Kirche hier und anderswo
Gesendet zum Dienst in Kirche und Welt sind: Ingrid Sommer, Manuela Ebner, Renate Orth-Haberler und Bernadette Gaunersdorfer (v. l.).
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Sendungsfeier
Frauen leben unsere Kirche

Erzbischof Franz Lackner sendete am zweiten Fastensonntag vier Frauen bei einem feierlichen Gottesdienst im Salzburger Dom in den pastoralen Dienst. Die Pastoralassistentinnen sind in Pfarren und Altenheimen der Erzdiözese Salzburg tätig. „Eure Sendung ist ein Hoffnungszeichen für die ganze Erzdiözese; Gott verlässt uns nicht; er kümmert sich um seine Herde“, sagte Erzbischof Lackner in seiner Predigt. „Wir haben eine gemeinsame Sendung, sind nicht in eigener Mission unterwegs, sondern wir sind...

Nachrichten - Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

Kirche hier und anderswo

Gesendet zum Dienst in Kirche und Welt sind: Ingrid Sommer, Manuela Ebner, Renate Orth-Haberler und Bernadette Gaunersdorfer (v. l.).
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Sendungsfeier
Frauen leben unsere Kirche

Erzbischof Franz Lackner sendete am zweiten Fastensonntag vier Frauen bei einem feierlichen Gottesdienst im Salzburger Dom in den pastoralen Dienst. Die Pastoralassistentinnen sind in Pfarren und Altenheimen der Erzdiözese Salzburg tätig. „Eure Sendung ist ein Hoffnungszeichen für die ganze Erzdiözese; Gott verlässt uns nicht; er kümmert sich um seine Herde“, sagte Erzbischof Lackner in seiner Predigt. „Wir haben eine gemeinsame Sendung, sind nicht in eigener Mission unterwegs, sondern wir sind...

  • 04.03.21
Mayra Magalí Carreto Rivera  mit ihrer Brokkoli-Ernte.
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Familienfasttag
„Der Samen ist aufgegangen“

„Frauen sind keine Objekte, Frauen sind Menschen. Sie haben ein Recht auf ein freies, selbstbestimmtes Leben ohne Gewalt. Dafür setzen wir uns ein – für ein Gutes Leben.“ So fasst Julia Elizabeth Cajas Lima die Arbeit der guatemaltekischen Organisation „Amoixquic“ (ausgesprochen: Amoischkik) zusammen. Unterstützung kommt aus Österreich. Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreich (kfbö) stärkt den Maya-Frauen den Rücken. „Amoixquic“ ist seit 1997 im westlichen Hochland...

  • 23.02.21
Schneeschutz mit Botschaft: Lena Huber (BAFEP-Schülerin) und ihrem Bruder Christoph (Ministrant) gefallen die „Guten Aussichten“ rund um die Stadtpfarrkirche in St. Johann im Pongau.
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Religionsunterricht
„Kunst und Kirche“ für die Schneegitter

Gute Aussichten rund um den Pongauer Dom: Eigentlich sind Schneegitter kein besonderer Blickfang. Anders ist das in St. Johann, hier gibt es bunte Transparente zu bestaunen. „Verantwortlich“ dafür ist der Religionsunterricht.   Hildegard Stofferin unterrichtet an der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, kurz BAFEP, in Bischofshofen Religion. Sie schätzt ihren Beruf sehr – „vor allem die große Vielfalt“. Und da die Pongauerin ein kreativer Tausendsassa ist, war es naheliegend, dass sie mit...

  • 22.02.21
Zwischen Religions- und Ethikunterricht können Schülerinnen und Schüler ab Herbst entscheiden. Wertevermittlung steht aber jedenfalls verpflichtend auf den Stundenplänen.�
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Religionsunterricht
Platz für große Fragen

Neues Schulfach: Der verpflichtende Ethikunterricht hält ab Herbst Einzug in die heimischen Klassen. Während die Schülerinnen und Schüler im Westen des Landes gerade ihre Semesterferien genießen, hat das Rupertusblatt nachgefragt, warum Ethik gut, Religionsunterricht jedoch noch wertvoller ist. Erst jahrelange, gelungene Schulversuche, nun geht es ab ins Regel-Schulsystem: Nach der Zustimmung durch den Bundesrat ist der Weg frei für ein neues Fach in österreichischen Oberstufen – nämlich für...

  • 10.02.21
  • 1

Glaube

Erzbischof Franz Lackner
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Fastenhirtenbrief
„Bedenke Mensch …“ – eine Fastenbesinnung

Die Sterblichkeit des Menschen steht heuer im Mittelpunkt des Hirtenwortes von Erzbischof Franz Lackner zum Beginn der Fastenzeit. Liebe Schwestern und Brüder! Die Fastenzeit beginnt mit der Auflegung des Aschenkreuzes. Asche wird auf unser Haupt gestreut, dabei hören wir die mahnenden Worte: „Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zu Staub zurückkehren wirst.“ Eine alljährliche liturgische Handlung. Wie kommen diese Worte jedoch bei uns an? Das Zeichen der Asche erinnert an eine...

