Gesellschaft & Soziales
Impfen oder nicht – diese Frage hat Papst Franziskus beantwortet, indem er sich die Injektion gegen das Coronavirus setzen ließ und den Stich als „ethisch“ geboten bezeichnete. Immerhin gehe es um den Schutz von Leben, sagt ein Salzburger Theologe. RB/elena_prosvirova/shutterstock.com

Corona-Impfung
Eine Pflicht für Christen?

Ja oder nein – viele Menschen ringen derzeit mit der Entscheidung, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Wie steht ein Moraltheologe zu dieser Frage? Was sagt er zur Verwendung von abgetriebenem Leben in Forschung und Entwicklung des Impfserums – und wie hält es der Papst? Rom/Salzburg. Wer in diesen Tagen den „Osservatore Romano“ zur Hand nimmt, liest in der Zeitung des Vatikans, dass Papst Franziskus – wie die meisten Menschen – kein Freund von Abstandhalten und Einschränkungen im Alltag ist....

Nachrichten - Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

Serien
Pfarrkirche in Stiefern am Kamp
6 Bilder

Mein Kraftort_3: Niederösterreich
Durch das Kamptal zum Stift Altenburg

Die Wachau, das üppige Mostviertel mit dem Sonntagberg und Maria Taferl im Zentrum, das Pielach- oder Traisental – in der Diözese St. Pölten gibt es viele Orte, die für das Leben und den Glauben Kraft geben können. In dieser Folge fahren wir durch das romantische Kamptal – bis zum „Barockstift des Waldviertels“, Stift Altenburg. Nach rund vier Stunden Radfahrt haben wir unser Ziel erreicht: Stift Altenburg. Prächtig liegt es vor uns, eingebettet in eine vielfältige Gartenanlage und umrahmt von...

Serien
Das große Mosaikbild der heiligen Elisabeth von Thüringen erinnert an die 1898 in Genf ermordete erste Patronin des Hilfs- und Rettungsdienstes "Rotes Kreuz", Kaiserin Sisi.
Video 23 Bilder

Mein Kraftort_2: Erzdiözese Wien
Die Rotkreuz-Kapelle der Kaiserin

Diese Woche führen wir Sie zu eher unbekannten „Kraftorten“ des kirchlichen Jugendstils in Wien und Niederösterreich: Nicht die berühmte „Kirche am Steinhof“ oder die dem heiligen Karl Borromäus geweihte „Lueger-Kirche“ am Zentralfriedhof sind unser Ziel, sondern drei echte „Geheimtipps“. Wer vom Wiener Naherholungsgebiet Donauinsel mit seinen Restaurants und Bars über die Reichsbrücke fährt, sieht links die dem heiligen Franziskus geweihte Kirche am Mexiko­platz. Mich beeindruckt jedesmal der...

Serien
Weitblick: Das Ruster Hügelland bietet Gelegenheit zum Kraft tanken.
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Mein Kraftort_1: Burgenland
Meine Kraftquelle vor der Haustür

Das Ruster Hügelland fasziniert Tamara Strommer seit ihrer Kindheit. Nach einer Krebsdiagnose erlebt sie den traumhaften Landstrich noch bewusster. Aufgezeichnet von Gerald Gossmann Das Ruster Hügelland ist meine Kraftquelle – diese Weite, dieser Blick über Wiesen, Äcker, Dörfer, den Neusiedler See. Ich bin hier aufgewachsen. In Oslip, einem kleinen Dorf (1.260 Einwohner), in dem sich vor 500 Jahren die heutigen Burgenlandkroaten ansiedelten. Die Dorfgemeinschaft trägt mich bis heute....

Kirche hier und anderswo

Merci – Danke! Mädchen und Buben der Kindergartenklasse in Baskinta schicken diesen Gruß an die Koppler Initiative „Zukunft für den Libanon“.
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Libanon
Kinder sagen danke

Der Winter hat das salzburgische Koppl gerade genauso im Griff wie Baskinta, das im Libanongebirge liegt. Aber nicht nur ähnliche Witterungsverhältnisse verbinden die beiden Orte. Beirut/Baskinta/Koppl. Der Libanon kämpft mit mehreren Krisen gleichzeitig: der Coronapandemie, dem Zusammenbruch von Banken und Wirtschaft, der Massenflucht aus dem Nachbar- und Bürgerkriegsland Syrien und mit den Folgen der Explosionen in der Hauptstadt Beirut. Die Katastrophe im Sommer hat die Barmherzigen...

  • 19.01.21
Erwin Konjecic leitet seit Jahresbeginn das Amt für Schule und Bildung in der Erzdiözese. Bereits im September 2020  hatte er die Agenden als Geschäftsführender Direktor übernommen.

