Interview

Beiträge zum Thema Interview

Serien

Interview
Clemens Sedmak über das Leben Jesu

Leben lernen von Jesus: So heißt unsere sechsteilige Serie, die unsere Leserinnen und Leser durch die Fastenzeit begleiten wird. Zum Auftakt haben wir mit dem Autor Clemens Sedmak gesprochen, einem mit der Universität Salzburg verbundenen Theologen und Sozialethiker, der zur Zeit an der University of Notre Dame in den USA unterrichtet. Er erzählt, was ihn persönlich am Leben Jesu inspiriert und was Nachfolge für uns Christen heute bedeutet. Im Zentrum des Kirchenjahres stehen mit den...

  • 11.02.26
Glaube

Emeritierung von Christoph Schönborn
Es sind immer Begegnungen

Seine Freundschaft zu Künstlern, das Verhältnis von Kirche und Politik sowie die Stellung der Frau in der Kirche waren Themen eines Interviews anlässlich der Emeritierung von Kardinal Christoph Schönborn. Lesen Sie hier die Langfassung des Interviews aus dem Tiroler Sonntag vom 22. Jänner 2026. Wie geht es Ihnen angesichts der kommenden zehn Jahre? Es sind wohl zum ersten Mal in Ihrem Leben Jahre ohne klare Aufgabe. Kardinal Christoph Schönborn: Ich habe bewusst keine Pläne. Ich möchte die neue...

  • 20.01.26
Kirche hier und anderswo
Kurzer Schulweg dank Internat, aber nicht nur: Leiterin Sandra Schwarzenbacher ist es wichtig, dass die SchülerInnen die im Bischöflichen Internat Augustinum wohnen auch die Freizeit sinnvoll verbringen können. Das Angebot ist breit: Kampfsporttraining, Tanzkurse, Meditationseinheiten ... | Foto: privat
Video 12 Bilder

Vor den Vorhang: Internat Augustinum
Schlecht gelaunt sein unmöglich

Madlen, Milan und Sandra erzählen vom Bischöflichen Internat Augustinum, wo sie wohnen oder arbeiten. Madlen und Milan, würdet ihr euch für unsere LeserInnen kurz vorstellen und erzählen, wieso ihr euch das Bischöfliche Internat Augustinum ausgesucht habt? Milan: Mein Name ist Milan Sojnik, ich bin 16 Jahre alt und ich besuche hier in Graz die Ortweinschule und bin jetzt schon im dritten Jahr im Bischöflichen Internat Augustinum. Bevor ich mich für das Augustinum entschied, habe ich mir...

  • 13.01.26
Menschen & Meinungen
5 Bilder

Interview
„Ich sehe viel Positives und bin gelassen“

Bischof Dr. Egon Kapellari begeht am 12. Jänner seinen 90. Geburtstag. Von 2001 bis 2015 leitete er die Diözese Graz-Seckau. Im Gespräch mit dem SONNTAGSBLATT blickt er auf wichtige Stationen seines Lebens zurück. Herr Bischof, nach dem Heiligen Jahr 2025, das die Weltkirche als Jahr der Hoffnung begangen hat, überschreiten Sie nun die Schwelle zu Ihrem 91. Lebensjahr. Das ist eine besondere Wegmarke. Seit unserem letzten Gespräch vor fünf Jahren haben Sie keiner Zeitung ein Interview gegeben....

  • 30.12.25
Glaube

EIN_BLICK
Armut als Stachel im Fleisch

Markus Schlagnitweit, warum hat sich Papst Leo für eine sogenannte Exhortation entschieden und nicht für eine Enzyklika? Markus Schlagnitweit: Eine Exhortation richtet sich primär nach innen, an die Kirchenmitglieder. Sozialenzykliken wenden sich als Einladung zum Dialog an die ganze Welt. Papst Leo erinnert also die katholischen Christ:innen, dass die Armen das Zentrum der Kirche sein sollen. Das entspricht jedenfalls in Österreich nicht der Realität. Kirchenmitglieder kommen meist aus dem...

