Steiermark | SONNTAGSBLATT - Menschen & Meinungen

Beiträge zur Rubrik Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Wie eine Flamme

Zu „Aus meiner Sicht“, Nr. 6 „Der Glaube wird von Person zu Person weitergegeben, wie eine Flamme sich an einer anderen entzündet.“ So stand es im Sonntagsblatt vom 31. Jänner (Anmerkung: Zitat aus Lumen Fidei von Papst Franziskus). Im Sonntagsblatt vom 14. Februar schrieb Chefredakteur Herbert Meßner über das „Glauben lernen von vielen Lehrkräften“. Meine Lehrkräfte in meiner Kindheit waren die Mutter und besonders die Großeltern, die mich in die Kirche und zur Maiandacht begleiteten und mir...

  • 04.03.21

Leserbriefe
Fastensuppen irritieren

Zu „Fastensuppe“, Nr. 7 und Nr. 8 Die Fastenrezepte in den Ausgaben des Sonntagsblattes irritieren: Veganes Schmalz gibt es nicht bzw. wenn, dann ist es laut Internet aus Kokosöl gewonnen. Statt (veganes) Schmalz kann man Rapsöl nehmen oder Ähnliches. Oder in der Augustinum-Fastensuppe werden als Zutaten Kokosmilch, Currypaste, Currypulver, Cashewkerne etc. genannt, alles Zutaten, die einige tausend Kilometer Anreise in die Kochtöpfe brauchen. Wir wissen, dass diese Zutaten bekömmlich sind und...

  • 04.03.21
8 Bilder

Vorgestellt
Antonia Manhartsberger, "Glockenklang"

Wie „eingefroren“ kann in der Fastenzeit der letzte Klang des Zwölf-Uhr-Läutens jeden Tag sowie des 15-Uhr-Läutens am Freitag von der Grazer Stadtpfarrkirche zwei Minuten lang nachhallen. Die Grazer Musikwissenschaftlerin Antonia Manhartsberger bewerkstelligt dies elektronisch durch Computer und Lautsprecher neben der Kirche. Vielleicht bleiben Leute im Trubel der Herrengasse dann kurz stehen und schauen auf, freut sich Manhartsberger über mögliche „Irritationen im öffentlichen Raum“, die ihr...

  • 03.03.21

Vorgestellt
Magdalena Hofer, Katholische Jungschar

„Weil ich gern jungen Menschen das mitgeben möchte, was mich selber begeistert“: So begründet Magdalena Hofer, warum sie Religionslehrerin werden will. „Etwas Soziales, etwas in Kontakt mit Menschen“ habe sie schon immer angehen wollen. Es trifft wohl auch für ihre neue Aufgabe zu: Sie wurde als eine der Vorsitzenden der Katholischen Jungschar Steiermark gewählt. Mit vier jüngeren Geschwistern wuchs Magdalena Hofer in St. Oswald bei Plankenwarth nordwestlich von Graz, im Seelsorgeraum Rein,...

  • 26.02.21

Steirerin mit Herz
Erika Petter

Sie habe nicht das Gefühl, dass ihr etwas fehle. „Wenn ich meine Tochter lachen höre, ist es das Schönste, das es gibt“, strahlt Erika Petter aus Graz-Andritz. Sie schenkte als „Lebend-Organspenderin“ ihrer Tochter Caroline eine ihrer beiden Nieren. Bereits am 11. Juli 2014 war es, und seitdem ist der 11. jedes Monats für Erika Petter ein Feiertag. „Jetzt am 11. März sind es 80 Monate seither“, zählt sie bewusst. Jedes Jahr lud sie auch (bis „Corona“) zu einem Dankgottesdienst für die glücklich...

  • 26.02.21

Sonntagsblatt+plus | KONTRAPUNKTE
Schon genug gefastet?

Das letzte Jahr war durch die Corona-Pandemie geprägt von Einschränkungen und Verzicht. Armutsbetroffene Menschen fasten oft unfreiwillig, erzählt Philipp Friesenbichler vom Marien-stüberl. Die Theologin Elisabeth Fritzl beschreibt einen frei-machenden Zugang zum Fasten. Fasten – nur weniger von allem? Fasten ist modern. Schlägt man die Zeitungen rund um Aschermittwoch auf, fällt ins Auge: Fasten scheint zum guten Ton zu gehören. Es wird Fleisch gefastet oder Zucker, Autofahren oder Einkaufen....

  • 26.02.21
Coronakonform getestet und in flotter und sicherer Spur am Rosskopf bei Seefeld in Tirol unterwegs waren der Sonntagsblatt-Leser und ehemalige Schuldirektor des Akademischen Gymnasiums in Graz Josef Wilhelm (links)und Bischof Hermann Glettler. Überrascht ob des Bischofs Schikünsten schreibt uns Wilhelm: Er hat auch sportliches Talent!

