Jerusalem

Beiträge zum Thema Jerusalem

Kirche hier und anderswo
Der Tempelberg ist ein Brennpunkt des Konfliktes in Jersualem.

Israel
Kein Ausweg aus einem tödlichen Kreislauf?

Heiliglandbischöfe beklagen „Regime der Diskriminierung“. Die katholischen Bischöfe des Heiligen Landes beklagen die Handlungsunfähigkeit der Beteiligten im israelisch-palästinensischen Konflikt. „Die politischen Behörden, die über die Zukunft Israels und Palästinas entscheiden, wie auch die wichtigsten Teile der internationalen Gemeinschaft scheinen nicht bereit zu sein, wahrheitsgemäß und mutig darüber nachzudenken, was im Heiligen Land geschieht“, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme...

  • 18.05.22
Kirche hier und anderswo
Friedensgruppe in Neustadtl

Auf dem Jerusalem-Weg
Friedensmarsch durch das Diözesangebiet

Für die Ukraine und den Frieden in der Welt pilgerte eine Gruppe engagierter Friedensaktivisten am längsten Friedensweg der Welt von Linz nach Wien – und damit auch durch das Gebiet der Diözese St. Pölten. Die Gruppe ist nach elf Tagen und mehr als 250 Kilometern am Ostersonntag zu Fuß in Wien angekommen. „Es war schön und stark zugleich, mit Sonne, Regen und Schneefall! Unser Weg war geprägt von vielen Begegnungen, Erlebnissen, Gesprächen und vor allem mit Freundschaft und Freude im Herzen!“,...

  • 20.04.22
Kirche hier und anderswo
Mit der feierlichen Entnahme des ersten Steins haben die Oberhäupter der griechisch-orthodoxen Kirche, der armenischen Kirche und der Franziskanerkustodie in Jerusalem am 14. März die zweite Phase der Instandsetzungsarbeiten an der Grabeskirche eröffnet.

Restaurierung der Grabeskirche
Zusammenarbeit am Ort der Auferstehung

Jerusalem. Zweite Renovierungsphase der Grabeskirche beginnt. Mit der feierlichen Entnahme des ersten Steins haben die Oberhäupter der griechisch-orthodoxen Kirche, der armenischen Kirche und der Franziskanerkustodie in Jerusalem am 14. März die zweite Phase der Instandsetzungsarbeiten an der Grabeskirche eröffnet. Fünf Jahre nach Abschluss der Arbeiten an der Grabkapelle soll nun der Fußboden samt Infrastruktur wiederhergestellt werden. Zum Start setzten Jerusalemer Kirchenvertreter ein...

  • 16.03.22
ReisenAnzeige
Die Grabeskirche in Jerusalem gilt als die heiligste Stätte der Christenheit.
2 Bilder

Heiliges Land: 15. 6. – 19. 6. 2022
Unterwegs zu den biblischen Kraftorten

Eine gemeinsame Pilgerreise mit dem Club of Rome Carnuntum. ACHTUNG: Auf dieser Reise gilt die 1G-Regel! Reisetermin: 15. 6. – 19. 6. 2022 Preis pro Person im Doppelzimmer: EUR 1.495,– Einbettzimmerzuschlag: EUR 350,– Mindestteilnehmerzahl: 22 Personen Leistungen: Linienflug Wien–Tel Aviv–Wien mit der Lufthansa Group in der Economy Class4 x Nächtigung in guten Mittelklassehotels bzw. Kibbutz-GästehäuserUnterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/WCHalbpension (Frühstück und Abendessen)Rundreise...

  • 11.02.22
Kirche hier und anderswo
Die Jerusalemer Abtei Dormitio ist kürzlich mutmaßlich Ziel eines antichristlichen Angriffs geworden.

Jerusalem
Angriff auf Kloster

Die Jerusalemer Abtei Dormitio ist kürzlich mutmaßlich Ziel eines antichristlichen Angriffs geworden. Wie die dortigen Benediktiner mitteilten, stürzte ein Sack mit Bauschutt aus dem sogenannten Griechischen Garten am Zionsberg in einen tiefer liegenden Hof. Es entstand Sachschaden, die Polizei ermittelt. „Offenbar wurde der Sack von mutmaßlichen jüdischen Extremisten mit voller Absicht in unseren Hof geworfen“, heißt es in der Erklärung. Der Mob in der Nähe des Davidsgrabes habe nicht nur...