Amt für Schule und Bildung
Schulamt unter neuer Leitung

Erwin Konjecic kennt das Schulamt der Erzdiözese Salzburg wie kein anderer – er war seit 2002 Rechts- und Personalreferent. Seit kurzem ist er Direktor. Erzbischof Franz Lackner freut sich über die Bestellung des erfahrenen Juristen für diese wichtige Position. „Schule und Bildung sind ein Zukunftsthema. Mit Erwin Konjecic führt die Schulagenden nun ein höchst kompetenter langjähriger Mitarbeiter der Erzdiözese, der hohe Anerkennung in der Diözese und bei Religionslehrerinnen und -lehrern...

  • 19.01.21
Pfarrsekretärin Andrea Treffer organisiert gemeinsam mit der Stadtpfarre St.Vitus unbürokratische Hilfe für Menschen, die in Not geraten sind.

Pfarre
Helfen, wo es geht

Zahlreiche Pfarren in der Erzdiözese Salzburg engagieren sich für Menschen in Not. Ein beeindruckendes Beispiel dafür ist die Tiroler Stadtpfarre Kufstein. Großzügige Spenden und viele fleißige Hände ermöglichen hier unbürokratische Hilfe. Das ganze Jahr über. Jahr für Jahr sammelt der Pfarrverband Kufstein im Advent Lebensmittel für bedürftige Menschen. Die Coronakrise machte dem einen Strich durch die Rechnung, obwohl aktuell „so viele, die kein Geld für das Nötigste haben, kommen“, berichtet...

  • 14.01.21
Die Katholische Aktion hat ein Angebot für Führungskräfte und alle, die in der Krise hilfreiche Worte oder Gedanken suchen. Im Bild: KMB-Referent Andreas Oshowski (l.) und KA-Generalsekretär Simon Ebner.

Katholische Aktion
KA hilft, Mut und Kraft zu schöpfen

Woher die Kraft zum Weitermachen nehmen? Die Katholische Aktion (KA) hat ein Angebot und lädt zur „Ever-Changing-Mission“ ein. Salzburg. Es gibt keine Berufsgruppe, keine Gesellschaftsschicht, keinen Menschen, der nicht von der Coronapandemie betroffen ist. Papst Franziskus sprach im Frühjahr davon, dass wir alle im selben Boot sitzen. Die Katholische Aktion der Erzdiözese Salzburg hat auch eine Gruppe im Blick, die in der Coronazeit auf eine sehr spezifische Art und Weise gefordert wird:...

  • 12.01.21

Glaube

Die Kirche sei auch während der Pandemie den Menschen nahe. Deshalb werde auch die Sonntagsmesse niemals ausgesetzt: „Wir feiern sie, wenngleich im kleinen Rahmen, aber in Stellvertretung“, so der Erzbischof.

Zum Jahresabschluss
Danke für die Solidarität

Salzburgs Erzbischof Franz Lackner dankte in seiner Silvesterpredigt den „Heldinnen und Helden in den Spitälern und Altenheimen“. Und er forderte, „sich der Not von Flüchtenden nicht zu verweigern“. Den Einsatz der „Heldinnen und Helden in Krankenhäusern, Altenheimen und Betrieben, die das Notwendige des Lebens bereitstellen“ hat der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz in seiner Silvesterpredigt hervorgehoben. Mit der Coronapandemie seien Unsicherheit, Einsamkeit, Überforderung...

  • 05.01.21
Der träumende Blick  muss nicht immer in die Zukunft gehen. Gerade die Feiertage laden dazu ein, in Ruhe und mit einer gewissen Gelassenheit die Dinge zu betrachten.

Hauskirche in der Weihnachtszeit
Froh und sicher durch die Feiertage

Große Familienfeste sind 2020 keine gute Idee. Aber es gibt noch andere Möglichkeiten die Feiertage zu gestalten und gleichzeitig Risiken zu reduzieren, berichtet Angelica Spießberger. Der Baum ist eine Katastrophe, die Kinder bockig und die Mama bewegt sich seit Tagen am Rande des Weihnachtswahnsinns. Stress ist in diesen Corona-Feiertagen vorprogrammiert. „Dann hilft nur noch, die Erwartungen und Ansprüche herunterzuschrauben“, sagt Angelica Spießberger. Auf Knopfdruck lasse sich weder...

  • 23.12.20
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Erzbischof-Botschaft
Weihnachten – das Fest der Sehnsucht

Liebe Leserinnen und Leser! Was bleibt? Das ist die große Frage, die sich an Übergängen von Lebensabschnitten, besonders dringlich am Ende eines jeden irdischen Lebens und angesichts von Unsicherheit, Verlust, Verzicht oder Einsamkeit stellt. Diese Zeiten und Situationen lassen sich gut mit jener Krise vergleichen, die im 1. Buch Samuel geschildert wird. Dort heißt es: „In jenen Tagen waren Worte des HERRN selten; Visionen waren nicht häufig.“ Eine Zeit der Aussichtslosigkeit. Aber es gibt...