Leserbriefe
Coronakonform getestet

Coronakonform getestet und in flotter und sicherer Spur am Rosskopf bei Seefeld in Tirol unterwegs waren der Sonntagsblatt-Leser und ehemalige Schuldirektor des Akademischen Gymnasiums in Graz Josef Wilhelm (links)und Bischof Hermann Glettler. Überrascht ob des Bischofs Schikünsten schreibt uns Wilhelm: Er hat auch sportliches Talent!

  • 25.02.21

Leserbriefe
Herausfordernde Gegenwart

Die Texte und Bilder im Sonntagsblatt sind Mut und Hoffnung machend, Freude vermittelnd, Heiterkeit auslösend, Kraft spendend, das Verbindende hervorstreichend und natürlich auch Informationen gebend. Es tut mir gut, das Sonntagsblatt zu lesen. Zu viele andere Medien betreiben viel zu viel Schwarzmalerei, Polemik, sind aggressiv, freuen sich über nicht Gelungenes und tragen so zur Spaltung der Gesellschaft bei. Ja, die Gegenwart ist herausfordernd. Gerade deswegen sollten alle, positiv...

  • 25.02.21

Leserbriefe
Der Sinn der Fastenzeit

Auf Prof. Karl Rahner sollte man hören: Der eigentliche Sinn der Fastenzeit liegt in einer neuen Ausrichtung des Glaubenslebens, in einer Schärfung des Glaubensbewusstseins, in einem Ausrichten auf die Mitte des Glaubens hin. Alles andere ist oft überschätztes Beiwerk. Der wahre Sinn der Fastenzeit liegt nicht im Verzichten. Dr. Karl H. Salesny, SDB., Wien

  • 25.02.21

Leserbriefe
Zeit der hl. Kümmernis

Zu „Wieder geöffnet“, Nr. 6 Wie passend zur derzeitigen Corona-Situation, dass Sie den Bericht über die Wiederöffnung des Diözesanmuseums (zufällig?) mit einer Abbildung der hl. Kümmernis verziert haben! Dr. Maria Gamillscheg, Wien

  • 25.02.21

Leserbriefe
Erprobt und garantiert

Ein altes Naturheilmittel gegen die Pandemie: BEFALIUM – Beten, Fasten, Liebe, Umkehr. Der beste „Impfstoff“. Schon Jahrtausende erprobt und garantiert ohne schädliche Nebenwirkungen und Langzeitfolgen. Christoph Grabner, Pinggau

  • 25.02.21

Steirer mit Herz
Jakob Almer

Wie er der jüngste Imker von Stallhofen im Bezirk Voitsberg wurde? „Papa, mir schmeckt der Honig so gut“, strahlte Jakob Almer mit zehn Jahren. Gemeinsam absolvierten sie die Imkerschulung. Heute ist der „Jakobhonig“ des bald 18-Jährigen mit etwa einem Dutzend Bienenstöcken beliebt. Besonders ergötzen sich seine Bienen am riesigen, über 200 Jahre alten Lindenbaum beim Heimathaus. Wie eine zweite Familie empfindet der Jugendliche die Katholische Jungschar. So war es passend, dass der Ministrant...

  • 23.02.21

Leserbriefe
Ungelöste Frauenfrage

Zu "Hoffnung wächst", Nr. 6. Im Jahr 2021 ist es also endlich möglich, dass mit der Ordensfrau Nathalie Becquart erstmals einer Frau ein Stimmrecht in der Bischofssynode zugesprochen wird. Es irritiert mich, dass es dem Sonntagsblatt nur eine Randnotiz wert ist. Da konnte man in einer Tageszeitung mehr dazu lesen. Erfreulich aber, dass den Fortschritten des Synodalen Weges in Deutschland mehr Raum geboten wurde. Auch hier zeigt sich, dass die „Frauenfrage“ ein zentrales Thema ist. Erneut wird...

  • 18.02.21

Leserbriefe
Wohin führt der Synodale Weg?

Zu „Hoffnung wächst“, Nr. 6. Der Bischof von Kopenhagen Czeslaw Kozon hat als Beobachter an der Online-Konferenz des Synodalen Weges teilgenommen. In einem Interview mit dem Kölner Domradio berichtet er von seinen Eindrücken, die andere sind, als Joachim Heinz im Sonntagsblatt-Artikel schreibt. Bischof Kozon hat Angst, dass es bei dem Prozess nicht nur darum geht, Missbrauch zu verhindern, sondern darum, andere kirchenpolitische Ziele zu erreichen, die damit nichts zu tun haben. Viele der...

  • 18.02.21

Vorgestellt
Elias Groß, Zivildiener der KJ

Auf der Bühne zu stehen, die Emotionen „rüberzubringen“ und „ganz über sich hinauszuwachsen“: Das erfuhr Elias Groß bei der Theatergruppe im Gymnasium Leibnitz als „lustige Sache“. Mehr „hinter der Bühne“ als im Vordergrund spielt sich bis Oktober das Leben des 19-Jährigen ab: Er ist neun Monate Zivildiener im „Fachbereich Kinder und Jugend“ (Interessierte an der Stelle erfahren mehr unter kiju.graz-seckau.at). Bei der Mitarbeit an einer „SpiriNight“ für Firmlinge in Leibnitz erfuhr Elias Groß...