  • 19.01.22
Menschen & Meinungen
Markus Stephan Bugnyár  (46) ist Rektor des Österreichischen Hospizes in Jerusalem.

Meinung
Geheimnis von Weihnachten

Hier müssen Sie Weihnachten schon suchen. Am Schmuck in den Straßen erkennen Sie die nahenden Feiertage nicht. Gerade hier, im Heiligen Land, sind wir Christen in der Minderheit. Wenn es großzügig berechnet wird, vielleicht 1,8 % der Bevölkerung. Besonders lange müssen Sie Weihnachten hier aber nicht suchen. Am besten, wir fahren nach Betlehem, dem Ort der Geburt Jesu. Oder besuchen die Hirtenfelder im Nachbarort. Oder Nazaret im Norden in Galiläa. So wenige Christen wir hier sind, wir alle...

  • 23.12.21
Kirche hier und anderswo
Die Jerusalemer Kirchenführer warnen vor einer Bedrohung für die christliche Präsenz im Heiligen Land.

Christen im Heiligen Land
Systematisch aus Jerusalem vertrieben

Christen im Hl. Land. Angriffen und Einschüchterungen ausgesetzt. Die Jerusalemer Kirchenführer warnen vor einer Bedrohung für die christliche Präsenz im Heiligen Land. In einer aktuellen gemeinsamen Erklärung beklagen sie systematische Versuche, „die christliche Gemeinschaft aus Jerusalem und anderen Teilen des Heiligen Landes zu vertreiben“. Zwar verpflichte sich die israelische Regierung, den Christen im Heiligen Land ein sicheres Zuhause zu bieten und die christliche Gemeinschaft als...

  • 21.12.21
Kunst & Kultur
Ein Musikfestival aus Jerusalem findet pandemiebedingt heuer in Graz statt. Der Organisator und Cellist Erich Oskar Huetter (kleines Bild) ist überzeugt, dass Musik einen Beitrag zu einem friedvolleren Miteinander leisten kann.
2 Bilder

Sounding Jerusalem
Sprache des Herzens

Ein Festival, das mit Musik ein Zeichen für ein friedvolleres Miteinander setzt. Ein Herzensprojekt ist das Musik-Festival „Sounding Jerusalem“ für Erich Oskar Huetter, das der Grazer Cellist vor 16 Jahren in der Hauptstadt Israels ins Leben gerufen hat. Was ihn in den Nahen Osten führte: natürlich die Musik. In Ramallah gab er zwei Jahre lang bei Daniel Barenboim Musikunterricht für palästinensische Kinder und Jugendliche. Seine Festivals organisiert er mit dem Ziel, „auf die Gesellschaft über...

  • 01.12.21
Kirche hier und anderswo
Orthodoxe Juden feiern Sukkot bei der „Klagemauer“ in Jerusalem.

Israel
Sukkot in Jerusalem

Sukkot – das Laubhüttenfest ist das jüdische Erntedankfest und wurde heuer von 20. bis 27. September begangen. Das Fest wird als „Fest des Einsammelns“ nach der Obsternte und Weinlese gefeiert und dauert eine Woche. Ursprünglich war es ein reines Erntefest mit Tanz und Festmahl. Später wurde es mit einer Wallfahrt nach Jerusalem verbunden. Den Brauch während der Festzeit in einer „sukkah“, einer Laubhütte, zu wohnen, gibt es bis heute. Ursprünglich dienten diese Laubhütten den Arbeitern in den...

