeit für meinen Glauben
Sätze, die das Leben verändern

Josef Messirek und sein Frau Maria lassen sich von den Erfahrungen anderer inspirieren, üben neue Gewohnheiten ein und sind sich sicher, dass sie dadurch schon aus mancher Gefahr glimpflich davon gekommen sind. Es gibt Sätze, über die man wie zufällig stolpert und die direkt ins Herz fallen. Bei Maria und Josef Messirek, pensionierte Kindergärtnerin und pensionierter Hauptschullehrer aus Zellerndorf im Weinviertel, sind es oft kleine Erfahrungsberichte anderer gewesen, die etwas in ihnen...

  • 23.02.20
König David legte mit seiner Liebe zur Musik und generell mit seinem gesamten Leben offensichtlich bereits die Grundlagen 
für ausgelassenes Feiern, das die gesamte Faschingszeit prägt. | Foto: Pixabay
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Zeit für Ausgelassenheit
„In der Bibel ist immer Fasching“

Wer den Fasching wirklich„erfunden“ hat, ist nicht klar. Fest steht aber, dass die Ursprünge bereits bei den Festen der Römer und Kelten zu suchen sind. Mit viel Wein, Gesang, Theater und Kostümierungen wurde in der Antike den Göttern gehuldigt, böse Geister vertrieben oder der Beginn eines neuen Jahres gefeiert. Fest steht also: Fasching ist kein kirchliches Fest. Die christliche Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern war und ist aber trotzdem der Grund für die ausgiebigen Feiern über einen...

  • 21.02.20
Video

Perspektivenwechsel
Geistliche Begleitung – wie zeigt sich Gott in meinem Leben?

Wer seinen Glauben vertiefen möchte, in seiner Beziehung zu Gott wachsen möchte, für den kann geistliche Begleitung der richtige Weg sein. „Bei der geistlichen Begleitung gestatte ich jemandem von außen einen Blick auf mein Leben zu werfen, um dann im Gespräch mit ihm neue Perspektiven für mein Leben zu bekommen und zu erkennen, wo und wie sich Gott in meinem Leben zeigt“, sagt Benediktiner-Schwester Nathanaela Gmoser OSB. Wir treffen Schwester Nathanaela Gmoser OSB im Kloster der...

  • 20.02.20
Die Dirndl und Lederhosen wurden für die Begegnung in der christlich-arabischen Schule angezogen. | Foto: Julia Markon
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Zeit für Berufung
30 junge Christen auf dem Weg ins Heilige Land

Das Team der Berufungspastoral der Erzdiözese Wien möchte Jugendlichen Spiritualität und Spaß und Begegnung mit Gott ermöglichen. In den Semesterferien machte sich eine Gruppe von jungen Leuten Pfarrer Johannes Cornaro auf den Weg nach Israel. Sie besuchten auch ein christlich-arabisches Dorf und lernten die Schwierigkeiten dieser Minderheit kennen. In Lederhose und Dirndl haben sie eine Polka mit den einheimischen Schülern getanzt und bei der Übernachtung in Gastfamilien orientalische...

  • 16.02.20
Sara von Moos: „Ich war schon davor gläubig, aber ich habe Gott bei Alpha noch intensiver erfahren. Ich war eigentlich gar nicht auf der Suche und habe doch so viel gefunden.“
 | Foto: privat
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Zeit für meinen Glauben
Schmerzfrei und tiefer mit Gott verbunden

Sara von Moos nimmt am Alpha-Kurs teil, erlebt eine Reihe von Wundern und eine neue Tiefe in ihrer Gottesbeziehung. Alpha zu besuchen, obwohl man eigentlich schon im Glauben verwurzelt ist und von Kindheit an nie an Gottes Existenz gezweifelt und auch schon die eigenen Kinder im Glauben erzogen hat? Eigentlich, denkt Sara von Moos, gehört sie als gläubige Katholikin nicht zur Zielgruppe von Alpha, dem Glaubenskurs, der Interessierte in die Grundlagen des Christentums einführt. Aber dann lernt...

  • 12.02.20
Matthias Ruzicka: "Ich zweifle jeden Tag ein wenig daran, ob es wirklich das Richtige ist. Aber dann ist da wieder diese Gewissheit, ja der Herr hat mich gerufen." | Foto: Claudia Schuler
Video

Zeit für meinen Glauben
Heutzutage Priester werden?!

