Vor den Vorhang

Beiträge zum Thema Vor den Vorhang

Bewusst leben & Alltag
Wiese, Lichtung, Wald – hier am Pilgerweg nach Mariazell, zwischen Straßegg und Schanz: Auf Menschen wirken Wälder beruhigend und stresslösend. So verlangsamt sich bei einem Waldspaziergang nachweislich der Herzschlag und innere Unruhe weicht dem Gefühl von Entschleunigung.  | Foto: Neuhold
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Vor den Vorhang
Im Wald

Der diözesane Fachbereich Forst bewirtschaftet in der Steiermark rund 6770 Hektar Wald. Fachbereichsleiter Wolfgang Böheim über Wirtschaftlichkeit, Klimaschutz und Schöpfungsverantwortung. Herr Böheim, Sie leiten den Fachbereich Forst in der Katholischen Kirche Steiermark. Wie sieht Ihre Arbeit aus? Dipl.-Ing. Wolfgang Böheim: Mit mir arbeiten elf weitere Personen an der Bewirtschaftung der uns anvertrauten kirchlichen Wälder: vier Förster, ein Forstadjunkt, fünf Forstarbeiter und eine Kollegin...

  • 02.06.26
Glaube & Spiritualität
n der dritten Klasse stand schon fest, dass Stephan Sigg Autor werden würde. Das erste Produkt des heute 42-Jährigen war ein SchülerInnenmagazin. Dem folgten seit 2000 zahlreiche Publikationen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. | Foto: Matthias Frager / A Downstairs Affair, privat
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Vor den Vorhang - Stephan Sigg
Geschichten, die Mut machen

Am liebsten schreibt Stephan Sigg dort, wo Menschen sind. Der Schweizer Theologe und Autor veröffentlicht seit 25 Jahren Bücher für Jung und Alt über Themen, die wirklich beschäftigen. Wie hat sich Ihr Schreiben in den vergangenen 25 Jahren entwickelt und verändert? Stephan Sigg: Heute ist mir wichtiger denn je, dass meine Geschichten eine positive und ermutigende Botschaft haben. In einer Welt voller negativer Schlagzeilen möchte ich den Blick auf das richten, was Menschen stärkt und ihnen Mut...

  • 20.05.26
Glaube & Spiritualität
„Nach der Nacht kommt schon der Tag ...“ Unter Diktator Nikolae Ceaușescu (1918–89) hatte die rumänisch-orthodoxe Kirche einen schweren Stand. Mit etwa 17 Mio. Mitgliedern ist sie nach der russisch-orthodoxen heute die zweitgrößte orthodoxe eigenständige (autokephale) Kirche weltweit. | Foto: iStock
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Vor den Vorhang
Ein österlicher Mensch werden

Rumänisch-orthodoxe Ostern. Der Theologe Dorin Oancea über Orthodoxie, Glaube in dunkler Zeit und Leben als Oster-Ereignis. Herr Prof. Oancea, am 12. April ist Ostersonntag der rumänisch-orthodoxen Kirche. Wie wird Ostern, verglichen mit der römisch-kathol. Tradition, bei Ihnen gefeiert? Prof. Dorin Oancea: Da gibt es viel Gemeinsames, aber auch Unterschiede. In der gesamten Orthodoxie wird streng vegetarisch gefastet, wobei es je nach Kirche Unterschiede gibt. Vielerorts gelten nur Warmblüter...

  • 08.04.26
Kirche hier und anderswo
Kurzer Schulweg dank Internat, aber nicht nur: Leiterin Sandra Schwarzenbacher ist es wichtig, dass die SchülerInnen die im Bischöflichen Internat Augustinum wohnen auch die Freizeit sinnvoll verbringen können. Das Angebot ist breit: Kampfsporttraining, Tanzkurse, Meditationseinheiten ... | Foto: privat
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Vor den Vorhang: Internat Augustinum
Schlecht gelaunt sein unmöglich

Madlen, Milan und Sandra erzählen vom Bischöflichen Internat Augustinum, wo sie wohnen oder arbeiten. Madlen und Milan, würdet ihr euch für unsere LeserInnen kurz vorstellen und erzählen, wieso ihr euch das Bischöfliche Internat Augustinum ausgesucht habt? Milan: Mein Name ist Milan Sojnik, ich bin 16 Jahre alt und ich besuche hier in Graz die Ortweinschule und bin jetzt schon im dritten Jahr im Bischöflichen Internat Augustinum. Bevor ich mich für das Augustinum entschied, habe ich mir...

