Gesellschaft & Soziales
„Digitaler Raum ist für unsere Lebensrealität wichtig geworden. Warum kann Kirche hier nicht mithalten?“, fragte Ana Souto Miebach. „Digitaler Raum ist für unsere Lebensrealität wichtig geworden. Warum kann Kirche hier nicht mithalten?“, fragte Ana Souto Miebach. „Digitaler Raum ist für unsere Lebensrealität wichtig geworden. Warum kann Kirche hier nicht mithalten?“, fragte Ana Souto Miebach.

Digitaler Raum
Wie Kirche fit für das Internet wird

Total digital? Wie kann Kirche im Internet präsent sein? Expertinnen und Praktiker diskutierten und präsentierten Beispiele. „Kirche ist im digitalen Raum nicht anschlussfähig“, sagte die Hauptreferentin Ana Souto Miebach vor Erzbischof Franz Lackner, Vertreterinnen und Vertretern der Erzdiözese Salzburg sowie dem diözesanen Pastoralrat am vergangenen Freitag. Die Mitarbeiterin am Zentrum für angewandte Pastoralforschung in Bochum lud dazu ein, kirchliche Kommunikation nicht nur im Prinzip der...

Nachrichten - Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT

Kirche hier und anderswo
Helmut P. Gaisbauer

Katholische Soziallehre
Es geht auch heute um die Würde

130 Jahre alt wird die von Papst Leo XIII. verfasste Enzyklika „Rerum Novarum“ am 15. Mai. Mit dem Schreiben setzte er den Anfang für die Katholische Soziallehre. Wofür diese sich einsetzt und warum sie noch immer aktuell ist, erklärt Politikwissenschafter Helmut Gaisbauer. RB: Warum hat die katholische Kirche eine eigene Soziallehre entwickelt? Gaisbauer: Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert kam es zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, gleichzeitig aber auch zur Verelendung der...

Gesellschaft & Soziales
3.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt das Land Salzburg bis 2025. In der neuen Ausbildung der Caritasschulen geht es um die Kombi von Pflege und Betreuung.�
2 Bilder

Ausbildung
Neue Wege in die Pflege

Wie begeistert man junge Leute für Pflegeberufe? Caritas und Land Salzburg stellen eine neue Ausbildung vor. Nach dieser sollen Expertinnen und Experten fachlich besonders breit aufgestellt sein. Neugier und Vorfreude auf das Berufsleben sind bei den Schülerinnen und Schülern der Caritas-Schulen schon jetzt deutlich spürbar.   Das „Pflege-Gen“ liegt bei Amelie Hock offenbar in der Familie: „Meine Oma war selbst Altenpflegerin in Obertrum“, erzählt die 17-Jährige. Nicht zuletzt weil die beiden...

Bewusst leben & Alltag
Schmetterlinge im Bauch sind auch im Alter ganz normal und willkommen. Sie geben Lebensenergie und tun gut. Genauso wie gute Freundschaften und herzliche Begegnungen im Alltag.

Alter
Liebe rostet nicht ein

Die Sehnsucht nach Nähe, Zuneigung, Geborgenheit, Zärtlichkeit und Intimität, nach Freundschaft, Beziehung und Liebe stirbt im Alter nicht. Sie begleitet uns ein Leben lang, verändert sich aber je nach Lebensphase und Lebensumständen. „Bei Jugendlichen sind Schmetterlinge im Bauch ganz normal. Auch alte Menschen spüren sie und das dürfen sie auch. Eine Umarmung, ein Händedruck, ein Blick, ein Strahlen können dann besonders intensiv und herzerwärmend sein“, ist Marianna Kronthaler, ehrenamtliche...

Kirche hier und anderswo
Bischof Erwin Kräutler: Einsatz für Amazonien und seine Menschen.
4 Bilder

Bischof Erwin Kräutler
Indigene kämpfen um ihr Überleben

Bischof Erwin Kräutler erlebt in Altamira die Coronakatastrophe hautnah mit. Das Virus wütet nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern Amazoniens. Brasilien verzeichnet mit 400.000 Coronatoten die weltweit zweithöchste Zahl an Pandemieopfern nach den USA. Wobei der in Vorarlberg geborene emeritierte Amazonas-Bischof im Rupertusblatt-Interview unterstreicht, dass die indigenen Völker nicht nur mit einer Pandemie zu kämpfen haben. Er spricht außerdem vom Haus für Mutter und Kind, das...

Kirche hier und anderswo

Helmut P. Gaisbauer

Katholische Soziallehre
Es geht auch heute um die Würde

130 Jahre alt wird die von Papst Leo XIII. verfasste Enzyklika „Rerum Novarum“ am 15. Mai. Mit dem Schreiben setzte er den Anfang für die Katholische Soziallehre. Wofür diese sich einsetzt und warum sie noch immer aktuell ist, erklärt Politikwissenschafter Helmut Gaisbauer. RB: Warum hat die katholische Kirche eine eigene Soziallehre entwickelt? Gaisbauer: Mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert kam es zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, gleichzeitig aber auch zur Verelendung der...