Anfang 20, sportlich, in den sozialen Medien aktiv, nicht zuletzt gut vernetzt mit einem großen Freundeskreis. Von so einem jungen Mann erwartet man sich alles Mögliche, aber nicht unbedingt, dass er vorhat, katholischer Priester zu werden. Wir haben Matthias Ruzicka getroffen und gefragt, wie in ihm die Entscheidung gereift ist ins Wiener Priesterseminar einzutreten.

  • 09.02.20
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Christina Blätterbinder: „Ein Leben als Ordensfrau habe ich nicht geplant. Nach dem Theologiestudium war ich Pastoralassistentin und bin dann als ‚Missionarin auf Zeit‘ nach Benin in Westafrika geschickt worden.“   | Foto: Steyler Missionsschwestern
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Zeit für meinen Glauben
Die mutigste Entscheidung meines Lebens

Christina Blätterbinder trifft mit ihrer Entscheidung auf Verwunderung, erfährt aber auch Bestätigung, als sie sich entschließt, in eine Ordensgemeinschaft einzutreten. Christina Blätterbinder ist 27 Jahre alt, als sie denkt: „Wann, wenn nicht jetzt?“ Der Schritt, den sie setzt, kostet sie viel. „Es war wahrscheinlich die mutigste Entscheidung meines Lebens. Aber ich wollte nicht im Alter irgendwann dastehen und mir denken: Hätt‘ ich’s doch probiert!“ Die gebürtige Oberösterreicherin tritt bei...

  • 06.02.20
Johann Zirbs: "Das Schöne war, dass mein Sohn mein Firmpate war.“ 
 | Foto: Privat
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Zeit für meinen Glauben
„Ich habe mir vorgenommen, hundert zu werden“

Johann Zirbs ist ein Spätberufener. Zumindest was sein heute wichtigstes Engagement in seiner Gemeinde angeht. „Ich bin der Haus- und Hoffotograf von St. Elisabeth. Ich fotografiere bei der Erstkommunion, bei der Firmung und bei vielen anderen Anlässen.“ Johann ist 75, als er mit dem Fotografieren in der Pfarre beginnt. Geplant hat er das nicht. „Irgendwann bin ich mit dem Fotoapparat durch die Gegend spaziert, da hat mich der Pfarrer gefragt, ob ich nicht öfter fotografieren könnte.“ Heute ist...

  • 31.01.20

Offenbarung des Johannes
Trost-Buch und Droh-Botschaft zugleich

Für viele ist sie ein Buch mit den sprichwörtlichen sieben Siegeln, die „Offenbarung des Johannes“. Schwer verständlich, voll von Schreckens- und Gewalt-Bildern. Eben apokalyptisch im landläufigen Sinn. Für den Wiener Neutestamentler Martin Stowasser hat die „Offenbarung des Johannes“, das letzte Buch des Neuen Testaments, trotzalledem eine klare Botschaft: Gott hilft. Wie lässt sich die komplexe, bilderreiche Botschaft der „Offenbarung des Johannes“ in wenigen Sätzen erklären? „Ganz...

  • 30.01.20
Johannes Silberschneider: „Der Rosenkranz war zu Hause so etwas wie das geistige Mittagessen.“
 | Foto: Johannes Silberschneider
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Promis und Glaube
„Auf der Bühne zu stehen, ist wie eine Kirche zu betreten“

Johannes Silberschneider hat in mehr als 200 Filmen unterschiedlichste Charaktere gespielt, darunter auch Geistliche. Bereits sieben Mal schlüpfte er im Salzburger „Jedermann“ in die Rolle des „Glaubens“. Wie er in der Kindheit kirchlich geprägt wurde und welche Rolle der Glaube privat für ihn heute hat, schildert er im SONNTAG-Interview. Wir treffen Johannes Silberschneider im Medienhaus der Erzdiözese Wien am Stephansplatz. Silberschneider genießt den Blick vom Dachgeschoß auf den Turm des...

  • 30.01.20

Die Bibel
Das mächtigste Buch der Welt

Die Bibel ist das meist gedruckte, am häufigsten übersetzte und am weitesten verbreitete Buch der Welt. Würde man sie nicht aus der Wertung nehmen, wäre sie in allen (!) Ländern der Welt, die eine Bestseller-Liste veröffentlichen, jede Woche auf  Platz 1 der meistverkauften Bücher. Und sie gilt auch als das mächtigste Buch der Welt ... Die Bibel muss in unserer Gesellschaft und auch in unserer Kirche wieder einen höheren Stellenwert bekommen.“ Das ist die klare Aussage von Elisabeth Birnbaum,...

