Ausgabe 11 / 17.03.2024

Beiträge zum Thema Ausgabe 11 / 17.03.2024

Menschen & Meinungen
Foto: Trudi Diehl

Vorgestellt
Katharina & Wolfgang Bossinger, Singen

In die „heilende Kraft des Singens“ führt das bayerische Ehepaar Katharina und Wolfgang Bossinger oft mit viel Anklang im südsteirischen Bildungshaus Schloss Retzhof ein. „Ich hätte nie gedacht, dass Singen gegen Schmerzen wirkt“, staunt etwa Diplom-Musiktherapeut Wolfgang Bossinger. Bei schwerer Demenz wecke Singen alte Erinnerungen. Als „hoch wirksames Antidepressivum ohne Nebenwirkungen“ lobt Wolfgang Bossinger das einfache Singen und schränkt ein: Er habe sich als „Nebenwirkung“ beim Singen...

  • 13.03.24
Menschen & Meinungen
Foto: Neuhold

Steirerin mit Herz
Erika Raunig

Als „Säule der Pfarre“ rühmte der Fohnsdorfer Pfarrer Gottfried Lammer Frau Erika Raunig. Die Familienhelferin erhielt das „Ehrenzeichen der Diözese“ und blickt auf ein spannendes Leben zurück. Berggehen und Singen sind ihre Hobbys. Der Glaube ist für sie eine große Stütze, ein Glück, das nicht jeder habe. Mit drei Jahren hörte die 1942 geborene Erika in der zerstörten Wohnung in Graz, jetzt gebe es nichts mehr zu essen. Mit ihrem jüngeren Bruder hüpfte sie zu Kriegsende auf einen LKW mit...

  • 13.03.24
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - Heinz Finster
Ein Schritt vom Abgrund zurück

Im Februar 2023 mahnte UN-Generalsekretär AntÓnio Guterres zum 1. Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine: „Es ist höchste Zeit, vom Abgrund zurückzutreten.“ Bei derselben Sitzung warb der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba mit drastischen Worten um Solidarität: „Niemals in der Geschichte war die Trennlinie zwischen dem Guten und dem Bösen so klar: Ein Land will einfach nur überleben. Das andere will töten und zerstören.“ Zum 2. Jahrestag der Invasion hat sich die Kriegslage...

  • 13.03.24
Kommentare & Blogs
Foto: privat

Offen gesagt - Daniela Felber
Fleisch fasten mit der Familie – geht das?

„Was gibt es heute zum Essen?“ ist der erste Satz, den ich nach der Schule von meinen Kindern höre. Typisches Kinderessen wie Fischstäbchen, Schnitzel oder Spaghetti Bolognese ist darauf fast nie die Antwort. Seit einigen Jahren beteiligen wir uns als fünfköpfige Familie an der Aktion „Gerecht leben – Fleisch fasten“. Weil wir wissen, dass unser Fleischkonsum mit seinen Wirtschaftsstrukturen Auswirkungen auf das Weltklima heute und in Zukunft hat, versuchen wir, maximal zwei Mal pro Woche...

  • 13.03.24
Bewusst leben & Alltag
Nächstenliebe und Caritas sind Herzensanliegen für Hermine Moitz, Haussammlerin aus Ligist. | Foto: Caritas
4 Bilder

Caritas Haussammlung - Beilage
Das Geben muss von Herzen kommen

Frau Moitz, Sie organisieren in Ligist für die Caritas die Haussammlung. Was hat Sie dazu gebracht? Menschen sind mir ein Anliegen – das war beruflich so, und seit meiner Pensionierung führe ich dies in Ehrenämtern weiter. Seit zwei Jahren bin ich nun im pastoralen Team der Pfarre und konnte dort die Themen „Nächstenliebe und Caritas“ übernehmen, das waren und sind meine Herzensanliegen. Zur Haussammlung habe ich einige Damen gefragt, die früher schon einmal unterwegs waren. Die Reaktionen...

  • 13.03.24
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Ohne Zweifel selbstverständlich!

Vater und Sohn im Gespräch, das Gespräch wird immer heftiger, bis der Vater seinem unzufriedenen Sohn vorhält: „Was willst du, du hast ja alles!“ Darauf der Sohn: „Vater, wenn das alles ist, was ihr uns gebt, muss es mehr geben als alles!“ Wenn das „alles“ im Materiellen stecken bleibt, so bildet dies allein keine gute Basis. Es bedarf der Einordnung in ein Sinngefüge, das hält. Wir brauchen einen über Generationen und Gruppen hinweg geteilten Sinn. Heute stehen oft getrennte Sinnwelten...

