Ausgabe 17 / 02.05.2021

Beiträge zum Thema Ausgabe 17 / 02.05.2021

Bewusst leben & Alltag

Steirischer Kochtopf
Heidentorte

Heidentorte 6 Eier 14 dag Staubzucker 7 dag Heidenmehl 1 Prise Salz 5 dag geriebene Schokolade ¼ l Schlagobers Preiselbeeren Schokoglasur. Von 6 Eiklar Schnee schlagen, Zucker einschlagen und ganz steif schlagen, die verquirlten Dotter einrühren. Mehl und Schoko vermischen und mit der Schneerute leicht einheben. In eine befettete Form geben, bei 180 ° C 50 Minuten backen. Die kalte Torte zwei Mal durchschneiden, mit Schlag und Preiselbeeren füllen und mit Schokoglasur überziehen. Die Masse ist...

  • 28.04.21
Kirche hier und anderswo
„Unser Tun und Lassen macht einen Unterschied“, weiß die Caritas seit 100 Jahren und half schon in vielen Krisen und Katastrophen.

Caritas
Bin ich die Caritas?

Hilfe ohne Wenn und Aber: Dafür steht die Caritas seit 100 Jahren. Während sich die Nöte der Menschen in den 100 Jahren seit der Gründung der Caritas immer wieder verändert haben, sei deren Grundauftrag bis heute gleich geblieben, sagt Anna Parr, Generalsekretärin der Caritas Österreich: „Not sehen und handeln.“ Zum 100. Geburtstag stellt die Caritas in einer österreichweiten multimedialen Kampagne Antworten auf die Frage „Bin ich die Caritas?“ ins Zentrum der Aufmerksamkeit, mit Plakaten, TV-...

  • 28.04.21
Pfarrleben
Kreativ,„Offenen Jugendarbeit Dornbirn“

Dornbirn
Kreativ

Farbenfrohe Engelsflügel, als Graffiti auf Planen gesprayt, können in Vorarlberg auch von Pfarren ausgeliehen werden als Blickfang, Anstoß für spannende Gespräche oder Foto-Hotspot. Die arbeitsuchenden Jugendlichen Lloyd, Salome, Medina und Nadja sorgten mit Jugendarbeiter Tommy Galido für die Umsetzung im Rahmen der „Offenen Jugendarbeit Dornbirn“. Einer der Initiatoren des Projekts, Pfarrkoordinator Alfons Meindl, kam auf die Idee, weil er vielen Menschen begegnete, die für ihn...

  • 28.04.21
Glaube & Spiritualität
Den Namen Maria tragen viele. Ein Vorbild kann sie für alle sein, die sich mit Gott und den Menschen in Liebe verbinden.

Gebete
Mit Maria im Dialog

Gebete, die uns mit Maria ins Gespräch mit Gott bringen. Ich danke dir, Maria. Ich danke dir, dass du mich verstehst. Wenn es dunkel ist in mir, gib mir Klarheit. Wenn ich am Abgrund stehe, gib mir Halt. Wenn ich fern von Gott bin, führe mich zu ihm. Wenn ich in Not bin, hilf mir. Wenn ich mich leer fühle, schenk mir die Gaben des Gottesgeistes. Ich bitte dich: Geh mit mir durchs Leben, und führe mich ins Reich Gottes. Du bist eine von uns, Maria, du bist eine von uns auf unserem Weg. Du gehst...

  • 28.04.21
Serien
Gerade passend zum „Florianisonntag“ am 2. Mai erzählt Lucia Steinbauer über die Freude, die ihr der Einsatz mit und für die Freiwillige Feuerwehr in St. Kathrein am Offenegg bereitet.

Kraft fürs Leben | Teil 04
Kraft fürs Leben ... im Ausüben eines Ehrenamtes

Es kommt so viel Liebe zurück Erste Frau in Österreich, die eine Freiwillige Feuerwehr kommandierte, wurde vor 14 Jahren in St. Kathrein am Offenegg Hauptbrandinspektorin (HBI) Lucia Steinbauer. Zur Person Lucia Steinbauer, geboren am 16. September 1961, lernte als Lehrling bei einer Baufirma ihren Mann Josef kennen. Sie hat einen Sohn, eine Tochter und vier Enkel. In Weiz leitet sie seit der Eröffnung 2005 die Kanzlei der Filiale eines Grazer Steuerberatungsbüros. Sie ist Vizebürgermeisterin...

