Sabine Petritsch

Beiträge zum Thema Sabine Petritsch

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Mutworte - Sabine Petritsch
Sichtbare und unsichtbare Mütter

Muttertag ist überlagert von Bildern: glückliche Familien und dankbare Kinder. Gesellschaftliche Erwartungen, politische Narrative und wirtschaftliche Interessen formen ein Ideal, das uns beeinflusst. Aber das ist nur die eine Seite. Die andere beginnt, wo Frauen sich auf den Weg in die Mutterschaft machen – und erfahren, wie unberechenbar dieser sein kann. Wie gering der eigene Einfluss auf den Ausgang einer Schwangerschaft oft bleibt. Ich habe Frauen begleitet, die „stille Mütter“ sind –...

  • 06.05.26
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Mutworte - Sabine Petritsch
Vom Mut, keine Marionette zu sein

Rafik Schamis Kinderbuch „Meister Marios Geschichte“ erzählt von Marionetten, die vorgegebene Rollen spielen, die sie nicht mögen. Sie fassen den Mut und befreien sich davon. Die Puppen durchschneiden den Faden, plumpsen auf den Boden und lernen langsam, sich aufzurichten, sich zu spüren und sich des neu gewonnenen Spielraums gewahr zu werden. Es ist ein Akt der Selbstständigkeit. Beachtlich finde ich, dass sie sich nicht von Mario, dem Marionettenspieler, befreien, sondern in eine neue...

  • 08.04.26
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Mutworte - Sabine Petritsch
Mutige Narzissen

Transformation, also Veränderung, fasziniert mich seit jeher. Ganz gleich, worum es geht: Menschen, die sich verändern; Organisationen, die sich neu ordnen. Doch am meisten staune ich über die Wandlungen der Natur. Noch vor Kurzem lag zentimeterhoher Schnee über Gras, Bäumen und Sträuchern. Und jetzt beginnt es schon zu sprießen – zaghaft, aber auch überraschend üppig. Die Narzissen auf der Wiese gehören zu den ersten, die sich zeigen, Jahr für Jahr, als wüssten sie genau, wann ihre Zeit...

  • 18.03.26
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Mutworte - Sabine Petritsch
Mutige Fragen

Ich sitze in einem Austausch über Führungskompetenz für Gegenwart und Zukunft. Lösungsorientiertheit steht im Fokus. Immer wieder geht bei Beispielen die Frage in die Runde: Was brauchst du, um zu einer guten Lösung zu kommen? Ich spüre mein Fremdsein in diesem Kontext und es fällt mir schwer zu benennen, was mein Unbehagen auslöst. Ich erlebe die Gruppe in einer Freude darüber, dass sie eine Lösung nach der anderen generiert. Ich versuche mitzuspielen. Ja, ich sehe es als Spiel, und bin Teil...

  • 04.03.26
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Mutworte - Sabine Petritsch
Mut zu lernen

Vor zwanzig Jahren habe ich bei einem Lehrgang eine Teilnehmerin kennengelernt, die dreißig Jahre älter war als ich. Wir verstanden uns auf Anhieb – unabhängig vom Alter. Es entstand eine Freundschaft. Heute ist sie über siebzig. Im Sommer ging es ihr nicht gut, und wohl stellte sich die Frage nach dem Sinn des Lebens neu. In ihrer Umgebung warte man entweder darauf, die Enkelkinder zu bespaßen, oder bereits auf den Friedhof, der durch das Sterben vieler FreundInnen näher rücke, erzählte sie...

  • 07.01.26
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Mutworte - Sabine Petritsch
Mutige Vorfahrin gewesen sein

Ich treffe mich mit einer Freundin. Sie sagt, dass sie vor einer Entscheidung stehe, ihr aber der Mut fehle. Im Gespräch erwähnt sie, allen Frauen ihrer Familie habe der Mut gefehlt; sie hätten sich angepasst und seien ihr keine guten Vorbilder für ein selbstbestimmtes Leben gewesen. Innerlich spürte ich, dass ich das nicht glauben konnte. Ich geriet in eine Art Verteidigungshaltung und plötzliche Solidarität mit ihren Ahninnen. Andere Themen kamen, wir verabschiedeten uns gewohnt freundlich....