  • 13.10.21
Glaube & Spiritualität
Pilgern ist für die 26-jährige Studentin Franziska Tertsch der Moment, in dem jeder Schritt zum Gebet und zur Begegnung mit Gott wird.
4 Bilder

Faszination Pilgern
Auf dem Weg nach Jerusalem

Viele Menschen suchen nach Abstand vom schnelllebigen Alltag. Sie nehmensich eine Auszeit und gehen auf Pilgerschaft. Aus religiösen, aber auch nicht-religiösen Motiven heraus. Die Theologiestudentin Franziska Tertsch erzählt, was für sie persönlich Pilgern bedeutet. Menschen pilgern seit Jahrhunderten zu heiligen Stätten. Die Sehnsucht, sich auf den Weg zu machen, um den Fragen nach dem Sinn des Lebens nachzugehen, ist allgegenwärtig. Vor mehr als zwei Jahrzehnten hat ein neuerlicher Boom...

  • 22.07.21
Kommentare & Blogs
Sami El-Yousef stammt aus Jerusalem. Seit 2017 ist er Geschäftsführer des Lateinischen Patriarchats in seiner Heimatstadt.

Meinung
Nötig ist ein Wunder

Jerusalem, die Stadt des Friedens, hat einen besonderen Platz in den Herzen und Gebeten von Milliarden von Menschen der drei monotheistischen Religionen. Heute ist sie eine zerbrochene und sehr geteilte Stadt. Zum ersten Mal seit vielen Jahren ertönten Sirenen, und ein panisches Jerusalem reagierte mit Angst und Traurigkeit, die man noch immer fühlt. Die Spannungen in Jerusalem gehen weiter, da beide Seiten in ihren Positionen verwurzelt sind und die Hauptfragen ungelöst bleiben, basierend auf...

  • 27.05.21
Kirche hier und anderswo
Am Damaskustor zur Altstadt Jerusalems kam es zu schweren Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei. Dabei wurden mehrere hundert Menschen verletzt.

Dramatische Situation in Jerusalem
Gewalt sät Gewalt

„Multireligiöses“ Jerusalem soll ein Ort der Begegnung, des Gebets und des Friedens sein. Papst Franziskus hat ein Ende der gewaltsamen Ausschreitungen in Jerusalem gefordert. „Gewalt bringt nur Gewalt hervor“, sagte er beim sonntäglichen Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Nachdrücklich mahnte er alle Beteiligten, einen „Weg des Friedens“ zu suchen und die Heiligkeit des Ortes zu respektieren. Er bete darum, dass Jerusalem „ein Ort der Begegnung und nicht des Zusammenstoßes, ein Ort des Gebets...

  • 11.05.21
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Palmsonntag in Jerusalem

Zum Gebet für Jerusalem rief der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, auf. „Es ist Teil der besonderen Mission unserer Kirche von Jerusalem, für diese heilige Stadt zu beten und ihre Berufung zu bewahren, ein Haus des Gebets für alle Völker zu sein, in dem alle gleichermaßen Bürger sind und in dem jeder Gläubige sein eigenes Zuhause findet“, sagte er zum Abschluss der Palmsonntagsfeiern. Aufgrund der Pandemie endete die traditionelle Palmprozession über den...

  • 01.04.21
Menschen & Meinungen
Pilgermesse in Jerusalem
3 Bilder

Zeit für meinen Glauben
Jesus ist kein Gʼschichtl

Ostern ist für Markus Bugnyar, Rektor im Österreichischen Hospiz in Jerusalem, üblicherweise eine stressige Zeit. Heuer wird er – wegen Corona und ausbleibender Pilgerscharen – Gelegenheit haben, selbst die wichtigen Stätten des Ostergeschehens zu besuchen. In einem ‚normalen‘ Jahr würden sich derzeit unzählige Menschen durch die Gassen in der Jerusalemer Altstadt drängeln. Christliche Pilger aus aller Welt würden entlang der Via Dolorosa den Kreuzweg beten. In der Grabes­kirche an die...

  • 31.03.21
Kirche hier und anderswo
Leer gefegte Straßen in Jerusalem

Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem
Christen im Heiligen Land brauchen dringend Hilfe

Die von der Pandemie leer gefegten Straßen in Jerusalem sind wie ein Hilferuf. Der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem bittet um Spenden, um helfen zu können. Dieses Jahr ist unser Haus leer“: Dieser lapidare Satz steht in vielen Mitteilungen von Häusern aus dem Heiligen Land, die mit dem Pilgertourismus zu tun haben. Die Corona-Pandemie hat – mit den dadurch ausgelösten Lock­downs und Reisebeschränkungen – den Pilgertourismus, aber auch den Tou­ri­s­mus allgemein im Heiligen Land zum...

