Leopold Neuhold

Beiträge zum Thema Leopold Neuhold

Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Die lieben Prozeduren

Eine Krankenschwester schüttelt einen schlafenden Patienten. Der anwesende Arzt fragt, was sie da tue. Die Schwester antwortet: „Ich muss den Patienten wach kriegen.“ Auf die folgende Frage „Warum?“ lautet die Antwort der Schwester: „Damit er das verschriebene Schlafmittel einnehmen kann.“ Weil es verschrieben ist, muss das Schlafmittel eingenommen werden, auch dann, wenn schon der Zustand eingetreten ist, den das Medikament bewirken soll. Wir gehen oft davon aus, dass etwas einem bestimmten...

  • 22.06.22
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Arbeit ist mehr

„Hoch die Arbeit!“ Mit diesem Ruf wird der Tag der Arbeit begangen. Damit ist die Wichtigkeit der Arbeit für Wirtschaft und Menschen angezeigt. Auch angesichts der Tatsache, dass uns Roboter viel abnehmen, nicht nur an körperlicher, sondern auch an geistiger Arbeit: Arbeit bleibt wesentlich. Es geht aber nicht um die Arbeit als solche, sondern um den Menschen, der arbeitet. So hat Papst Pius XII. dem Tag der Arbeit, der seit 1889 begangen wird, im Jahre 1955 durch das Fest „Josef der Arbeiter“...

  • 27.04.22
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
A bissl umkehren

„Du bist auf dem falschen Weg, kehr um, mein Sohn!“ So die Aufforderung eines seiner Mission bewussten Priesters an einen Mann, der betrunken aus dem Gasthaus taumelt. Dieser überlegt nicht lang und eilt, so schnell er in seinem Zustand eben kann, ins Gasthaus zurück. Der Ruf zur Umkehr erreicht uns in der Fastenzeit. Er soll nicht dazu führen, dass wir uns mit kleinen Korrekturen in unseren alten Gewohnheiten wiederfinden. Der Ruf zur Umkehr ist die Aufforderung zu einem grundsätzlichen...

  • 16.03.22
Kirche hier und anderswo
Leopold Neuhold zeigte in der Pfarre Heiligenkreuz am Waasen lebendig und engagiert die Notwendigkeit von Solidarität auf, erzielt durch Nachdenken und Gespräch.

Solidarität – auch in und trotz Krisenzeiten

Heiligenkreuz am Waasen. Vortrag zu aktuellen Themen Als Katholisches Bildungswerk, Frauen- und Männerbewegung den Sozialethiker Leopold Neuhold zu einem Vortrag „Solidarität – auch in und trotz Krisenzeiten“ einluden, dachten sie an die Corona-Pandemie. Aktuell erweiterte sich das Thema dann auf die Situation in der Ukraine und auf den Klimawandel. Wir brauchen bei Corona nicht soziale Distanz, sondern soziale Nähe bei körperlicher Distanz, rief Neuhold auf. Der Mensch brauche den anderen. Je...

  • 09.03.22
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Jetzt den ersten Schritt

„Das Leben ist voller Elend, Einsamkeit und Leiden – und dann ist es auch noch viel zu schnell vorbei.“ Woody Allen weist mit diesem Ausspruch auf einen Widerspruch in unserem Zugang zum Leben hin: Auf der einen Seite sind für uns Leid, Einsamkeit und Tränen bestimmend. Also ist es zu vergessen. Auf der anderen Seite hängen wir trotzdem am Leben, das ja so gar nicht lebenswert erscheint. Wie ist dieser Widerspruch zu erklären? Beklagen wir deshalb die Kürze des Lebens, weil uns damit die...

  • 09.02.22
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Was wir der Welt schuldig sind? Freude!

Im Jahre 2055 treffen sich zwei ältere Herren. „Na, Hans, kannst du dich noch an damals, an die zwanziger Jahre erinnern, als wir alle Masken tragen mussten, kein Gasthaus geöffnet hatte, wir wegen der Corona-Mutanten täglich einen Test machen mussten?“ Die Antwort: „Ja, das waren sieben verrückte Jahre!“ Also wenig Zuversicht für das kommende Jahr. Wir sind es ja schon gewohnt, immer das Schlimmste anzunehmen, auch wir Christen sind oft vom Pessimismus bestimmt. Es stimmt, die Aussichten für...

  • 04.01.22
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Welcher Blick hilft?