  • 23.12.20
Es ist viel mehr übrig von Weihnachten als manche meinen. Viele freuen sich auf die schönen Traditionen und neuen Erfahrungen des Feierns.

Hauskirche zu Weihnachten
Auch heuer ist Heiligabend

An Heilig­abend feiern und Kontaktbeschränkungen einhalten: Wie geht das am besten mit Kindern? Familie Spießberger erzählt, wie sie den Heiligen Abend rettet ohne dabei Traditionen aufgeben zu müssen. „Was wir am Heiligen Abend normalerweise tun, das können wir auch heuer. Wir sind eigentlich kaum eingeschränkt“, sagt Angelica Spießberger und blickt in ihren Kalender auf das roteingekreiste Datum 24. Dezember. Viele Familien stehen vor schwierigen Fragen: Ist es okay, die Großeltern am...

  • 16.12.20
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Menschen & Meinungen

Birgit Wechselberger sagt, sie ist in ihrer Rolle als PGR-Obfrau im Pfarrverband angekommen.   „Es braucht dabei ein Fundament, auf das wir uns in unserer Arbeit mit den Menschen verlassen können und das ist unser Glaube an Gott.“

Pfarrgemeinderat
„Ich bin angekommen“

Birgit Wechselberger übernahm 2018 das Amt der Pfarrgemeinderatsobfrau in der Pfarre Wald im Pinzgau: „Diese Aufgabe hat mich gefunden, ich habe in dieser Zeit einen anderen Zugang zum Glauben gefunden. Kirche, das sind die Menschen, das sind ,Ich und Du‘, die Gemeinschaft!“Christina Repolust Wald. Die Pfarre Wald im Pinzgau bildet mit den Pfarren Krimml und Neukirchen am Großvenediger einen Pfarrverband, in dem das Zusammenarbeiten funktioniert. Das freut Birgit Wechselberger sehr: „Meine...

  • 09.12.20
Josef (Pepo) Mautner.
2 Bilder

Katholische Aktion
Seine Stimme bleibt

Engagiert ist und bleibt Josef Mautner. Ruhestand ist deshalb nicht ganz die richtige Bezeichnung für den Lebensabschnitt in dem sich der langjährige Mitarbeiter der Katholischen Aktion (KA) seit kurzem befindet. Mit dem Rupertusblatt spricht er über die neue Rolle und seine kirchliche Sozialisation, die nicht in der Familie stattgefunden hat. Aufgewachsen ist Josef Mautner in Seekirchen. Die Eltern hatten mit Kirche nichts am Hut. Er geht trotzdem zum Ministrieren. Motiviert hat ihn ein...

  • 02.12.20
Sabine Rödiger ist auf dem Weg zur Jungfrauenweihe. Dass sie diesen Weg eines Tages einschlagen würde, konnte sich in ihrer Kindheit in der DDR niemand vorstellen.

Berufung
Mit Christus in der Welt

Die Berufung zur geweihten Jungfrau ist heute weitgehend unbekannt. Trotzdem gibt es noch immer Frauen, die sich zu diesem außergewöhnlichen Lebensweg entschließen und damit zeigen, dass er nach wie vor aktuell ist. Sabine Rödiger ist in der DDR aufgewachsen, ungetauft, in einer evangelischen Familie. „Ich bin also noch ein waschechtes Ostkind“, sagt die 38-Jährige mit einem Lachen. Dass der Glaube an Gott ihr Leben eines Tages maßgeblich beeinflussen würde, hätte sich ihre Familie früher nicht...

  • 18.11.20
Beim Gespräch mit dem griechisch-katholischen Priester John Reves.

Im Podcast: „Auf Brot und Wein“
Katholisch einmal anders

John Reves ist griechisch-katholisch und führt als Priester ein anderes Leben als die meisten Geistlichen in der Erzdiözese Salzburg. Ein langer Bart und ein ungewöhnlicher Akzent – als Priester ist John Reves eine Ausnahmeerscheinung in der Erzdiözese Salzburg, denn: Der gebürtige Amerikaner ist nicht nur griechisch-katholisch, er ist auch verheiratet und Vater von zwei Kindern.In der neuen Folge des erzdiözesanen Podcasts „Auf Brot und Wein“ spricht der Leiter des Byzantinischen...

  • 11.11.20

Bewusst leben & Alltag

„Zusammen sind wir stark“, sagt die Krebshilfe Salzburg allen Betroffenen.

Krebshilfe
„Niemand ist allein“

Krebs in Coronazeiten ist für Betroffene und ihre Angehörigen eine doppelte Belastung. Wie die Krebshilfe Salzburg damit umgeht – und welche Angebote Hoffnung machen. „Wie für uns alle, war das vergangene Jahr auch für die Österreichische Krebshilfe Salzburg und die vielen an Krebs erkrankten Menschen und ihre Familien eine große Herausforderung. Was da über uns hereingebrochen ist, wurde von vielen an Krebs erkrankten Menschen und ihren Familien als Zumutung empfunden“, sagt...

