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Beiträge zum Thema Postkasten

Menschen & Meinungen

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Komplexes Thema

Zu „Teuer und unsicher“, Nr. 27 Zu diesem komplexen Thema („Social Egg Freezing“ – das Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Indikation. Anm. d. Red.) sei auf den Kommentar diesbezüglich in der „Presse“ vom 13. Juni 2025 verwiesen, welcher die Thematik sehr umfangreich und aus verschiedenen Perspektiven behandelt. Weiters wäre es sinnvoll, Betroffene, wie beispielsweise die Klägerin, zu Wort kommen zu lassen. „Social Egg Freezing“ ist bereits in vielen Ländern wie beispielsweise...

  • 09.07.25
Menschen & Meinungen

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Gottes Liebe wartet nicht

Zu „Elisabeth, ich taufe dich …“, Nr. 26 Ich habe selten so ein großartiges Plädoyer über den tiefen Sinn der Kindertaufe gelesen wie im SONNTAGSBLATT (Nr. 26/29. Juni). „Gottes Liebe wartet nicht ab …“ Ein großes DANKE an Birgit Almer und dem SONNTAGSBLATT!# Mag. Walter Drexler, Graz

  • 09.07.25
Pfarrleben

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Admont - Gurk

Aller guten Pilgernden waren heuer acht – diesmal drei Frauen und fünf Männer, die sich am 20. Juni von Admont nach Gurk aufmachten. Wärmende Tage mit einer kurzen Regenauffrischung beim Abstieg von der Stolzalpe nach Murau warteten auf den 200 km bis zum Gurker Dom, wo am 27. Juni die Festmesse zu Ehren der hl. Hemma gefeiert wurde.

  • 09.07.25
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Teuer und unsicher

Am 13. Juni wurde im Verfassungsgerichtshof verhandelt, ob ein Verbot des „Social Egg Freezing“ gegen das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens (Art. 8 EMRK) verstößt und daher aufzuheben ist. (In Österreich ist das Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Indikation verboten, Anm. der Red.) Die Klägerin möchte die Chance wahren, später Kinder zu bekommen und dafür ihre Eizellen einfrieren lassen. (Der Gerichtsentscheid steht noch aus, 01.07.25) Das Zeitfenster zwischen spätem...

  • 02.07.25
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Weiz - Ukrainehilfe

Mit der ukrainischen Organisation Voices of Children startete WAY of HOPE von der Weizer Pfingstvision das Projekt „Hoffnung für ukrainische Mütter mit Kriegswaisen“. Dabei kommen Familien aus Kriegsgebieten für 14-tägige psychologisch betreute Erholungszeiten nach Weiz. Die ersten Familien sind bereits eingetroffen. Bei einem Fest konnten in die Steiermark geflüchtete UkrainerInnen wie auch die Gäste einige Stunden Leichtigkeit erleben.

  • 02.07.25
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Von der Seele reden

Zu „Fassungslos und erschüttert“, Nr. 24 Die Tragik von Graz und unserer Zeit: Der 21-Jährige … hatte er keinen Menschen, der ihn hörte? Die jungen Menschen suchen in ihrer Not und Einsamkeit Menschen, bei denen sie ihre Ängste „von der Seele reden“ können (nicht per Telefon, sondern persönlich). Das (An-)Gebot der Stunde! Der Schrei von Graz: Hilfe! Hört mich niemand? Dr. Karl Salesny SDB, Wien

  • 17.06.25
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Werkzeug des Friedens werden

Zu Leserbrief „Berpredigt: Frieden ist möglich“, Nr. 24 Frau Mag. Soyka beklagt zu Recht, dass man in Europa das Heil in gewaltigen Schritten für Aufrüstung sucht, was notwendigerweise zu massiven Kürzungen der Sozialausgaben führen und damit auch die innergesellschaftlichen Konflikte weiter anheizen wird. (…) Besser als das Fehlen einer starken Friedensbewegung traurig zu beklagen ist es, selbst im eigenen Umfeld ein „Werkzeug des Friedens“ zu werden. Seien es auch nur kleine Schritte, die...