  • 12.05.21
Bischof Erwin Kräutler: Einsatz für Amazonien und seine Menschen.
4 Bilder

Bischof Erwin Kräutler
Indigene kämpfen um ihr Überleben

Bischof Erwin Kräutler erlebt in Altamira die Coronakatastrophe hautnah mit. Das Virus wütet nicht nur in den Städten, sondern auch in den Dörfern Amazoniens. Brasilien verzeichnet mit 400.000 Coronatoten die weltweit zweithöchste Zahl an Pandemieopfern nach den USA. Wobei der in Vorarlberg geborene emeritierte Amazonas-Bischof im Rupertusblatt-Interview unterstreicht, dass die indigenen Völker nicht nur mit einer Pandemie zu kämpfen haben. Er spricht außerdem vom Haus für Mutter und Kind, das...

  • 05.05.21
Präsentieren das Modell zum Borromäumspark-Projekt: Winfried Penninger, Direktor des Privatgymnasiums und Finanzkammerdirektor Cornelius Inama (r.).

Borromäumspark
Lernen, arbeiten und wohnen

Borromäumspark. Nach drei Jahren des Planens ist es jetzt so weit: Die Baubewilligung ist rechtskräftig und die Arbeiten für das Großprojekt Borromäumspark in der Stadt Salzburg starten. Seit mehr als 100 Jahren gehört das Borromäum zum Straßenbild im Salzburger Stadtteil Parsch. Heute beheimatet das imposante Gebäude neben dem Privatgymnasium mehrere diözesane Ämter. Auf einer Freifläche rund um das Bildungszentrum errichtet die Erzdiözese nun Mietwohnungen, dazu Büros und Geschäfte. „Wir...

  • 05.05.21
„Das Thema der heurigen Langen Nacht bestärkt, die Probleme unserer Zeit unter den christlichen Prinzipien Verantwortung und Hoffnung zu denken“, sagt Johannes Wiedecke.

Lange Nacht der Kirchen
„Achtung Welt“ lautet das Motto

Die Lange Nacht der Kirchen am 28. Mai ist heuer so wie immer nur ganz anders. Was Interessierte dieses Jahr erwartet und mit welchen Inhalten, Highlights und Gästen zu rechnen ist, verrät Johannes Wiedecke, der Hauptkoordinator des ökumenischen Festivals für Salzburg. Rupertusblatt: Die Lange Nacht der Kirchen 2021. Was erwartet die Menschen? Johannes Wiedecke: Aufgrund der Entwicklungen im Zusammenhang mit Corona kann die Lange Nacht der Kirchen nicht wie gewohnt stattfinden. Deshalb haben...

  • 05.05.21

Glaube

Ruf und  Lebensgefühl. Georg und Pia Berghammer mit ihren Kindern und der zukünftigen Schwiegertochter: Franziskus mit Verlobter  Franziska, Hannah, Maximilian, Pia, Georg, die Zwillinge Constantin und Benjamin (v.l.).

Weltgebetstag für Berufungen
Zuerst war Gott unser Thema

Familie als Berufung. Pia und Georg Berghammer haben sehr früh gemerkt: Gott hat für uns einen gemeinsamen Plan. Wie aus dem Ruf Gottes ein Lebenstraum zu siebt wurde, erzählen sie dem Rupertusblatt.   Nach „Griechischer Wein“ ließen sie sich sprichwörtlich nicht mehr los. Pia und Georg Berghammer sind seit 22 Jahren ein Paar. Gemeinsam haben sie fünf Kinder. Der entscheidende Abend in einem Salzburger Lokal noch vor der Matura war der Beginn eines „ewigen Bundes“. Der Grund dafür war aber...

  • 21.04.21
Zufrieden und in sich ruhend – so wirkt Schwester Miriam Eisl. Ihre Berufung lebt sie im Kloster. Dort hat sie ihre Erfüllung gefunden.

Weltgebetstag für Berufungen
Kloster statt Partyleben

Die Sorge um den Nachwuchs beschäftigt viele Orden und Gemeinschaften. Doch immer wieder gibt es spannende Erfolgsgeschichten in Sachen „Eintritte in Klöster“. Eine solche hat sich im Benediktinerinnenstift am Nonnberg über der Stadt Salzburg ereignet. Warum ein – vermeintlicher – Urlaub am Meer das Leben einer jungen Salzburgerin vor über 30 Jahren mehr als nachhaltig verändert hat. Leben in einer klösterlichen Gemeinschaft – als Sr. Miriam Eisl in ihren Teenagerjahren war, konnte sich die...

  • 21.04.21
Christus und die Emmausjünger von Maler Franz Weiss.
2 Bilder

Osterbotschaft
Wandlung durch das Kreuz

Das Ostergeheimnis wird zwischen den beiden Polen Dornenkrone und Eucharistie erfahrbar. Das macht Erzbischof Franz Lackner in seiner Osterbotschaft an die Leserinnen und Leser des Rupertusblatts deutlich. Liebe Leserinnen und Leser! Als um diese Zeit vor zwei Jahren die Kathedrale Notre-Dame du Paris in einem Flammenmeer zu versinken drohte, ereignete sich etwas Erschütterndes, Heroisches. Der Pries-ter und Feuerwehrkaplan Jean-Marc Fournier drang in die brennende Kathedrale ein und rettete...

  • 01.04.21
Josef Kral vom Archiv der Erzdiözese und Birgit Esterbauer-Peiskammer vom Liturgiereferat.

