Mutworte

Beiträge zum Thema Mutworte

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Mutworte - Sabine Petritsch
Woher kommt der Mut?

Beim Friseur, inmitten des Betriebes, blättere ich in einer Zeitschrift. Meine Aufmerksamkeit bleibt hängen beim Zitat „Courage comes from caring – Mut kommt von Fürsorge“, das dem Philosophen Laotse zugeschrieben wird. Der Artikel beschreibt das Gefühl der Sorge – sei es um andere, um sich selbst oder um ein Ideal, das die inneren Kräfte mobilisiert und sich im mutigen Verhalten zeigt. In mich gekehrt frage ich mich: Was oder wer braucht unsere Fürsorge? Es ist das Haus alles Lebendigen....

  • 12.11.25
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Mutworte - Ruth Zenkert
Essen als Trost

Je näher wir dem Haus von Anca kamen, desto mulmiger wurde mir. Die Familie kam nicht aus dem Elend: Anca mit ihren Kindern, Enkeln und den zwei Männern, die sie zugleich geheiratet hatte. Der Hof voll Müll, das Haus eine Ruine. Heute ging ich hin, weil Ovidiu, ihr achtzehnjähriger Sohn, gestorben war. Als Bub hatte er bei uns gelebt, dann wollte er mit seinem Pferd bei den Bauern Geld verdienen. Sein krankes Herz hielt nicht mehr. Doch als ich den Hof betrat, war alles aufgeräumt. Freunde...

  • 05.11.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Homunkulus

Im Labor „wird ein Mensch gemacht“, die Phiole beginnt zu glühen. Ein künstlicher „Mensch“ entsteht im geschlossenen Raum, allein mit Stoffen aus der Vergangenheit. Künstliche Intelligenz (KI) des 21. Jahrhunderts? Nein, es geht um „Homunkulus“ aus Goethes Faust II, von 1825 bis 1831 verfasst. In der Deutung muss die Phiole zerspringen, damit sich der moderne zerstörerische Geist des Menschen zu einer schöpferischen Kraft der Liebe wandelt. Nur durch Wandlung könne der Mensch Ebenbild Gottes...

  • 29.10.25
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Mutworte - Sarah Knolly
Brücken aus Dialog

Was wäre, wenn Sie zu einem Abend eingeladen werden, bei dem Sie mit Menschen an einem Tisch sitzen, die Sie kaum oder gar nicht kennen? Kürzlich fand im Paulschlössl so ein Abend statt. (Bericht siehe S. 7) An sechs Tischen saßen Menschen bei gutem Essen beisammen, die auf den ersten Blick nur eines gemeinsam hatten: Sie wurden persönlich eingeladen und hatten den Mut, sich diesem Abenteuer zu stellen. Als Tisch-Gastgeberin durfte ich an einem kleinen Tisch durch die Gespräche meiner Gäste...

  • 22.10.25
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Mutworte - Josef Promitzer
Das Butterbrot

Meine Mutter macht köstliches Bauernbrot. Wenn ich auf Besuch bei meinen Eltern bin, komme ich oft in den Genuss des frischen, noch warmen Backwerks. Im Geschmack jener knusprigen Brotrinde mit einer zart schmelzenden Butterschicht darauf werden für mich stets Ahnungen von Zuhause und Geborgenheit spürbar. Vor Kurzem habe ich von einem anderen lieben Menschen eine Einladung zum Mittagessen erhalten. Vorne auf der handgeschriebenen Karte war auf einem Foto ein Brotlaib zu sehen, der sich aber...

  • 15.10.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Ungiftiges Experiment

Genießen Sie gerade eine gute Tasse Kaffee? Sie wird Ihnen guttun, obwohl Schwedenkönig Gustav III. im 18. Jh. überzeugt war, dass Kaffee reines Gift ist. Um zu beweisen, dass er im Recht ist, startete er ein Experiment: Er begnadigte zwei Häftlinge und ließ einen der beiden täglich eine Tasse Tee, den anderen eine Tasse Kaffee trinken. Mediziner sollten das Experiment über mehrere Jahre dokumentierten. Das Ergebnis: Zuerst starben die Ärzte, König Gustav III. wurde ermordet, und schlussendlich...