  • 13.01.26
Bewusst leben & Alltag
Der Sternenhimmel über Anger bei Weiz zeigt auch den Abendstern, der besonders hell erstrahlt (gr. Bild). Licht in der Finsternis: Sternenkind-Gedenken in der Friedensgrotte in St. Ruprecht an der Raab (kl. Bild). | Foto: Neuhold
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Vor den Vorhang
Ende und Anfang

Sternenkinder. Seit 20 Jahren gibt es in der Steiermark Sammelbestattungen für Kinder, die vor, während oder kurz nach der Geburt gestorben sind. Wer Kordula erzählen hört, spürt ihren Schmerz. Am 22. Jänner jährt sich der Tag, an dem sie ihre Tochter Klara zur Welt gebracht hat – und kurz darauf beerdigt. In einem weißen Sarg, der nicht viel größer ist, als ein Neugeborenes. Verzweiflung, Wut, vor allem aber: tiefe Trauer über den Verlust des Kindes, dessen Lebensende mit seinem Lebensanfang...

  • 17.12.25
Menschen & Meinungen
Bei der Romero-Preis-Verleihung am 14. Oktober 2025 waren Ludwig und Melitta Wuchse mit ihrer Enkeltochter Julia (l.). Im Zuge ihres Auslandsjahres in Peru kamen die Großeltern mit Preisträger Luis Zambrano in Kontakt. Das Ehepaar organisierte auch auf internationaler Ebene Diakon-Treffen. | Foto: Neuhold
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Vor den Vorhang
Die Saat geht auf

Ludwig und Melitta Wuchse. Der Ständige Diakon und seine Frau über die Anfänge des Ständigen Diakonats in der Steiermark. Ein liebevoll geschmückter Tisch, gedeckt mit Lebkuchen und mit Tee, in einer Küche, die Wärme ausstrahlt und Geborgenheit. So freundlich, wie das Haus, in dem die Jause wartet, so herzlich sind seine Bewohner. Weit länger als ein halbes Jahrhundert leben Ludwig und Melitta Wuchse in ihrem selbstgebauten Einfamilienheim in Hausmannstätten. Vier Kinder sind hier groß...

  • 03.12.25
Kirche hier und anderswo
Stets aufgeschlossen, ist Heinz Finster verantwortlich für zahlreiche technische und redaktionelle Neuerungen. Auf Österreich-Ebene war er auch Obmann der Kooperation Kirchenzeitungen – Verein zur Förderung der Kirchenpresse.  | Foto: Neuhold
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Vor den Vorhang - Heinz Finster
Hineinverlieren und herausfinden

Knapp drei Jahrzehnte hat Heinz Finster sich in Fragen rund um Glauben und Leben „hineinverloren“. Nun geht der SONNTAGSBLATT-Geschäftsführer in Pension. Vor einem Jahr erfand er diese Rubrik, jetzt wird er selbst „vor den Vorhang“ geholt. Der Theologe, Pädagoge und Gestalter Heinz Finster im Interview, anlässlich seines Pensionsantritts im Dezember 2025. Lieber Heinz, seit heute Mittag ist dein Büroschrank leergeräumt. Was wirst du als Erstes machen, wenn du in Pension bist? Heinz Finster:...

  • 26.11.25
Menschen & Meinungen
Wenn ich äußerlich aufbreche, hilft es mir, auch innerlich weiterzukommen“, sagt Melanie Wolfers über das Pilgern. | Foto: Slouk
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Das Interview der Woche - Melanie Wolfers
Neubeginn möglich

Von der Sehnsucht als Herzenskraft und wann es Aufbruch und wann Durchhalten braucht. Über Sr. Melanie Wolfers jüngstes Buch. „Leider hat es die leise Stimme der Sehnsucht schwer: In einem eng getakteten Leben findet sie kaum Gehör“, schreibt die Erfolgsautorin Melanie Wolfers in ihrem jüngsten Buch „Atlas der unbegangenen Wege“. Gemeinsam mit Andreas Knapp zeichnet sie eine Landkarte für Umbruchzeiten des Lebens. Frau Wolfers, Ihr neues Buch „Atlas der unbegangenen Wege“ ist ein sehr...