  • 18.02.21
Der Fastenzeitbegleiter führt mit geistlichen Übungen und Segensgebeten durch den Tag. Als Aufsteller zum Umblättern  bietet er Exerzitien im Alltag.

Fastenzeit
Frauen machen Mut

Ein Fastenkalender zeigt am Beispiel der biblischen Frauenfreundschaft von Noomi und Rut, wie Frauen trotz persönlicher Verluste die Hoffnung nicht verlieren. Treue, weibliche Strategie und Offenheit für das Wirken Gottes lassen Menschen das Leben wieder in die Hand nehmen. Der Fastenkalender „Doppelte Freude halbes Leid“ ist fixer Bestandteil für die spirituelle Vertiefung der diesjährigen Fastenzeit im Pfarrverband Kufstein. An vier Terminen treffen sich Interessierte um auf Basis der Texte...

  • 10.02.21
  • 1
Im Tiroler Teil der Erzdiözese sollen Reliquien eines hl. Valentin liegen, Gebeine und Blut. �

Reliquien
Sankt Valentin als zweiter Patron

Laut Überlieferung befinden sich Reliquien eines heiligen Valentin in der Tiroler Pfarre Breitenbach am Inn. Das Rupertusblatt hat sich auf die Suche nach der Echtheit von Gebeinen und Blut gemacht. Er ist einer der beliebtesten und bekanntesten Heiligen auf der ganzen Welt: St. Valentin. Etliche Orte in Europa wollen Reliquien dieses Heiligen haben und verehren sterbliche Überreste. In vielen Fällen dürfte es sich dabei um Knochen handeln, die wohl nichts mit dem echten Namensgeber des...

  • 10.02.21
  • 2
Gerade in der Einsamkeit des Lockdowns bemühten sich die Salzburger Franziskaner seelsorglich für die Menschen da zu sein.

Ordensgemeinschaften
Ein Zeugnis in unserer Zeit

Für Gott und die Menschen lebt Pater Thomas Hrastnik. Er erklärt warum ein Dasein als Ordensmann auch heute noch relevant ist. Ein Leben unter den Vorzeichen von Armut, Keuschheit und Gehorsam, das ist für die meisten Menschen in einer säkularisierten Welt nicht gerade anziehend. Trotzdem gibt es sie noch, die Gottgeweihten. Einer von ihnen ist der Franziskaner P. Thomas Hrastnik. Am 2. Februar wird er im kleinen coronakonformen Rahmen am Gottesdienst zum Tag des geweihten Lebens im Salzburger...

  • 28.01.21
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Menschen & Meinungen

Feinsinn für Kunst und Bildung, Qualität und die Menschen zeichnete Johanna Wimmesberger und Antonia Gobiet in ihrer Arbeit und  in ihrem Engagement für die jeweilige Sache aus (v. l. ).

Verdiente Mitarbeiterinnen
Sie prägten St. Virgil

Mit Johanna Wimmesberger und Antonia Gobiet verlassen zwei Studienleiterinnen St. Virgil in Richtung Pension. Sie haben Programm und Profil des Hauses viele Jahre entscheidend mitbestimmt. 34. Das sind die Jahre, in denen Johanna Wimmesberger mit Kompetenz und Innovation die Themenbereiche Lebensbegleitung und Lebensbrüche, Familienfragen und Trauerarbeit fest in St. Virgil Salzburg etabliert hat. Der Bildungsbereich der Hospiz-Bewegung Salzburg ist seit Beginn eng mit St. Virgil verbunden. So...

  • 25.02.21
Der Pastoralrat ist ein wichtiges Beratungsgremium.
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Pastoralrat
Den Dialog in der Kirche stärken

Neuer Vorsitzender des Pastoralrates der Erzdiözese Salzburg ist Herbert Wallmannsberger. Er ist seit seiner Kindheit in der Kirche engagiert. Den Dialog innerhalb der Kirche, zwischen den kirchlichen Gruppen und Institutionen sowie in und mit der Gesellschaft nach Kräften zu fördern, das nennt Herbert Wallmannsberger als sein besonderes Anliegen. Der studierte Jurist, Jahrgang 1970, ist seit der vergangenen Sitzung des Pastoralrates dessen geschäftsführender Vorsitzender. Erzbischof Franz...