  • 31.03.21
Kirche hier und anderswo
Prächtiger Ausblick von der Dachterasse des Österreichischen Hospizes.
2 Bilder

Pilger-Hospiz in Jerusalem
Zwischen Leere, Kurzarbeit, Spenden und Hoffnung

Der Rektor des Österreichischen Pilger-Hospizes in Jerusalem, der Eisenstädter Diözesanpriester Markus Bugnyar, kommentiert im Februar in der Kirchenzeitung die Sonntagslesungen. Im „martinus“-Interview äußert er sich u.a. zur dramatischen Situation der kirchlichen Schulen in Israel. Franz Morawitz Das mitten in der Altstadt von Jerusalem gelegene Österreichische Pilger-Hospiz an der Kreuzung der Via Dolorosa mit der Al-Wad Street ist sicher eines der eindrucksvollsten Gebäude der Heiligen...

  • 09.02.21
Kirche hier und anderswo
Beim Antrittsbesuch des neuen lateinischen Patriarchen von Jerusalem Pierrebattista Pizzaballa beim griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem Theophilos III. überreichte dieser im eine Ikone der Grabeskirche.

Weltkirche
Den ökumenischen Geist in allem Tun aufrechterhalten

Jerusalem. Lateinischer Patriarch Pizzaballa zum Antrittsbesuch beim orthodoxen Patriarchen. Der neue lateinische Patriarch von Jerusalem, Pierrebattista Pizzaballa (55), hat am 30. Jänner erstmals seit seiner Ernennung das griechisch-orthodoxe Patriarchat von Jerusalem besucht. Das orthodoxe Kirchenoberhaupt Theophilos III. empfing seinen Amtsbruder „nicht als Fremden, sondern als alten und vertrauten Freund“. Mit dem schon zuvor als Franziskanerkustos und dann als Erzbischof tätigen...

  • 03.02.21
Kirche hier und anderswo
Erzbischof Pierbattista Pizzaballa (55) wurde am 4. Dezember feierlich in der Grabeskirche in Jerusalem in sein neues Amt als Lateinischer Patriarch eingeführt. Das Lateinische Patriarchat betreut Christen, die in Israel, Jordanien, Zypern und den Palästinensischen Gebieten leben.

Offen für die Welt

Jerusalem. Erzbischof Pizzaballa wurde als Lateinischer Patriarch von Jerusalem ins Amt eingeführt. Mit dem feierlichen Einzug in die coronabedingt fast leere Grabeskirche ist Erzbischof Pierbattista Pizzaballa am 4. Dezember in sein neues Amt als Lateinischer Patriarch von Jerusalem eingeführt worden. Als oberster Hüter der katholischen heiligen Stätten im Heiligen Land begrüßte Franziskanerkustos Francesco Patton seinen Ordensbruder. Er hoffe, dass dieser als Hirte der Mutterkirche von...

  • 09.12.20
Kirche hier und anderswo
Der Italiener Pizzaballa wirkt schon viele Jahre im Heiligen Land.

Neuen Lateinischer Patriarch
Mut für die Menschen im Nahen Osten

Jerusalem. Papst ernennt Erzbischof Pierbattista Pizzaballa zum neuen Lateinischen Patriarchen. Papst Franziskus hat den Italiener Pierbattista Pizzaballa zum neuen Lateinischen Patriarchen von Jerusalem ernannt. Das gab der Vatikan am 24. Oktober bekannt. Der 55-jährige Franziskaner wird damit Nachfolger des Jordaniers Fouad Twal, der das Amt von 2008 bis zu seiner Emeritierung 2016 innehatte. Pizzaballa verwaltete das Patriarchat, das neben Israel und den Palästinensergebieten auch Jordanien...

