Frauen

Beiträge zum Thema Frauen

Kirche hier und anderswo
Wahrnehmen. Hinschauen. Opfer schützen. Über Gewaltschutz informierte Philipp Hense-Lintschnig vom Gewaltschutzzentrum Steiermark.

Gewalt gegen Frauen
Großer Handlungsbedarf

Gespräch im Brunnenhof der Stadtpfarre Graz. 15 Frauen wurden heuer in Österreich bereits ermordet. Die Täter kommen meist aus dem engen Umfeld: (Ex-)Partner, Bekannte, Familienmitglieder … Und das ist nur die Spitze des Eisberges. In vielen Fällen bleibt die Gewalt ungesehen, der vor allem Frauen und Kinder im Alltag ausgesetzt sind. Dass diese Gewalt nicht nur körperliche, sondern auch seelische und soziale Beeinträchtigungen mit sich bringt, ist eine traurige Tatsache. Dieses Thema rührt...

  • 14.07.21
Kirche hier und anderswo
Aufeinander hören: Kardinal Christoph Schönborn im Gespräch mit Schulamtsleiterin Annamaria Ferchl-Blum (Diözese Feldkirch).
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Bischofskonferenz-Tagung
Als die Bischöfe auf die Frauen hörten

Der Austausch mit Frauen in kirchlichen Leitungsfunktionen war der erste große Programmpunkt der Vollversammlung der Bischofskonferenz in Mariazell. Die Leiterin der Kontrollstelle unserer Erzdiözese, Rita Kupka-Baier, über diese Begegnung. Nach einem Gebet in der Basilika Mariazell führten die Bischöfe am 14. Juni Gespräche mit insgesamt 14 Frauen, die in den Diözesen Österreichs beziehungsweise in Ordensgemeinschaften in Leitungspositionen wirken. Der Austausch zwischen Bischöfen und Frauen...

  • 16.06.21
Gesellschaft & Soziales
Monika Wechselberger ist Religionslehrerin und Bürgermeisterin von Mayrhofen. Ihr Credo als Religionslehrerin: „Man muss sich für junge Menschen interessieren und ihnen auf Augenhöhe begegnen.

Bürgermeisterin Monika Wechselberger:
Den Menschen auf Augenhöhe begegnen

Die vergangenen Monate waren für die Mayrhofner Bürgermeisterin Monika Wechselberger eine sehr herausfordernde Zeit. Kraft und Halt hat sie besonders im Glauben gefunden. Dieser helfe ihr, an „das Gute im Menschen“ zu glauben, wie sie im Tiroler Sonntag-Interview erzählt. von Elisabeth Zangerl Der beruflche Werdegang war bei Monika Wechselberger kein klassischer: Aufgewachsen in Ramsau, hat sie zunächt eine Drogistenlehre absolviert. Im Alter von 17 Jahren ist sie schwanger geworden, mit 19...

  • 14.06.21
Gesellschaft & Soziales
Gewalt gegen Frauen geht uns alle an.

Gesellschaftspolitischer Stammtisch
Von allein ändert sich nichts

Was die erschreckend hohe Rate an Femiziden in Österreich mit uns allen zu tun hat, diskutierte der Gesellschaftspolitische Stammtisch des EthikCenters via Zoom. Charlotte Schrimpff Im Prinzip ist Österreich ein sicheres Land: Im europaweiten Vergleich der Anzahl an Tötungsdelikten pro 100.000 Einwohner gibt es nur wenige Staaten, in denen man noch seltener um Leib und Leben fürchten muss. Dummerweise sticht ein Wert heraus: Der Anteil an Frauen, die hierzulande Opfer solcher Verbrechen werden....

  • 10.06.21
Kirche hier und anderswo
Starten mit Tatkraft und vielen Ideen in ihre neuen Aufgaben:  Helene Daxecker-Okon (links), Vorsitzende der kfb, und Margit Haider, Frauenreferentin der Diözese Innsbruck.