  • 10.02.21
  • 1
Birgit Wechselberger sagt, sie ist in ihrer Rolle als PGR-Obfrau im Pfarrverband angekommen.   „Es braucht dabei ein Fundament, auf das wir uns in unserer Arbeit mit den Menschen verlassen können und das ist unser Glaube an Gott.“

Pfarrgemeinderat
„Ich bin angekommen“

Birgit Wechselberger übernahm 2018 das Amt der Pfarrgemeinderatsobfrau in der Pfarre Wald im Pinzgau: „Diese Aufgabe hat mich gefunden, ich habe in dieser Zeit einen anderen Zugang zum Glauben gefunden. Kirche, das sind die Menschen, das sind ,Ich und Du‘, die Gemeinschaft!“Christina Repolust Wald. Die Pfarre Wald im Pinzgau bildet mit den Pfarren Krimml und Neukirchen am Großvenediger einen Pfarrverband, in dem das Zusammenarbeiten funktioniert. Das freut Birgit Wechselberger sehr: „Meine...

  • 09.12.20
Josef (Pepo) Mautner.
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Katholische Aktion
Seine Stimme bleibt

Engagiert ist und bleibt Josef Mautner. Ruhestand ist deshalb nicht ganz die richtige Bezeichnung für den Lebensabschnitt in dem sich der langjährige Mitarbeiter der Katholischen Aktion (KA) seit kurzem befindet. Mit dem Rupertusblatt spricht er über die neue Rolle und seine kirchliche Sozialisation, die nicht in der Familie stattgefunden hat. Aufgewachsen ist Josef Mautner in Seekirchen. Die Eltern hatten mit Kirche nichts am Hut. Er geht trotzdem zum Ministrieren. Motiviert hat ihn ein...

  • 02.12.20

Bewusst leben & Alltag

Finanzwissen als Ruhekissen: Unabhängigkeit in Geldfragen – von Partner und Staat – ist wichtig für Frauen. Und ein Schritt für Absicherung im Alter.�

Unabhängigkeit
„Altersvorsorge ist ein Muss für jede Frau“

Aktien, Fonds, wie bitte? Was für viele Ohren kompliziert klingen mag, will eine Wienerin gerade Frauen schmackhaft machen. „Wovon leben, wenn es sich mit der Rente nicht ausgeht“, fragt sie – und legt eine Einstiegshilfe in die Finanzwelt vor. Damit sagt sie auch Altersarmut den Kampf an. „Nimm deine finanzielle Zukunft in die Hand!“ Larissa Kravitz weiß, wie Vorsorgen und Investieren gelingen. Sie ist auf den Finanzmärkten unterwegs und will Anfängerinnen beibringen, was sie weiß. Diese...

  • 04.03.21
Die Natur bietet mit ihren Kräutern und Heilpflanzen so einiges, um kleinere und größere Leiden zu lindern.

Fastenzeit
Gutes aus dem Kloster

Schon in der Antike haben sich Pflanzenkundige die Wirkung von Kräutern zu Nutze gemacht. Was das mit Benedikt von Nursia zu tun hat und wie man im besten Fall ohne Tabletten durch die Grippesaison kommt, erklärt Heidemarie Friedberger. Sind die Temperaturen niedrig, haben grippale Infekte Hochsaison. Im Winter hat so mancher Salzburger oder Tiroler mit einem rauen Hals, Schnupfen und Co. zu kämpfen. Doch was tun, wenn man nicht ständig zu Tabletten greifen will? Antworten auf diese Frage...

  • 22.02.21
„Zusammen sind wir stark“, sagt die Krebshilfe Salzburg allen Betroffenen.

Krebshilfe
„Niemand ist allein“

Krebs in Coronazeiten ist für Betroffene und ihre Angehörigen eine doppelte Belastung. Wie die Krebshilfe Salzburg damit umgeht – und welche Angebote Hoffnung machen. „Wie für uns alle, war das vergangene Jahr auch für die Österreichische Krebshilfe Salzburg und die vielen an Krebs erkrankten Menschen und ihre Familien eine große Herausforderung. Was da über uns hereingebrochen ist, wurde von vielen an Krebs erkrankten Menschen und ihren Familien als Zumutung empfunden“, sagt...

  • 14.01.21
Ist es bald wieder anders? Vielleicht sind Bilder wie diese zwischen Enkel und Großeltern im Jahr 2021 Vergangenheit. Vielleicht aber müssen wir noch länger durch- und Abstand halten. �

Wünsche für das neue Jahr
Wird es dieses Jahr besser?

Das vergangene Jahr war eine Herausforderung für die Familien, weiß Kerstin Kordovsky-Schwob. „Heuer wird es hoffentlich besser“, blickt die Mama und Oma zuversichtlich ins neue Jahr. Für die Rupertusblatt-Leserinnen und -leser hat sie eine Ermutigung geschrieben. „Wird´s besser, wird´s schlimmer, seien wir ehrlich, Leben ist immer lebensgefährlich.“ Dieser Spruch des deutschen Dichters Erich Kästner begleitet mich alle Jahre wieder ins neue Jahr. Er ergänzt sich wunderbar mit Dietrich...

