Umwelt

Beiträge zum Thema Umwelt

Bewusst leben & Alltag

Gegen die Wegwerfgesellschaft
Da kommen die Leut’ zam

Reparieren ist wieder modern. Anstatt kaputte Gegenstände wegzuwerfen, treffen sich immer mehr Menschen bei „Repair Cafés“ und bringen ihre Fahrräder, Kaffeemaschinen und Staubsauger wieder in Gang. Einerseits sind es die steigenden Preise, andererseits der immer stärker wachsende Nachhaltigkeitsgedanke, weswegen viele Menschen kaputte Dinge wieder reparieren wollen, sagt Thomas Garber, Leiter der Servicestelle für Repair Cafés im Tiroler Bildungsforum. Seine Vorgängerin Michaela Brötz brachte...

  • 20.04.22
Gesellschaft & Soziales
Gernot Wagner (li.) mit Sepp Riegler, einem der Initiatoren der „Mostviertler Gespräche“ und früherem KAB-Vorsitzenden, in der „Kulturkirche“ von Amstetten St. Marien.

„Mostviertler Gespräche“
Beim Klima umkehren

Der renommierte austro-amerikanische Klimaökonom Gernot Wagner betonte in der Amstettner „Kulturkirche“: „Effiziente Maßnahmen retten das Klima!“ Der bekannte Klimaexperte und Buchautor Gernot Wagner – er stammt aus der Pfarre Amstetten Herz Jesu – war bei den 3. „Mostviertler Gesprächen“ in der Amstettner „Kulturkirche“ St. Marien zu Gast. Der austro-amerikanische Wissenschaftler, der u. a. Politiker, wie den New Yorker Bürgermeister, berät, sprach zum Thema „Klimaschutz – die Herausforderung....

  • 01.04.22
Menschen & MeinungenPremium
2 Bilder

Franz Zlanabitnig im Gespräch mit Gerald Heschl
Klimarat: Wenn sich Politiker von den Bürgern beraten lassen

Der Kärntner ist einer von 100 Vertretern im Klimarat. Im Gespräch erzählt er, wie der Klimarat entstanden ist, welche Ziele er verfolgt und was man gegen den Klimawandel noch tun kann. Sie sind als Vertreter im Klimarat, der zu Beginn des Jahres große Schlagzeilen gemacht hat. Ziel ist es, die Regierung in Fragen des Klimawandels zu beraten. Wie kommt man dazu? Zlanabitnig: Das ist fast so ein Zufall wie ein Lotto-Sechser. Die Statistik Austria hat Österreicherinnen und Österreicher ab einem...

  • 17.03.22
Gesellschaft & Soziales
Egal ob im Büro oder im Gemüsegarten, im Labor oder im Nationalpark – das „FreiwilligeUmweltjahr“ bietet viele Einsatzmöglichkeiten.

Das „Freiwillige Umweltjahr“ als Orientierung
Ein freiwilliges Jahr im Zeichen der Bewahrung der Schöpfung

Nach der Matura ist vielen noch nicht klar, wohin der weitere Lebensweg genau füh-ren soll. Ein Jahr voll mit Abwechslung und sinnvollen Aufgaben bietet das Freiwillige Umweltjahr der Jugend-Umwelt-Plattform JUMP: 6 bis 12 Monate in Bereichen wie Umwelt-, Natur- und Tierschutz Gutes tun. von Katja Schöffmann Nach dem Schulabschluss stellen sich viele junge Erwachsene die Frage, welches Studium, welche Lehre oder Berufsausbildung nun folgen soll. Gibt es eine abwechs-lungsreiche Alternative zum...

  • 16.02.22
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Mag. Hemma Opis-Pieber
Nachhaltige Schäden

Ist Atomenergie nachhaltig? Die Aufnahme von Atomenergie in die EU-Taxonomie, den Kriterienkatalog für ökologisches Wirtschaften, ist absurd. Die Taxonomie soll eine glaubwürdige Orientierung für grüne Investitionen bieten. Ist Atomenergie grün? Julia Bohnert von der Plattform gegen Atomgefahren findet deutliche Worte: „Atomenergie ist umweltfreundlich? Nur, wenn der umweltschädliche Uranbergbau mitsamt seinem enormen Energie-, Flächen- und Wasserverbrauch unberücksichtigt bleibt. Und die...