  • 21.10.25
Kirche hier und anderswo

ÜBER_BLICK
Papst-Ansagen sorgen für Debatten

Lange wurde gerätselt, wie es mit den Reformen in der katholischen Kirche unter Leo XIV. weitergeht. Nun hat der Papst der Kirche eine Phase der Sammlung verordnet. Unerwartet klar hat sich Papst Leo XIV. in einem langen Interview zu zentralen Themen in Kirche und Politik geäußert. Seine vergangene Woche veröffentlichten Aussagen sorgen weltweit für Schlagzeilen – und im deutschsprachigen Raum für Enttäuschung bei sogenannten Reformkatholiken. Unklar ist, wie viel Widerstand es innerkirchlich...

  • 25.09.25
Menschen & Meinungen
Schauspielerin Julia Cencig (rechts) ausnahmsweise als Zuseherin – mit Tochter Valentina bei der Premiere der Sommernachtskomödie Rosenburg
Andreas Tischler/APA
 | Foto: Andreas Tischler/APA
2 Bilder

EIN_BLICK
Junge Leute machen ihr Mut

Die Schauspielerin Julia Cencig erzählt im Interview, wie sie Rückschläge wegsteckt, warum sie von Missbrauch im Kulturbereich verschont blieb und weshalb die katholische Kirche endlich Frauen in Machtpositionen braucht. Am 4. April sind Sie als Top-Tänzerin unerwartet früh aus der Show „Dancing Stars“ ausgeschieden. Wie geht man mit so einer Niederlage um? Julia Cencig: Es ist gut, wenn man nicht mehr ganz jung ist, wenn man an so einem Showformat teilnimmt. Man ist dann schon geübter, so...

  • 25.07.25
Menschen & Meinungen

Interview mit Bischof Alois Schwarz:
„Die Hoffnung läuft voraus"

Das Heilige Jahr 2025 steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. In unserer Diözese gibt es 13 ausgewählte Kirchen der Hoffnung, wo Bischof Alois Schwarz im Laufe des Jahres jeweils eine „Hoffnungsmesse“ feiert. Im Interview mit „Kirche bunt“ zieht der Bischof eine erste Zwischenbilanz über das Heilige Jahr, erzählt u. a. von besonderen Begegnungen, seiner Präsenz in den Sozialen Medien und wohin er geht, wenn er Hoffnung schöpfen möchte. Wie sieht eine erste Bilanz für die Weltkirche – und...

  • 11.06.25
Menschen & MeinungenPremium

Johanna Rahner im Gespräch mit Dagmar Kleewein
Hoffen – ein Thema nicht nur für die Kirche

Hoffnung als politisches Programm? Die Theologin Johanna Rahner meint: Ja – im Sinne des Evangeliums. Im „Sonntag“-Interview spricht sie über christliche Hoffnung als Gegenentwurf zu Apokalypsen und Untergangsszenarien, über den Mut zur Gerechtigkeit und das Reich Gottes, das schon jetzt erfahrbar ist. Warum ist Ihnen das Thema Hoffnung so wichtig, dass Sie einen Studientag damit füllen und extra von Tübingen nach Klagenfurt kommen? RAHNER: Weil ich mir das Thema Hoffnung in seiner Breite...

  • 26.05.25
Kunst & Kultur

Interview mit Michael Schade
Internationale Barocktage Stift Melk „Maria bewegt ...“

Vom 6. bis 9. Juni finden im Benediktinerstift Melk die Internationalen Barocktage unter dem Motto „Maria bewegt ...“ statt. Im Gespräch mit „Kirche bunt“ erläutert der künstlerische Leiter, Kammersänger Michael Schade, warum heuer die Gottesmutter Maria im Mittelpunkt der Barocktage steht und welche musikalischen Highlights auf das Publikum warten: So wird das Magnificat von Carl Philipp Emanuel Bach zu hören sein und die Uraufführung des „Melker Marienlieds“, das extra für die Barocktage neu...