  • 13.03.24
Kommentare & Blogs
Foto: Neuhold

Mutworte - Christa Carina Kokol
Nur ich denke an mich

„Die Menschen sind schlecht, sie denken nur an sich, nur ich denke an mich.“ Dieser Text eines Kanons will uns augenzwinkernd einen Spiegel vorhalten. Wir sollen uns selbst schätzen und Gutes tun, keine Frage. Meine Freiheit endet aber dort, wo ich andere beschneide und verletze. Und nicht nur aus moralischem und religiösem Hintergrund. Aus der Hirnphysiologie wissen wir, dass es ungesund ist, nur im eigenen Ich zu baden. Durch eine Überbetonung undifferenzierter Ich-Wahrnehmung werden...

  • 13.03.24
Pfarrleben
Kreuzkirche | Foto: privat
5 Bilder

Weltgebetstag

... IN DER EVANGELISCHEN KREUZKIRCHE in Graz am 1. März. Der Ökumenische Weltgebetstag der Frauen mit dem Thema „Durch das Band des Friedens“ verbindet Frauen aus verschiedenen Kirchen, Kulturen und Traditionen in aller Welt. Frauen aus Palästina haben die Liturgie vorbereitet.

  • 13.03.24
Kirche hier und anderswo
Pfarrhaushälterinnen bei ihrer Jahrestagung. | Foto: Gerd Neuhold - Sonntagsblatt für Steiermark
8 Bilder

Jahrestagung der Pfarrhäushälterinnen
Gesundheit und Genuss

Einkehrtage und Jahrestagung der Pfarrhausfrauen. „Herr, lehre uns beten!“ war das Thema der Einkehrtage der Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen vom 4. bis 6. März in Graz. Pater Clemens Grill führte 14 Haushälterinnen in das tiefe Verständnis des Vaterunser ein. Zur Jahrestagung am 7. März konnte die Vorsitzende Stefanie Fischer 41 Pfarrhausfrauen begrüßen. Doris Hiller-Baumgartner erklärte in ihrem Vortrag „Essen und Trinken zwischen Gesundheit und Genuss“, dass Lebensmittel – mit...

  • 13.03.24
Menschen & Meinungen

Postkasten
Weiße Fahne hissen

Der Aufruf von Papst Franziskus, die Ukraine möge den Mut haben, die „weiße Fahne“ zu hissen und ein Ende des Krieges mit Russland aushandeln. Diese Aussage des Papstes finde ich unpassend, denn bekanntlich ist die russische Armee auf Befehl Putins in die Ukraine eingedrungen. Der Papst müsste an der Seite der unterdrückten Ukrainer sein und auf Putin einwirken, den Krieg zu beenden. Franziskus ist mit seiner Äußerung vermutlich vielfach auf Ablehnung gestoßen. Hermann Ploder, Rottenmann Anm....

  • 13.03.24
Menschen & Meinungen

Postkasten
Beliebigkeit?

Wenn wir in der heiligen Messe das Vater unser beten, ist vorgesehen dass nach dem „erlöse uns von dem Bösen“ der Priester die Worte „Erlöse uns von allem Bösen ...“ spricht und das Volk antwortet „denn dein ist das Reich ...“ Die Passage ist im Messbuch der katholischen Kirche als verbindlich und nicht als variabel vorgesehen. Ich habe in letzter Zeit krankheitsbedingt den Gottesdienst im Fernsehen mitgefeiert. Ob die Übertragung aus Norddeutschland, Bayern oder Österreich kam, immer wurde die...

  • 13.03.24
Pfarrleben
3 Bilder

Theater
Pfarre Liebenau St. Paul

Durch einen Druckfehler im Inseratenteil einer Zeitung (nicht dem Sonntagsblatt, versteht sich) verwechseln einige Herren das exklusive Pensionistenheim „Himmel auf Erden“ mit einem Freudenhaus. Das Sonntagsblatt-Team hatte viel zu lachen beim Besuch der Dernière von „Der Himmel auf Erden“ der Theatergruppe Liebenau – mit dabei Kollegin Kordula Klass (r.).

  • 13.03.24
Bewusst leben & Alltag
Gemeinsam eine Auszeit als Paar genießen – Das Familienreferat 
bietet Reisen an. | Foto: Geissler
3 Bilder

Getragen von Vertrauen

Miteinander wachsen. Wenn aus Verliebtheit Liebe wird. In der ersten Verliebtheitsphase gelangt ein Paar geschwind zum inneren Übereinkommen, dass der jeweils andere den eigenen Träumen und tiefsitzenden Bedürfnissen entspricht. Hans Jellouschek nennt es den „unbewussten Partnervertrag“. Jede Beziehung verändert sich aufgrund innerer und äußerer Einflüsse und durchläuft verschiedene Phasen. Die Phase der Verliebtheit ist geprägt von starker Anziehungskraft, Schmetterlingen im Bauch und dem...

