Salzburg & Tiroler Teil | RUPERTUSBLATT - Kirche hier und anderswo

Beiträge zur Rubrik Kirche hier und anderswo

Videodreh vom Adventkranzbinden.
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Adventbeginn
Adventkranz zum Selbermachen

In der Zeit vor Weihnachten gehört der Adventkranz einfach dazu, selbst für Menschen, die mit Glaube und Kirche wenig am Hut haben. Weil sie in der Hektik des Alltags nicht die Zeit haben, den Kranz selber zu binden, kaufen ihn viele Menschen einfach im Geschäft. Heuer ist so manches anders.Wer durch die coronabedingten Beschränkungen ungewohnt freie Zeit zur Verfügung hat, könnte sich darüber trauen einmal selbst Hand anzulegen. Wie das Adventkranzbinden geht, zeigt Marlene Huemer von der...

  • 25.11.20
Der Nikolaus in Coronazeiten – aufmunternde Worte auf www.trotzdemnah.at

Nikolaus in Coronazeiten
Jede und jeder kann in die Rolle schlüpfen

Die Bischofsmütze aus Karton, ein roter Pulli statt des Umhangs und ein umfunktionierter Besenstiel als Bischofsstab: Coronabedingt muss auch der Nikolaus in diesem Jahr ein bisschen umplanen, um die Ausbreitung des Virus zu verhindern. Wie am Mittwoch bekannt wurde, wird ein Nikolausbesuch zwar möglich sein, jedoch nur bis zur Haus- bzw. Wohnungstüre und unter Einhaltung aller Hygiene- und Abstandsregeln. Das hat das Kultusministerium nach Beschluss einer neuen COVID-Verordnung mitgeteilt....

  • 25.11.20
Simone Dankl ist Obfrau des Pfarrgemeinderates in Kaprun. Sie stellt sich auf die Herausforderungen ein, die Covid-19 brachte und sagt: „Jammern bringt niemanden weiter. Wir setzen das um, was aktuell  möglich ist.“

Pfarrgemeinderat
Wir lassen uns nicht drausbringen

Die Obfrau des Pfarrgemeinderates (PGR) in Kaprun, Simone Dankl, spricht zum Start der Serie „Dranbleiben“ über Strategien in der Krise. „Die Pfarre Kaprun bildet gemeinsam mit Niedernsill, Piesendorf und Uttendorf einen Pfarrverband. Hier bei uns hat Diakon Toni Fersterer gute Grundlagenarbeit geleistet, auf der wir jetzt alle weiter aufbauen können“, beschreibt Simone Dankl die aktuelle Situation. Die 53-Jährige ist seit 2012 im Pfarrgemeinderat, seit dem Jahr 2017 hat sie die Funktion...

  • 18.11.20
Johannes Shin Sung won hat zehn Jahre lang eines von Salzburgs Fenstern in die Weltkirche weit offen gehalten. Er war Südkoras „Vertretung“ in der Mozartstadt. Jetzt kehrt er heim. Für di Diözesanpartnerschaft setzt er sich weiter ein, verspricht er. Im Bild: Johannes mit einem Kreuz, dass die Verbindung zwischen den Partnerdiözesen symbolisiert: Erzdiözese Salzburg, Bokungu-Ikela in der DR Kongo, San Ignacio de Velasco in Bolivien und Daegu in Südkorea.
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Partnerdiözese
Abschied mit Vorfreude

Einen Grund zum Wiederkommen hat Johannes Shin Sung won auf jeden Fall: Er muss die Promotionsfeier nachholen, die der Coronapandemie zum Opfer gefallen ist. Es ist also ein Abschied mit Vorfreude aufs Wiedersehen. Als der Priester aus der südkoreanischen Partnerdiözese vor zehn Jahren nach Salzburg kam, beherrschte er nur zwei Wörter: Grüß Gott. „Ich habe sehr viel gelernt“, sagt Johannes und meint damit nicht nur die Sprache. Diese Rupertusblatt-Ausgabe schaffte es gerade noch...

  • 18.11.20
Greti Pirchmoser ist mit Toni Pirchmoser verheirat, einem Diakon.