  • 05.01.21

Gesellschaft & Soziales

Jede Woche in der Fastenzeit kommt auf die Wandzeitung ein „Globalisierungs-Beitrag“ der 4d-Klasse. Wer es moderner mag: Besuchen Sie das Herz-Jesu-Gymnasium auf Facebook und Instagram.
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Fastenzeit im PG der Herz-Jesu-Missionare
Jedes Tun hat Folgen

Nach innen gehen. Nach außen sehen. Dieses Motto begleitet die jungen Leute am Privatgymnasium der Herz-Jesu-Missionare durch die Fastenzeit. Dabei reisen sie in den Kongo und finden heraus, was die blutigen Konflikte dort mit ihren Handys hier zu tun haben oder warum die Abholzung des Regenwalds in Brasilien niemanden kalt lassen sollte. „Erst das Nach-innen-Gehen und Still-Werden führt dazu, dass wir wahrnehmen, wie es um unsere Erde und Mitmenschen bestellt ist“, sagt Hermine Haidvogel, die...

  • 02.03.21
Erstes Schuljahr mit Mädchen im Borromäum.
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Katholische Privatschulen
Vielfalt ist Stärke

Die Mädchen brachten neues Leben ins Borromäum – nach mehr als 100 Jahren öffnete sich im Herbst auch für sie das Schultor im erzbischöflichen Privatgymnasium. Für Vielfalt im Bildungsalltag sorgen die Schwerpunkte „Musik“ sowie „Natur und Technik / Design“. Distance-Learning, Online-Unterricht und Hygienemaßnahmen waren so wie in allen Schulen im Privatgymnasium Borromäum die Herausforderungen in Zeiten von Corona. Trotz vieler Veränderungen blieb in Schule und Tagesheim eines gleich: Die...

  • 10.02.21
Kakaobauern in Ghana erzählen Aglaë Hagg-Thun und weiteren Oikocredit-Engagierten über ihre Erfahrungen. Mikrokredite und Schulungen ebneten ihnen den Weg in ein selbstbestimmtes Leben.

Oikocredit
In eine bessere Welt investieren

Sinnvoll und ethisch vertretbar Geld anlegen. Das ist die Geschäftsidee von Oikocredit. Weltweit hat der soziale Investor mittlerweile 59.000 Unterstützer und Unterstützerinnen, rund 6.500 in Österreich. Aglaë Hagg-Thun ist stellvertretende Vorsitzende im Förderkreis Oikocredit Austria. Sie berichtet, wie schon mit geringem Einsatz ein Weltverändern möglich ist. RB: Die ganze Welt leidet unter Covid-19. Welche Auswirkungen hat die Krise für die Partnerorganisationen von Oikocredit? Aglaë...

  • 28.01.21
Beim Verabschieden musste sich innerhalb eines Jahres schnell viel ändern. Wie Trauernde würdig Abschied nehmen können, ist auch Aufgabe von Bestattern.�

Trauer und Corona
„Das Virus verändert die Trauer“

Die wegen Covid-19 gebotene Distanz quält Alte, Kranke, Angehörige. Was die Pandemie mit dem Kummer gemacht hat – und wie eine Bestattungsunternehmerin auf die neuen Herausforderungen reagiert. Umarmen, Handhalten, Tränen wegwischen: Der Tod bringt Hinterbliebene nah zusammen. Normalerweise. Doch das Coronavirus hat selbst Sterben und Trauern verändert. Gesten, die sonst Kraft spenden, kommen aus Vorsicht zögerlich – oder gar nicht mehr. Wenn Angehörige von Verstorbenen bei Claudia Jung sitzen,...

  • 28.01.21

Kunst & Kultur

Einen Neuzugang für die restaurierte Kapelle spendete Radbot-Lothringen (l.). Neben ihm (v.l.): Roland Kerschbaum, Salzburger Burgen- und Schlösser Betriebsführung Maximilian Brunner, Eva Hody, Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.�
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Schwarzenbergkapelle
Wo der Fürst betete

Jahrzehntelang diente die Schwarzenbergkapelle als Abstellkammer und Durchgangsraum. Nun ist sie wieder in ihrer ursprünglichen Pracht zu sehen – und erinnert dabei sowohl an den einstigen Fürsterzbischof, als auch an ehemalige Bewohner der Alten Residenz. Ganze 170 Jahre lang lag die Schwarzenbergkapelle in der alten Residenz in Salzburg in einem tiefen Dornröschenschlaf. Seit 2019 wurde das Kleinod schrittweise wachgeküsst und jetzt endlich ist die Kapelle wieder für die Öffentlichkeit...

  • 04.03.21
Begehbare Stille in der Salzburger Kollegienkirche.