  • 12.01.22
Kirche hier und anderswo
Organist Fritz Buder und Pater Engelbert Hofer.

Fritz Buder aus der Pfarre Mendling
Organist radelte 15.500 Kilometer

Fritz Buder aus der Pfarre Mendling zu Lassing in der Gemeinde Göstling ist nicht nur ein leidenschaftlicher Organist, sondern auch ein unermüdlicher Radfahrer. Nach seiner Pensionierung vor zehn Jahren wurden Orgelspiel und Radfahren zu seinen großen Leidenschaften. Obwohl Fritz Buder in sieben Kirchen im niederösterreichisch-steirischen Grenzgebiet die Orgel spielt und zwei Kirchenchöre leitet, bleibt für ihn noch genug Zeit für größere Radtouren. Er spielt an Sonn– und Feiertagen die Orgel...

  • 04.01.22
Kunst & Kultur
Regt zum Nachdenken an: "was bleibt"

Burgkapelle: Umwelt und Zukunft im Mittelpunkt
Mensch und Umwelt in einer Symbiose betrachten

Mit ihrer Installation „was bleibt“ trifft die Künstlerin Heliane Wiesauer-Reiterer den Nerv der heutigen Zeit. Über das Wechselspiel des Lebensraums Erde mit dem Menschen. von Katja Schöffmann Beim Betreten der Burgkapelle im Museum Moderner Kunst Kärnten (MMKK) wird derzeit als allererster Eindruck der Geruchssinn aktiv: Der Duft von Verbranntem steigt in die Nase. Dies kommt von einem Stapel von Holzscheiten, der sich fein säuberlich aufgereiht auf dem Boden Richtung Altar befindet. Was...

  • 23.12.21
Bewusst leben & Alltag

Nachhaltig gestalten
Adventdeko ohne Plastik

Dekorieren und Verpacken gehört zur Adventzeit dazu, leider produziert das oft kiloweise Müll. Nachhaltiger wird es durch den Einsatz von Naturmaterialien und wiederverwendbarem Weihnachtsschmuck. Plastik, Aluminium, Paraffin – viele weihnachtliche Deko-Gegenstände bestehen aus nicht nachhaltigen Materialien, sind schwer zu recyceln oder produzieren im Fall von Geschenkpapier jedes Jahr kiloweise Müll. Nicht nur der Umwelt, auch dem Geldbeutel zuliebe lohnt es sich daher, nach...

  • 03.12.21
Bewusst leben & Alltag
2 Bilder

Umwelterziehung
Der "grüne" Alltag mit Kindern - spielerisch gelernt

Kinder lieben Knete. Man kann sie in allen möglichen Farben und Formen kaufen. Die Hüpfknete zum Beispiel, „springt wie ein Ball, sie dehnt sich wie ein Kaugummi, sie zerfließt wie Brei“, so steht es auf der Verpackung. Andere leuchten im Dunkeln, verändern ihre Farbe oder sind sogar magnetisch. Was Eltern oft nicht bedenken – die meisten Knetmassen enthalten Schadstoffe. Im Ökotest schneiden die beliebten Materialien oft sehr schlecht ab. 60 Prozent der überprüften Knetmassen für Kinder...

  • 15.10.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Fürstenfeld

„Die von der Menschheit gewünschten Lösungen zur Kühlung unseres Planeten können nur durch Innovation und klugen Einsatz von Technik erfolgen“, war Jürgen Fortin bei seiner Festrede im Rahmen des 64. Stiftungsfestes der K.Ö.St.V. Riegersburg zu Fürstenfeld überzeugt.Foto: MKV

  • 13.10.21
Kirche hier und anderswo
Ingenieure ohne Grenzen stellten ihr Wasserprojekt vor.