  • 08.10.25
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Mutworte - Ruth Zenkert
Göttliche Aufgabe

Sechzehn Kinder sitzen auf Mini-Stühlen im Kreis um Minodora und singen. Sie folgen genau ihren Bewegungen: klatschen, stampfen, Arme hochheben. Ganz konzentriert, merken sie gar nicht, dass ich hereingekommen bin. Wir sind im Kindergarten des Sozialzentrums Casa Martin in Nou. Die Wände sind geschmückt mit bunten Zeichnungen, Schneeflocken aus Krepppapier tanzen an der Decke, selbstgebastelte Tiere stehen im Zoo. Minodora bringt den Kindern Malen, Zahlen, Buchstaben, Singen, Händewaschen und...

  • 01.10.25
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Mutworte - Josef Promitzer
Ja, ich kann!

Der kleine Thomas brachte eines Tages einen Brief von der Schulleitung mit nach Hause. Die Mutter las, schluckte und sagte dem Buben: „Da steht, dass du ein so gescheiter Schüler bist, dass dich die Schule nicht mehr unterrichten kann. Ich selbst werde ab jetzt deine Lehrerin sein.“ So geschah es. Bei dem Buben handelte es sich um Thomas Alva Edison, dem wir unter Anderem die Erfindung der Glühbirne verdanken. Die Geschichte geht noch weiter. Im Nachlass der Mutter stieß Edison nach etlichen...

  • 24.09.25
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Mutworte - Ruth Zenkert
GastgeberIn sein

Die „reiche Tante aus Österreich“ war abgereist, und die VolontärInnen tauchten aus ihren Verstecken auf. Ich schimpfte: „Warum habt ihr nicht geholfen?“ – „Sie war doch dein Gast! Wir wollten nicht stören.“ Bald meldeten sich neue Gäste an. Dieses Mal bereitete ich den Besuch gemeinsam mit den VolontärInnen vor. Ich erklärte ihnen, wer die Gäste seien und warum sie unser Werk kennenlernen wollten. Dann wurden die Aufgaben verteilt. Die Begrüßung wollte natürlich Moise übernehmen. Ich schrieb...

  • 17.09.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Arme Affen

In einem Experiment wurde einer Generation von Affen die Mutter entzogen. Da die Tiere ohne jegliche Zuneigung aufwachsen mussten, konnten sie weder Kontakte knüpfen noch Gefühle zeigen. Ja, sie waren nicht einmal fortpflanzungsfähig. Zwangsbefruchtet hassten diese Affenmütter ihren Nachwuchs und peinigten ihn – unfähig, eine Beziehung aufzubauen. Die psychische Gesundheit von Menschen, vor allem der jungen, ist heute sehr angespannt. Verantwortliche fordern daher vermehrt,...

  • 10.09.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Mut-Tüte

Eine Frau fragt das Kind, hast du schon eine Schul-tüte? Sagt es stolz, ich krieg bestimmt eine Mut-Tüte. Verwundert schaut sie es an. Ganz selbstverständlich klärt das Kind auf. Inspiriert ist die Mut-Tüte von der Geschichte eines Buben, der für den ersten Schultag eine erhält. Darin befinden sich Symbole, die für gute Wünsche stehen, die innerlich stärken sollen für den Übergang in den neuen Lebensabschnitt. Zum Beispiel ein Kleeblatt, da Glück auch in der Schule wichtig ist. Das Kind erzählt...

  • 03.09.25
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Mutworte - Josef Promitzer
Leuchtfeuer

Ich finde Leuchttürme faszinierend. Wie zur Begrüßung stehen sie an Küstengebieten und harren fast heldenhaft bei Sonnenschein, Wind und stürmischer See aus. Ihre Aufgabe ist klar: Sie sollen mit ihrem Leuchtfeuer signalisieren, dass Ufer und Land nicht weit entfernt sind. Leuchttürme bewahren nahende Schiffe mit ihrem Licht davor, auf Grund zu laufen, also im Gewässerboden stecken zu bleiben. Trotz moderner Satellitentechnik und anderer technischer Vorzüge unserer Zeit braucht es die...