Heiliger Josef
10.600 Grußkarten zum Namenstag

Josef, Fini, Sepp, Josefa: Rund 10.600 Frauen und Männer, deren Namenspatron der hl. Josef ist, haben zu ihrem Namenstag am 19. März Post bekommen. Das Liturgiereferat der Erzdiözese (im Bild Leiterin Birgit Esterbauer-Peiskammer mit Josef Kral vom Archiv der Erzdiözese) hat die Grußkarten auf den Weg gebracht. Sie wurden von der Diözesanleitung und von Priestern signiert, die selbst den Namen Josef tragen – oder die in Pfarren mit einem Josef-Patrozinium wirken.Papst Franziskus hat mit dem...

  • 16.03.21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Menschen & Meinungen

Stets im Einsatz für die Kirche und ihre Gläubigen ist Luitgard Derschmidt. In der Katholischen Aktion machte sie Karriere und stieß wichtige Veränderungen an.

Katholische Aktion
Luitgard Derschmidt: Kämpferin für die Menschen

80 Jahre und immer noch für die Katholische Aktion aktiv: Luitgard Derschmidt ist stets für Laien und Dialog eingetreten. Wohlwollende Worte für die Jubilarin findet deren Nach-Nachfolgerin als Präsidentin der Katholischen Aktion (KA) Salzburg, Elisabeth Mayer: „Und wieder ein Beweis: Das kirchliche Ehrenamt hält jung! Ein wacher Geist für die Zeichen der Zeit und die unerschütterliche Überzeugung, dass ein allgemeines Priestertum von Frauen und Männern in der Kirche gottgewollt ist, prägen das...

  • 27.04.21
Herwig Ortner mit und neben unverzichtbaren Utensilien in diesen Zeiten: FFP2-Maske und Desinfektionsmittel-Spender. Ortner leitet seit einem Jahr das Tagungshaus Wörgl. Den Normalbetrieb in seinem Haus kennt er bisher nicht – nur den eingeschränkten Coronamodus.

Tagungshaus Wörgl
Hoffen auf Begegnung

Gebremster Start in Zeiten von Corona. Seit zwölf Monaten ist Herwig Ortner Direktor des Tagungshauses Wörgl und Referent für die Angelegenheiten des Tiroler Teiles der Erzdiözese. Ein Jahr im Zeichen der Pandemie. „Ich bin der Einzige im Tagungshaus, der den Normalbetrieb noch nicht erlebt hat. Am Anfang – genau während des ersten harten Lockdowns – brauchte ich sogar einen ‚Passierschein‘, damit ich von meinem Wohnort Kufstein zum Arbeitsplatz in Wörgl fahren konnte“, blickt Herwig Ortner auf...

  • 15.04.21
Josef Mautner ist ein großer Motor in der Salzburger Menschenrechts- und Flüchtlingsszene.

Papst-Leo-Preis
Ein Lebenswerk wird gewürdigt

Für besondere Verdienste um die Katholische Soziallehre verleiht die Papst-Leo-Stiftung ihren nach Leo XIII. benannten Preis. Heuer geht der an den Salzburger Josef „Pepo“ Mautner, der bis zu seiner Pensionierung Geschäftsführer des Bereichs „Gemeinde und Arbeitswelt“ in der Katholischen Aktion (KA) Salzburg war. In dieser Funkion sorgte er sich um „die Umsetzung der Katholischen Soziallehre in der praktischen Lebensrealität“, heißt es in der Begründung für die Auszeichnung. Seinem Engagement...

  • 24.03.21
„Ich lasse einen Ort zurück, den ich als Daheim bezeichne.“

Ordensfrau Katharina Laner im Gespräch
„Als Mensch angenommen“

Was die Ordensspitäler so einzigartig macht und wie sich Karriere und der Ruf Gottes vereinbaren lassen, erklärt Sr. Katharina, die langjährige Geschäftsführerin des Kardinal Schwarzenberg Klinikums. Seit Kurzem leitet sie die Provinz Graz-Mitteleuropa der Barmherzigen Schwestern. Interview: Alexandra Laubner Sie haben sich Ende 2020 als Geschäfts­führerin des ­Kardinal Schwarzenberg Klinikums ­verabschiedet. Was vermissen Sie am meisten? Das ist schwierig zu sagen, denn in den 41 Jahren sind...

  • 10.03.21

Bewusst leben & Alltag

Das „Wassertreten" ist die bekannteste Kneipp-Anwendung. Sie stabilisiert Herz und Kreislauf und stärkt das Immunsystem.

Einst wie heute: Gesund mit Kneipp

Seit Oktober 2020 steht das Kneippen auf der Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO. Sebastian Kneipp ist neben Hildegard von Bingen einer der bekanntesten Vertreter der Traditionellen Europäischen Medizin (TEM). Die TEM wird zur Vorsorge sowie Heilung/Linderung vielfältiger Beschwerden genutzt. Die fünf Kneipp-Säulen Hydrotherapie (Wasserheilkunde), Phytotherapie (Heilpflanzen), Ernährung, Bewegung und Lebensordnung wirken stärkend und erneuernd auf den gesamten Organismus. Die...

  • 14.05.21
Schmetterlinge im Bauch sind auch im Alter ganz normal und willkommen. Sie geben Lebensenergie und tun gut. Genauso wie gute Freundschaften und herzliche Begegnungen im Alltag.

Alter
Liebe rostet nicht ein

Die Sehnsucht nach Nähe, Zuneigung, Geborgenheit, Zärtlichkeit und Intimität, nach Freundschaft, Beziehung und Liebe stirbt im Alter nicht. Sie begleitet uns ein Leben lang, verändert sich aber je nach Lebensphase und Lebensumständen. „Bei Jugendlichen sind Schmetterlinge im Bauch ganz normal. Auch alte Menschen spüren sie und das dürfen sie auch. Eine Umarmung, ein Händedruck, ein Blick, ein Strahlen können dann besonders intensiv und herzerwärmend sein“, ist Marianna Kronthaler, ehrenamtliche...