  • 22.01.20
Foto: Privat
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Zeit für meinen Glauben
„Es ist hart, aber Gott ist treu“

Seit rund fünfzehn Jahren lebt die gebürtige Wienerin Bernadette Wyskocil mit ihrem Mann Manfred auf der Ostseeinsel Rügen. Als gläubige Katholiken sind sie dort in der absoluten Minderheit. Nach stundenlanger Fahrt im Regen ein eindrucksvoller Regenbogen, darunter intensives Licht: Es ist dieses Naturschauspiel, das für Bernadette Wyskocil zum Zeichen für Gottes Treue wird. Im Juli 2005 zieht Bernadette mit ihrem Mann Manfred auf die Ostseeinsel Rügen, um dort als Ärztin zu arbeiten. „Für uns...

  • 18.01.20
Foto: privat
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Zeit für meinen Glauben
Ermutigung auf Facebook

Mutmachende Bibelverse, hoffnungsvolle Sprüche, liebevolle Geburtstagswünsche: Der Facebook- Account von Teresa Sepin ist durch und durch positiv. Fast jeden Tag postet die Kärntnerin Fotos, ermutigende Sätze und kleine, persönliche Alltagserfahrungen, stets garniert mit einem Schuss Dankbarkeit für das Schöne, das sie erlebt. Dazu passt das Titelbild ihres Accounts: ein weites Feld mit unzähligen knallgelben Sonnenblumen. Teresa Sepin ist ein positiver Mensch, mit Gottvertrauen und innerem...

  • 10.01.20

Neuer Schwung in der Hochschulgemeinde
Jungakademiker auf Mission in Wien

Papst Franziskus ruft die Weltkirche dazu auf, ihre missionarischen Aufgaben noch stärker wahrzunehmen. Die Erzdiözese Wien setzt bereits seit vielen Jahren innovative Maßnahmen im Bereich der Mission um und erregt mit einem neuen Konzept internationales Aufsehen. Clemens ist 29 Jahre alt und hat seit einem Jahr den Diplomingenieur der Elektro- und Tontechnik der TU-Graz in der Tasche. Seit Herbst 2019 lebt er mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Töchtern in Wien und arbeitet für die...

  • 08.01.20
Tomoko hat eine Idee, die sie nicht mehr los lässt: „Ich wollte für den Heiligen Franziskus eine Bachsolosonate spielen, und zwar in Assisi.“ | Foto: H. Usami
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Zeit für meinen Glauben
„Musik ist der einfachste Weg zu Gott“

Tomoko Mayeda lässt sich als Erwachsene in Assisi taufen. Ihr Weg zur Taufe ist gepflastert mit vielen Begegnungen, Inspirationen und natürlich mit Musik. Tomoko Mayeda ist begeistert. Von Weihnachten, „weil wir so geliebt sind von Gott. Er hat uns seinen Sohn geschenkt, das ist so eine Freude!“ Vom Heiligen Franziskus. Von dessen Namensvetter Papst Franziskus. Und von Musik sowieso. Die Sologeigerin sprüht vor Begeisterung, wenn sie über ihre Herzensthemen spricht. Vergangenes Jahr ist Tomoko...

  • 06.01.20
Stefan Pollin bei der Lebensmittelverteilung | Foto: privat
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Zeit für meinen Glauben
„Hundemüde, aber zufrieden“

Stefan Pollin und ein großes Team an Freiwilligen verteilen jeden Dienstag zweieinhalb Tonnen Lebensmitteln an Bedürftige. Kirche muss weit sein, sagt der 60-Jährige. Dienstagvormittag, Pfarre Maria Lourdes im 12. Bezirk. Die Bude ist voll. Menschen kommen und gehen heim mit einem Vorrat an Lebensmitteln. Gegen einen Kostenbeitrag von 3,80 Euro nehmen sie Brot, Obst, Gemüse, Mehl oder Nudeln mit nach Hause. Maria Lourdes ist eine von 15 Le+O Ausgabestellen in Wien. Durch das Caritas-Projekt...