Die katholische Frauenarbeit in der Diözese Innsbruck hat zwei neue Gesichter
Wesentliche Fragen stellen

Helene Daxecker-Okon als Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung (kfb) und Margit Haider als Frauenreferentin. Der Tiroler Sonntag hat sie nach Beweggründen und Motiven für ihr Engagement gefragt. Mit welcher Perspektive übernehmen Sie Ihr Amt? Worauf bauen Sie auf, welche neuen Aspekte bringen Sie ein? Margit Haider: Ich möchte zunächst schauen, was da ist. Bisher war der klare Fokus auf rechtliche Gleichberechtigung und Partizipation, was auch wichtig ist. Ich möchte unsere Eingliederung...

  • 14.05.21
Gesellschaft & Soziales
Für den Schutz von Frauen braucht es mehr Gleichstellung, Geld und Personal.

Femizide: „Bei Gleichstellung ansetzen“

Die Serie an Frauenmorden in Österreich scheint nicht abzureißen. Elf Frauen wurden in diesem Jahr bereits von ihren Partnern oder Ex-Partnern getötet. Frauennetzwerke wie die Katholische Frauenbewegung (kfb) und Opferschutzeinrichtungen fordern neben mehr finanziellen und personellen Ressourcen die Gleichstellung der Geschlechter. „Ich bin entsetzt und betroffen darüber, dass manche Männer offenbar wirklich das Töten der Frau als Lösung sehen“, sagt Paula Wintereder von der kfb oö. Die Zahlen...

  • 14.05.21
Kommentare & Blogs

Schlusspunkt von Józef Niewiadomski
Die Mutter

„Warum bastelt ihr so lange an dieser Figur?“, fragte verwundert der Engel den lieben Herrgott. Weil dieser halt Überstunden machte. „Ich bin nah daran, etwas hervorzubringen, das mir einigermaßen ähnelt. Kriege aber das mit den drei Paar Augen nicht auf die Reihe. Sie soll ja durch verschlossene Türen blicken können, hinter denen ihre Kinder spielen. Mit den Augen im Hinterkopf muss sie sehen, was sie nicht sehen soll, aber wissen muss. Mit denen von vorne soll sie ihrem Kind, das sich...

  • 06.05.21
Gesellschaft & Soziales
Gut aufgelegt: Lisi Partl ist Mama und Oma aus Berufung. „Die Kinder in Freiheit aufwachsen zu sehen, ist das Schönste für mich!“

Mama und Oma aus Berufung
„Da ist einfach mein Platz!“

Am Bauernhof der Familie Partl in Kematen herrscht reger Betrieb. Eine Schulklasse kommt zu Besuch, zwei Enkelkinder starten zu einer Traktor-Runde, die Ziegenherde macht auf sich aufmerksam. Mitten im Getümmel die ruhende Kraft: Lisi Partl, Mutter, Oma und Bäuerin „in Pension“. Wenn sie einmal nicht einschlafen kann, sagt sich Lisi Partl die Namen und Geburtstage ihrer sechs Kinder und neun – bald elf – Enkelkinder auf. Sie weiß sie alle auswendig. „Da bin ich eine ganze Weile beschäftigt“,...

  • 06.05.21
Gesellschaft & Soziales
Die große Motivation, das Beste für die Frauen und ihre Kinder herauszuholen, ist wohl auch verantwortlich dafür, dass im vergangenen Jahr – allen Schwierigkeiten zum Trotz – sogar neue Projekte entstanden sind.
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Hilfe für Schwangere, Mütter und Kinder in Not
Wir lassen uns von Corona nicht aufhalten!

1.244 Beratungsgespräche hat die Familien-, Rechts- und Schwangerenberatungsstelle der St. Elisabeth-Stiftung der Erzdiözese Wien im vergangenen Jahr geführt – eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr um knapp 23 Prozent. Wir haben Nicole Meissner, Geschäftsführerin der St. Elisabeth-Stiftung, getroffen und mit ihr über das vergangene Jahr gesprochen – über Unterstützung, die trotz großer Schwierigkeiten ankommt, über Zuwendung, die auch mit Abstand und Maske funktionieren muss, und über das...