  • 12.05.21
Die Blätter der Taubnessel lassen sich ebenso wie jene der Brennnessel zu einem Entgiftungstee verarbeiten.

Gesunde Vielfalt auf der Frühlingswiese

„Bevor ich eine Pflanze sammle, bedanke ich mich bei ihr“, sagt Anneliese Nußbaumer, Kräuterpädagogin aus Mondsee. Heute, an einem sonnigen und milden Tag im April, lädt sie uns ein zur Frühlingskräuter-Wanderung auf eine Almwiese am Mondseeberg. Es reichen nur wenige Schritte, um direkt unter unseren Füßen schon die ersten Pflänzchen zu entdecken: ein paar Gänseblümchen. „Gänseblümchen sind sehr schmackhaft und dekorativ, außerdem tun sie unserer Haut sehr viel Gutes, etwa als ‚Wiesensalbe‘...

  • 07.05.21
Das Muttertagsgeschenk sorgt immer für einen besonderen Nervenkitzel: Kindergartenpädagogin Anna Krimbacher aus Ellmau freut sich Jahr für Jahr, wenn jedes Kind sein Bestes gibt und fiebert mit den Kindern beim Geheimhalten und Warten, bis es endlich übergeben wird, mit.
2 Bilder

Muttertag
Mama ist immer da

Mutter-Sein bedeutet, für andere da sein. Ohne Wenn und Aber. Ein Leben lang. Ein Blick in den Tiroler Teil der Erzdiözese Salzburg zeigt, wie vielseitig das Mama-Sein ist. Bei eigenen Kindern, bei „geliehenen“ und wie Pädagoginnen und Pädagogen Kindern helfen, einmal im Jahr besonders herzlich den Mamas danke zu sagen.   „Wenn ich meine Mama nicht gehabt hätte, wäre ich nicht auf der Welt. Wenn sie nicht mehr da wäre, könnte keiner auf uns schauen, Papa muss ja arbeiten“, sagt Valentina...

  • 05.05.21

Gesellschaft & Soziales

3.000 zusätzliche Pflegekräfte benötigt das Land Salzburg bis 2025. In der neuen Ausbildung der Caritasschulen geht es um die Kombi von Pflege und Betreuung.�
2 Bilder

Ausbildung
Neue Wege in die Pflege

Wie begeistert man junge Leute für Pflegeberufe? Caritas und Land Salzburg stellen eine neue Ausbildung vor. Nach dieser sollen Expertinnen und Experten fachlich besonders breit aufgestellt sein. Neugier und Vorfreude auf das Berufsleben sind bei den Schülerinnen und Schülern der Caritas-Schulen schon jetzt deutlich spürbar.   Das „Pflege-Gen“ liegt bei Amelie Hock offenbar in der Familie: „Meine Oma war selbst Altenpflegerin in Obertrum“, erzählt die 17-Jährige. Nicht zuletzt weil die beiden...

  • 12.05.21
„Digitaler Raum ist für unsere Lebensrealität wichtig geworden. Warum kann Kirche hier nicht mithalten?“, fragte Ana Souto Miebach.

Digitaler Raum
Wie Kirche fit für das Internet wird

Total digital? Wie kann Kirche im Internet präsent sein? Expertinnen und Praktiker diskutierten und präsentierten Beispiele. „Kirche ist im digitalen Raum nicht anschlussfähig“, sagte die Hauptreferentin Ana Souto Miebach vor Erzbischof Franz Lackner, Vertreterinnen und Vertretern der Erzdiözese Salzburg sowie dem diözesanen Pastoralrat am vergangenen Freitag. Die Mitarbeiterin am Zentrum für angewandte Pastoralforschung in Bochum lud dazu ein, kirchliche Kommunikation nicht nur im Prinzip der...

  • 12.05.21
Palliative Care: Ein gutes, möglichst beschwerdefreies Leben bis zuletzt ermöglichen.
2 Bilder

Palliative Care
Da sein, wenn es endet

Mit dem Sterben leben. Gerade in der Osterzeit und der vorangegangenen Karwoche zeigte sich die Fülle des Lebens, das Wunden und Tod integriert. Christine Amschler ist das ganze Jahr über damit konfrontiert. Sie leitet mit einer Kollegin die mobilen Palliativteams der Caritas für die Stadt Salzburg, den Flachgau und den Tennengau. Sterben geht meist nicht wie im Film: Die Augen schließen, ein letzter Atemzug und dann friedlich und leise einschlafen. „So verschieden wie die Menschen sind, so...

  • 14.04.21
Peter Schipka: "Die Sache ist wirklich sehr peinlich, aber nicht für mich. Ich empfinde es als eine Art, Politik zu machen, die sich nicht gehört." 
Michael Chalupka: "Die mangelnde Achtung des Gegenübers beschädigt auch die Würde des politischen Amtes."