  • 27.11.19
Gisela Berger mit ihrer Tochter Marie | Foto: privat
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Zeit für meinen Glauben
„Mein Leben ist nicht leicht, aber es ist gesegnet“

Für Gisela Berger sind ihre beiden Töchter mit Down-Syndrom ein Segen. Die Pflege der beiden fordert sie sehr, sie sorgt sich um die Zukunft – und entscheidet sich immer wieder, in allem Gott zu vertrauen. Nach drei Söhnen haben wir den Herrn um ein Mädchen gebeten. Seine Antwort war die Magdalena.“ Gisela Berger, 59 Jahre, ist heute Mutter von drei Söhnen und zwei Töchtern. Nach Magdalena kommt sieben Jahre später Maria in ihre Familie. Während die Söhne bereits ausgezogen sind, leben...

  • 27.11.19
Daniel Percic | Foto: privat
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Zeit für meinen Glauben
Es ist ein Wunder!

Nach dem lebensbedrohlichen Unfall seiner Tochter ändert sich vieles im Leben von Daniel Percic und seiner Frau. Heute arbeitet der 44-Jährige bei Radio Maria Österreich. Es ist ein schlimmes Erlebnis, das im Leben von Daniel Percic und seiner Frau Natascha einen Wendepunkt markiert. „Als meine Tochter Vanja dreieinhalb Jahre alt war, hat sie einen schweren Kasten auf sich gezogen und ist auf den Hinterkopf gefallen. Sie hatte eine starke Blutung im Kopf, auch ihre Leber war verletzt.“ Weil es...

  • 27.11.19
Christian Fritzsche
 | Foto: privat
4 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Nicht nur empfangen, sondern auch was tun

Seit knapp einem Jahr ist Christian Fritzsche beruflich nicht mehr im Geschäft, gleichzeitig mehr denn je aktiv in der Pfarre und im Malteser-Orden. Sein Herzensanliegen: Anderen von der frohen Botschaft erzählen. Dass dem, der auf Gott vertraut, immer alles so gelingt, wie er es sich vorgestellt hat – davon ist Christian Fritzsche nie ausgegangen. Dass Gott aber den eigenen Weg mitgeht und seinen Beistand schenkt, hat der heute 61-Jährige oft – sehr oft – erfahren. „In meiner Arbeit gab es...

  • 27.11.19
Johann Eidenhammer bei der Ehrung durch das Land Oberösterreich | Foto: Landeslichtbildstelle
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Zeit für meinen Glauben
„Ich schenk’ euch das Auto!“

Hans Eidenhammer repariert alte Autos und verschenkt sie an Bedürftige. Er will vom eigenen Glück etwas an andere weitergeben. 32– in Worten zweiunddreißig. So viele Autos hat Hans Eidenhammer schon verschenkt. Der 70-jährige Mechaniker repariert alte Autos auf eigene Kosten und gibt sie weiter an jene, die sich ein Auto nicht leisten können. An alleinerziehende Mütter oder bedürftige Familien, die am Land auf ein Auto angewiesen sind. „Mobilität ist für die Menschen gerade am Land eine...

  • 27.11.19
Veronika Rella | Foto: privat
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Zeit für meinen Glauben
Die Kraft liegt in der Entscheidung

Zwischen Windelwechseln, Staubsaugen und Baby in den Schlaf wiegen gewinnt Veronika Rella oft eine neue Perspektive – wenn sie die Situationen annimmt, wie sie sind. Manchmal ist es eine unaufgeregte, nüchterne Entscheidung, die den Weg in die Tiefe bahnt. Veronika Rella hat das erlebt. „Ich habe mich einfach dazu entschieden, zu glauben, dass Jesus in der Eucharistie wirklich da ist. Es war eine reine Vernunftentscheidung.“ Veronika, damals Mitte zwanzig, begeistert vom lebendigen Glauben in...

  • 27.11.19
Franz Bednar | Foto: privat
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Zeit für meinen Glauben
Der innere Drang zu helfen

Früher hat Franz Bednar in seiner Freizeit hauptsächlich zu Hause gearbeitet. Heute ist er oft unterwegs, saniert Häuser in der Slowakei oder bringt eine Tonne Erdäpfel von Patzmannsdorf nach Wien. Einmal im Monat fährt Franz Bednar von Patzmannsdorf im Weinviertel mit einer pensionierten Bäuerin nach Wien, den Autoanhänger beladen mit ca. tausend Kilo Erdäpfel, Zwiebel, Klopapier und anderen Hilfsgütern. Sein Ziel: Das Haus am Mariahilfer Gürtel 11 im 15. Bezirk. „Wir fahren mit ein paar...

  • 27.11.19

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