  • 17.02.21

Leserbriefe
Das ist Sir

Das ist Sir, der Zwergrehpinscher von Anita Priebernig, und eines seiner Hobbies (siehe Bild links) ist das Mitturnen bei der ORF-Sendung „Fit mit Philipp“, von der unsere Mutworte-Autorin Christa Kokol in Nr. 4 berichtet hat. Nach dem Training hat Sir sich dann eine Ruhepause verdient (Bild rechts). Fotos: Priebernig

  • 10.02.21
  • 1

Leserbriefe
Unbefriedigend

Zu Nr. 5, „Rache oder Vergebung“. „Ist es nicht zu viel verlangt von einer mit vier kleinen Kindern verlassenen Frau, ihrem Ex-Mann zu vergeben?“ Diese berechtigte Frage hat Prof. Haller nicht beantwortet, sondern ist ihr ausgewichen. Darum und überhaupt fand ich das Interview unbefriedigend. Vor Jahren hörte ich in einem Vortrag folgenden Gedanken: Man kann seine Verletzung auf einen Zettel schreiben, diesen gleichsam auf den Schreibtisch Gottes legen und sagen: „Kümmere du dich darum, ich...

  • 10.02.21
  • 1

Leserbriefe
Gesang wie in der Oper

Danke möcht’ ich sagen, dass wir in dieser schwierigen Zeit nicht ganz auf den Gottesdienst durch Fernseh- und Radioübertragungen verzichten müssen. Ein 100%-Ersatz ist es nicht, die Gemeinschaft fehlt, das Feierliche beim Mitsingen. Leider ist bei den Übertragungen jetzt fast immer ein Gesang wie in der Oper, wo man nicht einmal den Wortlaut versteht. Das macht mich traurig. Es mag künstlerisch wertvoll sein, so singen zu können, aber wozu gibt es die wunderschönen Lieder aus dem Gotteslob?...

  • 10.02.21
  • 1

Leserbriefe
Das Wesentliche herausgeholt

Zu Nr. 5, „Begegnungen auf heiligem Boden“ Mit der Fragestellung hat Sabine Petritsch das Wesentliche von der Botschaft zum Welttag der Kranken herausgeholt. Und die Antworten von Michaela Hirzer-Weiß und Alexandru Suciu haben mich tief berührt, und ich werde bei meiner Sonntagsmesse vieles einfließen lassen. P. Alois Sághy, SDB., Wien

  • 10.02.21
  • 1
Blicke Richtung Weizberg...

Leserbriefe
Ausblick

Faszinierende winterliche Blicke Richtung Weizberg sandte uns Herbert Ederer aus Weiz. Neben dem Genießen der Landschaft mag uns dieses Bild auch daran erinnern, dass trotz mancher „winterlicher“ Ereignisse immer wieder „Licht“ da ist, wie hier die Sonne. Und dass gerade wir als Kirche dazu beitragen können, der drohenden Kälte durch Isolation und Einsamkeit die wärmende Nähe der Hoffnung und der Liebe entgegenzusetzen. Herbert Ederer

  • 10.02.21
  • 1

Vorgestellt
Benedikt Schöngruber, Katholische Jungschar

Astronaut habe er als Kind werden wollen, erinnert sich DI Benedikt Schönhuber. Etwas Neues entdecken und „den Radius erweitern“ habe er spannend gefunden. Seit Ende 2020 ist er ehrenamtlich Erster Vorsitzender der Katholischen Jungschar Steiermark, in einem dreiköpfigen Führungsteam. „Den Radius erweitern“ bedeutet für den Grazer, auf die Jungschar übertragen, „das Verständnis von Kirche und die Möglichkeiten in ihr erweitern“. Die Richtung laute: „Die Tür ist offen, da ist jeder willkommen.“...

  • 10.02.21
  • 1

Steirer mit Herz
Johann Pabst

Vogelhäuschen bastelte er als Kind; mit Leib und Seele wollte Johann Pabst stets Tischler werden. Als Höhepunkt und große Ehre empfand es sein Familienbetrieb in Semriach nördlich von Graz, dass er bei der Renovierung des Grazer Doms im Herbst unter anderem die „Kathedra“ tischlern konnte, den Sitz des Bischofs. Der Kirche seien schon seine Eltern sehr zugetan gewesen, erzählt Johann Pabst. Wenn man „ein bissl einen Glauben hat und Gottvertrauen“, stehe man auch die Coronakrise mit der...

  • 10.02.21

Leserbriefe
Pfarrhofkater Athos

Pfarrhofkater Athos hat es sich nicht nehmen lassen, zusammen mit Vikar Mario Brandstätter die Pfarrkirche St. Magdalena am Lemberg zu inspizieren. Es schien, als wollte Kater Athos seinem „Dosenöffner“ mitteilen, dass die Kirche jetzt mausfrei sei, schreibt uns Vikar Brandstätter zum Foto.

  • 03.02.21

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