Chat-Affäre
Peinlich, aber nicht für mich

Nach dem Wirbel um veröffentlichte Chatverläufe zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem damaligen Spitzenbeamten Thomas Schmid spricht Peter Schipka, Generalsekretär der Bischofskonferenz, nun Klartext. Auch andere kirchliche Vertreter haben sich zu Wort gemeldet. Das Gespräch mit dem Generalsekretär des Finanzministeriums, Thomas Schmid, vor zwei Jahren hat Peter Schipka ganz anders wahrgenommen und in Erinnerung, wie er im Interview erklärt. Herr Generalsekretär, Ihr Name taucht in...

  • 07.04.21

Reisen

Vorfreude bei Peter Ebner und Christoph Kandlbinder (r.). Fürs Foto präsentiert Ebner Fenchel, der laut Hildegard von Bingen ein Frohmacher ist – also das ideale Gemüse, um sich für die Bildungsreise der Männerbewegung vorzubereiten.

Reisen mit der Katholische Männerbewegung
Auf Hildegards Spuren

Wohin reisen wir, wenn es wieder möglich ist? Die Katholische Männerbewegung hat ihr Ziel schon gefunden. Sie folgt am Ende des Sommers der Mystik am Rhein und Hildegard von Bingen. Dabei gilt für die KMB, wie schon in Vor-Coronazeiten: Bewusst reisen, statt billig irgendwohin fliegen. Über allem steht natürlich die Sicherheit und die hängt wie so vieles in dieser Zeit von der Entwicklung der Pandemie ab. „Nur wenn wir die Reise verantwortungsvoll durchführen können, findet sie statt“, sagt...

  • 27.04.21

Kunst & Kultur

Einen Neuzugang für die restaurierte Kapelle spendete Radbot-Lothringen (l.). Neben ihm (v.l.): Roland Kerschbaum, Salzburger Burgen- und Schlösser Betriebsführung Maximilian Brunner, Eva Hody, Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.�
2 Bilder

Schwarzenbergkapelle
Wo der Fürst betete

Jahrzehntelang diente die Schwarzenbergkapelle als Abstellkammer und Durchgangsraum. Nun ist sie wieder in ihrer ursprünglichen Pracht zu sehen – und erinnert dabei sowohl an den einstigen Fürsterzbischof, als auch an ehemalige Bewohner der Alten Residenz. Ganze 170 Jahre lang lag die Schwarzenbergkapelle in der alten Residenz in Salzburg in einem tiefen Dornröschenschlaf. Seit 2019 wurde das Kleinod schrittweise wachgeküsst und jetzt endlich ist die Kapelle wieder für die Öffentlichkeit...

  • 04.03.21
Begehbare Stille in der Salzburger Kollegienkirche.

Kunst in der Fastenzeit
Installierte Stille

Begehbare Stille. In der Salzburger Universitätskirche führt heuer erstmals eine Kunstinstallation in die Fastenzeit ein. Noch bis 7. März ist die Ausstellung „Beyond. Installierte Stille“ in der Kollegienkirche (Universitätskirche) zu sehen. Einzeln betreten neugierige Besucher bei der Eröffnung der Ausstellung am Aschermittwoch den durch Vorhänge abgetrennten Raum unmittelbar unter der mächtigen Kirchenkuppel. Der Blick geht nach oben.„Die Ausstellung führt uns hinter den Vorhang des...

  • 25.02.21
Der Domchor bei den Proben für ein Konzert im Dom – das Bild stammt aus dem Sommer als das Singen mit entsprechendem Abstand möglich war. Jetzt muss im Chor wieder Lockdown-Stille herrschen, nur Solisten sind erlaubt.

Gottesdienstübertragung aus dem Dom
Im Radio, Fernsehen und im Live-Stream

Aus dem Dom sind die Live-Übertragungen (www.salzburger-dom.at) nicht mehr wegzudenken. In der Mozartwoche gibt es traditionell die Radioübertragung des Gottesdienstes – heuer kommt noch die Übertragung des Gottesdienstes mit Erzbischof Franz Lackner auf ORF III und Bible TV dazu.   Musikalische Gestaltung mit Solisten  Reduziert, doch wie gewohnt auf hohem Niveau. Darauf können sich Hörer und Seher bei der musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes freuen. Ein Solistenensemble und...

  • 19.01.21
Der Kirchenmusikalische Herbst ist abgesagt, das Bild vom Domchor aus dem Archiv.�
2 Bilder

Coronakrise
Angst um Chor-Kultur

Die „Chorantäne“ gefährdet, was über Jahre und Jahrzehnte in der musikalischen Landschaft der Erzdiözese und des ganzen Landes aufgebaut wurde. Gerade musste der Kirchenmusikalische Herbst abgesagt werden. Andreas Gassner kennt die Sorgen von Sängerinnen und Musikern – und warnt davor, sie in Coronazeiten zu kriminalisieren. Andreas Gassner ist die Verzweiflung in diesen Tagen ins Gesicht geschrieben. Wegen der Coronapandemie sieht der Referent für Kirchenmusik in der Erzdiözese Salzburg...

  • 29.10.20

Serien

Vergeben fällt leichter, wenn der Täter oder die Täterin um Entschuldigung bittet. Es ist aber auch ohne Schuldeingeständnis möglich.
Video

Fasten2021 | Teil 07
Verzeihen und Vergeben

So schwer es auch fällt: Verzeihen bringt mehr Leichtigkeit als nicht zu verzeihen. Nichtvergeben verursacht Stress, Krankheiten oder einen Verlust der Lebensqualität. Vergeben ist zwar Schwerstarbeit, aber in allen Religionen ein göttliches Prinzip. Der Umgang mit Schuld und Schuldgefühlen ist nicht einfach, sowohl für diejenigen, die Schuld zuweisen, als auch für jene, die beschuldigt werden und sich schuldig fühlen. Im Verlauf dieser Fastenserie haben wir uns mit dem Wesen der Schuld, den...