Gemeinsamer Weg
Als Frau eines Diakons

Herausforderung. In den österreichischen Diözesen haben die ersten Diakone 1969 und 1970 ihre Weihe empfangen. Wie erleben die Frauen das Diakonat ihres Mannes? Im Rupertusblatt-Interview spricht Greti Pirchmoser aus Thiersee über die Höhen und Tiefen einer solchen Beziehung und die Vereinbarkeit mit der Familie. RB: Wie war es für Sie, als Ihnen Ihr Mann gesagt hat, dass er Diakon werden möchte? Greti Pirchmoser: Die Entscheidung war für mich überraschend, obwohl er sich schon länger...

  • 11.11.20
Kerzen und Kränze stehen nach der Terrornacht von Wien am Friedmannplatz. Täglich kommen neue Lichter und Blumen hinzu. Orte der Trauer sind in diesen Tagen gefragt.�

Nach Terror in Wien
Hoffnung gibt Halt

Liebe ist stärker als Hass: Botschaften wie diese stecken auf Zetteln zwischen Tausenden Grablichtern im ersten Wiener Gemeindebezirk. Dort sind kürzlich vier Menschen ermordet worden. Wie kann Zuversicht in diesen dunklen Tagen gelingen? Ermittlungsarbeit, Tatrekonstruktion, politisches Hick-Hack: Nach dem Terroranschlag von Wien läuft die Aufarbeitung. Mit dem schrecklichen Angriff und seinen Folgen müssen sich die Hinterbliebenen der Todesopfer ebenso auseinander setzen wie jene Leute,...

  • 11.11.20
Die beiden Flachgauer Kinder Katharina (6) und Johannes (4) bereiten sich auf das Martinsfest vor und platzieren ihre selbst gemachten Laternen im Fenster.
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Mitmach-Aktion zu St. Martin
Hoffnungslichter in dunklen Tagen

Da die diesjährigen traditionellen Martinsumzüge heuer coronabedingt nicht in gewohnter Weise stattfinden können, ist auch in diesem Fall Kreativität gefragt. Das kirchliche Referat für Kindergärten der Erzdiözese Salzburg lädt deshalb alle Familien dazu ein, die selbst gemachten Laternen zu Hause im Fenster aufzuhängen und zum Leuchten zu bringen. Damit erinnern sie nicht nur an das Leben und Wirken des heiligen Martin, sondern erfreuen zudem andere Menschen, Familien und Passanten, die beim...

  • 06.11.20
Ist Salzburg sicher? Die Frage stellten sich am Dienstag auch Dietmar Koisser (l.) und sein Mesnerteam vom Dom zu Salzburg. „Wir sind noch aufmerksamer als sonst“, sagt der Sarkisteidirektor. Vor dem Eingang ist „Salzburg betet für Wien“ am Bildschirm zu lesen.
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Nach dem Anschlag
Die Lage ist angespannt

Entsetzen und scharfe Verurteilungen nach dem Terroranschlag in Wien. Ein Salzburger Experte schätzt die Lage als „angespannt“ ein. Welche Rolle verletztes religiöses Empfinden bei den jüngsten Attentaten zwischen Paris, Nizza und Wien spielt. Tote, Verletzte, Angst: Was am Allerseelen-Abend nahe der Synagoge sowie an mehreren weiteren Tatorten in der Wiener Innenstadt passiert ist, entsetzt und lähmt die Menschen, die in Österreich leben. „Der mutmaßlich islamistische Anschlag kam...

  • 04.11.20
Erzbischof Franz Lackner segnete die ersten Weihwasserflaschen in seiner Hauskapelle. „Wir rufen alle Menschen auf, die Tote zu beklagen haben, auf den Friedhof zu gehen und mit dem Weihwasser die Gräber zu besprengen“, sagt der Oberhirte.
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Allerheiligen und Allerseelen
Gräbersegnung mit Weihwasser aus Flaschen

Mit Weihwasser und Gebetsfoldern möchte Dominik Elmer für ein wenig Beständigkeit im Coronajahr sorgen. Damit ausgerüstet können Katholikinnen und Katholiken in der Erzdiözese Salzburg zu Allerheiligen persönlich Andacht halten. Rund 45.000 kleine Glasfläschchen hat Dominik Elmer in den vergangenen Tagen aufgetrieben. Diese wollen in den nächsten Tagen an alle Pfarren der Erzdiözese Salzburg verschickt, mit Weihwasser aufgefüllt und an die Gläubigen vor Ort verteilt werden.Weil heuer die...