  • 19.11.25
Kirche hier und anderswo

Vor den Vorhang - Amina Alami
Hier bin ich angekommen

Amina Alami kam Ende 2015 nach Graz. Hier hilft sie Frauen, die wie sie aus Afghanistan geflohen sind. Das Leben: eine Hochschaubahn. Zumindest drängt sich dieses Bild auf, beim zweistündigen Interview mit ihr. Amina Alami kommt aus Afghanistan und musste ihre Heimat zwei Mal verlassen. Beim ersten Mal ist sie erst vier, als die Familie in den Iran flieht. In Afghanistan hatten die religiös fundamentalistischen Taliban 1996 ein Islamisches Emirat errichtet und gingen radikal gegen Minderheiten...

  • 24.09.25
Kunst & Kultur
Andrea Scrima, LOOPY LOONIES: Ausstellungsansicht, Kunsthaus Graz, Mai 2024. Drei Gruppen von je vier Zeichnungen: EWWW, OWWW, NOOO, 52 × 52 cm gerahmt, Grafit auf Papier.  | Foto: Natascha Reiterer
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Vor den Vorhang
Hoffnung

Essay von Andrea Scrima über einen Begriff, der unser Menschsein prägt. Ihre Bilder über zunehmende Gewaltbereitschaft, Missbrauch von Sprache und die Manipulation von Gefühlen laden zum Weiterdenken ein. Als Grazer Stadtschreiberin bereicherte sie die steirische Kulturlandschaft mit ihren Texten. In ihrem Essay „HOFFNUNG“ spürt die amerikanisch-deutsche Künstlerin Andrea Scrima einem Begriff nach, der wesentlich das Menschsein prägt. Wenn wir sagen, dass schon alles irgendwie gut gehen wird...

  • 27.08.25
Menschen & Meinungen
Manchmal blitzt die Wirklichkeit Gottes in der Welt auf, ist die Kunst- und Wanderbegeisterte Pädagogin, Theologin und Psychotherapeutin Monika Prettenthaler überzeugt. In ihren „Positionen“ vom 21. Oktober 2007 (Spalte links) beschrieb sie so einen besonderen Moment. | Foto: privat
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Vor den Vorhang
Ich bin nie fertig

SONNTAGSBLATT-„Positionen“-Autorin Monika Prettenthaler hört auf. Wir haben mit ihr zurück- und vorausgeblickt. Zwanzig Jahre lang hat sie sich im SONNTAGSBLATT „positioniert“, aktuelle Themen aufgegriffen und ihre Standpunkte in der Kommentar-Spalte „Positionen“ – auf Seite 15 – verschriftlicht. Rund 170 Stück sind in den zwei Jahrzehnten zusammengekommen. Ein besonderes Schmankerl hat sie für uns herausgesucht (siehe Spalte links). Dort können Sie lesen was eine Ratte mit dem Reich Gottes zu...

  • 17.06.25
Menschen & Meinungen

Vor den Vorhang - Interview der Woche
Seelsorge ist seine Berufung

Dalibor Milas ist stolz auf seine Heimat, lebt seinen Glauben und hat ein großes Herz für Jugendliche. Mit welchen drei Eigenschaftswörtern würdest du dich selbst beschreiben?“, frage ich Dalibor Milas (39 Jahre). Eines fällt ihm bald ein: „Authentisch“. Die Eigenschaft sei befreiend, denn er müsse nichts vorspielen. Diese Haltung prägte auch seine bisherigen Tätigkeiten: Er war u. a. seelsorglicher Leiter der Franziskaner-Jugend in Mostar und von 2016 bis 2024 Spiritual am Campus Augustinum....

  • 27.05.25
Kirche hier und anderswo
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Vor den Vorhang
Kein Platz für Menschen?

„Eure Naturschutzgebiete sind für uns ein Kriegsgebiet,“ sagt Manase aus Tansania. Im Namen des Naturschutzes verlieren Einheimische ihr Zuhause. Majestätische Giraffen, endlose Savannen und spektakuläre Sonnenuntergänge: So zeigen es die Reiseprospekte. Hinter dieser Idylle verbirgt sich eine andere Realität: Unter dem Deckmantel des Naturschutzes werden Rechte missachtet und Stimmen zum Schweigen gebracht. Zwei dieser Stimmen werden nun in Graz gehört: Auf Einladung von Welthaus berichten...