  • 28.04.21
Glaube & Spiritualität
Der PGR-Kongress lädt online ein, sich mit Fragen von Kirche und Seelsorge zu beschäftigen. 2022 findet die nächste Pfarrgemeinderatswahl statt. Wie man auf unserem Bild sieht, interessieren sich auch schon mögliche Kandidierende für später.

Online - Kongress
Kirche draußen finden

Weniger KatholikInnen. Eine beleidigte frühere Mehrheit oder eine schöpferische Minderheit? Kirche ist nicht nur da, wo ein Kirchturm steht“, sondern vor allem draußen zu finden. Pfarrgemeinderäte (PGR) sowie haupt- und ehrenamtliche kirchliche Mitarbeiter sind daher aufgerufen, „aus sich und über sich hinauszugehen“. Das betonte der Innsbrucker Pastoraltheologe Christian Bauer am 20. April im zweiten Teil des vierteiligen Online-Kongresses der Pfarrgemeinderäte. In seinem Vortrag „Sehen wir...

  • 28.04.21
Glaube & Spiritualität
Maria im Dialog mit dem Engel und im Dialog mit Elisabeth. Ingeborg-Psalter, um 1200, Nordfrankreich.

Vorbild Maria
Die Frau des Dialogs

Im Monat Mai schauen wir auf Maria. Ihr Vorbild ist ein vielfaches. Auch für das Gespräch mit Gott und den Menschen. Wir schauen auf Maria und suchen das Gespräch mit ihr. In einer Zeit schier unbegrenzter Kommunikationsmöglichkeiten, in der trotzdem für viele Menschen Kontakte und Verstandenwerden nicht selbstverständlich sind, können wir auf Maria als Frau des Dialogs schauen. Einige biblische Erzählungen helfen uns dabei. Im Dialog mit dem Boten Gottes. Der Engel Gabriel führt mit Maria ein...

  • 28.04.21
Menschen & Meinungen

Vorgestellt
P. Ephrem Murad, syrisch-katholisch

„Das ist die Berufung, die kommt von Gott“, legt der im Irak geborene P. Mag. Ephrem (Thakar Asaad) Murad dar, warum er Mönch und Priester geworden ist. Schon als Kind habe er diesen Wunsch gespürt, in der Kirche zu arbeiten. Er wurde in der syrisch-katholischen Kirche getauft. In der ganzen Welt hat diese kleine Kirche ca. 200.000 Mitglieder. Ihr Patriarch Joseph III. Younan, der im Libanon residiert, hat jetzt P. Ephrem Murad beauftragt, in Österreich und in der Schweiz eine...

  • 28.04.21
Menschen & Meinungen

Steirerin mit Herz
Apollonia Freidinger

Pünktlich jeden Donnerstag bringt Apollonia Freidinger aus Lichtenberg bei Gnas in der Oststeiermark das Sonntagsblatt zu Fuß zu den Nachbarn und Nachbarinnen. Apollonia Freidinger übt diesen unentgeltlichen Dienst schon seit Jahrzehnten aus. Meist legt sie das Blatt fast unbemerkt in das Zeitungsfach. Manchmal hat man Gelegenheit, ein paar Worte mit der schlichten und freundlichen Frau zu wechseln. Mittlerweile steht Apollonia Freidinger im 80. Lebensjahr. Nicht nur aus diesem Anlass sagen die...

  • 28.04.21
Gesellschaft & Soziales
Ertrunkene Flüchtlinge. Mit einer internationalen Gebetswache in mehreren europäischen Städten hat die katholische Gemeinschaft Sant’Egidio der jüngst vor Libyen ertrunkenen 130 Migranten auf dem Mittelmeer gedacht.

