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Werkzeug des Friedens werden
Zu Leserbrief „Berpredigt: Frieden ist möglich“, Nr. 24
Frau Mag. Soyka beklagt zu Recht, dass man in Europa das Heil in gewaltigen Schritten für Aufrüstung sucht, was notwendigerweise zu massiven Kürzungen der Sozialausgaben führen und damit auch die innergesellschaftlichen Konflikte weiter anheizen wird. (…) Besser als das Fehlen einer starken Friedensbewegung traurig zu beklagen ist es, selbst im eigenen Umfeld ein „Werkzeug des Friedens“ zu werden. Seien es auch nur kleine Schritte, die jede/r beitragen kann. Ein Weg für Christen sich mehr zu engagieren, ist z. B. die Teilnahme an der Arbeit der internationalen katholischen Friedensbewegung PAX CHRISTI. Wir laden Personen, die in Krisengebieten aktiv gewaltfreie Versöhnungsarbeit leisten, ein und unterstützen ihre Arbeit. Um in kleinen Schritten dem Aufruf von Papst Franziskus gerecht zu werden: „Bitte lassen Sie die jungen Generationen die gesunde Luft des Friedens atmen, nicht die verschmutzte Luft des Krieges.“
Mag. Dieter Kurz, Hausmannstätten
Autor:SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT |
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