Weltkirche

Beiträge zum Thema Weltkirche

Kirche hier und anderswo
Tawadros II. weist die Bezeichnung der Kopten als „verfolgte Minderheit“ zurück.

Weltkirche: Ägypten - Kopten
Verzerrte Darstellung

Ägypten. Kopten seien keine Minderheit, so der koptisch-orthodoxe Papst- Patriarch Tawadros II. Der koptisch-orthodoxe Papst-Patriarch Tawadros II. hat die Beschreibung des koptischen Bevölkerungsanteils in Ägypten als „Minderheit“ zurückgewiesen, berichtet die Stiftung „Pro Oriente“. Der Patriarch hat damit die Vorstellungen von Repräsentanten der internationalen Gemeinschaft in Frage gestellt, die die Kopten – ebenso wie andere christliche Gemeinschaften des Nahen Ostens – systematisch als...

  • 13.01.21
Kirche hier und anderswo
Bäcker Ibrahim im täglichen Einsatz in der Bäckerei der Salesianer Don Boscos in Betlehem.

Weltkirche
Eine Welt

Mitten in Betlehem gibt es einen Ort, der für viele in Schwierigkeiten geratene Familien eine überlebenswichtige Anlaufstelle ist: die Bäckerei der Salesianer Don Boscos. Trotz der coronabedingt widrigen Umstände gelingt es den Projektpartnern von Ju-gend Eine Welt weiterhin, täglich rund 450 Fladenbrote an etwa 200 bedürftige Familien kostenlos abzugeben. Damit erspart sich eine Familie monatliche Ausgaben in Höhe von rund 250 Schekel (etwa 60 Euro).   ◗ TODESSTRAFE ABGESCHAFFT Seit 2. Jänner...

  • 05.01.21
Kirche hier und anderswo
Kirche wird digital: Was an Bildern aus dem Dom zu Salzburg (im Bild Dietmar Koisser) kam, begeisterte. Gläubige konnten heuer auf vielen Kanälen vor Bildschirmen mitfeiern.
4 Bilder

Jahresrückblick
Das war 2020

Trotzdemnah – so lautete die Parole in der Erzdiözese, als die Coronapandemie Österreich ergriff. Schnell reagieren hieß es für die katholische Kirche, viele Aktivitäten und weite Teile des Glaubenslebens mussten sich ins Internet verlagern. Auf www.trotzdemnah.at gibt es seither Tipps zum Beten und Feiern daheim. Was in diesem Jahr dennoch möglich war, hat das Rupertusblatt in einigen Auszügen beleuchtet. 13. Jänner: Herwig Ortner übernimmt mit März die Leitung im Tagungshaus Wörgl. Er folgt...

  • 30.12.20
Kirche hier und anderswo
Papst Franzsikus trifft Familien in Rom. (2016)

Weltkirche
Eine Welt

Ein Jahr der Familie hat Papst Franziskus am Festtag der Heiligen Familie angekündigt. Beginnend am 19. März, dem fünften Jahrestag seiner Enzyklika „Amoris laetitia“ soll es darum gehen, „das Ideal der ehelichen und familiären Liebe neu vor Augen zu führen“, so Franziskus. Am 26. Juni 2022 wird das „Jahr der Familie Amoris laetitia“ mit dem zehnten kirchlichen Welttreffen der Familien in Rom zu Ende gehen. ◗ VATIKANSTADT AUS LEGO Der US-Architekt und Lego-Bauer Rocco Buttliere aus Chicago hat...

  • 29.12.20
Kirche hier und anderswo
Die Vorgänge in Äthiopien, vom Vatikan und vom Weltkirchenrat aufmerksam und mit großer Sorge beobachtet.

Äthopien
Wir beten um Frieden

Wir beten um Frieden Äthopien. Afrikas Leuchtturm des Friedens und der Hoffnung versinkt erneut in Konflikten. „Äthiopien lebt momentan in einer Zeit extremer Fragilität“, betonte der Generalsekretär der katholischen Bischofskonferenz des Landes, P. Theshome Fikre. Er verwies darauf, dass große Überschwemmungen und die Heuschreckenplage – vor allem in Tigray – einen Großteil der Ernte vernichtet haben, die Bevölkerung verspüre die Nahrungsmittelknappheit. Zu dieser durch die Corona-Pandemie...