  • 17.06.25
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Beichten: kompatibel sein

Wie kann bewusst gemacht werden, was es bedeutet, bei der Kommunion Gott in sich aufnehmen zu dürfen, um bei IHM sein zu können? Bin ich KOMPATIBEL? Dazu brauchen wir die Umkehrbereitschaft, welche durch die regelmäßige Beichte ermöglicht wird ... Gebhard Blesl, Graz

  • 11.06.25
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Bergpredigt: Frieden ist möglich

Überall liest und hört man von Aufrüstung. Mit großer Wehmut denke ich zurück an die 1980er Jahre, als das wunderbare Buch „Frieden ist möglich“ erschien, in dem der deutsche Journalist und bekennende Christ Franz Alt vehement darlegt, dass die Bergpredigt keine weltfremde Utopie ist, sondern konkrete politische Realität werden kann, wenn man es nur ernstlich will. Es gab damals in Deutschland und Österreich eine große Friedensbewegung, vor allem unter der Jugend. Menschenmassen demonstrierten...

  • 11.06.25
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Umrüsten statt Aufrüsten

Pax Christi Österreich schließt sich dem vor kurzem von Papst Leo XIV. ausgesprochenem „Nein“ zum Rüstungswettlauf sowie einem „Ja“ zur Abrüstung an. Sicherlich bedarf es angesichts der veränderten geopolitischen Lage einer neuen europäischen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik. Aber ist Aufrüstung der richtige Weg? Wir fordern ein Umrüsten, d. h. das schon jetzt sehr hohe Verteidigungsbudget durch stärkere sicherheitspolitische Integration Europas besser einzusetzen, und nicht zu einer neuen...

  • 04.06.25
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Um des Friedens willen

Um des Friedens willen scheint es mir doch so zu sein, dass jede und jeder mit sich selber durchaus auch etwas anfangen kann. Dieses Angefangene könne bei einem Ende des Krieges zu einem angefangenen Frieden im je eigenen Land eine Basis für Weiteres sein. Russland ist riesig, die Ukraine ist groß. Und oft hat man nicht einmal Friede im eigenen Land, und oft auch nicht einmal in mir. Ein kleines Gebet zu diesem je eigenen Friedensstart sei mir bitte gegönnt. Gott geb’s. Alois Josef Hauck, Graz

  • 27.05.25
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Mehr Briefe an den Papst

Zu „Brief an Bruder Papst“, Nr. 21 Der Sonntagsblatt-Redaktion gebührt Dank und Anerkennung für die teilweise Veröffentlichung des Briefes von Schwester (und Theologie-Professorin) Martha Zechmeister sowie für den Abdruck von Reaktionen dreier leitender katholischer Frauen der Steiermark. Es ist zu hoffen, dass auch überzeugte Bischöfe, Priester und Lehrende der Theologischen Fakultäten Österreichs (in Reaktion auf unsere mutige Martha) einen ähnlich „frei-mutigen“ Brief an unseren päpstlichen...

  • 27.05.25
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Stille Helden

Zu „Mensch, wo bist du?“, Nr. 20 80 Jahre Kriegsende wecken Erinnerungen an meine liebe Tante Marianne, die mit Frau Juli, der Köchin, im Pfarrhof Kindberg gearbeitet hatte. Ihr Chef, Pfarrer Franz Tropper, war bei uns Kindern als Religionslehrer sehr beliebt. Marianne erzählte mir, wie sie im letzten Kriegsjahr zwei Fahnenflüchtigen halfen. Sie versteckten sie im Pfarrhof bzw. im Kirchturm. Pfarrer Tropper trug Lebensmittel, versteckt unter seinem weiten Talar, zu den Männern. Einer der beiden...

  • 21.05.25
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Ein Pionier des Friedens

Zu „Graz sprach Esperanto“, Nr. 20 Ich verehre Max Josef Metzger als Pionier des Friedens. Konsequenterweise erlernte er die Friedenssprache Esperanto und gründete hier in Graz eine internationale katholische Esperantobewegung, der auch der spätere Salzburger Erzbischof Dr. Eduard Macheiner angehörte. Er kümmerte sich auch um die große soziale Not. Hier gründete er das spätere Christkönigs-Institut (heutiges Zentrum in Meitingen bei Augsburg), das bis 1974 in Graz die Wallfahrtskirche...

  • 21.05.25
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Neuer Papst

Paul (3 Jahre) begrüßte den neuen Papst mit schimmernden Seifen-blasen. Daran schließen wir unseren Wunsch für Leo XIV. an: Möge seine Amtszeit getragen sein von Klarheit, Leichtigkeit und Freude!