  • 31.03.21

Fasten2021 | Teil 06
Schuld, Strafe, Sühne

Schuldgefühle kann niemand auf Dauer ertragen. Daher stellt sich sowohl religiös als auch therapeutisch die Frage, wie sie zu lösen sind. Strafe und Selbstbestrafung, Buße und Sühne sind Ansätze zur Beseitigung von Schuld und zur Befreiung von Schuldgefühlen. Hat der Mensch Schuld auf sich geladen oder ist er wegen vorwerfbaren Verhaltens von richtenden Instanzen schuldig gesprochen worden, stellt sich stets die Frage, wie er sich von der Schuld lösen oder davon befreit werden kann. Denn...

  • 24.03.21
Ist Rache süß oder bitter?

Fasten2021 | Teil 05
Rache

Wie viel Rache ist gesund, welche Rache führt zu weiteren Vergeltungen, wie lassen sich Rachegefühle bewältigen? Rache steht im engen Zusammenhang mit Schuld und Schuldgefühlen und ist das Gegenteil von Vergebung. Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr.“ Kein anderes Zitat regt mehr zum Nachdenken über das Wesen der Rache an, über ihre theologische und psychologische Bedeutung, ihre Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit, als dieses Wort aus dem Alten Testament (Deuteronomium...

  • 17.03.21
„Fremdschämen“ wurde 2010 zum Wort des Jahres gekürt. Für Reinhard Haller ist es Ausdruck einer Beschämungskultur und mit der Beschämung anderer verbunden.
2 Bilder

Fasten2021 | Teil 04
Schuld und Scham

Zwischen Scham und Beschämung liegen Welten. Während Scham aus dem Inneren kommt und die Aufgabe hat, die menschliche Würde zu wahren, kommt Beschämung von außen und ist eine destruktive Bloßstellung. Wenn der Mensch Schuld auf sich geladen hat und sich schuldig fühlt, reagiert er auf verschiedene Weisen. Er kann die Schuldgefühle verdrängen, nach Ausreden suchen oder sie jemand anderem zuschieben. Oft wird er versuchen, sich zu ent-„schuldigen“ und Wiedergutmachung zu leisten oder sich durch...

  • 10.03.21

Kirche, Feste, Feiern

Fronleichnam
Fest der Gegenwart Christi in Brot & Wein

Zu Fronleichnam gedenkt die Kirche der Einsetzung des Sakraments der Eucharistie durch Jesus Christus selbst. Somit lässt sich Fronleichnam sozusagen als zweiter Gründonnerstag unter anderen, fröhlicheren Vorzeichen verstehen. Christus existiert nicht mehr in menschlicher Gestalt. Seine Gegenwart ereignet sich nun in Form von Brot und Wein. Warum wird bei uns Fronleichnam an einem Donnerstag gefeiert? Der Termin steht in engem Zusammenhang mit dem Gründonnerstag, an dem das letzte Abendmahl...

  • 10.06.20

Im Jahreskreis
Weißer Sonntag

Momentan müssen wir Christen auf gewohnte und lieb gewonnene Rituale verzichten, obwohl gerade diese die Hochfeste im Jahreskreis zu einem sinnlichen Fest werden lassen. Bräuche und Rituale – und hier ganz besonders um Ostern – vermögen in ganz eindrücklicher Weise den Leidensweg Christi hin bis zur Auferstehung zu veranschaulichen und vielfach auch musikalisch zu verstärken.Dieses Jahr ist es für uns alle eine neue Erfahrung gewesen, dieses Fest der „Auferstehung und des Lebens“ nicht in...

  • 15.04.20

Sonderthemen

Abendstimmung am Schober mit Blick auf Thalgau.
6 Bilder

Nachgefragt
Vermissen Sie die Ferne?

Die Corona-Pandemie hat das Reisen stark eingeschränkt. Jutta Steiner hat Prominente nach ihrem Sehnsuchtsort und ihrer Kur gegen Fernweh befragt. Kleine Entdeckungen. Eine meiner besonderen Lieblingsland­schaften ist das Mühlviertel, wo ich aufgewachsen bin. Im Sommer ist es eine wunderbare Umgebung zum Wandern und Radfahren, im Winter zum Langlaufen. In den letzten Monaten habe ich – coronabedingt – viele Wanderungen in und rund um Wien unternommen. Es ist eine Chance, die nähere Umgebung...

  • 31.03.21
Das „literarische“ Gipfelkreuz auf dem Traunspitzl in den Loferer Steinbergen.
2 Bilder

Kreuz-Geschichte(n)
Auf allen Gipfeln steht ein – Kreuz

Natur erleben, eine Bergtour unternehmen ist selbst in Coronazeiten möglich. Oben am Gipfel zu stehen, gibt einem ein befreiendes Gefühl. Und lässt manchen darüber grübeln, warum eigentlich auf fast jedem Gipfel der Alpen ein Kreuz steht. Ein „Grübler“ hat dazu ein ganzes Buch mit Geschichten gefüllt. Die letzten Schritte, alle Kräfte sammeln, noch einmal tief durchatmen. Endlich, da steht es, das Kreuz, der Endpunkt der anstrengenden Bergtour. Ein Ziel, das selbst in diesen Zeiten ohne Maske...

