Jerusalem

Beiträge zum Thema Jerusalem

Kirche hier und anderswo
Am Damaskustor zur Altstadt Jerusalems kam es zu schweren Zusammenstößen zwischen Palästinensern und der israelischen Polizei. Dabei wurden mehrere hundert Menschen verletzt.

Dramatische Situation in Jerusalem
Gewalt sät Gewalt

„Multireligiöses“ Jerusalem soll ein Ort der Begegnung, des Gebets und des Friedens sein. Papst Franziskus hat ein Ende der gewaltsamen Ausschreitungen in Jerusalem gefordert. „Gewalt bringt nur Gewalt hervor“, sagte er beim sonntäglichen Mittagsgebet auf dem Petersplatz. Nachdrücklich mahnte er alle Beteiligten, einen „Weg des Friedens“ zu suchen und die Heiligkeit des Ortes zu respektieren. Er bete darum, dass Jerusalem „ein Ort der Begegnung und nicht des Zusammenstoßes, ein Ort des Gebets...

  • 11.05.21
Kirche hier und anderswo

Weltkirche
Palmsonntag in Jerusalem

Zum Gebet für Jerusalem rief der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Erzbischof Pierbattista Pizzaballa, auf. „Es ist Teil der besonderen Mission unserer Kirche von Jerusalem, für diese heilige Stadt zu beten und ihre Berufung zu bewahren, ein Haus des Gebets für alle Völker zu sein, in dem alle gleichermaßen Bürger sind und in dem jeder Gläubige sein eigenes Zuhause findet“, sagte er zum Abschluss der Palmsonntagsfeiern. Aufgrund der Pandemie endete die traditionelle Palmprozession über den...

  • 01.04.21
Kirche hier und anderswo
Beim Antrittsbesuch des neuen lateinischen Patriarchen von Jerusalem Pierrebattista Pizzaballa beim griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem Theophilos III. überreichte dieser im eine Ikone der Grabeskirche.

Weltkirche
Den ökumenischen Geist in allem Tun aufrechterhalten

Jerusalem. Lateinischer Patriarch Pizzaballa zum Antrittsbesuch beim orthodoxen Patriarchen. Der neue lateinische Patriarch von Jerusalem, Pierrebattista Pizzaballa (55), hat am 30. Jänner erstmals seit seiner Ernennung das griechisch-orthodoxe Patriarchat von Jerusalem besucht. Das orthodoxe Kirchenoberhaupt Theophilos III. empfing seinen Amtsbruder „nicht als Fremden, sondern als alten und vertrauten Freund“. Mit dem schon zuvor als Franziskanerkustos und dann als Erzbischof tätigen...

  • 03.02.21
Kirche hier und anderswo
Erzbischof Pierbattista Pizzaballa (55) wurde am 4. Dezember feierlich in der Grabeskirche in Jerusalem in sein neues Amt als Lateinischer Patriarch eingeführt. Das Lateinische Patriarchat betreut Christen, die in Israel, Jordanien, Zypern und den Palästinensischen Gebieten leben.

Offen für die Welt

Jerusalem. Erzbischof Pizzaballa wurde als Lateinischer Patriarch von Jerusalem ins Amt eingeführt. Mit dem feierlichen Einzug in die coronabedingt fast leere Grabeskirche ist Erzbischof Pierbattista Pizzaballa am 4. Dezember in sein neues Amt als Lateinischer Patriarch von Jerusalem eingeführt worden. Als oberster Hüter der katholischen heiligen Stätten im Heiligen Land begrüßte Franziskanerkustos Francesco Patton seinen Ordensbruder. Er hoffe, dass dieser als Hirte der Mutterkirche von...

  • 09.12.20
Kirche hier und anderswo
Der Italiener Pizzaballa wirkt schon viele Jahre im Heiligen Land.

Neuen Lateinischer Patriarch
Mut für die Menschen im Nahen Osten

Jerusalem. Papst ernennt Erzbischof Pierbattista Pizzaballa zum neuen Lateinischen Patriarchen. Papst Franziskus hat den Italiener Pierbattista Pizzaballa zum neuen Lateinischen Patriarchen von Jerusalem ernannt. Das gab der Vatikan am 24. Oktober bekannt. Der 55-jährige Franziskaner wird damit Nachfolger des Jordaniers Fouad Twal, der das Amt von 2008 bis zu seiner Emeritierung 2016 innehatte. Pizzaballa verwaltete das Patriarchat, das neben Israel und den Palästinensergebieten auch Jordanien...

  • 02.11.20
Kirche hier und anderswo

Ostern in Jerusalem

Das „Heilige Feuer“ aus dem Grab Christi gibt hier ein orthodoxer Geistlicher mit Mundschutz an Diplomaten weiter. Anders als üblich konnte am Nachmittag des orthodoxen Karsamstags, 18. April, die Zeremonie des Heiligen Feuers, ein emotionaler Höhepunkt der Jerusalemer Osterfeiern, diesmal nur im Beisein weniger Kirchenvertreter stattfinden, die das Heilige Feuer dann zu Diplomaten am Jaffator und in die Häuser der Altstadt brachten. Nach dem Volksglauben entzündet sich die Flamme im Heiligen...

  • 22.04.20
Serien
Am Ufer des Sees Gennesaret ist die Nähe Jesu mit allen Sinnen erlebbar.
2 Bilder

Israel. Einfache Fragen - überraschende Antworten | Teil 06
Was in Jerusalem schwer gelingt, ist in Galiläa möglich

Interessierte Christen reisen nach Israel, um Jesus näher zu kommen. Eine Möglichkeit, sich christlichen Glaubensinhalten anzunähern, ist es, sich in die Zeit und an die Orte des Neuen Testaments zurückzuversetzen. Dann wird man leichter verstehen. An der Geschichte der Stadt Tiberias lässt sich dies verdeutlichen. Im Jahr 19 nach Christus gründete der Tetrach Herodes Antipas, der nach dem Tod seines Vaters über Galiläa und Peräa im Ostjordanland herrschte, die Stadt. Er ließ sie mit einem...

  • 06.02.20
Serien

Israel. Einfache Fragen - überraschende Antworten | Teil 02
Vom Anfang bis zum Ende: Jerusalem

Jerusalem ist eine faszinierende, wenn auch widersprüchliche Stadt. Jerusalem ist eine Stadt mit etwa 900.000 Einwohnern. Was wir als europäische Pilger suchen, ist aber nicht so sehr die jüdische Neustadt und auch nicht ihr arabisches Gegenstück, sondern was uns an Jerusalem begeistert, ist die Altstadt. Sie ist nicht mehr als einen Quadratkilometer groß. Dort befinden sich die heiligen Stätten der drei monotheistischen Religionen: die Westmauer (auch: Klagemauer) als Relikt des im Jahre 70...

  • 10.01.20
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Powered by PEIQ