Ertrunkene Flüchtlinge
Vergebens um Hilfe gefleht

Sie haben tagelang vergebens um Hilfe gefleht 130 Bootsflüchtlinge sind jüngst vor der Küste Libyens ertrunken. Papst Franziskus hat sich „sehr betrübt“ über das jüngste Bootsunglück mit dutzenden ertrunkenen Migranten im Mittelmeer geäußert. „Es ist eine Schande“, sagte der Heilige Vater beim sonntäglichen Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Die Betroffenen hätten tagelang vergebens um Hilfe gefleht. Die Hilfsorganisation „SOS Mediterranee“ hatte am Donnerstag davor mitgeteilt, dass vor Libyen...

  • 28.04.21
Kommentare & Blogs

Aus meiner Sicht - CR Herbert Meßner
Helfen - so oder so gemeint

Wenn zu meiner Kinderzeit mein Vater oder ein Lehrer zu mir sagte „Ich werde dir gleich helfen“, wurde mir immer etwas mulmig zumute. Ich wusste ja genau: In diesem Zusammenhang bedeutet „helfen“ eher das Gegenteil von dem, was wir normalerweise darunter verstehen. Auch heute kann der Begriff „Helfen“ ein mulmiges Gefühl erzeugen. Etwa wenn von Sterbe-Hilfe gesprochen wird. Auch hier wird ein schön klingender Begriff manchmal für sein Gegenteil verwendet. Und auch für Gesetze ist nicht nur...

  • 28.04.21
Kirche hier und anderswo
Angelika Ritter-Grepl, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs.

Weltkirche
Kurznachrichten

◗ Angelika Ritter-Grepl, Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs, beklagte bei einer Tagung der Universität Innsbruck, dass die katholische Kirche in Bezug auf die Frauenfrage und Geschlechtergerechtigkeit ihrem eigenen Ideal hinterher hinke. Sie verabsäume es bis jetzt, die Maxime „Gleiche Würde bedeutet gleiche Rechte“ in ihrem eigenen Bereich umzusetzen. Viele, gerade auch junge, Frauen würden dies nicht länger akzeptieren.Foto: KFB ◗ Ökologisches Mexiko Die katholische...

  • 28.04.21
Kirche hier und anderswo
Gegen Terror und Verfolgung demonstrieren Christen in Nigeria. Das Hilfswerk „Kirche in Not“ ist die einzige internationale katholische Institution, die regelmäßig die Situation der Religionsfreiheit in 196 Ländern weltweit untersucht und analysiert.

Kirche in Not
Verfolgung wächst

Religiöse Minderheiten werden in der Corona-Pandemie zu „Sündenböcken“ gemacht und bei Hilfslieferungen benachteiligt. Die Corona-Pandemie hat die Bedrohung der Religionsfreiheit weltweit noch verstärkt. Das hat der aus Österreich stammende geschäftsführende Präsident der Päpstlichen Stiftung „Kirche in Not“, Thomas Heine-Geldern, bei der Präsentation des neuen Reports „Religionsfreiheit weltweit“ in Berlin beklagt. Religiöse Minderheiten würden in verschiedenen Weltregionen zu „Sündenböcken“...

  • 28.04.21
Kirche hier und anderswo
Eine mutige Stimme gegen das kommunistische Regime war Kardinal Wyszynski, Primas der polnischen Kirche von 1948–1981.

Kardinal Wyszynski wird seliggesprochen
Primas des Jahrtausends

Kardinal Wyszynski, Erzbischof in Polen zur Zeit des Kommunismus, wird seliggesprochen. Die Seligsprechung des früheren polnischen Primas Kardinal Stefan Wyszynski (1901–1981) soll am 12. September stattfinden. Das hat der Warschauer Erzbischof Kardinal Kazimierz Nycz bekanntgegeben. Wyszynski wird in Polen als „Primas des Jahrtausends“ verehrt. Bei der vom neuen Präfekten der Vatikanischen Heiligsprechungskongregation Kardinal Marcello Semeraro geleiteten Feier in Warschau wird auch Elzbieta...