Kunst in der Fastenzeit
Installierte Stille

Begehbare Stille. In der Salzburger Universitätskirche führt heuer erstmals eine Kunstinstallation in die Fastenzeit ein. Noch bis 7. März ist die Ausstellung „Beyond. Installierte Stille“ in der Kollegienkirche (Universitätskirche) zu sehen. Einzeln betreten neugierige Besucher bei der Eröffnung der Ausstellung am Aschermittwoch den durch Vorhänge abgetrennten Raum unmittelbar unter der mächtigen Kirchenkuppel. Der Blick geht nach oben.„Die Ausstellung führt uns hinter den Vorhang des...

  • 25.02.21
Der Domchor bei den Proben für ein Konzert im Dom – das Bild stammt aus dem Sommer als das Singen mit entsprechendem Abstand möglich war. Jetzt muss im Chor wieder Lockdown-Stille herrschen, nur Solisten sind erlaubt.

Gottesdienstübertragung aus dem Dom
Im Radio, Fernsehen und im Live-Stream

Aus dem Dom sind die Live-Übertragungen (www.salzburger-dom.at) nicht mehr wegzudenken. In der Mozartwoche gibt es traditionell die Radioübertragung des Gottesdienstes – heuer kommt noch die Übertragung des Gottesdienstes mit Erzbischof Franz Lackner auf ORF III und Bible TV dazu.   Musikalische Gestaltung mit Solisten  Reduziert, doch wie gewohnt auf hohem Niveau. Darauf können sich Hörer und Seher bei der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes freuen. Ein Solistenensemble und...

  • 19.01.21
Der Kirchenmusikalische Herbst ist abgesagt, das Bild vom Domchor aus dem Archiv.�
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Coronakrise
Angst um Chor-Kultur

Die „Chorantäne“ gefährdet, was über Jahre und Jahrzehnte in der musikalischen Landschaft der Erzdiözese und des ganzen Landes aufgebaut wurde. Gerade musste der Kirchenmusikalische Herbst abgesagt werden. Andreas Gassner kennt die Sorgen von Sängerinnen und Musikern – und warnt davor, sie in Coronazeiten zu kriminalisieren. Andreas Gassner ist die Verzweiflung in diesen Tagen ins Gesicht geschrieben. Wegen der Coronapandemie sieht der Referent für Kirchenmusik in der Erzdiözese Salzburg...

  • 29.10.20

Serien

Autopilot Gehirn? Steuern chemische Vorgänge im Gehirn das menschliche Handeln vollkommen, oder gibt es freie Entscheidungen? Ohne Entscheidungsspielraum gäbe es auch keine Schuld.
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Fasten2021 | Teil 02
Schuld und Willensfreiheit

Man kann nur an etwas schuld sein, das man freiwillig getan hat. Aber wie frei sind die Menschen eigentlich? Haben sie überhaupt die Möglichkeit, sich zu entscheiden, oder ist ihr Handeln vom Schicksal oder von hirnbiologischen Prozessen gesteuert? Jedes Nachdenken über die Schuld führt zwangsläufig zu Überlegungen über die Freiheit des menschlichen Willens. Mit der Frage, ob der Mensch überhaupt fähig ist, zwischen Gut und Böse einen freien Wahlentscheid zu treffen, beschäftigen sich...

  • 24.02.21
Schuld und Schuldgefühle sind untrennbar mit dem Menschsein verbunden, sagt Reinhard Haller. In den kommenden Wochen geht er der Frage nach, wie man am besten damit umgeht.
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Fasten2021 | Teil 01
Wer ist schuld?

Wer ist schuld? Die Frage nach der Schuld ist in unserer Gesellschaft allgegenwärtig. Dabei ist psychologisch betrachtet gar nicht so eindeutig, wie Schuldgefühle entstehen und was sie im Menschen bewirken. Reinhard Haller macht sich auf die Suche. Mit dem Schuldbegriff tun wir uns alle schwer, und noch schwerer mit der Schuld an sich, mit der eigenen wie auch jener der anderen. Die Schwierigkeiten beginnen bereits mit der Frage, was denn Schuld sei. Ist Schuld nur ein Gefühl, eine bedrückende...

  • 17.02.21

Fasten2021
Rache und Vergebung

Rache spielt im gewöhnlichen Leben eine viel größere Rolle als die meisten annehmen, sagt Bestsellerautor und Gerichtspsychiater Reinhard Haller. In der Fastenzeit schreibt er für die österreichischen Kirchenzeitungen eine Serie über Schuld und Vergebung. Monika Slouk führte mit Reinhard Haller dazu folgendes Gespräch: Herr Haller, Ihr neuestes Buch (Anmerkung: „Rache“, Verlag Ecowin), das im April erscheinen wird, beschäftigt sich mit Rache. Das klingt nach einem düsteren Buch. Wieso soll man...