  • 10.12.25
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Mutworte - Sabine Petritsch
Woher kommt der Mut?

Beim Friseur, inmitten des Betriebes, blättere ich in einer Zeitschrift. Meine Aufmerksamkeit bleibt hängen beim Zitat „Courage comes from caring – Mut kommt von Fürsorge“, das dem Philosophen Laotse zugeschrieben wird. Der Artikel beschreibt das Gefühl der Sorge – sei es um andere, um sich selbst oder um ein Ideal, das die inneren Kräfte mobilisiert und sich im mutigen Verhalten zeigt. In mich gekehrt frage ich mich: Was oder wer braucht unsere Fürsorge? Es ist das Haus alles Lebendigen....

  • 12.11.25
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Mutworte - Christa Carina Kokol
Mut-Tüte

Eine Frau fragt das Kind, hast du schon eine Schul-tüte? Sagt es stolz, ich krieg bestimmt eine Mut-Tüte. Verwundert schaut sie es an. Ganz selbstverständlich klärt das Kind auf. Inspiriert ist die Mut-Tüte von der Geschichte eines Buben, der für den ersten Schultag eine erhält. Darin befinden sich Symbole, die für gute Wünsche stehen, die innerlich stärken sollen für den Übergang in den neuen Lebensabschnitt. Zum Beispiel ein Kleeblatt, da Glück auch in der Schule wichtig ist. Das Kind erzählt...

  • 03.09.25
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Mutworte - Sabine Petritsch
Mut zum Leben

Mit Laptop und Notizbuch habe ich mich aufgemacht, um fernab der Erreichbarkeit zu arbeiten. Ein gemütliches Bankerl, darüber ein Ahornbaum – ein idealer Ort. In Gedanken versunken merke ich gar nicht, dass ein älterer Mann vor mir steht, überrascht schaue ich ihn an. Fragt er, ob er sich für zehn Minuten auf die Bank setzen darf, es sei der schönste Platz hier und er brauche Schatten vor der Mittagssonne. Unwillig stimme ich zu. Er muss es bemerkt haben, sagt gleich, ich werde Sie nicht...

  • 02.07.25
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Mutworte - Sabine Petritsch
Mut(ter)

Wie ich mich erinnere. Ich war im frühen Schwangerschaftsmonat. Eine meiner Freundinnen habe ich schon lange nicht gesehen, wir haben uns zum Essen verabredet. Ich wollte ihr nicht am Telefon sagen, dass ich das erste Kind erwarte. Wir treffen uns, es war dunkel im Lokal, viel Kerzenschein, obwohl es Mittag war. Sie sagt zu mir, du wirkst ein bisschen anders auf mich, was ist los? Dann erzähle ich, dass ich schwanger bin und wie die ersten Wochen der Schwangerschaft für mich gerade sind. Sie...

  • 07.05.25
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Mutworte - Sabine Petritsch
Bissl Mut zur Wurschtigkeit

„Man muss fleißig sein, aber es muss einem auch ein bisserl wurscht sein“, soll Otto Schenk auf Michael Niavaranis Frage, was man tun muss, um erfolgreich zu sein, geantwortet haben. Für mich verstecken sich in dem Erfolgsrezept mehrere Mut-Weisheiten: Mut, der eigenen Passion zu folgen und immer tiefer die eigenen Möglichkeiten und das eigene Potential ausschöpfen. Mut des Fleißes, wenn das Ziel des Erfolges nicht unmittelbar absehbar ist. Manchmal ist Fleiß verlangt, auch wenn die Frage des...

  • 29.01.25
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Mutworte - Sabine Petritsch
Lang-Mut

Ich höre nebenbei Radio. Es fällt das Wort Langmut und es ist das Einzige, was mir nachgeht. Langmut – aus der Bibel ist das Wort mir vertraut. Ich mag es. Ich spreche es ein paar Mal aus, ich möchte es öfters hören: LANGMUT. Ist es nicht bezaubernd? Ich sehe im Wörterbuch nach, um tiefer zu verstehen. Die Deutung spricht mich sehr an: jemand, dessen Seele(nkraft) lang anhält. Es ist ein anderes Wort für Geduld und gibt für mich prägnanter wieder, was uns manchmal abverlangt wird: Seelenkraft....