  • 09.12.20
Kirche hier und anderswo
Erzbischof Pierbattista Pizzaballa (55) wurde am 4. Dezember feierlich in der Grabeskirche in Jerusalem in sein neues Amt als Lateinischer Patriarch eingeführt. Das Lateinische Patriarchat betreut Christen, die in Israel, Jordanien, Zypern und den Palästinensischen Gebieten leben.

Offen für die Welt

Jerusalem. Erzbischof Pizzaballa wurde als Lateinischer Patriarch von Jerusalem ins Amt eingeführt. Mit dem feierlichen Einzug in die coronabedingt fast leere Grabeskirche ist Erzbischof Pierbattista Pizzaballa am 4. Dezember in sein neues Amt als Lateinischer Patriarch von Jerusalem eingeführt worden. Als oberster Hüter der katholischen heiligen Stätten im Heiligen Land begrüßte Franziskanerkustos Francesco Patton seinen Ordensbruder. Er hoffe, dass dieser als Hirte der Mutterkirche von...

  • 09.12.20
Kirche hier und anderswo
Die US-Dominikanerin und Neutestamentlerin Prof. Barbara E. Reid ist zur neuen Präsidentin der Catholic Theological Union (CTU) in Chicago gewählt worden.

Weltkirche
Eine Welt

Die US-Dominikanerin und Neutestamentlerin Prof. Barbara E. Reid ist zur neuen Präsidentin der Catholic Theological Union (CTU) in Chicago gewählt worden. Sie ist damit die erste Frau an der Spitze einer der größten Graduate Schools für katholische Theologie in der englischsprachigen Welt. In Österreich ist die renommierte Vertreterin der feministischen Exegese durch ihr Ehrendoktorat bekannt, das ihr die Grazer Katholisch-Theologische Fakultät am 10. Dezember 2019 verliehen hat. DEUTSCHER IN...

  • 08.12.20
Kirche hier und anderswo
Unser Papst Franziskus -  Ein guter Arzt für die Wunden der Kirche.
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Die Wunden unserer Kirche
Papst Franziskus: ein guter Arzt

Warum Fragen nach dem Geld, nach Missbrauch und der Macht das Bild von Kirche in der Öffentlichkeit prägen. Und warum unsere Kirche dennoch mit ihrem Heilsangebot bei den Menschen ankommen kann und ankommt. Überblickt man die Nachrichten, mit denen „Kirche“ in den Medien in Verbindung gebracht wird, so dominieren oft „Geld“, „Missbrauch“ und die Frage nach der „Macht“. Glanzlichter sind nur die Geschichten über die Arbeit der Caritas oder über außergewöhnlich engagierte Seelsorgerinnen und...

  • 02.12.20
Kirche hier und anderswo
Das Dadiwank-Kloster in Berg Karabach geht zurück auf das 4. Jahrhundert und musste von Armenien an Aserbaidschan übergeben werden. Für die Gebäude kann sie nichts tun, aber für die Menschen – daher koordiniert die Armenologin Dum-Tragut eine Hilfsaktion für Kriegsflüchtlinge aus Karabach und bittet um Spenden: IBAN AT76 3429 0000 0624 0758.

Bedrohtes Erbe

In Berg-Karabach droht die Vernichtung unschätzbarer christlicher Kulturgüter. Die Armenien-Expertin Jasmine Dum-Tragut warnt. Die vielen Kirchen, Klöster, Kreuzsteine und weiteren christlichen Denkmäler und Stätten wie Friedhöfe, die nun an Aserbaidschan fallen, „dürfen nicht dem Erdboden gleichgemacht werden“, so Dum-Tragut. Hier sei die internationale Staatengemeinschaft gefordert. Ihre Befürchtungen kämen nicht von ungefähr, so die Armenologin. Sie verwies auf die aserbaidschanische Region...