Das Wasser feiern – nachhaltig und bunt

Ein Fest für die kostbare Ressource mit erfrischenden Begegnungen. Umweltbewusstsein mit Lebensfreude zusammenbringen: Beim nachhaltigen und bunten Fest „Wir feiern das Wasser!“ in der grünen Begegnungszone PARADISE L. rund um die Grazer Leechkirche haben sich am 28. September mehrere kirchliche und andere „Player“ des nassen Lebensquells angenommen. Organisiert von Katholischer Hochschulgemeinde, Afro-Asiatischem Institut, „Sei So Frei“ & „Trinkwasser für eine gerechte Welt“ traten viele...

  • 07.10.21
Bewusst leben & Alltag
Die Kisten werden ehrenamtlich bestückt und stehen jeden Freitag zur Abholung bereit.
3 Bilder

Mit regionalen Produkten
Bauern helfen und Umwelt schützen

Bäuerinnen und Bauern rund um St. Veit schlossen sich zusammen, um die Einwohner mit ihren örtlich hergestellten Lebensmitteln zu versorgen. Diese bieten nicht nur ein Geschmackserlebnis, sondern sind auch gut für Umwelt und Bauer. von Carina Müller Vom 1. September bis 4. Oktober feiern Christinnen und Christen die Schöpfungszeit und machen somit auf die Dringlichkeit, die Schöpfung Gottes zu bewahren, aufmerksam. Jeder Mensch kann seinen Teil zum Schutz der Umwelt beitragen. Die...

  • 01.10.21
Kunst & Kultur
„Madonna mit Kind“ – Sigi Kulterer und Provisor Johann Dersula im Pfarrhaus Griffen
3 Bilder

Sigi Kulterer im Gespräch mit Carina Müller über Umweltschutz und Mutter Erde
„Contemporary Witness“ – Wir alle als Zeugen der Umweltzerstörung

Im Mittelpunkt Ihrer Kunst stehen der Mensch und die Konfliktbewältigung mit der Umwelt. Auf was wollen Sie mit Ihrer Kunst besonders aufmerksam machen? Kulterer: Mein Ziel ist es, die Menschen auf ihren Umgang mit der Umwelt und Natur aufmerksam zu machen und gleichzeitig zum Nachdenken anzuregen. Auch unsere Kinder und Enkelkinder sollen in einer schönen und gesunden Welt aufwachsen und leben können. Seit wann beschäftigen Sie sich mit diesem Thema? Kulterer: Ich befasse mich schon seit 30...

  • 17.09.21
Kirche hier und anderswo
Kardinal Christoph Schönborn predigte bei der Maria-Namen-Feier am 12. September im Stephansdom.

Weltkirche
Eine Welt

Die christliche Hoffnung auf die Auferstehung hat Kardinal Christoph Schönborn in den Mittelpunkt seiner Predigt bei der Maria-Namen-Feier am 12. September im Wiener Stephansdom gestellt. Er erinnerte an Kardinal Franz König, der sich für sein Requiem 2004 den Schluss des „Te Deum“ von Anton Bruckner gewünscht hatte: „Auf dich, Herr, habe ich gehofft, deshalb werde ich in Ewigkeit nicht zuschanden.“ Aus dieser Hoffnung heraus hätten schon so viele Menschen schweres Leid ertragen. Weitere...

  • 15.09.21
Gesellschaft & Soziales
Vernetzungstreffen zwischen kirchlichen und nichtkirchichen Arbeitnehmer-Vertretern in Gaming.

Sommeraakademie in Gaming und Tagung in Amstetten
KAB: wichtige gesellschaftspolitische Diskussionen

Beim Studientag „Die ökosoziale Marktwirtschaft – von der Vision zur Realität“ der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) der Diözese St. Pölten begrüßte deren Vorsitzender Josef Riegler seinen Namensvetter Josef Riegler, Vizekanzler i. R., im Pfarrsaal von Amstetten-St. Stephan als Referenten. Dabei stellte man sich die Frage, wie das Pariser Klimaziel erreicht werden kann. Der frühere Vizekanzler skizzierte seine Vorstellungen einer ökosozialen Marktwirtschaft – der ehemalige...