  • 14.01.21
Ist es bald wieder anders? Vielleicht sind Bilder wie diese zwischen Enkel und Großeltern im Jahr 2021 Vergangenheit. Vielleicht aber müssen wir noch länger durch- und Abstand halten. �

Wünsche für das neue Jahr
Wird es dieses Jahr besser?

Das vergangene Jahr war eine Herausforderung für die Familien, weiß Kerstin Kordovsky-Schwob. „Heuer wird es hoffentlich besser“, blickt die Mama und Oma zuversichtlich ins neue Jahr. Für die Rupertusblatt-Leserinnen und -leser hat sie eine Ermutigung geschrieben. „Wird´s besser, wird´s schlimmer, seien wir ehrlich, Leben ist immer lebensgefährlich.“ Dieser Spruch des deutschen Dichters Erich Kästner begleitet mich alle Jahre wieder ins neue Jahr. Er ergänzt sich wunderbar mit Dietrich...

  • 05.01.21
Dass da jemand ist, der da bleibt – das hilft traumatisierten Kindern am meisten, sagt Katja Schweitzer.

Über Krisen sprechen
Wie sag ich's den Kindern?

Corona, Terror, Leid und Tod. Wie gehen Kinder damit um? Katja Schweitzer von der kids-line, dem telefonischen Notdienst für Kinder ( (0800 234 123) der Telefonseelsorge der Erzdiözese Salzburg, erklärt, warum Kinder in Katastrophenfällen oft schlecht versorgt sind. Und: Was hilft in schwierigen Zeiten? Was können Eltern tun, um sie zu wappnen? Rupertusblatt: Wenn ein schwerer Unfall oder eine andere Katastrophe wie der Terroranschlag in Wien passieren, haben Kinder in der Verarbeitung andere...

  • 11.11.20
Susanne Kummer ist Ethikerin und Geschäftsführerin von IMABE – dem Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik in Wien.

Problematischer Schönheitswahn
Zeigt stolz eure Lachfalten

Viele Frauen und Mütter sehen sich großem Druck ausgesetzt, wenn es um ihren Körper geht. Die Ethikerin Susanne Kummer spricht über Schönheitsideale und die nötige Distanz und Entspannung damit umzugehen. Rupertusblatt: Viele Frauen fühlen sich unzureichend; nicht genug schön, fit und sexy. Warum? Susanne Kummer: Es ist grundsätzlich positiv auf Schönheit zu schauen. Gutes Aussehen und schöne Kleider erheben uns. Wer im Homeoffice mit Sakko und Krawatte oder Blazer an einer Videokonferenz...

  • 06.11.20

Gesellschaft & Soziales

Impfen oder nicht – diese Frage hat Papst Franziskus beantwortet, indem er sich die Injektion gegen das Coronavirus setzen ließ und den Stich als „ethisch“ geboten bezeichnete. Immerhin gehe es um den Schutz von Leben, sagt ein Salzburger Theologe. RB/elena_prosvirova/shutterstock.com

Corona-Impfung
Eine Pflicht für Christen?

Ja oder nein – viele Menschen ringen derzeit mit der Entscheidung, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. Wie steht ein Moraltheologe zu dieser Frage? Was sagt er zur Verwendung von abgetriebenem Leben in Forschung und Entwicklung des Impfserums – und wie hält es der Papst? Rom/Salzburg. Wer in diesen Tagen den „Osservatore Romano“ zur Hand nimmt, liest in der Zeitung des Vatikans, dass Papst Franziskus – wie die meisten Menschen – kein Freund von Abstandhalten und Einschränkungen im Alltag ist....

  • 19.01.21
Bei den Ausschreitungen rund um die Demonstration vor dem Kapitol in Washington, D.C. kamen sechs Menschen ums Leben.�

USA
„Angriff hat Selbstbild zerstört“

In Washington, D.C. kam es kürzlich zu gewaltsamen Auseinandersetzungen, Anhänger des scheidenden US-Präsidenten Donald Trump haben das Kapitol gestürmt. Warum dieses Ereignis ein Novum in der amerikanischen Geschichte ist und welche Folgen es haben wird, erklärt Theologe, Religionswissenschafter und Amerika-Spezialist Andreas G. Weiß. RB: Wie kam es zu dem Sturm auf das Kapitol? Am Anfang der Ereignisse stand lediglich eine „normale“ Demonstration. Andreas G. Weiß: Die Demo war lange vorher...

  • 14.01.21
Protest für ein solidarisches Europa mit leerer Krippe am Platzl in der Stadt Salzburg.

Salzburg hat Platz
Appell an die Menschlichkeit

Es geht immer noch schlimmer. Das zeigt die Situation für Flüchtlinge auf der griechischen Insel Lesbos. Die Plattform für Menschenrechte hat jetzt die Aktion „Salzburg hat Platz“ für Geflüchtete gestartet. Unterstüzung kommt von Pfarren. Salzburg. Kara Tepe, das „Nachfolgecamp“ des abgebrannten Lagers Moria, bezeichnen Bewohner als Hölle. Die häufigsten Wunden, die Mediziner momentan versorgen müssen, sind Rattenbisse bei Kindern. Untragbar sagt die Salzburger Plattform für Menschenrechte und...