  • 02.12.20
Kirche hier und anderswo

Dreizehn neue Kardinäle
Der Papst macht den Pfarrer zum Kardinal

Bei der Kardinalserhebung am 28. November im Petersdom waren wenige Personen, dafür zwei große Bildschirmwände und eine Internetplattform. Zum Schutz vor Ansteckung war die Teilnehmerzahl auf 100 beschränkt. Weil die Bischöfe Cornelius Sim aus Brunei und Jose Fuerte Advincula von den Philippinen Corona-bedingt nicht nach Rom reisen konnten, nahmen sie per Videoschaltung an dem Gottesdienst teil. Um der Würde der Feier gerecht zu werden, wurden alle Kardinäle, die online dabei sind, gebeten,...

  • 02.12.20
Glaube & Spiritualität
Paul M. Zulehner, Damit der Himmel auf die Erde kommt – in Spuren wenigstens. Menschlich leben inmitten weltanschaulicher Vielfalt.
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Buchtipp der Woche
Damit der Himmel auf die Erde kommt

Paul M. Zulehner, langjähriger Professor für Pastoraltheologie in Wien, zeigt in seinem jüngsten Buch, wo auch heute „Spuren des Himmels“ zu finden sind. Für Sie gelesen. Die Grundlage des Buches ist eine Langzeitstudie, in der über fünfzig Jahre hinweg, 1970 bis 2020, beobachtet wurde, wie sich Religion im Leben der Menschen verändert hat. Dabei legt Paul M. Zulehner, etwa im Hinblick auf den Auferstehungsglauben, den Finger in offene Wunden. So schreibt er: „Warum gelingt es den christlichen...

  • 26.11.20
Kirche hier und anderswo
Johannes Shin Sung won hat zehn Jahre lang eines von Salzburgs Fenstern in die Weltkirche weit offen gehalten. Er war Südkoras „Vertretung“ in der Mozartstadt. Jetzt kehrt er heim. Für di Diözesanpartnerschaft setzt er sich weiter ein, verspricht er. Im Bild: Johannes mit einem Kreuz, dass die Verbindung zwischen den Partnerdiözesen symbolisiert: Erzdiözese Salzburg, Bokungu-Ikela in der DR Kongo, San Ignacio de Velasco in Bolivien und Daegu in Südkorea.
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Partnerdiözese
Abschied mit Vorfreude

Einen Grund zum Wiederkommen hat Johannes Shin Sung won auf jeden Fall: Er muss die Promotionsfeier nachholen, die der Coronapandemie zum Opfer gefallen ist. Es ist also ein Abschied mit Vorfreude aufs Wiedersehen. Als der Priester aus der südkoreanischen Partnerdiözese vor zehn Jahren nach Salzburg kam, beherrschte er nur zwei Wörter: Grüß Gott. „Ich habe sehr viel gelernt“, sagt Johannes und meint damit nicht nur die Sprache. Diese Rupertusblatt-Ausgabe schaffte es gerade noch rechtzeitig ins...

  • 18.11.20
Kirche hier und anderswo
Theodore McCarrick. Vatikanischer Bericht über den mittlerweile laiisierten Kleriker, der trotz Vorwürfen wegen sexuellen Missbrauchs bis zum Kardinal aufgestiegen war, legt schwerwiegende Versäumnisse offen. „Ich erneuere meine Nähe zu den Opfern jeden Missbrauchs und den Einsatz der Kirche, um dieses Übel auszurotten“, erklärte Papst Franziskus.

Weltkirche
Systematisch versagt

McCarrick-Report. Vatikanischer Bericht über US-Kardinal als Missbrauchstäter schockiert. Wir veröffentlichen diesen Bericht mit großem Schmerz über die Wunden, die diese Geschichte den Opfern, ihren Angehörigen, der Kirche in den Vereinigten Staaten und der Universalkirche zugefügt hat.“ So äußert sich Kardinalstaatssekretär Paolin in einem Begleitbrief zum 460 Seiten umfassenden Bericht, den der Vatikan zum „Fall McCarrick“ veröffentlicht hat. In diesem Bericht geht es um die Frage, wie der...