„Ich habe mir meine Meinung gebildet, stört mich nicht mit Tatsachen!“ So konnte man auf der Mauer einer Universität lesen. Damit scheint ein Motto der heutigen Zeit treffend angesprochen. Wir sind faktenmüde geworden, auch weil in ihnen nicht das festgemacht werden kann, was wir wollen, alles und jetzt. So negieren wir heroisch – oder ist es nicht schon dumm? – die tatsächlichen Vorgänge und Datenlagen, um uns eine Welt nach unserem Bild und zum Teil auch unserem Abbild zu schaffen. Wenn sich...

  • 24.11.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Wie Schildkröten

„Der Mensch ist der Weg der Kirche“, so lautete das Motto des Sozialhirtenbriefs der österreichischen Bischöfe aus dem Jahre 1990. Christen machen sich gemeinsam und mit anderen auf den Weg. Dies kann kein strategisches Mitgehen sein, das nur den Eindruck erwecken will, mit den Menschen zu sein, dabei aber die Menschen nur dirigieren will. Der synodale Prozess, der nun von Papst Franziskus gestartet wurde, ist ein Anstoß, miteinander einen Weg zu suchen. Wie die österreichischen Bischöfe es in...

  • 20.10.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Überheblichkeit

„Gott ist groß, der Mensch ist klein, ich muss da wohl dazwischen sein!“ Dieser Spruch war auf einer Mauer in Graz zu lesen. Diese darin zum Ausdruck gebrachte Selbsterhöhung so mancher Person ist aber nicht nur zu lesen, sondern vielfach auch zu spüren. Überheblichkeit zeigt sich etwa darin, dass diese Personen glauben, alles zu 100 Prozent zu wissen, und andere Meinungen als die ihren nicht gelten lassen. Es gibt kein Mehr oder Weniger, es gibt nur ein Alles bei uns und Nichts bei den...

  • 15.09.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Aufgenommen

Ein Bauer, am 15. August auf dem Weg zur Kirche, fordert seinen Nachbarn, der bei der Arbeit ist, auf: „Komm mit, heute ist ja Maria Himmelfahrt!“ Antwortet der Angesprochene: „Warum, ich fahr nicht mit!“ Eine herausfordernde Antwort: Wer will schon in den Himmel, jetzt? Und wer will nicht in den Himmel, dann? Dabei wird das volkstümliche „Maria Himmelfahrt“ durch den liturgischen Namen für das Fest „Mariä Aufnahme in den Himmel“ richtiggestellt. Maria fährt nicht von sich aus in den Himmel,...

  • 11.08.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Eine andere Bildung

Der kleine Franzl schaut Nachrichten: Corona-Ferien werden angekündigt. Er schaltet auf den nächsten Sender: „Schulfrei für Schüler aufgrund von Corona.“ Aufgeregt schaltet Franzl den Fernseher aus und ruft seinen Freund Fritz an: „Los, trommle 100 Kontakte zusammen, wir schmeißen eine Party!“ Fritz: „Ok, ich bring Corona mit.“ Ferien können verschiedene Gründe haben: Corona-Ferien etwa, Hitze- oder Energieferien. Jetzt aber beginnen wieder „normale“ Ferien, die vorgesehen sind und sich in den...

  • 07.07.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Wo kommt man hin?

„Hatten Sie beim Einbruch einen Komplizen?“, will der Richter vom Einbrecher wissen. Entschieden weist der Angeklagte dies zurück, und zwar mit der Begründung: „Man kann ja heute keinem trauen, es gibt keine ehrlichen Menschen mehr.“ Das muss ein Dieb und Einbrecher sagen! Aber oft ist es so: Was man selbst sagt und tut, wird beim Anderen als großer Fehler eingeschätzt. Das Messen mit zweierlei Maßstäben ist Alltagswirklichkeit. Nicht was der Andere sagt und tut, ist falsch, sondern dass er...

  • 02.06.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Arbeit ist mehr

„Wieso setzt du dich nicht zu den Kollegen?“ So die Frage eines Teamleiters an einen seiner Mitarbeiter, der abseits sitzt. Der antwortet: „Ich habe Pause!“ Sind aber nicht gerade Pausen Gelegenheiten, sich mit anderen über die Arbeit hinaus zu unterhalten, menschliche Beziehungen zu pflegen? Dieser kleine Witz stammt sichtlich aus der Zeit vor Corona. Beim Homeworking kann man sich nicht mit Kolleginnen und Kollegen zusammensetzen, man hat keine gemeinsamen Pausen. Viele haben in dieser Zeit...