  • 27.08.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Ein Weckerl bitte!

„Geben Sie mir zwei Semmeln und ein Weckerl!“, verlangt die erste Kundin. „Bitte ein Weckerl und das Kornbrot!“, so die zweite. Es geht nur ums Frühstücksgebäck – oder doch um mehr? Der Ton macht die Musik und zeugt von meiner Einstellung anderen gegenüber. Glücklicherweise führen missglückte Töne nicht gleich zu Aggression, Feindschaft und Krieg. Doch „um dem destruktiven Klima allgegenwärtiger Aggressionen aktiv etwas entgegenzusetzen, und an einer Veränderung der Verhältnisse mitzuwirken,...

  • 20.08.25
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Mutworte - Josef Promitzer
Nach Haus

Vom deutschen Schriftsteller Novalis stammt das Wort: „Wo gehen wir denn hin? Immer nach Hause.“ Jetzt in der Urlaubszeit klingt dieser Satz vielleicht besonders seltsam. Gerade diese Wochen werden gern genutzt, um das eigene Zuhause hinter sich zu lassen, Neues zu entdecken, abseits des Gewohnten abzuschalten und aufzutanken. Manche Menschen sehen den Urlaub gar als Flucht vor dem Alltag: Ein kurzzeitiges Entkommen vor all den Sorgen, die hartnäckig an die Tür des eigenen Lebenshauses klopfen....

  • 12.08.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Mehr als Pflicht

Schauspieler, Sänger und Kabarettist Manuel Rubey outete sich als „nicht unbedingt optimistisch“. Er lebe nicht nach dem Motto „wird schon wieder, denk nur positiv, is eh alles gut“, fühle aber eine „Pflicht zur Zuversicht.“ Gerade in der Zuversicht hat auch das Dunkel des Lebens seinen Platz. Menschliche Zweifel, Ängste, Fehler und Traurigkeiten ... werden in die Zuversicht hineingenommen. So entsteht ein Vertrauen, dass es gut ist, so wie es ist. Letztendlich und trotz allem. Dieses „Trotzdem...

  • 06.08.25
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Mutworte - P. Dominik Markl SJ
Verinnerlichen

Gottes Wort will in die Tiefe dringen. An der Oberfläche vertrocknet es, wie der Samen, der auf den Weg oder auf felsigen Boden fällt (Markus 4,1–9). Um in die Tiefe zu gelangen, muss ein Wort das Herz erfüllen. Das passiert manchmal ganz spontan. Wir können aber auch zu dieser Vertiefung beitragen durch Übungen, die Glaubende seit Jahr-tausenden pflegen. Im Judentum und im frühchristlichen Mönchtum bestand die Meditation vor allem im Auswendiglernen der Bibel. Im wiederholten Rezitieren...

  • 30.07.25
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Mutworte - Gertrude von Holdt
Auf See

Wir sind mitten auf dem Atlantik. Ich beuge mich über die Reling, betrachte das Wasser, wie es vom Schiff zerschnitten wird und sich gegen die Bordwand wirft. Die Wellen schmatzen, gurgeln und säuseln. Eine Stimme in mir flüstert: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein.“ Ja, das sage ich auch bei der Tauffeier. Jeder ist gerufen und wurde in Raum und Zeit gesetzt. Geschehnisse und Beziehungen wirken auf uns und fordern uns auf, zu reagieren oder uns zu verändern. Wir sind wie ein...

  • 23.07.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Sonne und du

Schön und bunt ist meine neue Fußmatte. Und auch die Nachbarn erfreuen sich am erfrischenden Design aus Sonne und sternenreichem Nachthimmel. Seit kurzem bemerke ich, dass der Zeitungszusteller die Zeitung nicht mehr achtlos auf die Fußmatte wirft, sondern behutsam neben dem schmucken Deko-Bild ablegt. So kann die Sonne für ihn und alle Vorübergehenden ungetrübt „scheinen“. Eric Kandel, einer der führenden Experten der Gehirn- und Gedächtnisforschung beweist, dass Achtsamkeit und Wertschätzung...