  • 28.04.21
Kirche hier und anderswo
Der Innsbrucker Bischof Hermann Glettler hat am 25. April beim Festgottesdienst anlässlich des nahenden 500. Geburtstags des Innsbrucker Diözesanpatrons Petrus Canisius (8. Mai) zu einem „Wiederaufbau-Programm als Aufarbeitung der Pandemie-Folgen“ aufgerufen. Im Bereich von Arbeit, Wirtschaft, sozialem Zusammenhalt und bei der psychischen Gesundheit seien „Menschen mit einem Hirten-Instinkt“ vonnöten, die „das Ganze im Blick haben und ermutigen, über den Tellerrand der eigenen Wohlstands-Bedürfnisse und nationalen Interessen hinauszuschauen“, sagte der Bischof in der Innsbrucker Domkirche.

500. Geburtstag des hl. Petrus Canisius
500 Herzfeuer zum Festjahr

Sammeln, Zuhören, Anpacken. Bischof Glettler für Haltungen, die in Corona-Zeiten wichtig sind. Allen Christen sei ein „Hirtendienst“ aufgetragen, auf den es besonders in Zeiten kollektiver Nervosität und geringer Frustrationstoleranz nicht zu vergessen gelte, mahnte Bischof Hermann Glettler bei einem Festgottesdienst vor dem 500. Geburtstag des hl. Petrus Canisius im Innsbrucker Dom. „Sammeln, nicht spalten! Meinungsverschiedenheiten aushalten, zuhören! Selbst anpacken, nicht nur Skandale...

  • 28.04.21
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Mag. Markus Lendl
Vereinsleben gibt Kraft

Sie engagieren sich ehrenamtlich in der Pfarre Leoben-Göß. Was bedeutet das für Sie? Als ich umgezogen bin, war die Pfarre für mich eine Anlaufstelle, um mehr Bekanntschaften im Ort zu haben. Angefangen hat alles mit der Sternsingeraktion. Mein Angebot, eine Gruppe „zu bekochen“, wurde dankbar angenommen. Wenn man kommunikativ ist, ist man schnell „mitten drin“. Beim Plaudern über Privates ergab es sich, dass ich immer wieder um Hilfe bei dieser oder jener Aktion gefragt wurde. Heute kann ich...

  • 28.04.21
Gesellschaft & Soziales

Caritas Österreich
Österreich braucht „soziales Comeback“

Caritas-Präsident Michael Landau, Generalsekretärin Anna Parr und der Wiener geschäftsführende Caritasdirektor Klaus Schwertner haben bei einer Pressekonferenz in der Wiener Obdachloseneinrichtung „Gruft“ zentrale Forderungen an die österreichische Regierung formuliert. So braucht es laut Caritas die Wiedereinführung der Mindestsicherung, einen Härtefallfonds für Mietrückstände, einen Pakt gegen Kinderarmut und eine umfassende Pflegereform. Landau: „Das Comeback Österreichs nach Corona muss ein...

  • 28.04.21
Texte zum Sonntag

5. Sonntag der Osterzeit | 2. Mai 2021
Kommentar

Kein Gebäude, sondern ein Organismus Welches Bild haben Sie von der Kirche? Meistens denken wir als erstes an ein Gebäude. Noch dazu eher an ein altes Bauwerk mit festen Mauern, das den Stürmen der Zeiten trotzt und unverändert gleich bleibt. Es ist ein sehr statisches Bild. Jesus spricht von einem Weinstock. Das ist ein lebendiger Organismus. Kein Lebewesen kann auch nur einen Augenblick gleichbleiben. Eine Pflanze, ein Baum, ein Weinstock kann nur wachsen oder absterben. Und aus dem...

  • 28.04.21
Kirche hier und anderswo
Präsentieren die neue „Summa“, die jährlich einen Überblick über das Wirken der 192 Ordensgemeinschaften gibt: v. l. Pressereferent Robert Sonnleitner, Erzabt Korbinian Birnbacher, OSB., und Sr. Christine Rod, MC.

Ordensleute in Österreich
Wirkung und Ausstrahlung

Ordensleute in Österreich und wie sie wirken. Die Österreichische Ordenskonferenz präsentierte am 23. April das neu erschienene Jahrbuch SUMMA 2020 und die aktuelle Statistik der Orden. Sr. Christine Rod, Generalsekretärin der Österreichischen Ordenskonferenz, gab in ihren Ausführungen einen Überblick über die aktuellen Zahlen. Es gibt ziemlich genau 4500 Ordensleute in ganz Österreich, davon zwei Drittel Frauen, ein Drittel Männer. Mitglieder der Ordenskonferenz sind 106 Frauenorden und 86...