  • 30.04.25
Kirche hier und anderswo
Marco Politi lebt in Rom und kennt den Vatikan wie kaum ein anderer. 20 Jahre lang schrieb er für die italienische Tageszeitung „La Repubblica“.
 | Foto: Cerca Immagini
2 Bilder

Interview mit Vatikan-Kenner Marco Politi
Das unvollendete Pontifikat

Der Vatikan-Kenner Marco Politi nennt Papst Franziskus den „Unvollendeten“. Welches Erbe hinterlässt der Papst? Welche Reformen wollte er? Was brachte uns die von ihm einberufene Weltsynode? Und wer oder was kommt nach Franziskus? Die Kirche trauert um ihren liebenswerten Papst. Doch viele stellen sich auch die Frage: Was und wer wird nach Papst Franziskus kommen? Marco Politi: Es gibt tiefe Gräben in der Kirche. Das streng konservative Lager macht ungefähr 30 Prozent aus, das...

  • 23.04.25
Kirche hier und anderswo
Toni und ihre beste Freundin funken in den Himmel.

 | Foto:  by-studio/Adobe Stock
3 Bilder

EIN_BLICK
Die große Vermissung

Toni ist zehn und vermisst ihre Mutter, die mit 37 Jahren an Krebs gestorben ist. Auch ihr Vater und ihre beste Freundin „YumYum“ vermissen die vor wenigen Monaten verstorbene Frau. Wie verschieden die drei damit umgehen, können die Leserinnen und Leser des von Karen Köhler verfassten Buchs „Himmelwärts“ eine Nacht lang miterleben. Frau Köhler, hat Sie die Auszeichnung der katholischen Deutschen Bischofskonferenz für „Himmelwärts“ überrascht? Karen Köhler: Ja, sehr. Aber auch gefreut! Dass da...

  • 17.04.25
Glaube & Spiritualität

Interview mit Prof. Christian Rutishauser
Ein Pilger hält sich Gott hin

Im Interview mit „Kirche bunt“ spricht der Jesuit Pater Prof. Dr. theol. Christian M. Rutishauser SJ – Priester, Judaist und Theologe – über das Pilgern, Freiheit und Spiritualität. Pater Rutishauser, das Heilige Jahr steht unter dem Motto „Pilger der Hoffnung“. Was ist ein Pilger der Hoffnung? P. Rutishauser: Wer pilgert, richtet sich auf Gott aus. Der Pilger gibt dem Leben Orientierung. Erwartungen und Zuversicht sind mit dem Aufbruch zu einem Pilgerort verbunden. Gerade wenn man zu Fuß geht,...

  • 19.03.25
Bewusst leben & Alltag
Weltkultur: Menschen wie ihm ist es zu verdanken, dass Österreichs österliches Ratschen heute zum immateriellen UNESCO-Kulturerbe gehört. Flügelratschen (wie im Bild unten links) sind die von Franz Ederer am häufigsten gebauten „Krawallmacher“.
Video 7 Bilder

Interview der Woche
Noch einmal ratschen

Franz Ederer. Wenn in der Karwoche die Kirchglocken verstummen, kündigen seine Holzratschen die Auferstehung an. Auch, wenn es kühl ist in der Werkstatt: Die Frühlingssonne dringt durchs Fenster und taucht Bretterstöße und Maschinen in ein warmes Licht. Nach längerer Abwesenheit ist Franz Ederer heute wieder hier. Er schaut sich um, holt einen zweiten Stuhl und stellt ihn neben die Werkbank, auf der ein Set von Holzteilen auf seine Verarbeitung wartet. Es sei verrückt, lacht Ederer. Bis...

  • 10.03.25
Kirche hier und anderswo
Am runden Tisch und – dem Anlass entsprechend – bei Faschingskrapfen fachsimpeln die evangelischen und katholischen „Experten“ Oliver Hochkofler, Josef Promitzer, Imo Trojan und Alfred Jokesch (im Uhrzeigersinn) launig und tiefschürfend über den Humor in der Kirche. | Foto: Grager
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Interview der Woche
Vor den Vorhang

Die Frohe Botschaft trifft auf menschliche Schwächen Zum ökumenischen Kirchen-Kabarett-Gipfel trafen sich die evangelischen Kabarettisten Oliver Hochkofler und Imo Trojan mit ihren katholischen Kollegen Josef Promitzer und Alfred Jokesch. Jokesch: Mit dem Begriff „Kirchenkabarett“ verbinde ich eher das Bild eines gequälten Lachens. Man bemüht sich zu zeigen: „Schaut her, wir sind zwar Kirche, aber wir können auch lustig sein.“ Wie erlebt ihr das? Hochkofler: Es kommt auf die Art des Humors an....