  • 18.11.20
Kirche hier und anderswo
Die Philippinen liegen in einem von Naturkatastrophen besonders betroffenen Gebiet.

Philippinen
Inselrepublik verwüstet

Bischof fordert nach Taifun Stopp von Abholzungen. Auf den Philippinen ist die Verwüstung nach dem Taifun Goni groß. Eine durch den Wirbelsturm ausgelöste Schlammlawine am Vulkan Mayon verschüttete mehr als 300 Häuser. Der Taifun war am 1. November über den Süden der philippinischen Hauptinsel Luzon hinweggefegt und hatte schwere Schäden an Gebäuden, Infrastruktur und Landwirtschaft hinterlassen. Mindestens 16 Menschen kamen ums Leben, 390.000 Menschen flohen aus ihren Häusern und Dörfern. Der...

  • 04.11.20
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Eine Welt

Die Christus-Statue in Rio de Janeiro wird nächstes Jahr 90 Jahre alt. Zu diesem Anlass wird sie restauriert. Besonders Blitzeinschläge verursachen immer wieder Schäden an der Statue. Die aus Stahlbeton und Speckstein errichtete Figur weist Beschädigungen am Mittelfinger der rechten Hand, am Kopf und an der linken Körperseite auf. Nun soll ein Experten-Team, darunter Bergsteiger, die Schäden beheben. Der Christus mit den ausgebreiteten Armen zählt zum Weltkulturerbe und lockt jedes Jahr rund...

  • 04.11.20
Kirche hier und anderswo
Einer der 13 neuen Kardinäle wird Raniero Cantalamessa (86), Kapuzinerpater und Prediger des Papstes. Der vielseitig beschlagene Professor für Alte Kirchengeschichte und Patristik sieht die Frage nach Gott angesichts der Corona-Pandemie als eines der schwersten Themen seiner 40-jährigen Predigertätigkeit im päpstlichen Haus.

Neue Kardinäle
Baldige Ernennung

Neue Kardinäle. Der päpstliche Hausprediger, ein Caritas-Direktor, Ordensmänner gehören dazu. Papst Franziskus will Ende November 13 Geistliche in den Kardinalsstand erheben. Unter den Nominierten sind hohe Kurienmitarbeiter und einige Ortsbischöfe, aber auch Nicht-Bischöfe. Hier die künftigen Kardinäle im Kurzporträt: Mario Grech (63), Bischof in Malta, zeigte sich nach dem Sinn des Papstes: Er stellte sich hinter die deutschen Seenotretter von Sea-Watch, seine Empfehlungen zum Umgang mit...

  • 02.11.20
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Eine Welt

„Arzt der Armen“. Am 28. Oktober jährte sich zum 150. Mal der Geburtstag des „ersten Seligen des Burgenlandes“, des Familienvaters und Augenarztes Ladislaus Batthyany-Strattmann. Er war leidenschaftlicher Mediziner. In einem Tagebucheintrag schrieb er: „Ich liebe meinen Beruf, der Kranke lehrt mich Gott immer mehr lieben, und ich liebe Gott in den Kranken, der Kranke hilft mir mehr als ich ihm!“ 2003 wurde Batthyany von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. RELIQUIE GESTOHLEN Aus einer...

  • 30.10.20
Kirche hier und anderswo

Ökumenisches Friedensgebet

„Niemand rettet sich allein“ war das Motto des von der katholischen Gemeinschaft Sant‘Egidio organisierten interreligiösen Friedensgebetes in Rom. Es war die erste öffentliche Veranstaltung, zu der Franziskus seit Beginn des Lockdowns den Vatikan verlassen hat. Erstmals trug der Papst bei einem öffentlichen Auftritt wie alle anderen Teilnehmer ständig eine Maske. An dem Gebet nahmen auch der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, und das...