  • 01.02.21
  • 1
In der Stille den Heiligen nachspüren, von denen sich viele auf den Weg gemacht haben, um den Menschen Gutes zu tun
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Mein Kraftort_10: Südtirol
Nachdenken über das Miteinander

Auf einem Waldhügel bei Tils oberhalb von Brixen liegt etwas versteckt das Kirchlein St. Cyrill. MARTINA RAINER Der Ort strahlt wohltuende Ruhe aus. Doch schon allein der rund einstündige Weg bis zu diesem besonderen Ort ist das Ziel: Er führt über den Europa-Besinnungsweg. Dieser ist dem christlichen Europa und auch 24 Heiligen gewidmet, die sich für ein geeintes und friedliches Europa eingesetzt haben. Uns umfängt die Ruhe des Waldes. Das hektische Treiben der Brixner Innenstadt und der...

  • 03.09.20

Kirche, Feste, Feiern

Fronleichnam
Fest der Gegenwart Christi in Brot & Wein

Zu Fronleichnam gedenkt die Kirche der Einsetzung des Sakraments der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Somit lässt sich Fronleichnam sozusagen als zweiter Gründonnerstag unter anderen, fröhlicheren Vorzeichen verstehen. Christus existiert nicht mehr in menschlicher Gestalt. Seine Gegenwart ereignet sich nun in Form von Brot und Wein. Warum wird bei uns Fronleichnam an einem Donnerstag gefeiert? Der Termin steht in engem Zusammenhang mit dem Gründonnerstag, an dem das letzte Abendmahl...

  • 10.06.20

Im Jahreskreis
Weißer Sonntag

Momentan müssen wir Christen auf gewohnte und lieb gewonnene Rituale verzichten, obwohl gerade diese die Hochfeste im Jahreskreis zu einem sinnlichen Fest werden lassen. Bräuche und Rituale – und hier ganz besonders um Ostern – vermögen in ganz eindrücklicher Weise den Leidensweg Christi hin bis zur Auferstehung zu veranschaulichen und vielfach auch musikalisch zu verstärken.Dieses Jahr ist es für uns alle eine neue Erfahrung gewesen, dieses Fest der „Auferstehung und des Lebens“ nicht in...

  • 15.04.20

Sonderthemen

Kirchenzeitungen – gut für Österreich

Österreich gehört zu den Ländern, in denen sich die Religionsgemeinschaften frei am Medienmarkt beteiligen können. Die Kirchenzeitungen tun dies. Das ist wichtig für die Kirchen. Es ist aber auch gut für Österreich. "Zeitung mit Sinn" - Gerald Grünberger Im Gegensatz zu tagesaktuellen Medien wie Tageszeitungen, Radio, Fernsehen oder Online kann die Kirchenzeitung als Wochenzeitung kaum mit Nachrichten-Sensationen aufwarten. Ebenso selten werden Kirchenzeitungen mit ihrer Berichterstattung in...

  • 20.10.20
  • 1
Das erste Titelblatt der „Wiener ­Kirchenzeitung“ aus dem Jahr 1848 ist ­zugleich die erste Seite einer österreichischen Kirchenzeitung.
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Wie Österreich zu den Kirchenzeitungen kam

Im Ringen der Ideologien im 19. Jahrhundert haben auch die Kirchenzeitungen und andere kirchennahe ­Medien ihren Ursprung. Österreich hatte in den revolutionären Märztagen des Jahres 1848 ein neues Pressegesetz erhalten, das die Freiheit des Wortes ermöglichte. Einer, der die Gelegenheit dazu ergriff, war der Priester Dr. Sebastian Brunner. Er gründete die ­„Wiener Kirchenzeitung für Glauben, ­Wissen, Freiheit und Gesetz in der katholischen Kirche“ und legte damit den Grundstein der...

  • 20.10.20
  • 1
Wo auch immer der Blick hinfiel: die Not war groß
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Bis 1969 erschien in Tirol und Vorarlberg eine gemeinsame Kirchenzeitung
Was in Trümmern begann

Es war eine Pioniertat: Bereits vier Monate nach Ende des Zweiten Weltkriegs erschien erstmalig das „Kirchenblatt“. Ein Exemplar der vier Seiten starken Zeitung kostete 10 Pfennig. Papier war ein Luxusartikel in den Monaten nach Ende des Zweiten Weltkriegs. So sehr, dass viele Zeitungen nur wenige Seiten umfassten. Auch das „Kirchenblatt“, das erstmals am 2. September 1945 erschien – „herausgegeben und verlegt vom Seelsorgeamt der Apostolischen Administratur Innsbruck-Feldkirch“. Aufmacher der...