  • 16.07.25
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Mutworte - Ruth Zenkert
Gastfreundschaft

„Wenn ihr nach Wien kommt, müsst ihr uns besuchen!“ Oft hatte Robert Pater Georg und mich eingeladen. Wir sollten seine Familie sehen. Heute ist es endlich so weit. Stolz fährt er uns zu seinem Haus. Vor vielen Jahren brachten Straßenkinder in Bukarest den Buben aus der Schule mit. Er sei ein guter Schüler und der beste Fußballer. Wir sollten ihm helfen, weil die Familie die Wohnung verloren habe. Wir nahmen ihn auf. Robert wurde der eifrigste Schüler, schloss die Schule ab mund wollte an der...

  • 09.07.25
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Mutworte - Sabine Petritsch
Mut zum Leben

Mit Laptop und Notizbuch habe ich mich aufgemacht, um fernab der Erreichbarkeit zu arbeiten. Ein gemütliches Bankerl, darüber ein Ahornbaum – ein idealer Ort. In Gedanken versunken merke ich gar nicht, dass ein älterer Mann vor mir steht, überrascht schaue ich ihn an. Fragt er, ob er sich für zehn Minuten auf die Bank setzen darf, es sei der schönste Platz hier und er brauche Schatten vor der Mittagssonne. Unwillig stimme ich zu. Er muss es bemerkt haben, sagt gleich, ich werde Sie nicht...

  • 02.07.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Brille mit Herz

O, Schreck, die Brille ist weg! Ausgestreut, vermutlich beim Griff zum Handy. Den ganzen Weg retour? Zahlt sich das aus? Bestimmt sind die Gläser bereits klirrend unter die Räder gekommen. Oder die Fassung hat auch anderen gefallen … Dennoch trotte ich zurück. Und es hat sich ausgezahlt. Auf einem Baumstumpf am Wegrand platziert, leuchtet mir meine entschwundene Brille entgegen. Mir Unbekannte haben sie achtsam an einen gut sichtbaren Ort gelegt. Und ich bin ihnen dankbar dafür. Sie haben nicht...

  • 25.06.25
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Mutworte - Kardinal Christoph Schönborn
Gemeinsam das Dunkel tragen

Ganz Österreich steht still. Fahnen wehen auf halbmast, Glocken läuten in Trauer, Kerzen brennen vor Schulen und Kirchen. Der Staat trauert – und mit ihm trauern wir alle. Die unfassbare Tragödie in Graz hat das Herz unseres Landes tief erschüttert. Viele Menschen in Österreich sind in diesen Tagen fassungslos und sprachlos – aber dennoch tief verbunden. „Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind“ (Ps 34,19). In dieser biblischen Zusage liegt Trost. Gott ist denen nahe, die...

  • 17.06.25
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Mutworte - David Steindl-Rast, OSB
Höhere Harmonie

Was ist denn eigentlich „Friede“? Ist es nicht, wie die abendländische Philosophie des Mittelalters diesen Begriff verstand, „tranquillitas ordinis“, Stille, die aus Ordnung entspringt? Freilich dürfen wir da nicht an Friedhofsstille denken und nicht an ein schulmeisterliches „Ordnung muss sein!“. Friede ähnelt mehr der dynamischen Stille einer ruhig brennenden Kerzenflamme und wurzelt in jener allumfassenden Ordnung, deren Ordnungsprinzip die Liebe ist: Liebe als gelebtes „Ja“ zur...

  • 11.06.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Zwecks Leckerli

Ich liebe „Wurzel“, den treuherzigen Hund aus der Comic-Serie der Kleinen Zeitung. Er ist sensibel, clever und erheiternd. „Aufopfernd“ trägt er die Tasche einer Nachbarin in seiner Schnauze. Er ist hilfsbereit, weil er um den Ausgang der Geschichte weiß – ein verheißungsvolles Leckerli. Tiere handeln zweckorientiert. Ihr Instinkt lenkt sie auf ein für sie notwendiges Ziel, sodass sie weder gut noch böse sein können. Allein der Mensch kann über einen Zweck hinausblicken, auch wenn etwas noch so...

  • 04.06.25

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