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Johanna Rahner im Gespräch mit Dagmar Kleewein
Hoffen – ein Thema nicht nur für die Kirche

Hoffnung als politisches Programm? Die Theologin Johanna Rahner meint: Ja – im Sinne des Evangeliums. Im „Sonntag“-Interview spricht sie über christliche Hoffnung als Gegenentwurf zu Apokalypsen und Untergangsszenarien, über den Mut zur Gerechtigkeit und das Reich Gottes, das schon jetzt erfahrbar ist.

Warum ist Ihnen das Thema Hoffnung so wichtig, dass Sie einen Studientag damit füllen und extra von Tübingen nach Klagenfurt kommen?
RAHNER: Weil ich mir das Thema Hoffnung in seiner Breite anschaue. Von Gottfried Bachl, dem verstorbenen Salzburger Dogmatiker, stammt der Satz, dass die Vorstellung von Hoffnung nicht nur ein theologisches Thema ist, an ihr macht sich ein ganzes Weltverständnis und Menschenbild fest.

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Autor:

Carina Müller aus Kärnten | Sonntag

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