  • 24.02.25
Gesellschaft & Soziales

Vor den Vorhang
Ein Leben für den Frieden

Friedensforscher Karl Kumpfmüller erklärt, warum es noch immer Kriege gibt und was jede und jeder für den Frieden tun kann. Herr Prof. Kumpfmüller, als Student sind Sie bereits erfolgreich für Alternativen zum Wehrdienst eingetreten, seit Jahrzehnten sind Sie ein international geschätzter Wissenschafter. Was genau ist Friedensforschung? Dr. Karl Kumpfmüller: Während meiner Studienzeit in den USA habe ich in der Aula den Leitspruch der John Hopkins Universität oft gelesen „veritas vos...

  • 12.02.25
Gesellschaft & SozialesPremium

Birgit Kelle im Gespräch mit Alexandra Hogan
„Intention ändert nichts daran, dass ich ein Kind wie eine Ware behandle“

Wie sich Leihmutterschaft auf Familie und Gesellschaft auswirkt und warum die Praxis auch bei selbstloser Absicht ein Unrecht ist, darüber sprach Publizistin Birgit Kelle mit dem „Sonntag“. Sie haben 2024 das Buch „Ich kauf mir ein Kind: Das unwürdige Geschäft mit der Leihmutterschaft“ veröffentlicht. Wie schwierig war es, zu diesem Thema zu recherchieren? KELLE: Es ist erschreckend, wie leicht zugänglich das Thema ist. So taucht es nahezu nonchalant in der Boulevardpresse auf. Zum Beispiel,...

  • 11.02.25
Menschen & Meinungen

Interview mit Kardinal Christoph Schönborn
„Es sind immer Begegnungen“

Am 22. Jänner wird Kardinal Christoph Schönborn 80 Jahre alt. Im Interview blickt der Wiener Erzbischof auf schöne, herausfordernde und schmerzhafte Momente seines Lebens zurück und auf seine Arbeit für die Kirche und für die Menschen – Obdachlose, Verantwortliche in der Politik, Künstlerpersönlichkeiten und seinen Neffe. In allen Situationen ist für den Kardinal klar, dass er seine Aufgabe immer sehr gerne macht. „Alle sprechen vom Abschied“, meinte der Wiener Erzbischof bei der Begrüßung...

  • 15.01.25
Menschen & Meinungen

Miriam Holzer übernimmt nach Herbert Heiling
Wie ein Kapitel endet, so beginnt ein neues

Nach 15 Jahren übergibt Herbert Heiling den Schlüssel zum Kirchenshop an Miriam Holzer. von Carina Müller Mit einem lächelnden und einem weinenden Auge verabschiedet sich Herbert Heiling nach 15 Jahren aus dem Behelfsdienst der Diözese, der seit Kurzem den Namen Kirchenshop trägt. Heiling hat bei der Carinthia begonnen: „Ich bin gelernter theologischer Buchhändler. Die Theologie war das Hauptaugenmerk der Carinthia!“ Er hat den Behelfsdienst maßgeblich geprägt. „Früher haben die Referent:innen...

  • 15.01.25
Gesellschaft & Soziales
Didi Constantini bewegte viele – zuerst viele Jahre als erfolgreicher Fußballer und Fußballnationaltrainer und später mit seiner frühen Demenzdiagnose. Seine Tochter Johanna Constantini hat bereits ihr zweites Buch über ihre Erfahrungen mit der Erkrankung ihres Vaters geschrieben. | Foto: privat
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Interview
Diagnose Demenz: Lernen und Verlernen

Die Demenz-Diagnose ihres Vaters hat viel verändert. Johanna Constantini erzählt von Lern- und Verlernerfahrungen. Wie kann es den Didi treffen?!“, hat Johanna Constantini, Tochter des berühmten österreichischen Fußballers und Fußballnationaltrainers oft gehört, nachdem die Familie seine Demenz-Diagnose 2019 öffentlich gemacht hatte – „den Sunnyboy, der noch so jung und fit war.“ Inzwischen hat sie bereits ihr zweites Buch über ihre „Lern- und Verlernerfahrungen“ mit der Erkrankung geschrieben....