  • 02.01.25
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Mutworte - Sabine Petritsch
Der Mut von Weihnachten

Ich sitze im Bus, mir gegenüber eine Frau, mit der ich ins Gespräch komme. Sie ist Ordinationsassistentin in einer Frauenarztpraxis. Sie erzählt, dass sie ihren Beruf gerne mag. Ich frage Sie, was das Schöne sei. Sie sagt, wenn es die Nachricht einer Schwangerschaft gibt. Diese spürbare Freude über das Wunder, das da heranwächst und sich entwickelt. Die ganze Stimmung in der Ordination verändert sich. Sie sinniert mehr für sich als im Gespräch mit mir, wie viel reicher die Welt doch wäre,...

  • 04.12.24
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Mutworte - Sabine Petrisch
Stell dich in Frage!

Das Thema Zugehörigkeit beschäftigt mich immer mehr. Mein Verdacht: Dass es eine viel stärkere Kraft mit Sogwirkung ist, als ich glauben mag. Was tun Menschen nicht alles, um irgendwo dazuzugehören – auch ich: Gruppe, Familie, Freunde etc. Es zeigt sich im Stil, der Mode, Haltung, Einstellung, den Normen, Spiritualitäten etc. Im Lesen von Marica Bodrožić, Rebellion der Liebenden, springt mir ins Auge: „Danilo Kiš hat einmal einen Satz geschrieben, der für mich in diesem Zusammenhang ein...

  • 13.11.24
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Mutworte - Sabine Petritsch
Zwischen Wollen und Vermögen

Ich bin verabredet mit einer Frau, die seit Jahren wieder ihre Familie zuhause besucht. Wir haben einen Spaziergang vereinbart. Von weitem sehe ich sie. Sie steht bei einem Marterl und wirkt so innig auf mich. Ich bin ein bisschen erstaunt, ich habe sie nicht religiös in Erinnerung. Ich nähere mich ihr, sie muss mich in der Lautlosigkeit wohl trotzdem gehört haben, sie dreht sich um. Sie blickt mich an und sagt: Endlich, dass wir uns sehen! Wir kommen ins Plaudern über Gott und die Welt. Sie...

  • 25.09.24
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Mutworte - Sabine Petritsch
Blick ins Herz

Lange schon habe ich den Bekannten nicht getroffen, umso freudiger das Wiedersehen in diesem luftigen Lokal. Wir sprechen über Aktuelles, was uns beschäftigt, was uns berührt, wo Fragen in uns entstehen. Die Laube über uns behütet uns, eine gemeinsame Stille stellt sich irgendwann dazwischen ein. Unerwartet fragt er mich, wie steht es um deinen Glauben? Ich bin unvorbereitet. Denkt er, es gibt eine einfache, schnelle Antwort? Während in meinem Kopf Gewusel entsteht, sagt er, entschuldige, ich...

  • 24.07.24
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Mutworte - Sabine Petritsch
Mut als Rettungsanker

Die Anforderungen des Mutes müssen sich wandeln, wenn die Situation sich wandelt – sinngemäß steht das in Jonathan Lears Buch Radikale Hoffnung. Ich bleibe bei diesem Satz, obgleich er so logisch erscheint. Je nach Situation bedeutet mutig zu sein etwas ganz Anderes. Mut ist abhängig vom Kontext, wohl auch von Werten, den Bildern von Richtig und Falsch, denn Mut übersteigt ja an sich diese und bricht mit dem Bewährten. Insofern ist er eine höchst innovative Kraft. Der Zusammenhang mit der Scham...

  • 10.07.24
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Mutworte - Sabine Petritsch
Hoffnung und Mut im Gleichschritt

Ich habe noch Zeit, so gehe ich in die Kirche. Stille empfängt mich. Ich höre ein Murmeln. Vor der Statue der Gottesmutter wird Rosenkranz gebetet. Ich ziehe mich zurück und werde hereingezogen ins Gebet. Ich denke an Menschen, die chronisch krank sind, und mit denen ich verbunden bin. Wie oft habe ich sie betend erlebt. Wie oft habe ich ihren Mut bewundert, das ganze eigene Leben und die Krankheit in die größere Hand Gottes zu geben. Sie haben in mir die Hoffnung und zugleich das Vertrauen ins...