  • 29.10.20
Die Nr. 1 des 1. Jahrgangs des Kirchenblatts der Erzdiözese Salzburg, „Rupertibote“, erschienen zum Christkönigsfest, 28. Oktober 1945.
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75 Jahre Rupertusblatt
Die Botschaft zu den Mens chen bringen

Freude wecken am wahren Glauben und stolz, ein Kind der Kirche Christi, ein Sohn und eine Tochter Gottes sein zu dürfen; so hat Fürsterzbischof Andreas Rohracher in der ersten Nummer des von ihm ins Leben gerufenen Kirchenblatts der Erzdiözese Salzburg dessen Aufgabe umschrieben. Der „Rupertibote“ bekam seinen Namen vom Diözesanpatron, dem hl. Rupert, der einst nach dem Niedergang des Römerreichs den christlichen Glauben wieder in unser Land gebracht hatte. Nun sollte das „Rupertusblatt“, wie...

  • 21.10.20
Herausgeber Erzbischof Franz Lackner (M.) zeigt eine Faksimile-Ausgabe der ersten Nummer des Rupertusblatts vom 28. Oktober 1945; Austrägerin Marijana Manzl (2. v. l.) eine Ausgabe 75 Jahre später. Im Bild: Erzbischof Lackner mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Redaktion und Verwaltung des Rupertusblatts: Marianne Klaushofer,  Michaela Hessenberger, Karl Roithinger, Ingrid Burgstaller und David Pernkopf (v. l.).

Rupertusblatt-Jubiläum
Das Blatt reist seit 75 Jahren

Sie tragen das Blatt aus: Was Erzbischof Franz Lackner als Bub in seiner steirischen Heimatgemeinde St. Anna am Aigen gemacht hat, tut Marijana Manzl heute in der Salzburger Stadtpfarre St. Vitalis – nämlich die Kirchenzeitung austragen. Seit 75 Jahren gibt es das Rupertusblatt in der Erzdiözese Salzburg mit ihrem Tiroler Teil nun; die erste Ausgabe erschien am 28. Oktober 1945 und war vier Seiten „stark“. Fürsterzbischof Andreas Rohracher wandte sich auf der Titelseite an die Leserinnen und...

  • 21.10.20
Die Schülerinnen und Schüler aus Seekirchen setzen sich für andere Kinder ein.
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Weltmissions-Sonntag
Mission trifft Schule

Im Oktober ist Naschen eine nachhaltige und missionarische Tat. Die Voraussetzung dafür schaffen tausende Mädchen und Buben in Österreich. Sie beteiligen sich an der Jugendaktion von Missio und Katholischer Jugend und bringen fair-gehandelte Schokopralinen und biologisch produzierte Fruchtgummitierchen unter die Leute. Der Erlös fließt in Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika und in ein Bildungsprogramm in Österreich. Besonders eifrig waren die Kinder am Bundesgymnasium Seekirchen. „Die...

  • 14.10.20
Erntedank feierte Novatus Mrighwa noch in der Erzdiözese, im Bild der Festtag in St. Martin bei Lofer.
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Weltkirche
„Ich gehe als Freund“

Auf ein Wiedersehen – vielleicht sogar in Tansania. Mit diesem Wunsch und einigen Worten in Kisuaheli „Asanteni sana“ (Vielen Dank) verabschiedete sich Novatus Silvery Mrighwa nach mehreren Jahren bei den Pfarrgemeinden in Saalfelden und im Unteren Saalachtal. Was er von den Menschen gelernt hat und umgekehrt, darüber spricht er mit dem Rupertusblatt. Ein elfstündiger Flug inklusive einem Stopp steht Novatus S. Mrighwa bald bevor. Die erste Zeit in Tansania verbringt er dann in der...

  • 14.10.20
Die christlichen Kirchen können in der jetzigen Zeit des Säkularismus nur gemeinsam wieder eine gesamtgesellschaftliche europäische Größe werden, betont Kardinal Koch.

Kardinal Kurt Koch
Das Leiden an der Trennung hilft

Hoher Besuch aus dem Vatikan. Kurt Koch, Kurienkardinal und Präsident des Päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen, hielt auf Einladung der Stiftung Pro Oriente Salzburg einen Festvortrag. Danach nahm er sich Zeit für ein Gespräch mit dem Rupertusblatt. Rupertusblatt: Ihre Aufgabe ist die Förderung der Einheit aller Christen. Was beschäftigt Sie am meisten im Ringen um diese Einheit? Kardinal Kurt Koch: Es sind sehr viele verschiedene Dialoge. Am meisten beschäftigt mich,...