  • 23.12.20
Der Christbaum im Wolfgang‘s darf natürlich nicht fehlen. „Der gehört zu Weihnachten einfach dazu“, meint Michaela Troger. Sie hat seit kurzem im Wolfgang‘s, der neuen 24-Stunden-Betreuung der Caritas, ein Dach über dem Kopf – so wie weitere 42 obdach- und wohnungslose Menschen in der Stadt Salzburg. „Zu wissen, ich hab jeden Tag ein warmes Bett, das ist eine große Erleichterung.“
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Herbergsuche
Es begab sich aber zu „unserer“ Zeit …

Wie vor 2000 Jahren finden auch heute Menschen keine Unterkunft. Die Wohnung und Existenz zu verlieren geht manchmal sehr schnell. Michaela Troger hatte ein Haus, arbeitete, lebte einen Alltag wie viele andere. Familiäre Konflikte und gesundheitliche Probleme setzten eine Abwärtsspirale in Gang. „Es kam ein Schlag nach dem anderen. Irgendwann hatte ich keine Kraft mehr“, erzählt die 47-Jährige. Und eines Tages stand sie vor der Frage: Wo soll ich hin? Michaela Troger steht vor dem Christbaum....

  • 23.12.20

Kunst & Kultur

Der Domchor bei den Proben für ein Konzert im Dom – das Bild stammt aus dem Sommer als das Singen mit entsprechendem Abstand möglich war. Jetzt muss im Chor wieder Lockdown-Stille herrschen, nur Solisten sind erlaubt.

Gottesdienstübertragung aus dem Dom
Im Radio, Fernsehen und im Live-Stream

Aus dem Dom sind die Live-Übertragungen (www.salzburger-dom.at) nicht mehr wegzudenken. In der Mozartwoche gibt es traditionell die Radioübertragung des Gottesdienstes – heuer kommt noch die Übertragung des Gottesdienstes mit Erzbischof Franz Lackner auf ORF III und Bible TV dazu.   Musikalische Gestaltung mit Solisten  Reduziert, doch wie gewohnt auf hohem Niveau. Darauf können sich Hörer und Seher bei der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes freuen. Ein Solistenensemble und...

  • 19.01.21
Der Kirchenmusikalische Herbst ist abgesagt, das Bild vom Domchor aus dem Archiv.�
2 Bilder

Coronakrise
Angst um Chor-Kultur

Die „Chorantäne“ gefährdet, was über Jahre und Jahrzehnte in der musikalischen Landschaft der Erzdiözese und des ganzen Landes aufgebaut wurde. Gerade musste der Kirchenmusikalische Herbst abgesagt werden. Andreas Gassner kennt die Sorgen von Sängerinnen und Musikern – und warnt davor, sie in Coronazeiten zu kriminalisieren. Andreas Gassner ist die Verzweiflung in diesen Tagen ins Gesicht geschrieben. Wegen der Coronapandemie sieht der Referent für Kirchenmusik in der Erzdiözese Salzburg...

  • 29.10.20
Kreuz im Hörsaal der Katholischen Fakultät.
2 Bilder

Theologische Fakultät
„Absenz – Präsenz“: Kreuz ziert Hörsaal

RB: Weil Sie die Ausschreibung gewonnen haben, hängt Ihr Kreuz mit Titel „Absenz – Präsenz“ nun im Hörsaal 101 an der Theologischen Fakultät der Uni Salzburg. Ihre Reaktion? Krasser: Der Preis bedeutet sehr viel für mich. Er bedeutet Anerkennung meiner Kunst und der Kunst im Allgemeinen. Es ist wunderbar, dass ein Kunstwerk in einem Raum hängt, wo gelehrt und gelernt wird und Menschen zu Veranstaltungen zusammenkommen. Ich bin der Meinung: Ein Kunstwerk ist es, sobald es gesehen wird, doch es...

  • 07.10.20
Zugegeben, dieses Bild ist aus dem diesjährigen Frühling. Doch die Magnolien blühen so schön vor dem Priesterseminar, dass ihr Anblick auch jetzt erfreut.

Radiogottesdienst kommt aus dem Priesterseminar
Aus dem Seminar hinaus in die Welt

Radiogottesdienst: Aus der Dreifaltigkeitskirche am Salzburger Makartplatz kommt am Sonntag die hl. Messe zu den Hörerinnen und Hörern. Das Evangelium wird herausfordern, sagt der Priester Gerhard Viehhauser. Salzburg. Es ist ein versierter, emotionaler Prediger, der dem kommenden Radiogottesdienst vorstehen wird: Gerhard Viehhauser, Bischofsvikar für Ehe und Familie sowie für die Ständigen Diakone leitet die Liturgie. Diese wird aus der Dreifaltigkeitskirche, dem Gotteshaus am Salzburger...