  • 22.05.24
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Mutworte - Sabine Petritsch
Mutausbruch

Man sollte viel öfter einen Mutausbruch haben – diese Nachricht erreicht mich über WhatsApp. Ich lese zunächst Wutausbruch, im Zusammensein mit einem Kleinkind ist dieses Wort gefühlt näher. Dann erst fällt mir auf, es ist Mut, nicht Wut – wie ähnlich sie klingen. Ich muss schmunzeln. Dann sinniere ich nach, ob Mut auch zu den starken Gefühlen gehört. Hatte ich schon einmal einen Mutausbruch? Partout fällt mir nichts ein. Nach welchen Kriterien misst man Mut? Was unterscheidet Mut von Übermut?...

  • 17.04.24
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Mutworte - Sabine Petritsch
Drei Wörter genügen

Manchmal packt es mich, dann ordne ich meinen Sekretär-Tisch. Vieles nehme ich wiederholt in die Hand und frage mich: aufbewahren oder in den Papierkorb. So leicht ist die Entscheidung oft gar nicht. Dabei ist mir eine Postkarte in die Hand gefallen. Eine, die ich von einem Freund erhalten habe. Sie ist weiß mit einer kleinen Sonne und einem Schild mit drei Wörtern: Alles, was man über das Leben lernen kann, ist in drei Worte zu fassen: Es geht weiter! Eindeutig und ohne Zweifel, das Wie wird...

  • 20.03.24
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Mutworte - Sabine Petritsch
Teil des Größeren

Es gibt Inspirationen, die mich nicht loslassen. Oft stammen sie aus Theologie, Musik, Literatur und von Menschen. Eine mutige Frau ist für mich die französische Pianistin Hélène Grimaud. Nicht nur wegen der einzigartigen Brahms- und Bach-Interpretation, sondern vor allem als Mensch, in ihrer Spiritualität und ihrem Engagement. Sie schreibt im Buch „Lied der Natur“ offenherzig über die spirituelle, musikalische Dimension, die Menschen verbindet. Sie selbst tänzelt mutig zwischen der klassischen...

  • 14.02.24
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Mutworte - Sabine Petritsch
Falscher & echter Mut

Szene im Bus: Zwei Menschen mir gegenüber sprechen so, dass ich zur unfreiwilligen Zuhörerin wurde. Ärger steigt in mir hoch. Ich, gewillt, etwas zu sagen, tu es doch nicht, es ging nämlich um Mut. Eine Person sucht nach einer Strategie, um sichtlich ihre Interessen im Team durchzusetzen, und fragt ihr Gegenüber um Rat. Die Antwort lässt mich bis jetzt nicht los: „Begib dich doch in die Position des Schwächeren, des Schützenswerten bei dem Vorgesetzten! Spiel nicht mit Stärke, sondern mit dem...

  • 29.11.23
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Mutworte - Sabine Petritsch
Das Leben liegt in einer anderen Hand

Eine Frau, Mitte vierzig, tänzelt vor mir. Ich denke mir, oh, sie hat sich verändert, körperlich, aber auch ihre Mimik und Gestik. Sie umarmt mit ihren Händen ihren Bauch – ich rufe aus: Ah, schwanger! Ja, Freude, Stolz und Glück! Ein kostbarer Moment. Nur ansatzweise kann ich erahnen, was das aufgrund ihrer Lebensgeschichte bedeuten muss. Eine Frau, die immer wieder Rückschläge erlitten hat, körperlich selbst schwer erkrankt war, privat und beruflich herausgefordert. Dem Leben hat sie...

  • 18.10.23
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Mutworte - Sabine Petritsch
Benennen, was ist

In Büchern und Filmen die „Mut“ beschreiben, tauchen oft wilde Tiere, SuperheldInnen und große BezwingerInnen von Angst auf. Mich inspirieren sie weniger. Ich selber ziehe jenen Mut vor, der oft unbemerkt inmitten des Alltags in der Natur und im Menschen begegnet. So lässt mich zuallererst das Wort Mut an eine ältere Dame denken, die sich radikal der ehrlichen Wahrnehmung verpflichtet fühlt und diese auch ausspricht. Ungefragt und ungebeten, aber nicht unangebracht. Ihre Wahrnehmungen sind das,...

  • 13.09.23
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