  • 20.10.20
Das Team von „Kirche bunt“ heute mit Bischof Dr. Alois Schwarz (Bildmitte), Prälat KR Mag. Eduard Gruber (3. v. l.) und Chefredakteurin Sonja Planitzer (3. v. r.).
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Die Anfänge der Kirchenzeitung in Niederösterreich
Fern aller Parteipolitik

Mit dem Datum 1. Jänner 1946 erschien das ­„Kirchenblatt für die Diözese ­­­St. ­Pölten“ erstmals. Das sie als einzige Kirchenzeitung ­Österreichs ausschließlich in der sowjetischen Besatz­ungs­­zone redigiert, gedruckt und verbreitet wurde, galt es manigfaltige Schwierigkeiten zu überwinden. Bereits zwei Wochen nach Kriegsende, am Pfingstmontag, dem 21. Mai 1945, ­veröffentlichte der damalige Bischof von St. Pölten, Michael Memelauer (1927 – 1945), ein Pastoralschreiben an den Klerus, in dem...

  • 20.10.20

Kommentare & Blogs

Johannes Wiedecke, Mitarbeiter im Seelsorgeamt, erzählt von seinem Sommer.

Mein Sommer
Das Leben ist gut

Das Jahr 2020 ist für viele Menschen ein schwieriges. Krankheit, Zukunftsängste, Ungewissheit und auch Verlust sind sehr präsente Themen und prägten vieles in der ersten Hälfte des Jahres. Und dann kommt der Sommer und man fragt sich: Wie wird das dieses Jahr? Wird das ein schöner Sommer? Auch in diesem Sommer möchte man ein wenig loslassen, sich erholen, vielleicht ein paar neue Dinge ausprobieren und Orte besuchen.Für uns als Familie war das auch heuer gut möglich, nur halt anders. Zweimal...

  • 03.09.20
Gerhard Glück, Grafiker.

Mein Sommer
„Mein Sommer ist langsam geworden“

150 Stufen. Ich werde sie schaffen, ich will sie schaffen! Die ersten zwölf, fünfzehn Stufen gehen noch, dann beginnt mein Körper zu schreien: „Mach Pause, bleib stehen!“ Aber die fünf Stufen werde ich jetzt auch noch schaffen. Und Gott sei Dank hat die Oberndorfer Kalvarienbergstiege ein Geländer. Die nächsten zehn Stufen. Das Geländer hilft, ich ziehe mich Schritt für Schritt hoch. Nach der schnellen Fahrt nach Salzburg, nach der Angst, keine Luft zu bekommen, nach Krankenhaus und Diagnose...

  • 19.08.20
Sandra Bernhofer, Redakteurin.

Mein Sommer
Durchatmen nicht vergessen!

Und da liegt es, mitten im Moos: das erste gelb verfärbte Lindenblatt. Wieder ein Sommer, der kaum merklich an mir vorübergezogen ist. Wieder ein Sommer, den ich mit Dingen vertan habe, die übers Jahr liegengeblieben sind: Steuerausgleich, Seminararbeiten schreiben, die Wohnung ausmisten. So fühlt es sich zumindest an, wie ich da stehe und auf den Waldboden blicke. Und doch hat sich vieles getan, für das ich dankbar bin: meine erste Ausstellung, Sonnenuntergänge auf Dächern und Bergen,...

  • 11.08.20
Daniela Pfennig, Redakteurin.

Mein Sommer
Wenn Ferien, dann richtig

Im Vorjahr überlegte ich, für meinen Ältesten ein paar Tage Sommerbetreuung in Anspruch zu nehmen. Schließlich waren alle Kinder zuhause. Genauso wie zurzeit der Ausgangsbeschränkungen. Fazit: Fein war‘s! Jeder Tag war anders, spannend, intensiv. Und stressfrei! Ohne Termine, Besuchsstress und Kinder-Abliefern oder -Abholen. Ein Beispiel: Jeder dieser Tage begann gemütlicher, weil ich keine Jausenboxen füllen und Rucksäcke packen musste. Seither steht für mich fest: Wenn Ferien sind, sind...

  • 05.08.20

Leserreporter

Reparaturhandbuch für Haushaltsgeräte
Warum brauchen Sie einen Profi für die Reparatur von Haushaltsgeräten?

Haushaltsgroßgeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank und Geschirrspüler gehören zu den wichtigsten Elektrogeräten in einem Haushalt und werden dementsprechend häufig benutzt. Wenn eines davon kaputt geht, ist der Schreck zunächst einmal groß, denn Reparaturen sind aufwändig und teuer. Viele Menschen versuchen daher erst einmal, das Gerät selbst zu reparieren. Bei kleineren Problemen kann dies sinnvoll sein, bei größeren Defekten sollten Sie sich jedoch an einen Haushaltsgeräte Kundendienst...

  • 29.12.20
  • 1

Glaube & Spiritualität

Vorbereitung auf den Eucharistischen Weltkongress
Von Christus gesammelt

Mitten in unserem Alltag rufen sie uns und erinnern uns daran, dass wir als Christen eine Gemeinschaft der Herausgerufenen sind; Kirche, die Ekklesia Gottes. Wir sind das „von der Einheit des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes her geeinte Volk“, wie das Zweite Vatikanische Konzil betont. Das bezeugen wir auch, wenn wir beim Betreten der Kirche das Weihwasser nehmen und uns in Erinnerung an unsere Taufe im Namen des dreifaltigen Gottes bekreuzigen. In der Taufe wurden wir in den Leib...