  • 09.09.20

Serien

In der Stille den Heiligen nachspüren, von denen sich viele auf den Weg gemacht haben, um den Menschen Gutes zu tun
5 Bilder

Mein Kraftort_10: Südtirol
Nachdenken über das Miteinander

Auf einem Waldhügel bei Tils oberhalb von Brixen liegt etwas versteckt das Kirchlein St. Cyrill. MARTINA RAINER Der Ort strahlt wohltuende Ruhe aus. Doch schon allein der rund einstündige Weg bis zu diesem besonderen Ort ist das Ziel: Er führt über den Europa-Besinnungsweg. Dieser ist dem christlichen Europa und auch 24 Heiligen gewidmet, die sich für ein geeintes und friedliches Europa eingesetzt haben. Uns umfängt die Ruhe des Waldes. Das hektische Treiben der Brixner Innenstadt und der...

  • 03.09.20
56 Bilder

Mein Kraftort_9: Vorarlberg
Der Weg vom Gehen zum Loslassen

Maria Bildstein ist einer der beliebtesten Wallfahrtsorte im ganzen Bodenseeraum. Seit knapp 400 Jahren pilgern jedes Jahr viele Menschen in den kleinen Ort oberhalb des Rheintals. Mehrere Wege führen den Berg hinauf. Ein besonders eindrucksvoller Weg dorthin ist der „Ich-bin-Weg“ von Wolfurt aus. Text: Petra Baur      Bilder: Dietmar Steinmair Seit mehreren Jahrzehnten ist das kleine Bergdorf mit seinen gut 800 Einwohnern mein Lieblingskraftort. Etliche hundert Male bin ich den Weg gegangen,...

  • 26.08.20
Auf Fels gebaut ist das Kloster St. Georgenberg hoch über dem Inntal.
3 Bilder

Mein Kraftort_8: Stift Georgenberg, Tirol
Bodenständig über den Dingen

Auf Fels gebaut, könnte das altehrwürdige Kloster Sankt Georgenberg Jahrhunderte Tiroler Geschichte erzählen. Der bedeutende Wallfahrtsort ist ein Sehnsuchtsort für viele – nur zu Fuß erreichbar, vom Inntal aus nicht zu sehen, lädt er ein, den Alltag hinter sich zu lassen und den Blick nach oben zu richten ... Ob man mit dem Auto zu einem geistlichen Gespräch fährt oder – wie bei der Wanderung auf den Georgenberg – erst eine gute Dreiviertelstunde zu Fuß den Berg hinauf geht, macht einen großen...

  • 19.08.20
Auf rund 1.460 Metern befindet sich das Jakobskreuz auf der Buchensteinwand.
4 Bilder

Mein Kraftort_7: Salzburg & Tiroler Teil
Das Filetstück des Jakobswegs

Wilde Natur sowie viel Zeit und Ruhe zum Nachdenken können all jene genießen, die sich auf den Pilgerpfad von Salzburg nach Tirol machen. Die Strecke verbindet die beiden Teile der Erzdiözese Salzburg auf eine besonders charmante Weise. Unterwegs erklärt ein passionierter Geher, wie er Gott mit auf den Weg nimmt – und die Grenze zwischen Wandern und Pilgern zieht. Michaela Hessenberger Mit einer flotten Handbewegung lupft Hermann Signitzer seinen grauen Filzhut auf den Kopf. Ein prüfender Blick...

  • 14.08.20

Kirche, Feste, Feiern

Fronleichnam
Fest der Gegenwart Christi in Brot & Wein

Zu Fronleichnam gedenkt die Kirche der Einsetzung des Sakraments der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Somit lässt sich Fronleichnam sozusagen als zweiter Gründonnerstag unter anderen, fröhlicheren Vorzeichen verstehen. Christus existiert nicht mehr in menschlicher Gestalt. Seine Gegenwart ereignet sich nun in Form von Brot und Wein. Warum wird bei uns Fronleichnam an einem Donnerstag gefeiert? Der Termin steht in engem Zusammenhang mit dem Gründonnerstag, an dem das letzte Abendmahl...

  • 10.06.20

Im Jahreskreis
Weißer Sonntag

Momentan müssen wir Christen auf gewohnte und lieb gewonnene Rituale verzichten, obwohl gerade diese die Hochfeste im Jahreskreis zu einem sinnlichen Fest werden lassen. Bräuche und Rituale – und hier ganz besonders um Ostern – vermögen in ganz eindrücklicher Weise den Leidensweg Christi hin bis zur Auferstehung zu veranschaulichen und vielfach auch musikalisch zu verstärken.Dieses Jahr ist es für uns alle eine neue Erfahrung gewesen, dieses Fest der „Auferstehung und des Lebens“ nicht in...

