Vorgestellt
Alina Jenšac, Caritas Auslandshilfe
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Die weite Welt ist ihr Zuhause: Dass dem so ist, stellte sie lang schon vor dem Dienstantritt am 1. März 2025 unter Beweis. Bereits als Kind wollte Alina in die große Welt und organisierte, erst 15-jährig, ein Auslands-Schuljahr in Argentinien. Nach der Matura studierte die Sportbegeisterte, die gerne musiziert, an der Uni für Bodenkultur in Wien sowie in Graz die Studienrichtung „Global Studies“.
Vor ihrem Jobwechsel in die Caritas arbeitete die heute 32-Jährige in einer landwirtschaftlichen Fachschule in der Obersteiermark. Zudem war sie in Ländern wie Kolumbien, Rumänien, Montenegro oder dem Kosovo aktiv – für Umweltschutz und nachhaltige Landwirtschaft. In Hilfsprojekten stärkte sie Angehörige der Roma-Minderheit und übersetzte fremdsprachige Texte.
Die ihr förmlich in die Wiege gelegte Mehrsprachigkeit baute die Kärntner Slowenin weiter aus und spricht heute neben Slowenisch, Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch oder Kroatisch auch Portugiesisch und Rumänisch. Dass Alina Jenšac mit all dem gut zur Caritas-Auslandshilfe passt, liegt auf der Hand. An ihrer Arbeit freut es die Balkan-Referentin auch, zu sehen, dass Spenden Menschen in Not ein besseres Leben ermöglichen. Im Projektland Bulgarien konnte sie das kürzlich miterleben (S. 10).
Anna Maria Steiner
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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