  • 31.03.21
SchülerInnen der Höheren Lehranstalt für Mode in Mödling stellen Kostüme her.
3 Bilder

Passionsspiele St. Margarethen
Ein rot gewandeter Jesus am Kreuz im Steinbruch

„Emmaus – Geschichte eines L(i)ebenden“ – diesen Titel trägt die Neuinszenierung der Passionsspiele St. Margarethen, die diesen Sommer im bekannten burgenländischen Steinbruch stattfinden werden. Ein Gespräch mit dem Regisseur über coronabedingte Onlineproben, den neuen Text und ungewohnte Szenen. Jesus wird in blutrotem Gewand gekleidet am Kreuz hängen. Das wird vielleicht so manchen Zuseher irritieren, trägt doch Jesus sonst ­traditionell einen Lendenschurz. Aber das Publikum mit seinen...

  • 31.03.21
Camping-Seelsorge einst in Zell am See ­Anfang der 1990er-Jahre.
2 Bilder

Camping boomt
Seelsorge und Spiritualität am Campingplatz

An zwei Kärntner Seen gibt es im Sommer noch regelmäßig Gottesdienste für Campingurlauber – ein solches Angebot war der Ursprung der Tourismusseelsorge in Österreich. Acht Gottesdienste an acht Camping­plätzen an acht verschiedenen Kärntner Seen, alles an einem Sonntag. Das hat in vergangenen Zeiten der „legendäre“ Franziskanerpater Gustav Bergmans (1924 – 2007) zuwege gebracht. Der aus den Niederlanden stammende Pater war ab den 1960er-Jahren einer der Pioniere der Touristen­seelsorger in...

  • 31.03.21

Kommentare & Blogs

Johannes Wiedecke, Mitarbeiter im Seelsorgeamt, erzählt von seinem Sommer.

Mein Sommer
Das Leben ist gut

Das Jahr 2020 ist für viele Menschen ein schwieriges. Krankheit, Zukunftsängste, Ungewissheit und auch Verlust sind sehr präsente Themen und prägten vieles in der ersten Hälfte des Jahres. Und dann kommt der Sommer und man fragt sich: Wie wird das dieses Jahr? Wird das ein schöner Sommer? Auch in diesem Sommer möchte man ein wenig loslassen, sich erholen, vielleicht ein paar neue Dinge ausprobieren und Orte besuchen.Für uns als Familie war das auch heuer gut möglich, nur halt anders. Zweimal...

  • 03.09.20
Gerhard Glück, Grafiker.

Mein Sommer
„Mein Sommer ist langsam geworden“

150 Stufen. Ich werde sie schaffen, ich will sie schaffen! Die ersten zwölf, fünfzehn Stufen gehen noch, dann beginnt mein Körper zu schreien: „Mach Pause, bleib stehen!“ Aber die fünf Stufen werde ich jetzt auch noch schaffen. Und Gott sei Dank hat die Oberndorfer Kalvarienbergstiege ein Geländer. Die nächsten zehn Stufen. Das Geländer hilft, ich ziehe mich Schritt für Schritt hoch. Nach der schnellen Fahrt nach Salzburg, nach der Angst, keine Luft zu bekommen, nach Krankenhaus und Diagnose...

  • 19.08.20
Sandra Bernhofer, Redakteurin.

Mein Sommer
Durchatmen nicht vergessen!

Und da liegt es, mitten im Moos: das erste gelb verfärbte Lindenblatt. Wieder ein Sommer, der kaum merklich an mir vorübergezogen ist. Wieder ein Sommer, den ich mit Dingen vertan habe, die übers Jahr liegengeblieben sind: Steuerausgleich, Seminararbeiten schreiben, die Wohnung ausmisten. So fühlt es sich zumindest an, wie ich da stehe und auf den Waldboden blicke. Und doch hat sich vieles getan, für das ich dankbar bin: meine erste Ausstellung, Sonnenuntergänge auf Dächern und Bergen,...

  • 11.08.20
Daniela Pfennig, Redakteurin.

Mein Sommer
Wenn Ferien, dann richtig

Im Vorjahr überlegte ich, für meinen Ältesten ein paar Tage Sommerbetreuung in Anspruch zu nehmen. Schließlich waren alle Kinder zuhause. Genauso wie zurzeit der Ausgangsbeschränkungen. Fazit: Fein war‘s! Jeder Tag war anders, spannend, intensiv. Und stressfrei! Ohne Termine, Besuchsstress und Kinder-Abliefern oder -Abholen. Ein Beispiel: Jeder dieser Tage begann gemütlicher, weil ich keine Jausenboxen füllen und Rucksäcke packen musste. Seither steht für mich fest: Wenn Ferien sind, sind...

  • 05.08.20

Leserreporter

Reparaturhandbuch für Haushaltsgeräte
Warum brauchen Sie einen Profi für die Reparatur von Haushaltsgeräten?

Haushaltsgroßgeräte wie Waschmaschine, Kühlschrank und Geschirrspüler gehören zu den wichtigsten Elektrogeräten in einem Haushalt und werden dementsprechend häufig benutzt. Wenn eines davon kaputt geht, ist der Schreck zunächst einmal groß, denn Reparaturen sind aufwändig und teuer. Viele Menschen versuchen daher erst einmal, das Gerät selbst zu reparieren. Bei kleineren Problemen kann dies sinnvoll sein, bei größeren Defekten sollten Sie sich jedoch an einen Haushaltsgeräte Kundendienst...