  • 15.04.20

Sonderthemen

Kirchenzeitungen – gut für Österreich

Österreich gehört zu den Ländern, in denen sich die Religionsgemeinschaften frei am Medienmarkt beteiligen können. Die Kirchenzeitungen tun dies. Das ist wichtig für die Kirchen. Es ist aber auch gut für Österreich. "Zeitung mit Sinn" - Gerald Grünberger Im Gegensatz zu tagesaktuellen Medien wie Tageszeitungen, Radio, Fernsehen oder Online kann die Kirchenzeitung als Wochenzeitung kaum mit Nachrichten-Sensationen aufwarten. Ebenso selten werden Kirchenzeitungen mit ihrer Berichterstattung in...

  • 20.10.20
Das erste Titelblatt der „Wiener ­Kirchenzeitung“ aus dem Jahr 1848 ist ­zugleich die erste Seite einer österreichischen Kirchenzeitung.
2 Bilder

Wie Österreich zu den Kirchenzeitungen kam

Im Ringen der Ideologien im 19. Jahrhundert haben auch die Kirchenzeitungen und andere kirchennahe ­Medien ihren Ursprung. Österreich hatte in den revolutionären Märztagen des Jahres 1848 ein neues Pressegesetz erhalten, das die Freiheit des Wortes ermöglichte. Einer, der die Gelegenheit dazu ergriff, war der Priester Dr. Sebastian Brunner. Er gründete die ­„Wiener Kirchenzeitung für Glauben, ­Wissen, Freiheit und Gesetz in der katholischen Kirche“ und legte damit den Grundstein der...

  • 20.10.20
Wo auch immer der Blick hinfiel: die Not war groß
5 Bilder

Bis 1969 erschien in Tirol und Vorarlberg eine gemeinsame Kirchenzeitung
Was in Trümmern begann

Es war eine Pioniertat: Bereits vier Monate nach Ende des Zweiten Weltkriegs erschien erstmalig das „Kirchenblatt“. Ein Exemplar der vier Seiten starken Zeitung kostete 10 Pfennig. Papier war ein Luxusartikel in den Monaten nach Ende des Zweiten Weltkriegs. So sehr, dass viele Zeitungen nur wenige Seiten umfassten. Auch das „Kirchenblatt“, das erstmals am 2. September 1945 erschien – „herausgegeben und verlegt vom Seelsorgeamt der Apostolischen Administratur Innsbruck-Feldkirch“. Aufmacher der...

  • 20.10.20
Das Team von „Kirche bunt“ heute mit Bischof Dr. Alois Schwarz (Bildmitte), Prälat KR Mag. Eduard Gruber (3. v. l.) und Chefredakteurin Sonja Planitzer (3. v. r.).
4 Bilder

Die Anfänge der Kirchenzeitung in Niederösterreich
Fern aller Parteipolitik

Mit dem Datum 1. Jänner 1946 erschien das ­„Kirchenblatt für die Diözese ­­­St. ­Pölten“ erstmals. Das sie als einzige Kirchenzeitung ­Österreichs ausschließlich in der sowjetischen Besatz­ungs­­zone redigiert, gedruckt und verbreitet wurde, galt es manigfaltige Schwierigkeiten zu überwinden. Bereits zwei Wochen nach Kriegsende, am Pfingstmontag, dem 21. Mai 1945, ­veröffentlichte der damalige Bischof von St. Pölten, Michael Memelauer (1927 – 1945), ein Pastoralschreiben an den Klerus, in dem...

  • 20.10.20

Kommentare & Blogs

Johannes Wiedecke, Mitarbeiter im Seelsorgeamt, erzählt von seinem Sommer.

Mein Sommer
Das Leben ist gut

Das Jahr 2020 ist für viele Menschen ein schwieriges. Krankheit, Zukunftsängste, Ungewissheit und auch Verlust sind sehr präsente Themen und prägten vieles in der ersten Hälfte des Jahres. Und dann kommt der Sommer und man fragt sich: Wie wird das dieses Jahr? Wird das ein schöner Sommer? Auch in diesem Sommer möchte man ein wenig loslassen, sich erholen, vielleicht ein paar neue Dinge ausprobieren und Orte besuchen.Für uns als Familie war das auch heuer gut möglich, nur halt anders. Zweimal...

  • 03.09.20
Gerhard Glück, Grafiker.

Mein Sommer
„Mein Sommer ist langsam geworden“

150 Stufen. Ich werde sie schaffen, ich will sie schaffen! Die ersten zwölf, fünfzehn Stufen gehen noch, dann beginnt mein Körper zu schreien: „Mach Pause, bleib stehen!“ Aber die fünf Stufen werde ich jetzt auch noch schaffen. Und Gott sei Dank hat die Oberndorfer Kalvarienbergstiege ein Geländer. Die nächsten zehn Stufen. Das Geländer hilft, ich ziehe mich Schritt für Schritt hoch. Nach der schnellen Fahrt nach Salzburg, nach der Angst, keine Luft zu bekommen, nach Krankenhaus und Diagnose...