  • 01.09.21
Kirche hier und anderswo
Bischof Dr. Alois Schwarz: „Was Hoffnung gibt, ist, dass wir erkennen, wie schön unsere Schöpfung ist und dass sie uns so vieles bietet.“

Interview mit Bischof Dr. Alois Schwarz
„Wir dürfen den Lobpreis der Schöpfung nicht vergessen“

Am 1. September, dem Tag der Schöpfung, beginnt die „Schöpfungszeit“. Wir baten aus diesem Grund Bischof Alois Schwarz, der in der Bischofskonferenz für den Bereich „Umwelt und Nachhaltigkeit“ zuständig ist, zum Interview. Das Weltklima ist in Bedrängnis und niemand scheint ausgenommen. Nehmen wir den Klimawandel immer noch zu wenig ernst? Bischof Alois Schwarz: Wir haben entdeckt, dass das Klima ein Gemeinschaftsgut ist und an keiner Grenze halt macht. Im Grunde leben wir derzeit in einer...

  • 25.08.21
Kirche hier und anderswo
Die Schöpfung ist ein Geschenk Gottes an uns, mit dem wir dankbar und liebevoll umgehen sollten. Der Diözesane Umweltpreis bildet einen zusätzlichen Anreiz, schöpfungsfreundlich Pfarre und Seelsorgeraum zu leben.

Diözesaner Umweltpreis
Pfarren als Öko-Vorreiter

Diözesaner Umweltpreis. 7000 Euro an schöpfungsfreundliche Pfarren und Seelsorgeräume. Die Broschüre „Pro Schöpfung. Handbuch für die schöpfungsfreundliche Pfarre“, die bereits jede Pfarre erhalten hat, bietet eine Fülle an guten und vor allem praktischen Ideen, wie man in den Pfarren und Seelsorgeräumen Schöpfungsverantwortung konkret wirksam machen kann. Anhand der Themenliste können Pfarren und Seelsorgeräume, die für den heurigen Diözesanen Umweltpreis einreichen wollen, angeben, in welchen...

  • 08.02.21
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Kirche hier und anderswo
Volksschule Neutal.
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Schulprojekt
Burgenländische Schulen gewinnen Pilgrim-Jugendpreis

Die Volksschulen Lackenbach und Neutal holten die ersten beiden Plätze in ihrer Kategorie beim Pilgrim-Jugend-Preis, der nachhaltige Schulprojekte auszeichnet . Gerald Gossmann Unter dem Motto „Die Schöpfung ist uns anvertraut“ fand die Verleihung des Pilgrim-Jugend-Preis 2020 statt, die wegen der Corona-Pandemie online zelebriert wurde. Dreizehn Pilgrim-Schulen aus dem Burgenland, Wien, Niederösterreich und der Steiermark hatten sich beworben, wobei nur Projekte des Schuljahres 2019/20...

  • 14.01.21
Gesellschaft & Soziales

Maßnahmen zum Schutz des gemeinsamen Hauses Erde

Umwelt. Die Kirchen unterstützen das Klimavolksbegehren und appellieren an Politik und Gesellschaft. Umweltgerechtigkeit muss das „gute Leben“ für alle, unter Berücksichtigung der Lebensräume für Pflanzen und Tiere, ermöglichen: Diesen Appell haben katholische und evangelische Umweltbeauftragte zwei Tage vor der zweiten Sitzung des parlamentarischen Umweltausschusses zu den Forderungen des Klimavolksbegehrens (KVB) in Richtung Politik gestellt. Das KVB weise den Weg „in die richtige Richtung“,...