  • 27.11.24
Kirche hier und anderswo

Interview & Gewinnspiel
Buch über Rottenschlager: „Er wollte etwas verändern“

Der Germanist und Historiker Mag. Karl Vogd hat über Emmaus-Gründer Mag. Karl Rottenschlager ein Buch geschrieben – „Der Traum von Emmaus“. „Kirche bunt“ bat den Autor und die „Hauptfigur“ Karl „Charly“ Rottenschlager zum Interview. Wie sind Sie auf die Idee gekommen, ein Buch über Karl Rottenschlager zu schreiben? Karl Vogd: Das hat mit meinem Leben zu tun. Ich habe vor fünf Jahrzehnten als Halbwüchsiger Karl Rottenschlager kennengelernt. Wir waren eine Jugendgruppe, die Propst Maximilian...

  • 21.11.24
Kirche hier und anderswo
Die Firmung spiele im Leben der jungen Menschen schon noch eine wichtige Rolle, beobachtete Andreas Lang, der gemeinsam mit Franziska Grangl die FirmbegleiterInnen unserer Diözese betreut – keine Frage ist zu groß, kein Anliegen zu klein! | Foto: Neuhold
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Vor den Vorhang. Das Interview der Woche
Auf Jugendliche eingehen

Das Sakrament der Firmung braucht gute Vorbereitung. Unsere diözesanen FirmreferentInnen berichten von ihrer Arbeit. Ihr seid in der Diözese für den Bereich Firmung zuständig: Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei euch aus? Franziska Grangl: Ein typischer Arbeitstag beginnt mit dem Checken der E-Mails und dem Blick aufs Handy, ob es neue Nachrichten, Anrufe, Anfragen oder sonstiges gibt. Danach wird das angegangen, was gerade ansteht: Projekte voranbringen, Veranstaltungen planen oder kreative...

  • 20.11.24
Menschen & Meinungen
Damit das Christentum in Europa zukunftsfähig sein kann, braucht es laut dem Philosophen Hans Schelkshorn u. a. eine dialogische und kritische Auslegung des Glaubens.  | Foto: KNA
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Interview
Das Christentum steckt in der Krise

Wie ist es um die Zukunft des Christentums in Europa bestellt? Dieser Frage geht der Philosoph und Theologe Hans Schelkshorn im Interview nach. Wie schätzen Sie die Zukunftsfähigkeit des Christentums in Europa ein? Wie tief steckt es in der Krise und was sind die Hintergründe dafür? Hans Schelkshorn: In Europa sind wir bereits seit Längerem Zeugen einer dramatischen Erosion der sogenannten Volkskirche. Jede Krise ist allerdings auch eine Chance für eine Erneuerung. Doch die christlichen Kirchen...

  • 14.11.24
Kunst & Kultur
Erich Oskar Huetter ist Chellist aus Graz und Veranstalter der Sounding-Jerusalem-Konzerte. | Foto: Jungwirth
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Konzert-Reihe
Mit Musik an neuen Realitäten bauen

Herr Huetter, wie geht es Ihnen damit, dass wegen des Krieges im Nahen Osten alle Sounding-Jerusalem-Konzerte heuer in Österreich stattfinden müssen? Welche Botschaft möchten Sie mit den Konzerten aussenden? Erich Oskar Huetter: Das künstlerisch Spannende ist für mich die musikalische Befassung mit Jerusalem. Diese Befassung kann ich in Jerusalem leben, in Graz, in Wien … es gibt kaum einen Ort auf der Welt, der sich nicht mit Jerusalem verbunden fühlt. Der Blickwinkel verändert sich naturgemäß...

  • 12.11.24

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