  • 19.08.20
Sandra Bernhofer, Redakteurin.

Mein Sommer
Durchatmen nicht vergessen!

Und da liegt es, mitten im Moos: das erste gelb verfärbte Lindenblatt. Wieder ein Sommer, der kaum merklich an mir vorübergezogen ist. Wieder ein Sommer, den ich mit Dingen vertan habe, die übers Jahr liegengeblieben sind: Steuerausgleich, Seminararbeiten schreiben, die Wohnung ausmisten. So fühlt es sich zumindest an, wie ich da stehe und auf den Waldboden blicke. Und doch hat sich vieles getan, für das ich dankbar bin: meine erste Ausstellung, Sonnenuntergänge auf Dächern und Bergen,...

  • 11.08.20
Daniela Pfennig, Redakteurin.

Mein Sommer
Wenn Ferien, dann richtig

Im Vorjahr überlegte ich, für meinen Ältesten ein paar Tage Sommerbetreuung in Anspruch zu nehmen. Schließlich waren alle Kinder zuhause. Genauso wie zurzeit der Ausgangsbeschränkungen. Fazit: Fein war‘s! Jeder Tag war anders, spannend, intensiv. Und stressfrei! Ohne Termine, Besuchsstress und Kinder-Abliefern oder -Abholen. Ein Beispiel: Jeder dieser Tage begann gemütlicher, weil ich keine Jausenboxen füllen und Rucksäcke packen musste. Seither steht für mich fest: Wenn Ferien sind, sind...

  • 05.08.20

Leserreporter

Reparaturhandbuch für Haushaltsgeräte
Warum brauchen Sie einen Profi für die Reparatur von Haushaltsgeräten?

Haushaltsgroßgeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank und Geschirrspüler gehören zu den wichtigsten Elektrogeräten in einem Haushalt und werden dementsprechend häufig benutzt. Wenn eines davon kaputt geht, ist der Schreck zunächst einmal groß, denn Reparaturen sind aufwändig und teuer. Viele Menschen versuchen daher erst einmal, das Gerät selbst zu reparieren. Bei kleineren Problemen kann dies sinnvoll sein, bei größeren Defekten sollten Sie sich jedoch an einen Haushaltsgeräte Kundendienst...

  • 29.12.20

Glaube & Spiritualität

Vorbereitung auf den Eucharistischen Weltkongress
Von Christus gesammelt

Mitten in unserem Alltag rufen sie uns und erinnern uns daran, dass wir als Christen eine Gemeinschaft der Herausgerufenen sind; Kirche, die Ekklesia Gottes. Wir sind das „von der Einheit des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes her geeinte Volk“, wie das Zweite Vatikanische Konzil betont. Das bezeugen wir auch, wenn wir beim Betreten der Kirche das Weihwasser nehmen und uns in Erinnerung an unsere Taufe im Namen des dreifaltigen Gottes bekreuzigen. In der Taufe wurden wir in den Leib...

  • 19.03.20

Geschichtliches & Wissen

Innenansicht der Kirche des Päpstlichen Instituts S. Maria dell‘Anima.
3 Bilder

Salzburg – Rom
Seit Jahrhunderten verankert

Der Salzburger Diözesanpriester Michael Max wird im September das gewichtige Amt des Rektors im Kolleg „Santa Maria dell’ Anima“ in Rom antreten. In der „Ewigen Stadt“ findet er dann zahlreiche Bezüge zu seiner Heimat Salzburg vor. Das fängt schon beim „Salzburger Engerl“ am Weihwasserbecken in seiner neuen Kirche, der „Anima“, an, die sich nahe der weltberühmten Piazza Navona befindet. Aus Salzburger Marmor sind auch die Altäre, die einst Fürsterzbischof Leopold Firmian gespendet hat. Sogar...

  • 19.08.20

Pfarrleben

Teamgeist und Heiliger Geist vereinen sich im feinsten Rhythmus in jenem Video, das den Pfarrverband Maxglan zum Hit werden ließ.
2 Bilder

Tanzender Pfarrverband
Internet-Hit aus Salzburg

Das Video hat alles, was für einen Internet-Erfolg notwendig ist: Einen tanzenden Pfarrer, schwingende Diakone, ein im Takt stampfendes Team und „Jerusalema“, ein Lied mit Ohrwurm-Garantie. Was der Heilige Geist mit dem Hit zu tun hat? Gäbe es einen Oscar für besonders beliebte Videos im Internet, würde Josef Pletzer gehörig abräumen. Idee, Drehbuch und Schnitt stammen von dem Leiter des Pfarrverbands Maxglan. Und einen der Hauptdarsteller gibt er obendrein. Wer wissen will, wie er mit seinem...

  • 16.12.20
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