  • 30.10.20
Kirche hier und anderswo

Zwei Inseln für die Toten

San Michele bei Venedig und Hart Island bei New York haben eines gemeinsam: Beide Inseln sind Friedhöfe. Ansonsten unterscheiden sie sich grundlegend. Nach San Michele kommt man ...

  • 28.10.20
Kirche hier und anderswo
Das Interreligiöse G20-Forum versammelt seit sieben Jahren VertreterInnen der Weltreligionen und politische EntscheidungsträgerInnen, um vor dem G20-Gipfel der Staats- und Regierungschefs globale wirtschaftliche und sozialökonomische Fragen zu diskutieren.

Interreligiöse G20-Forum
Global & interreligiös

Im Vorfeld des G20-Gipfels fand das internationale „Interfaith Forum“ als Online-Konferenz statt. Das siebte Interreligiöse G20-Forum, welches ursprünglich in Saudi-Arabien, dem Gastgeberland des G20-Gipfels 2020, hätte stattfinden sollen, wurde wegen der Pandemie in den virtuellen Raum verlegt.Die Teilnehmerzahl lag bei insgesamt über 2000 Personen – Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlichster religiöser Gemeinschaften und (inter-)religiöser Organisationen aus mehr als 90 Ländern. Zum...

  • 22.10.20
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Brennende Kirche in Chile

In Santiago de Chile sind kürzlich zwei Kirchen am Rande von Demonstrationen zum ersten Jahrestag der regierungskritischen Massenproteste in Brand gesteckt worden. Besonders betroffen war die Mariä-Himmelfahrts-Kirche (siehe Bild), deren Turm einstürzte. Bei dem Gebäude handelte es sich um die älteste Kirche Santiagos aus dem Jahr 1867. Auch eine weitere Kirche sei verwüstet und angezündet worden. Tausende Demonstranten hatten sich zunächst friedlich im Zentrum versammelt, doch wie schon im...

  • 21.10.20
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Eine Welt

Das Logo des Weltjugendtages 2023 in Lissabon ist da. Bereits im April wurde das internationale Großtreffen corona-bedingt auf 2023 verschoben. Weltjugendtage, als größte Massenveranstaltung der katholischen Kirche, wurden von Papst Johannes Paul II. ins Leben gerufen und finden alle drei Jahre an wechselnden Orten statt – zuletzt 2019 in Panama.Foto: WYD Lisboa 2023 DUBAI: ERSTER RABBINER Erstmals bekommt die Stadt in den Vereinigten Arabischen Emiraten einen Gemeinde- rabbiner. Elie Abadie...

  • 21.10.20
Kirche hier und anderswo
Zahlen und Fakten zu Priestern, Diakonen und Ordens-ChristInnen in einer aktuellen Statistik. 17,7 % der Welt ist katholisch.

Weltkirche
Mehr Ständige Diakone

Kirchliche Statistik besagt, dass es in Europa am meisten Priester gibt. Weltweit muss sich ein katholischer Priester im Durchschnitt um 3210 Katholiken kümmern, unabhängig von der Konfession um 14.638 Menschen. Dies geht aus einer aktuellen kirchlichen Statistik hervor. Von am Stichtag 31. Dezember 2018 gezählten 7,496 Milliarden Menschen sind 1,329 Milliarden katholisch (17,7 %). Die meisten Katholiken leben in Amerika (642 Mio.), mit Abstand gefolgt von Europa (286 Mio.) und Afrika (243...

  • 21.10.20
Kirche hier und anderswo
Christoph Schweifer

Weltkirche
Eine Welt

Ex-Caritas-Mann wird Sonderbeauftragter der Regierung. Die Bundesregierung setzt mit Christoph Schweifer, der bis 2019 als Generalsekretär für Internationale Programme in der Caritas Österreich tätig war, erstmals einen Sonderbeauftragten für humanitäre Hilfe ein. Der gebürtige Burgenländer erklärte: „Wenn man sich 20 Jahre lang für humanitäre Hilfe eingesetzt hat und sich dann die Chance bietet, mit deutlich mehr Mitteln als bisher mitzugestalten, kann man nicht Nein sagen.“ Schweifer soll bei...

  • 16.10.20
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