  • 21.05.25
Bewusst leben & Alltag
Von den knapp 77.000 Kindern, die in der Steiermark pro Jahr zur Welt kommen, werden etwa sieben zur Adoption freigegeben.  | Foto: Mariakray/iStock (Symbolbild)
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Vor den Vorhang
Ein Leben lang Mutter

Tag der Herkunftsmütter. Der Samstag vor dem Muttertag ist Frauen gewidmet, die Kinder zur Adoption freigegeben haben. Heute hat Maria sich entschieden. Nach Monaten des Zweifelns und des Verzweifelns, nach nicht enden wollendem Abwägen von Für und Wider wird sie ein zweites Mal eintreten für ihr Kind. Ihr erstes „Ja“ für das noch Ungeborene fällte die Steirerin in der elften Woche ihrer Schwangerschaft. Ein Abbruch wäre in Österreich zu diesem Zeitpunkt noch straffrei für sie ausgegangen, doch...

  • 07.05.25
Menschen & Meinungen
Macht Herzensstimmen hörbar: Mit Audiogerät und Mikrofon fängt Katharina Steiner auf Wunsch Stimmen ein. Zwei Stunden spricht sie mit Erwachsenen, etwa halb so lange dauern Interviews mit Kindern. Bearbeitet und am Stick (kl. Bild) gespeichert, entsteht Erinnerung, die bleibt. | Foto: Neuhold
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Das Interview der Woche
Mit Herz und Stimme

Katharina Steiner dokumentiert auf Wunsch geliebte Menschen und hilft dabei, Erinnerungen wach zu halten. Ein milder Frühlingsnachmittag in Graz. In einer kleinen Seitenstraße steigt Katharina Steiner aus dem Auto, öffnet ein Gartentor und blickt nach oben. Bevor sie an der Haustür klingelt, kontrolliert sie nochmals die Adresse, die ihr am Telefon genannt wurde. Sie läutet, und eine Dame öffnet. Graues Haar mit flottem Kurzhaarschnitt, nicht mehr ganz jung, denkt Katharina Steiner. Ein Lächeln...

  • 26.03.25
Bewusst leben & Alltag
Weltkultur: Menschen wie ihm ist es zu verdanken, dass Österreichs österliches Ratschen heute zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe gehört. Flügelratschen (wie im Bild unten links) sind die von Franz Ederer am häufigsten gebauten „Krawallmacher“.
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Interview der Woche
Noch einmal ratschen

Franz Ederer. Wenn in der Karwoche die Kirchglocken verstummen, kündigen seine Holzratschen die Auferstehung an. Auch, wenn es kühl ist in der Werkstatt: Die Frühlingssonne dringt durchs Fenster und taucht Bretterstöße und Maschinen in ein warmes Licht. Nach längerer Abwesenheit ist Franz Ederer heute wieder hier. Er schaut sich um, holt einen zweiten Stuhl und stellt ihn neben die Werkbank, auf der ein Set von Holzteilen auf seine Verarbeitung wartet. Es sei verrückt, lacht Ederer. Bis...

  • 10.03.25
Kirche hier und anderswo
Am runden Tisch und – dem Anlass entsprechend – bei Faschingskrapfen fachsimpeln die evangelischen und katholischen „Experten“ Oliver Hochkofler, Josef Promitzer, Imo Trojan und Alfred Jokesch (im Uhrzeigersinn) launig und tiefschürfend über den Humor in der Kirche. | Foto: Grager
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Interview der Woche
Vor den Vorhang

Die Frohe Botschaft trifft auf menschliche Schwächen Zum ökumenischen Kirchen-Kabarett-Gipfel trafen sich die evangelischen Kabarettisten Oliver Hochkofler und Imo Trojan mit ihren katholischen Kollegen Josef Promitzer und Alfred Jokesch. Jokesch: Mit dem Begriff „Kirchenkabarett“ verbinde ich eher das Bild eines gequälten Lachens. Man bemüht sich zu zeigen: „Schaut her, wir sind zwar Kirche, aber wir können auch lustig sein.“ Wie erlebt ihr das? Hochkofler: Es kommt auf die Art des Humors an....

  • 24.02.25
Gesellschaft & Soziales

Vor den Vorhang
Ein Leben für den Frieden

Friedensforscher Karl Kumpfmüller erklärt, warum es noch immer Kriege gibt und was jede und jeder für den Frieden tun kann. Herr Prof. Kumpfmüller, als Student sind Sie bereits erfolgreich für Alternativen zum Wehrdienst eingetreten, seit Jahrzehnten sind Sie ein international geschätzter Wissenschafter. Was genau ist Friedensforschung? Dr. Karl Kumpfmüller: Während meiner Studienzeit in den USA habe ich in der Aula den Leitspruch der John Hopkins Universität oft gelesen „veritas vos...

  • 12.02.25

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