  • 28.04.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Verführt - begnadigt

Im Staatsgefängnis von Texas betritt der Wärter die Todeszelle und verkündet dem Verurteilten, dass ihn vor der Hinrichtung ein Gourmetmenü erwartet: mit Hummercocktail als Vorspeise, getrüffeltem Rib-Eye-Steak und exquisiten Beilagen, mit Pfirsich-Melba als Nachspeise und allerlei anderen Spezialitäten, und zum krönenden Abschluss eine exzellente Havannazigarre. Der Todeskandidat strahlt über das ganze Gesicht, wird dann aber plötzlich ernst und stößt hervor: „Hoffentlich kommt da keine...

  • 24.03.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Neue Nähe feiern

„Die Knöpfe meiner Weste haben sich exakt an die Corona-Regeln gehalten. Sie halten die Vorschriften des Social Distancing ein!“ So einer, dem die Notwendigkeit, zu Hause zu bleiben, gewichtsmäßig zugesetzt hat. Und manche sehen sich in der Zange zwischen Anonymen Alkoholikern und Weight-Watchern. Dies liegt vielleicht auch am Immer-Gleichen: keine Feste, keine Abwechslung, deswegen immer „Fest mit sich“, auch wenn es ein Frustfest ist. Kommt da nicht die Fastenzeit wie gerufen? Ja, wenn sie...

  • 17.02.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Heute: Pflanzen!

Ein alter Mann pflanzte einen Baum. Die Nachbarn, die ihm zusahen, machten sich über ihn lustig. Bevor der Baum Früchte bringen würde, wäre der Mann sicher schon tot. Wozu also der Baum? Der alte Mann erklärte, dass er den Baum nicht wegen der Früchte, die er ihm bringen könnte, pflanze, sondern für seine Nachkommen. So hätten es auch seine Vorfahren gemacht. Da wurden die Nachbarn nachdenklich wegen der klugen Antwort. Da sagte der Mann lächelnd: „Nun hat der Baum, dessen Früchte erst in...

  • 13.01.21
Serien
Der heilige Franziskus (im Bild ein Fresko in der Basilika San Francesco in Assisi mit der ältesten Darstellung der Vogelpredigt von Maestro di San Francesco um 1265) hat durch sein Leben die Welt in Erstaunen versetzt. Die Enzyklika „Fratelli tutti“ ermuntert: Dies ist auch heute möglich.

Serie zur Sozialenzyklika "Fratelli tutti" | Teil 10 Ende
Einladend und ermutigend

Schlussbetrachtung - Was uns die Enzyklika Zumutet Vielleicht könnten wir die Welt in Erstaunen versetzen: mit auf verschiedenen Ebenen gelebter Geschwisterlichkeit. Heinrich Böll schrieb in seinem 1957 erschienenen Aufsatz „Eine Welt ohne Christus“: „Unter Christen ist Barmherzigkeit wenigstens möglich, und hin und wieder gibt es sie: Christen; und wo einer auftritt, gerät die Welt in Erstaunen.“ Und an späterer Stelle folgt ein bemerkenswertes Bekenntnis: „Selbst die allerschlechteste...

  • 11.01.21
Serien
Für eine bessere Welt zusammenwirken wollen Papst Franziskus und Großimam Ahmad Al-Tayyib (hier ein Archivbild von einem gemeinsamen Treffen in Abu Dhabi).
2 Bilder

Serie zur Sozialenzyklika "Fratelli tutti" | Teil 09
Geschwisterlich begegnen

Im achten Kapitel der Enzyklika von Papst Franziskus geht es um den Dienst der Religionen für die Welt. Vor ein paar Jahren wurde ein kleines Büchlein mit einem Appell des Dalai Lama an die Welt unter dem Titel „Ethik ist wichtiger als Religion“ im Buchhandel und in Trafiken angeboten. Angesichts der Gewalt, die im Namen von Religion verbreitet wird, angesichts von religiösem Terror, der im Namen welches Gottes auch immer ausgeübt wird, ruft der Führer des tibetischen Buddhismus nach einer...

  • 11.01.21
Serien
Friede bleibt immer auf dem Weg, stellt Papst Franziskus in seiner Enzyklika fest.

Serie zur Sozialenzyklika "Fratelli tutti" | Teil 08
Neue Begegnungen

Im siebten Kapitel der Enzyklika von Papst Franziskus geht es um Wege zum Frieden. Schon beim Propheten Jeremia heißt es: „…sie schreien: Frieden, Frieden, aber es gibt keinen Frieden!“ Mit einem oberflächlichen Beschwören des Friedens allein kann der Friede nicht erreicht werden. Friede bleibt ständige konkrete Aufgabe, wie Papst Franziskus betont. Es gibt „keinen Schlusspunkt beim Aufbau des gesellschaftlichen Friedens“ (232), sondern man muss immer Friedenswege beschreiten, Schritte zu einer...