  • 14.10.20
„Fratelli tutti“ von Papst Franziskus – Über die Geschwisterlichkeit und die soziale Freundschaft. Einen allgemeinen Überblick über das, wozu uns Papst Franziskus aufruft, finden Sie im Internet unter www.dbk.de

Papstenzyklika
Der Traum des Franziskus

Der Papst träumt: Es müsse eine Welt möglich sein, in der sich Menschen als Brüder und Schwestern anerkennen, Konflikte im Dialog lösen und auf dem Weg der Entwicklung niemanden zurücklassen, sondern allen Raum zur Mitgestaltung geben. Das sei „keine pure Utopie“. Mit der Hoffnung seiner 83 Jahre hat Papst Franziskus seine Vision den katholischen Gläubigen und der gesamten Welt als Lehrschreiben vorgelegt. Einen „demütigen Beitrag zum Nachdenken“ nennt Franziskus seine Enzyklika „Fratelli...

  • 07.10.20
Erzbischof Lackner beim „Anwalt der Schwachen, des Lebens und der Schöpfung“. 2014 beim ad-limina-Besuch war Corona noch kein Thema.

Papstenzyklika
Papst ist Anwalt der Schöpfung

Franziskus richtet mit seiner neuen Enzyklika einen dringenden Aufruf zu universaler Geschwisterlichkeit und sozialer Freundschaft an alle Menschen. Mit seiner neuen Sozialenzyklika „Fratelli tutti“ unterstreiche Papst Franziskus, dass er „Anwalt der Schwachen, Armen, Alten, Flüchtlinge, wie auch Anwalt des Lebens und der Schöpfung ist und bleibt“: Das betont der Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz, Erzbischof Franz Lackner, zum neuen päpstlichen Lehrschreiben. „Ohne den...

  • 07.10.20
Motiviert: Junge Leute in der Erzdiözese verkaufen in Pfarren und Schulen die fairen Schokopralinen und heuer erstmals vegane Fruchtgummis.

Weltmission
So gut schmeckt Hilfe für Kinder

Solidarität. Die Pandemie hält die ganze Welt in Atem. In den Ländern des Südens trifft Corona mit Armut zusammen. Die Päpstlichen Missionswerke (Missio) und die Katholische Jugend zeigen sich solidarisch – das geht im Oktober süß und fruchtig. Die Coronakrise beutelt Österreich ziemlich durch. Den Herausforderungen hierzulande ist sich der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich, Pater Karl Wallner, bewusst. Und doch appelliert er, „nicht auf die Länder des Südens zu...

  • 07.10.20
Einen Erhaltungsbeitrag, wie er etwa bei der Festung längst selbstverständlich ist, werden Touristen beim Eintritt in den Dom leisten müssen. Für Beter bleibt der Dom frei zugänglich.

Sparmaßnahmenpaket
Erzdiözese präsentiert ihre Zukunftspläne

Fünf Millionen Euro muss die Erzdiözese Salzburg im Jahr 2021 einsparen. Das soll nicht nur durch Kürzungen erreicht werden. Schon vor Corona haben Hochrechnungen bestätigt, dass sich die Erzdiözese Salzburg auf sinkende Einnahmen bei den Kirchenbeiträgen einstellen muss. Seit Jahren hohe Kirchenaustritte einerseits, weniger Taufen und die lockerer werdende Kirchenbindung vieler Menschen andererseits sind Gründe dafür, dass die Erzdiözese künftig mit wesentlich weniger Geld auskommen müssen...

  • 30.09.20
Diener der Hoffnung – em. Erzbischof Alois Kothgasser bei seiner Buchpräsentation in Salzburg.

Buchpräsentation mit em. Erzbischof
Seine Spuren sind deutlich sichtbar

Der em. Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser stellte gemeinsam mit Co-Autor Martin Kolozs das Buch „Mein Leben in Stationen“ vor. „Ich bin dankbar für den großen Horizont, den ich in meinem Leben abschreiten durfte. Das hat mir dieses Buch als Erinnerungsarbeit wieder klargemacht“, sagte der emeritierte Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser bei der Buchpräsentation im Kardinal-Schwarzenberg-Saal. Die Initiative zu diesem Buch ging vom Philosophen und Buchautor Martin Kolozs aus, der im...