  • 13.03.24
Kunst & Kultur
Peter Rosegger und das Essen. Doris Hiller-Baumgartner/Jakob Hiller, Hiller Verlag. | Foto: Cover

Buch-Tipp
Die Natur an erster Stelle

„Ich vermute, daß da vieles zu verbessern wäre, um aus den Landfrüchten die entsprechende und gesunde Nahrung zu gewinnen.“ Mit diesen Worten bekundete Peter Rosegger gegen Ende seines denkwürdigen Lebens das wache Interesse, mit dem er dem Faszinosum des Essens stets zugetan war. Zugleich aber auch eine tief empfundene Sorge um bekömmliche Kost für die Menschen seines Landes. Doris Hiller-Baumgartner, freiberufliche Diätologin, hat Roseggertexte mit Bezug auf das Essen zusammengesucht und...

  • 13.03.24
Texte zum Sonntag
Foto: Nataliya Vaitkevich/Pexels

5. Fastensonntag | 17. März 2024
Meditation

Nicht ohne Bleistift! Aller Tippslerei und Wischerei zum Trotz: Ich kann ohne den Bleistift nicht leben! Was gehört zu ihm? Als notwendige Begleiter? Der Bleistiftspitzer, der ihn fit macht für den Einsatz. Und? Der Radiergummi, damit keine Spuren hinterlassen werden. Vielleicht ein paar graue Wischer auf dem Papier, aber keine Datenspur, die sich nicht mehr löschen lässt. Mit der Hand hantiere ich herum ohne Korrekturprogramm, das mir jederzeit mögliche Varianten anbietet, wie Wörter richtig...

  • 13.03.24
Texte zum Sonntag

5. Fastensonntag | 17. März 2024
Kommentar

Das Wesen alles Lebendigen Draußen können wir gerade beobachten, wie die Natur auf wunderbare Weise aus dem Winterschlaf erwacht, wie aus dem braunen Erdreich frische Keime hervorsprießen und an den kahlen Ästen der Bäume saftige Knospen und Blätter austreiben. Es ist jedes Jahr aufs Neue ein faszinierendes Schauspiel, in dem die Schöpfung uns das Wunder des Lebens vor Augen stellt. Solche alltäglichen Beobachtungen greift Jesus gerne auf, um uns das Geheimnis des menschlichen Lebens zu...

  • 13.03.24
Kirche hier und anderswo
2 Bilder

25 Jahre Eltern-kind-gruppen in der Steiermark

Mit einem festlichen Frühstück fanden die Feierlichkeiten zu 25 Jahre Eltern-Kind-Gruppen (EKI), einer Initiative des Katholischen Bildungswerkes der Katholischen Aktion Steiermark, ihren Abschluss. Stellvertretend für die vielen ehrenamtlich tätigen EKI-LeiterInnen der 165 steirischen Gruppen wurde einigen engagierten Leiterinnen eine Urkunde von Bischof Wilhelm Krautwaschl und reichgepackte Taschen für die Gruppe überreicht. Walter Prügger, Leiter des Ressorts „Bildung, Kunst & Kultur“,...

  • 13.03.24
Bewusst leben & Alltag

Steirischer Kochtopf
Aufstriche

Bohnen-Räuchertofu-Aufstrich. 1 kl. Dose rote Kidney-Bohnen, 1 P. Räuchertofu, 1 kl. Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch oder etwas Bärlauch, 2 EL Leinöl, etwas Wasser, Majoran, Kümmel, Salz, Pfeffer. Tofu grob zerkleinern, in einen Mixbecher geben. Bohnen, Öl, Kräuter und Gewürze dazu geben, pürieren. Bei Bedarf etwas Wasser dazu geben. Fein gehackte Zwiebel dazu geben. Bärlauchtopfen. 400 g Bio-Topfen, 50 bis 70 g Bärlauch, 2 EL Kernöl, 1 EL Leinöl, Salz, Pfeffer. Bärlauch fein hacken, Öle und Salz...

  • 13.03.24
Kirche hier und anderswo
Die Fastenaktion vom Haus der Stille unterstützt heuer EAPPI, ein ökumenisches Begleitprogramm für Palästina und Israel. | Foto: Hödl

Sehnsucht nach Frieden

Christine Hödl berichtet von Palästina und Israel Im Haus der Stille in Heiligenkreuz am Waasen gibt es freitags in der Fastenzeit zu Mittag Suppe und Brot als Hauptspeise, auf Nachspeise und Striezel wird verzichtet. Das dadurch ersparte Geld spenden die Mitarbeitenden und Gäste des Hauses an EAPPI (www.eappi-austria.at), ein ökumenisches Begleitprogramm für Palästina und Israel. EAPPI ist eine Organisation, die gewaltfreie Bemühungen von PalästinenserInnen und Israelis für einen gerechten...