  • 29.12.20
  • 1

Glaube & Spiritualität

Vorbereitung auf den Eucharistischen Weltkongress
Von Christus gesammelt

Mitten in unserem Alltag rufen sie uns und erinnern uns daran, dass wir als Christen eine Gemeinschaft der Herausgerufenen sind; Kirche, die Ekklesia Gottes. Wir sind das „von der Einheit des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes her geeinte Volk“, wie das Zweite Vatikanische Konzil betont. Das bezeugen wir auch, wenn wir beim Betreten der Kirche das Weihwasser nehmen und uns in Erinnerung an unsere Taufe im Namen des dreifaltigen Gottes bekreuzigen. In der Taufe wurden wir in den Leib...

  • 19.03.20

Geschichtliches & Wissen

Innenansicht der Kirche des Päpstlichen Instituts S. Maria dell‘Anima.
3 Bilder

Salzburg – Rom
Seit Jahrhunderten verankert

Der Salzburger Diözesanpriester Michael Max wird im September das gewichtige Amt des Rektors im Kolleg „Santa Maria dell’ Anima“ in Rom antreten. In der „Ewigen Stadt“ findet er dann zahlreiche Bezüge zu seiner Heimat Salzburg vor. Das fängt schon beim „Salzburger Engerl“ am Weihwasserbecken in seiner neuen Kirche, der „Anima“, an, die sich nahe der weltberühmten Piazza Navona befindet. Aus Salzburger Marmor sind auch die Altäre, die einst Fürsterzbischof Leopold Firmian gespendet hat. Sogar...

  • 19.08.20

Pfarrleben

3 Bilder

Pfarrleben
Mit „Seppi und Rupi“ zur Erstkommunion

Kreativ sein heißt es in Sachen Erstkommunion, wenn Corona die Abhaltung der normalen Vorbereitung unmöglich macht. „In der Pfarre Thalgau haben wir insgesamt sieben Videos für die Kinder und ihre Eltern vorbereitet. Unter dem Titel ‚Seppi und Rupi‘ bringe ich ihnen mit meiner Handpuppe ergänzend zum analogen Vorbereitungskurs Inhalte der hl. Messe näher“, sagt Diakon Rupert Santner.Die Kinder könnten sich mit den Videos, in denen auch andere Kinder mitspielen, identifizieren. „Zum...

  • 14.04.21
Die Kufsteiner Kinder gestalteten im Vorjahr während der Vorbereitung auf ihre Erstkommunion Kreuze. Wenn es die Covid-19-Lage erlaubt, empfangen sie heuer in der Kleingruppe das Sakrament der Erstkommunion.
2 Bilder

Pfarrleben
Planen ist schwierig

Die nicht enden wollende Ungewissheit fordert Pfarren bei der Planung von Erstkommunion und Firmung. Im Dekanat Kufstein suchen sie kreative Ideen für Begegnungsmöglichkeiten und Beziehungsaufbau. „Nachdem wir im Vorjahr weder Erstkommunion noch Firmung feiern konnten, sind Unsicherheit und Ungewissheit nach wie vor groß. Wir machen vorsichtige Schritte, warten ab, hoffen. Wir planen und krempeln alles wieder um. Es ist für uns Organisierende genauso ermüdend und schwierig wie für die, die sich...

  • 25.02.21
Beim Wahlbüro 2017 war auch Christina Repo-lust (2. v. r.) mit dabei. 2022 steht schon die nächs-te PGR-Wahl auf den Programm. �

Pfarrgemeinderat
Erst Saalfelden, dann Österreich

Vorboten zur Wahl: Wenn sich im kommenden Jahr im ganzen Land Frauen und Männer in ihre Pfarrgemeinderäte wählen lassen, beginnt eine neue Ära in den Gemeinden. Den Ton setzt bereits heuer der PGR-Kongress in Saalfelden. Wie es um die Motivation zum Ehrenamt steht. Frisch befüllt, mit ersten Informationen versehen und voll auf die Pfarrgemeinderatswahl im März 2022 ausgerichtet zeigt sich ab sofort die Internet-seite www.pfarrgemeinderat.at.„Gelüftet wird dort auch das Geheimnis, wie denn das...

  • 04.02.21
  • 1
Neu im Job ist Birgit Palzer (l.) im Gasteinertal. Sie ist im ersten Jahr als pastorale Mitarbeiterin; ihr Kollege Florian Schwaiger (r.) ist bereits Pastoralassistent.

Seelsorge in der Pfarre
Ihr fehlt die Begegnung

Not beim Kennenlernen bereitet die Coronapandemie jenen, die neu sind an ihren Arbeitsplätzen. Auflagen, die das Virus mit sich bringt, sind hinderlich. Stichworte: Abstand oder ganz daheim bleiben, via Bildschirm statt von Angesicht zu Angesicht sprechen. Welchen Herausforderungen sich eine junge Seelsorgerin stellen muss. Birgit Palzer ist „die Neue“ zwischen Dorfgastein und Böckstein. 30 Jahre ist die studierte Religionspädagogin aus dem Bezirk Graz-Umgebung alt. Erfahrung mit Menschen,...

  • 04.02.21
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Das Portal meinekirchenzeitung.at wird von Kooperation Kirchenzeitungen bereitgestellt.
Powered by PEIQ