  • 30.09.20
Sie setzten sich für den Religionsunterricht ein:  Erwin Konjecic, GF Direktor des Schulamts, Erzbischof Franz Lackner, Christa Fuchsberger, Referentin für Katholische Privatschulen sowie Schulamtsleiter Raimund Sagmeister (v. l.).�

Religionsunterricht
Fragen fördern, Antworten geben

„Reli“-Unterricht ist ein wichtiger Ort religiöser Beheimatung, sagt Erzbischof Franz Lackner. Er freut sich über eine Kampagne, die dem Religionsunterricht in der Erzdiözese vor den Vorhang holt. In Österreich ist die Kampagne „Ich glaube – Ja.“ angelaufen. Ziel ist es, ein zeitgemäßes Bild von Religionsunterricht ins Gespräch zu bringen, auf die Bedeutung aufmerksam zu machen und zu zeigen, was das Fach alles kann. Für das gesamte Schuljahr 2020/21 sind Aktivitäten und Initiativen geplant,...

  • 23.09.20
Erzbischof Lackner weihte Rupert Santner zum Diakon.
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Diakonenweihe
Weihe: Der Esel ist losgebunden

Zum Diakon hat Erzbischof Franz Lackner den Lungauer Rupert Santner geweiht. Der 30-Jährige ist am Weg zum Priesteramt. „Bindet den Esel los – der Herr braucht ihn“, schrieb Rupert Santner in seiner Einladung zur Diakonenweihe; Erzbischof Lackner bezog sich in seiner Predigt in Mariapfarr auf dieses Jesu-Wort aus dem Lukasevangelium: „Unser Eselrücken muss bereitwillig Platz bieten für die Armen, Schwachen, Kranken, Alten, für Flüchtende und Heimatlose, für die, die sehnsüchtig Gott suchen....

  • 23.09.20
Die Kapuzinerbrüder Karl Löster, Eckehard Krahl und Hans Pruckner.
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Kapuziner in Salzburg
Sie machen weiter mit Gott – und Freunden

„Gott sei Dank!“ – so drückte Erzbischof Franz Lackner seine Erleichterung darüber aus, dass die Kapuziner in Salzburg bleiben. Drei Brüder halten das traditionsreiche Kloster weiter am Leben. Mit dem Rupertusblatt haben sie über Zukunftspläne gesprochen. Gelöst ist die Stimmung im Refektorium, dem warmen Speisesaal im Kloster der Kapuziner am gleichnamigen Berg. Bruder Karl Löster und Bruder Hans Pruckner erzählen von ihren spirituellen Angeboten, während Bruder Eckehard Krahl mit ein...

  • 23.09.20
St. Johannes am Imberg, eine der ältesten Kirchen Salzburgs, war Prälat Johannes Neuhardt als Kirchenrektor ein besonderes Anliegen.

Prälat Johannes Neuhardt
Runder Geburtstag

Einer der angesehensten Priester der Erzdiözese feiert am 22. September Geburtstag – emeritierter Domkapitular, Domdechant und Diözesankonservator Johannes Nepomuk Neuhardt vollendet an diesem Tag das 90. Lebensjahr. Der Jubilar setzt sich bis heute für den Dialog zwischen Kirche und Kunst, aber auch zwischen Kirche und intellektueller Welt ein. Dem kunstsinnigen und wortgewandten Priester verdankt die Kirche von Salzburg viel. Zu seinen besonderen Verdiensten zählt die Gründung des...

  • 17.09.20
Markus Welte erhielt von Erzbischof Franz Lackner das Ernennungs-dekret zum „Referenten für den Bildungsbereich in der Erzdiözese Salzburg“.

Personelle Veränderungen in der Erzdiözese
Neue Aufgaben in der Seelsorge

Personelle Veränderungen in Pfarren und Einrichtungen der Erzdiözese sind mit Beginn des neuen Arbeitsjahr eingetreten. Erzbischof Franz Lackner hat Markus Welte zum neuen Referenten für Erwachsenenbildung in der Erzdiözese ernannt. Er ist damit für die Bildungszentren St. Virgil und Borromäum in der Stadt Salzburg und das Tagungshaus Wörgl im Tiroler Teil der Erzdiözese zuständig. Außerdem wird er sich um die Vernetzung der verschiedenen Einrichtungen der Erwachsenenbildung kümmern. Welte...

  • 17.09.20

Beiträge zu Kirche hier und anderswo aus

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