  • 19.03.20

Geschichtliches & Wissen

Innenansicht der Kirche des Päpstlichen Instituts S. Maria dell‘Anima.
3 Bilder

Salzburg – Rom
Seit Jahrhunderten verankert

Der Salzburger Diözesanpriester Michael Max wird im September das gewichtige Amt des Rektors im Kolleg „Santa Maria dell’ Anima“ in Rom antreten. In der „Ewigen Stadt“ findet er dann zahlreiche Bezüge zu seiner Heimat Salzburg vor. Das fängt schon beim „Salzburger Engerl“ am Weihwasserbecken in seiner neuen Kirche, der „Anima“, an, die sich nahe der weltberühmten Piazza Navona befindet. Aus Salzburger Marmor sind auch die Altäre, die einst Fürsterzbischof Leopold Firmian gespendet hat. Sogar...

  • 19.08.20

Pfarrleben

Die Kufsteiner Kinder gestalteten im Vorjahr während der Vorbereitung auf ihre Erstkommunion Kreuze. Wenn es die Covid-19-Lage erlaubt, empfangen sie heuer in der Kleingruppe das Sakrament der Erstkommunion.
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Pfarrleben
Planen ist schwierig

Die nicht enden wollende Ungewissheit fordert Pfarren bei der Planung von Erstkommunion und Firmung. Im Dekanat Kufstein suchen sie kreative Ideen für Begegnungsmöglichkeiten und Beziehungsaufbau. „Nachdem wir im Vorjahr weder Erstkommunion noch Firmung feiern konnten, sind Unsicherheit und Ungewissheit nach wie vor groß. Wir machen vorsichtige Schritte, warten ab, hoffen. Wir planen und krempeln alles wieder um. Es ist für uns Organisierende genauso ermüdend und schwierig wie für die, die sich...

  • 25.02.21
Beim Wahlbüro 2017 war auch Christina Repo-lust (2. v. r.) mit dabei. 2022 steht schon die nächs-te PGR-Wahl auf den Programm. �

Pfarrgemeinderat
Erst Saalfelden, dann Österreich

Vorboten zur Wahl: Wenn sich im kommenden Jahr im ganzen Land Frauen und Männer in ihre Pfarrgemeinderäte wählen lassen, beginnt eine neue Ära in den Gemeinden. Den Ton setzt bereits heuer der PGR-Kongress in Saalfelden. Wie es um die Motivation zum Ehrenamt steht. Frisch befüllt, mit ersten Informationen versehen und voll auf die Pfarrgemeinderatswahl im März 2022 ausgerichtet zeigt sich ab sofort die Internet-seite www.pfarrgemeinderat.at.„Gelüftet wird dort auch das Geheimnis, wie denn das...

  • 04.02.21
  • 1
Neu im Job ist Birgit Palzer (l.) im Gasteinertal. Sie ist im ersten Jahr als pastorale Mitarbeiterin; ihr Kollege Florian Schwaiger (r.) ist bereits Pastoralassistent.

Seelsorge in der Pfarre
Ihr fehlt die Begegnung

Not beim Kennenlernen bereitet die Coronapandemie jenen, die neu sind an ihren Arbeitsplätzen. Auflagen, die das Virus mit sich bringt, sind hinderlich. Stichworte: Abstand oder ganz daheim bleiben, via Bildschirm statt von Angesicht zu Angesicht sprechen. Welchen Herausforderungen sich eine junge Seelsorgerin stellen muss. Birgit Palzer ist „die Neue“ zwischen Dorfgastein und Böckstein. 30 Jahre ist die studierte Religionspädagogin aus dem Bezirk Graz-Umgebung alt. Erfahrung mit Menschen,...

  • 04.02.21
Teamgeist und Heiliger Geist vereinen sich im feinsten Rhythmus in jenem Video, das den Pfarrverband Maxglan zum Hit werden ließ.
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Tanzender Pfarrverband
Internet-Hit aus Salzburg

Das Video hat alles, was für einen Internet-Erfolg notwendig ist: Einen tanzenden Pfarrer, schwingende Diakone, ein im Takt stampfendes Team und „Jerusalema“, ein Lied mit Ohrwurm-Garantie. Was der Heilige Geist mit dem Hit zu tun hat? Gäbe es einen Oscar für besonders beliebte Videos im Internet, würde Josef Pletzer gehörig abräumen. Idee, Drehbuch und Schnitt stammen von dem Leiter des Pfarrverbands Maxglan. Und einen der Hauptdarsteller gibt er obendrein. Wer wissen will, wie er mit seinem...

  • 16.12.20
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