  • 13.03.24
Gesellschaft & Soziales
Kindern von  psychisch belasteten Eltern kann eine Patenfamilie oder eine Patin/ein Pate mit Alltäglichem, wie gemeinsam Kochen oder Essen Stabilität geben. | Foto: Symbolfoto/Pexels
3 Bilder

Soziales
Stabilität geben

Patenfamilien für Kinder psychisch belasteter Eltern sind unbezahlbar und wertvoll. Gemeinsam lachen, die Zeit genießen und einander zuhören – Familie schenkt Sicherheit und Geborgenheit und dient vielen als Rückzugsort. Wenn Mutter oder Vater jedoch psychisch erkranken, kostet dies viel Kraft. Ein geordneter Familienalltag ist nicht immer möglich. Das betrifft auch die Kinder. Ihre Sorgen, Bedürfnisse und Wünsche haben weniger Platz, sie übernehmen oft Verantwortung, was sie zusätzlich...

  • 13.03.24
Glaube & Spiritualität
„Die gefalteten oder aufeinandergelegten Hände helfen bei der Sammlung, strahlen Ruhe in den Körper aus“, erklärt der Jesuit Dag Heinrichowski.

Spiritualität
Gebet ist eine Haltungsfrage

Beten kann man lernen Papst Franziskus hat das Jahr 2024 als Vorbereitung auf das Heilige Jahr 2025 zum Jahr des Gebets erklärt. Die Vatican-News-Radioakademie im März gibt ein paar Hinweise zum persönlichen Gebet. In der ersten Folge der Sendereihe (3.3.) ging es um Gebetshaltungen, denn „Gebet ist eine Haltungsfrage“, davon ist Autor Dag Heinrichowski überzeugt. „Die richtige Haltung des Körpers kann mir helfen, zu beten: Die gefalteten oder aufeinandergelegten Hände helfen bei der Sammlung,...

  • 13.03.24
Glaube & Spiritualität
Foto: Gerd Neuhold - Sonntagsblatt für Steiermark
2 Bilder

Der MesnerInnen-Dienst
Ein leiser Beruf

Die stillen Heldinnen und Helden der Kirche. Die Glocken der Kirche läuten, sanfte Orgelklänge erfüllen die Luft, während der Nebel sich lüftet und die Sonne langsam den Sonntagmorgen weckt. Eine neue Woche beginnt, und in der Stille des Kirchenschiffs, im Schatten der Jahrhunderte alten Gemäuer, findet ein Beruf und eine Berufung kaum mehr Beachtung: Der MesnerInnen-Dienst! Es ist ein Beruf, der in der modernen Gesellschaft oft übersehen und unterschätzt wird. Doch er ist weit mehr als das, er...

  • 13.03.24
SerienPremium
Achtung, Vertrauen und Mut sind drei wichtige Attribute für eine gelingende Friedensarbeit.  | Foto: kegfire/Adobe Stock
3 Bilder

Fastenserie | Teil 5
Friedensstifter leben gefährlich

Wir leben in einem demokratischen Staat und sind deswegen dazu aufgefordert, im politischen Bereich Verantwortung zu übernehmen. Auch wenn wir nicht alle Entscheidungen zu verantworten haben, so können wir doch durch unsere Stimme Einfluss nehmen, in welche Richtung sich unsere Gesellschaft entwickelt. Welche Grundsätze sind dabei zu berücksichtigen? Roger Schutz, der Prior von Taizé, wurde von einer Frau in der Kirche erstochen! – Ich kann mich heute noch daran erinnern, als wäre es gestern...

  • 13.03.24
Kirche hier und anderswo
P. Karl Wallner, Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Österreich, berichtete in Gnas von Projekten in Afrika. | Foto: Tuscher

Besinnungstag
Von der Weltkirche lernen

Fastenbesinnung mit P. Karl Wallner in Gnas Afrikanische Verhältnisse herrschten laut Pater Karl Wallner am 2. März in Gnas. Bei seinem Vortrag im Pfarrheim und bei der heiligen Messe in der Pfarrkirche waren beide Räumlichkeiten bis auf den letzten Platz gefüllt. Und dies, so der Priester, komme in Österreich selten vor, in Afrika jedoch seien die Kirchen bei den Gottesdiensten immer überfüllt. Zum Thema des Tages „Freude am Glauben – das können wir von der Weltkirche lernen!“ berichtete Pater...

  • 13.03.24
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