  • 09.12.20
Serien
Das Bild eines Polyeders – eines von vielen Flächen begrenzten Körpers – greift Papst Franziskus beim Thema Dialog auf. Diese Vielfalt findet im Dialog aber eine Bündelung auf den „Körper“ der Wahrheit.

Serie zur Sozialenzyklika "Fratelli tutti" | Teil 07
Miteinander reden

Im sechsten Kapitel der Enzyklika beschäftigt sich Papst Franziskus mit dem Dialog. Der Satz des Papstes „Um einander zu begegnen und sich gegenseitig zu helfen, müssen wir miteinander sprechen“ (198) klingt so selbstverständlich, und trotzdem ist es wichtig, dass auf diese grundsätzliche Tatsache hingewiesen wird. Das Gespräch miteinander ist ja die Basis jeder sozialen Bindung. In Familien auf der einen Seite wie in der großen Politik auf der anderen Seite: Wenn man nicht mehr miteinander...

  • 03.12.20
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Schon "vorlächeln"

Ein König hat ein wunderbares Schloss und einen prächtigen Jagdhund. Eines Tages verläuft sich der Jagdhund in den Spiegelsaal des Schlosses. Beim Anblick seines Spiegelbildes, in der Meinung, ein anderer Hund sei da, fletscht er die Zähne. Natürlich zeigt auch das Spiegelbild drohend die Zähne, und das tun alle Spiegelbilder im mit Spiegeln vollgestellten Saal. Wildes Knurren und Bellen, angedeutete Attacken vervielfältigen sich in den Spiegelbildern. So hetzt der Hund panisch im Saal herum,...

  • 02.12.20
Serien
„Ein unverzichtbarer Akt der Liebe ist das Engagement, das darauf ausgerichtet ist, die Gesellschaft so zu organisieren und zu strukturieren, dass der Nächste nicht im Elend leben muss.“

Serie zur Sozialenzyklika "Fratelli tutti" | Teil 06
Die beste Politik

Im fünften Kapitel der Enzyklika beschäftigt sich Papst Franziskus mit dem Thema Politik. Was soll die Überschrift „Die beste Politik“? Wer kann sich anmaßen zu beurteilen, was die beste Politik ist? Der Papst beklagt an verschiedenen Stellen seiner Enzyklika, dass Politik in mancher Hinsicht schlecht ist, populistisch, nationalistisch, egoistisch, einmal verwendet er gar den Ausdruck armselig. Es hat den Anschein, dass der Papst sich anmaßt, nicht nur zu wissen, was beste Politik ist, sondern...

  • 25.11.20
  • 1
Serien
Die Sternsinger haben ein großes und offenes Herz für die ganze Welt. Unterstützen Sie die Dreikönigsaktion, und spenden Sie heuer online, wenn die Sternsinger Sie nicht besuchen können …

Serie zur Sozialenzyklika "Fratelli tutti" | Teil 05
Ein offenes Herz für die Welt

Im vierten Kapitel der Enzyklika erinnert Papst Franziskus daran, dass Liebe Offenheit bedeutet. Der Papst wagt eine klassische Utopie: In seiner Enzyklika „Fratelli tutti“ entwirft er eine bessere Welt. Aber ist die machbar? So wird in der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ ein Beitrag zur Enzyklika unter dem Titel „Neue Weltordnung“ eingeleitet. Angesichts von Schreckensbildern einer an ihr Ende gekommenen Welt, die heute im Vordergrund stehen, ist es gut, einmal positive Gegenbilder zu...

  • 18.11.20
Serien
Einer Lösung der Ursachen des Terrors kommen wir nur näher mit der Offenheit einer wagenden Liebe, im Setzen auf den „Weg der Solidarität, der Gemeinschaft und Rücksichtnahme“, sagte Kardinal Schönborn nach dem Terroranschlag in Wien.
3 Bilder

Serie zur Sozialenzyklika "Fratelli tutti" | Teil 04
Eine offene Welt schaffen

Im dritten Kapitel der Enzyklika erinnert Papst Franziskus daran, dass Liebe Offenheit bedeutet. Den Vorwurf „Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht!“ kann man hören, wenn der Ruf nach Offenheit ertönt. Vorbehaltloses Offensein wird ja nur zu leicht bestraft. Der Mensch, der in sich ruht, der gelassene Mensch, der von anderen lässt, ist dagegen ein erstrebenswertes Ziel. Ist es da nicht fehl am Platz, eine offene Welt zu denken, geschweige denn zu schaffen? Das gilt offenbar für viele,...

  • 11.11.20
  • 1
  • 2
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