  • 02.11.20
Kommentare & Blogs

Schlusspunkt von Józef Niewiadomski
Zeichen der Gegenwart

Es sollte das schönste Gebäude der Welt werden. Erbaut zu Ehren des einzigen Gottes. König Salomo dachte lange nach, wie er das Werk angehen soll und kam schließlich auf die schöne Idee, dass alle Stände seines Staates eine Mauer errichten sollen. Der Tempel sollte ja auch ein Zeichen der Einheit des Landes werden. Landbesitzer, Handwerker, Kaufleute und die mittellosen Armen haben den Auftrag zum Bau bekommen. Die Wohlhabenden entledigten sich schnell ihres Auftrags. Sie bezahlten die...

  • 07.10.20
Kirche hier und anderswo
Von der Dachterrasse des Österreichischen Hospizes hat man einen wunderschönen Blick über die Altstadt von Jerusalem. Aufgrund der Corona-Krise befindet sich die traditionelle Einrichtung in einer finanziellen Krise und benötigt dringend Spendengelder
4 Bilder

2. Corona-Welle trifft Israel
Jerusalem-Hospiz braucht Hilfe

Die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist in Israel auf einen Rekordwert gestiegen. Mittlerweile werden täglich so viele neue Infizierte gemeldet wie nie zuvor seit Ausbruch der Pandemie. Das hat mittlerweile auch weitreichende Folgen für das Österreichische Hospiz in Israel, das sich mit einer der größten Krisen seit Bestehen des Hauses konfrontiert sieht. Obwohl Israel eines der ersten Länder weltweit war, das die Corona-Krise überwunden zu haben schien, schlägt das Virus...

  • 15.07.20
Kirche hier und anderswo

Ostern in Jerusalem

Das „Heilige Feuer“ aus dem Grab Christi gibt hier ein orthodoxer Geistlicher mit Mundschutz an Diplomaten weiter. Anders als üblich konnte am Nachmittag des orthodoxen Karsamstags, 18. April, die Zeremonie des Heiligen Feuers, ein emotionaler Höhepunkt der Jerusalemer Osterfeiern, diesmal nur im Beisein weniger Kirchenvertreter stattfinden, die das Heilige Feuer dann zu Diplomaten am Jaffator und in die Häuser der Altstadt brachten. Nach dem Volksglauben entzündet sich die Flamme im Heiligen...

  • 22.04.20
Kirche hier und anderswo

Via Video von Station zu Station
Karfreitags-Kreuzweg in Jerusalem

Der Rektor des Österreichischen Pilger-Hospizes in Jerusalem, Markus Bugnyar, ermöglicht am Karfreitag den Kreuzweg in der Jerusalemer Altstadt mitzubeten. Gläubige können via Video von Station zu Station gehend bis hin zur Grabeskirche dabei sein. "Karfreitag = Kreuzweg. Beten wir gemeinsam in Jerusalem. Gehen wir mit Jesus den Kreuzweg, er geht unseren Weg mit uns", sagt Rektor Markus Bugnyar. Das Österreichische Pilger-Hospiz zur Heiligen Familie ist das älteste nationale Pilgerhaus im...

  • 10.04.20
Kirche hier und anderswo
Papst Franziskus blickte 2019 beim traditionellen Ostersegen „Urbi et orbi“ auf den mit Menschen gefüllten Petersplatz. Solche Bilder wird es heuer nicht geben, aber wir dürfen darauf hoffen und vertrauen, dass es im nächsten Jahr wieder so sein wird.

Ostern in Krisenzeiten
„Lassen wir uns die Osterfreude nicht nehmen“

Das Osterfest gewinnt heuer seine Form und seinen unmittelbaren Ausdruck in den Familien, Häusern und Wohnungen, in denen Christinnen und Christen dieses Fest begehen, sei es mit kleinen Gesten und Zeichen, sei es in aufwändiger gestalteten häuslichen Feiern: Das betonte der Theologe und Liturgiewissenschaftler Peter Ebenbauer von der Universität Graz im Vorfeld des Osterfes­tes. Erfreulich sei daher, dass die Bischofskonferenz in dieser Situation eine „Zeit der Hauskirche“ ausgerufen hat. Die...

  • 08.04.20
  • 1
  • 2
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