  • 28.04.21
Gesellschaft & Soziales
Entdeckt immer neue Vorurteile und lädt ein, sich kritisch damit auseinanderzusetzen: Judy, der Bär, kreiert von den Schülerinnen der HLW Sozialmanagement.

Schulprojekt HLW Sozialmanagement
Vorurteile

HLW Sozialmanagement. Projekt über Vorurteile. Die Schülerinnen des 4. Jahrgangs der HLW Sozialmanagement der Caritas in Graz haben im Rahmen ihrer Ausbildung ein Projekt zum Thema Vorurteile gestartet.Im Rahmen dieses Projekts ist Judy, der Bär, entstanden, der nun durch die Steiermark reist, um auf Vorurteile aufmerksam zu machen. Aufgrund der aktuellen Situation haben sich die Schülerinnen dazu entschlossen, einen Instagram Account @judys_mission zu erstellen, auf dem Judys Reise verfolgt...

  • 28.04.21
Texte zum Sonntag

5. Sonntag der Osterzeit | 2. Mai 2021
Meditation

Bei Sonne und Regen Die Geburt ist nicht nur der Tag, an dem du geboren wirst, Geburt vollzieht sich immer, wenn man Veränderungen durchlebt. Entwicklungen, Reifungsprozesse bringen uns weiter, lassen uns wachsen. Man stirbt auch öfters, man verabschiedet sich von Dingen, sterben setzt loslassen voraus, daraus resultiert das Neuwerden, der Aufbruch, die Jahreszeiten des Lebens geben sich die Hand. Geborgen im wunderbaren Schoß des Kosmos, lässt es uns vertrauen, dass alles so geschieht, wie es...

  • 28.04.21
Glaube & Spiritualität
118 Einreichungen beschäftigten sich mit dem Thema „Verhältnis von Glaube und Vernunft“.

Theolympiade
Glaube & Vernunft

Zwei Schülerinnen und ein Schüler aus Wien überzeugten die Jury des erstmals ausgetragenen Essay-Wettbewerbs „Theolympia“ des Interdiözesanen Amts für Unterricht und Erziehung in Wien (IDA). Für ihre Auseinandersetzungen zum Thema „Verhältnis von Glaube und Vernunft“ erhalten die jungen Schreibtalente Geldpreise und Büchergutscheine. Zielgruppe waren Schüler des katholischen Religionsunterrichtes der 10. bis 13. Schulstufe aus den Diözesen Wien, St. Pölten, Linz, Graz und Salzburg; insgesamt...

  • 28.04.21
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Arbeit ist mehr

„Wieso setzt du dich nicht zu den Kollegen?“ So die Frage eines Teamleiters an einen seiner Mitarbeiter, der abseits sitzt. Der antwortet: „Ich habe Pause!“ Sind aber nicht gerade Pausen Gelegenheiten, sich mit anderen über die Arbeit hinaus zu unterhalten, menschliche Beziehungen zu pflegen? Dieser kleine Witz stammt sichtlich aus der Zeit vor Corona. Beim Homeworking kann man sich nicht mit Kolleginnen und Kollegen zusammensetzen, man hat keine gemeinsamen Pausen. Viele haben in dieser Zeit...

  • 28.04.21
Serien
Die Würde des Menschen ist in jeder Lebenssituation unantastbar.
2 Bilder

Das ganze Leben leben | Teil 04
Da sein und helfen …

Assistierter Suizid ist seit dem VfGH-Urteil in breiter Diskussion – medial und auch in Privatgesprächen. Es ist traurig, wenn Menschen nicht mehr leben wollen. Jeder Selbstmord ist einer zu viel. Menschen, die ihrem Leben ein Ende setzen, bleiben uns und jedem Urteil darüber entzogen. Achtung und Respekt vor der Würde des Menschen und seiner Entscheide erlauben keinen Kommentar. Michel Houellebecq, ein schillernder und streitbarer französischer Literat und Denker, sagte jüngst in einem...

  • 28.04.21
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