  • 15.05.25
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Der falsche Weg

Der Katholische Familienverband Steiermark wehrt sich vehement gegen die geplante Zurücknahme der Valorisierung der Familienleistungen, die für Familien eine essenzielle finanzielle Stütze sind. Sie wirkt der Teuerung entgegen und schafft ein Mindestmaß an Planungssicherheit in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Einsparungen bei Familienleistungen sind der falsche Weg, um das Budget zu konsolidieren, da sie die Zukunftsperspektiven unserer Kinder gefährden und die Chancengleichheit minimieren....

  • 14.05.25
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Weiter beten

Zu „Postkasten“, Nr. 19 Danke Herrn Karl Veitschegger, für das „Gebet um guten Papst“! Dieses zu beten ist auch nach erfolgter Wahl von Papst Leo XIV. weiterhin empfehlenswert. Franz Spenger, Seckau

  • 14.05.25
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Gebet um guten Papst

Ich lade dazu ein: Guter Gott, in Jesus hast du uns auf einmalige Weise deine Liebe gezeigt und uns berufen, nach seinem Vorbild zu leben. Durch deinen Heiligen Geist belebst, reinigst und erneuerst du immer wieder deine Kirche, die weltweite Gemeinschaft derer, die Jesus nachfolgen. Wir bitten dich um einen guten Papst, der dich liebt und mit dem Volk Gottes lebt, die katholische Kirche in Güte und Weisheit leitet, das Evangelium in verständlicher Weise verkündet und ein offenes Herz für alle...

  • 07.05.25
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Gedanken zur Papstwahl

Wer als zum Papst favorisierter Kardinal zum Konklave schreitet, kommt wieder als Kardinal heraus. Ein Satz, der sich oft bewahrheitete. Was das bevorstehende Konklave betrifft, muss dies wieder ein Werk des Heiligen Geistes sein! Es muss wieder für einen Kandidaten gemäß dem Herzen Jesu weißer Rauch aufsteigen! Das beträfe nach meiner Sicht u. a. den Patriarchen von Jerusalem, Kardinal Pizzaballa als einen Franziskus II. oder vielleicht sogar einen Petrus II., den ersten Papst und ersten...

  • 07.05.25
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Glockenläuten für den Frieden

Ich habe noch vom Ostermontag den Klang der Glocken, das gesamte Geläute einer Kirche in den Ohren, die Töne landeten im Herzen, die Menschen wurden bewegt. Sie galten Papst Franziskus. Sein Tod hat viele berührt. Wie oft hat er den Frieden eingemahnt?! In seinen Geist und in den Sinn aller, die sich nach Frieden sehnen, wollen wir heuer das österreichweite „Friedensläuten“ am 8. Mai um 17.45 Uhr stellen. Der geschichtliche Hintergrund: Am 8. Mai 1945 schrieb man in der Gemeinde Erlauf...

  • 30.04.25
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Ostergruß

„Christus Sieger“ beginnt ein österlicher Liedruf. Dieses Steinrelief an der Basilika San Nicola in Bari/Italien, das uns als Ostergruß erreichte, zeigt ein Lamm mit dem Kreuz als Siegeszeichen. Ein Sieg in der (scheinbaren) Niederlage – das ist Ostern. Hannes Labner

  • 23.04.25
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„Weihfeuertragen“

Der Brauch des „Weihfeuertragens“ am Karsamstag ist in vielen Pfarren – so wie hier in Deutschfeistritz – lebendig. Das geweihte Feuer wird als Segenszeichen von Kindern und Jugendlichen mit glimmenden Baumschwämmen von Haus zu Haus gebracht. Damit entzündete man das Herdfeuer. Früher wurde in vielen katholischen Haushalten das Herdfeuer nur einmal im Jahr, am Karfreitag in Erinnerung an den Tod Jesu, gänzlich gelöscht. Das neue Herdfeuer war ein ausdrucksstarkes Symbol für die Auferstehung,...

  • 23.04.25
Menschen & Meinungen

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Weil jeder Beitrag zählt

Was muss noch passieren, damit wir umdenken? Immer wieder wird das Reisen beworben (auch im SONNTAGSBLATT), dabei hat jede Form von CO2-Ausstoß katastrophale Folgen für die Erde! An dieser Stelle empfehle ich das Buch „Hoffnung durch Handeln“ von Joanna Macy & Chris Johnstone. Teil des großen Wandels werden wir, wenn wir unser Bewusstsein schärfen, unser Wissen erweitern und andere auf die Probleme, mit denen wir alle konfrontiert sind, aufmerksam machen. Es gibt viele Möglichkeiten zu handeln....

  • 09.04.25

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