  • 05.05.21
Kirche hier und anderswo
Grazer Frauenpreis. Frauenstadträtin Judith Schwentner (Mitte) überreichte an Prescious Nnebedum (links) für Tanaka-Girls Day und Petra Ruzsics-Hoitsch (rechts) den Grazer Frauenpreis 2021.

Projekt "Alleinerziehende"
Preis für Lebenswerk an Petra Ruzsics-Hoitsch

Engagement für Alleinerziehende gewürdigt. Live aus dem Grazer Theater im Bahnhof wurde am 4. März die vom Referat Frauen & Gleichstellung ausgerichtete Verleihung des Grazer Frauenpreises 2021 durch Frauenstadträtin Judith Schwentner via Online-Stream übertragen. Ausgezeichnet wurde neben einem Projekt mit einem Preisgeld in der Höhe von 6000 Euro auch das Lebenswerk einer verdienten Grazer Frau, die sich durch ihr persönliches Engagement in der Frauen- und Mädchenarbeit, im feministischen und...

  • 10.03.21
Glaube & Spiritualität
Das Weltgebetstags-Bild 2021 stammt von der Künstlerin Juliette Pita und trägt den Titel „Pam II“. Es stellt die Situation dar, als der Zyklon Pam 2015 über Vanuatu zog und weite Teile zerstörte. Zu sehen ist eine Frau, die sich schützend über ihr kleines Kind beugt und betet.

Weltgebetstag der Frauen
Land, das aufsteht

Der Weltgebetstag der Frauen dreht sich heuer um den Inselstaat Vanuatu. Die Frauen stellen die Frage: „Worauf bauen wir?“ Frauen aus Vanuatu – einem Inselstaat im Südpazifik – haben entlang der Frage „Worauf bauen wir?“ den ökumenischen Gottesdienst für den Weltgebetstag 2021 vorbereitet. Corona hin oder her – der Weltgebetstag der Frauen 2021 findet statt. Er wird am Freitag, 5. März, rund um den Erdball in 170 Ländern gefeiert – vor allem mit ökumenischen Gottesdiensten, von denen viele...

  • 24.02.21
Kirche hier und anderswo
Titelbild zum Weltgebetstag der Frauen 2021
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Weltgebetstag der Frauen
Teil einer Gebetskette werden

Der Weltgebetstag der Frauen – die weltweit größte ökumenische Basisbewegung von Frauen – verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern der Erde. Christinnen unterschiedlicher Konfessionen feiern ihn jedes Jahr am ersten Freitag im März, in Österreich seit 1952, heuer am 5. März. Im Zentrum des Weltgebetstags stehen jeweils die Lebenssituationen von Frauen eines anderen Landes: Diese wählen die liturgischen Texte und Gebete für die weltweiten Gottesdienste aus. Heuer haben sich christliche Frauen...

  • 24.02.21
Kirche hier und anderswo
Mayra Magalí Carreto Rivera  mit ihrer Brokkoli-Ernte.
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Familienfasttag
„Der Samen ist aufgegangen“

„Frauen sind keine Objekte, Frauen sind Menschen. Sie haben ein Recht auf ein freies, selbstbestimmtes Leben ohne Gewalt. Dafür setzen wir uns ein – für ein Gutes Leben.“ So fasst Julia Elizabeth Cajas Lima die Arbeit der guatemaltekischen Organisation „Amoixquic“ (ausgesprochen: Amoischkik) zusammen. Unterstützung kommt aus Österreich. Die Aktion Familienfasttag der Katholischen Frauenbewegung Österreich (kfbö) stärkt den Maya-Frauen den Rücken. „Amoixquic“ ist seit 1997 im westlichen Hochland...