  • 13.01.21
Kirche hier und anderswo

Im Gespräch mit Hans-Peter Premur
Was Menschen bewegt, bewegt die Kirche

Seit Kurzem ist der Hochschulseelsorger und Pfarrer von Krumpendorf, Hans-Peter Premur, Bischofsvikar für Schöpfungsverantwortung, Migration und interreligiösen Dialog. Ein Gespräch über die Zukunftsthemen der Menschheit von Gerald Heschl: Sie sind seit Kurzem Bischofsvikar für Nachhaltigkeit, Migration und interreligiösen Dialog. Drei Themen mit einer enormen Bandbreite, die wesentlich für die Zukunft der Menschheit und der Erde sind. Freuen Sie sich über diese Bestellung? Premur: Ja, ich...

  • 07.01.21
Kirche hier und anderswo
Regenwald-Abholzung. Die Bundesregierung dürfe umstrittenem Handelspakt unter keinen Umständen zustimmen, fordern NGOs in Österreich und Lateinamerika.

Rekord-Abholzung

Amazonas. Forderung nach endgültigem Nein zu Mercosur. Angesichts der Rekord-Abholzung im brasilianischen Amazonas-Gebiet – die Zerstörung des Regenwalds steigt heuer auf ein Zwölfjahreshoch – wird der Ruf nach einem endgültigen Stopp des geplanten EU-Mercosur-Abkommens lauter. Die österreichische Bundesregierung dürfe keinesfalls vom Nein zum umstrittenen Handelspakt abrücken, fordert Markus Meister vom Welthaus Graz. Unter dem brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro hat die Vernichtung des...

  • 09.12.20
Kirche hier und anderswo
Die ersten 10 Absolvent/innen konnten ihre Zertifikate übernehmen.

„Laudato Si“-Lehrgang
Einsatz für die Schöpfung

Trotz mancher coronabedingten Verschiebung in den letzten Monaten konnten am Nationalfeiertag (Montag, 26.10.2020) die ersten 10 Absolvent/innen des „Laudato Si“ (*Enzyklika "Laudato Si" "Über die Sorge um das gemeinsame Haus" von Papst Franziskus)-Lehrganges ihre Zertifikate von Bischofsvikar P. Petrus Hübner und dem diözesanen Umweltbeauf-tragten Markus Gerhartinger übernehmen. Der Lehrgang richtet sich vor allem an Haupt- und Ehrenamtliche, die sich in ihrem Umfeld für die Schöpfung...

  • 09.11.20
Gesellschaft & Soziales
Hans Peter Hutter ist Umweltmediziner am Institut für Umwelthygiene und Umweltmedizin an der MedUni Wien und erforscht die gesundheitlichen Auswirkungen von Umwelteinflüssen. Montagabend dieser Woche referierte er im Haus der Begegnung in Eisenstadt.
2 Bilder

Umweltmediziner Hans Peter Hutter in Eisenstadt
Viele verhalten sich „hitzedämlich“

Der Umweltmediziner Hans Peter Hutter referierte beim Aktionstag Schöpfung im Haus der Begegnung über gesundheitliche Folgen der Klimakrise. Die Auswirkungen des Klimawandels seien schon spürbar, betonte Hans Peter Hutter. „Am Land verdorrt die Ernte“ und es häufen sich „Wetterereignisse, die lebensbedrohlich sein können“. Was wenige wissen: In Österreich gibt es bereits mehr Tote durch Klimaveränderungen als im Straßenverkehr. Doch die Gefahren würden laut Hutter unterschätzt. „Selbst junge...

  • 14.10.20
Serien

Aus der Serie "Mein Hobby"
Andreas Hofmann - ein begeisterter Bahn(p)fahrer

Ottenschlag. Der Pfarrer von Ottenschlag und Kirchschlag, Andreas Hofmann, entdeckte seine Leidenschaft schon als Kind: „Ich bin jahrelang mit dem Zug in die Schule gefahren, da ich in der Nähe einer Bahnstation aufgewachsen bin.“ Die Faszination des 1973 in Rosenheim geborenen Priesters blieb „auf Schiene“. Seine Jugendzeit ist ihm bezüglich Bahnfahren in guter Erfahrung: „Als 19-Jähriger bin ich mit einem Ferienticket zahlreiche Eisenbahnlinien in Bayern abgefahren.“ Volle Fahrt errreichte...

  • 23.09.20
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