  • 23.02.21
Kunst & Kultur

Zum internationalen Frauentag
Theater gegen stille, ungehörte Leiden

Das Zwei-Personen-Theaterstück „Schreien möcht i ...“ aus der Feder von Claudia Lang-Forcher kommt am 8. März zur Aufführung. Passend zum Thema „Gewalt an Frauen“. von Katja Schöffmann Autorin, Theatermacherin, Regisseurin und Schauspielerin Claudia Lang-Forcher schrieb ein Theaterstück über „die Geschichte zweier Frauen, die schreien möchten, aber keine Stimme haben“. 2015 uraufgeführt und auf wahren Begebenheiten basierend, entschloss sich die Musical Company Klagenfurt mit ihrer...

  • 18.02.21
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Ungelöste Frauenfrage

Zu "Hoffnung wächst", Nr. 6. Im Jahr 2021 ist es also endlich möglich, dass mit der Ordensfrau Nathalie Becquart erstmals einer Frau ein Stimmrecht in der Bischofssynode zugesprochen wird. Es irritiert mich, dass es dem Sonntagsblatt nur eine Randnotiz wert ist. Da konnte man in einer Tageszeitung mehr dazu lesen. Erfreulich aber, dass den Fortschritten des Synodalen Weges in Deutschland mehr Raum geboten wurde. Auch hier zeigt sich, dass die „Frauenfrage“ ein zentrales Thema ist. Erneut wird...

  • 18.02.21
Kirche hier und anderswo
Sr. Nathalie Becquart sieht ihre Ernennung zur ersten Frau  mit Stimmrecht in der Bischofssynode als "starkes Zeichen".

Vatikan
Beteiligung von Frauen in der Leitung weiter ausbauen

Erste weibliche Stimmberechtigte in der Bischofssynode über ihre Ernennung und Synodalität. Die französische Ordensfrau Nathalie Becquart sieht ihre Ernennung zur ersten Frau mit Stimmrecht in der Römischen Bischofssynode als „starkes Zeichen“. Dies sei Teil einer schon längeren Entwicklung in der katholischen Kirche, sagte sie. Der Papst hatte die 51-Jährige kürzlich zusammen mit dem spanischen Ordensmann Luis Marin de San Martin (59) zu neuen Untersekretären im Sekretariat der Bischofssynode...

  • 17.02.21
Kirche hier und anderswo
Sr. Nathalie Becquart ist neue Untersekretärin des Synoden-Sekretariats und damit stimmberechtigt in der Synode.

Weltkirche
Kurznachrichten

Erstmals erhält eine Frau Stimmrecht in der Bischofssynode der katholischen Kirche. Mit der Ernennung der französischen Theologin Nathalie Becquart (51) als Untersekretärin des Synoden-Sekretariats ist sie automatisch stimmberechtigt. Becquart gehört der 1963 gegründeten Ordensgemeinschaft „Institut La Xaviere“ an und war von 2008 bis 2012 Nationaldirektorin der Kommission für Evangelisierung und Berufungspastoral der Französischen Bischofskonferenz. ◗ BISCHOF PROTESTIERT Eine Woche nach dem...

  • 10.02.21
Menschen & Meinungen

Elisabeth Schneider-Brandauer zu Frauen und Kirche:
Mehr Gleichberechtigung!

Mit dem Erlass von Papst Franziskus wurde nun kirchenrechtlich geklärt, was schon lange praktiziert wird. Ein Schritt nach vorne für die Bedeutung von Frauen in der Kirche? Schneider-Brandauer: Die Kirche und die Ansprüche der Menschen verändern sich. Der deutsche Pastoraltheologe Richard Hartmann schreibt in einem Artikel: „Qualität und Beziehungsfähigkeit sind wichtiger als sakramentale Ämter.“ Da kann man bereits viel von Frauen lernen, sage ich. Hängen wir noch immer einem zu starken...

  • 05.02.21
Gesellschaft & Soziales

Katholische Theologinnen
Keine Veranstaltung ohne Referentinnen

Mehr Sichtbarkeit für katholische Theologinnen hat die Dogmatikprofessorin der Theologischen Fakultät Graz, Gunda Werner, gefordert. „Es darf eigentlich keine Veranstaltungen mehr geben, bei denen keine Frauen referieren, weil dann dem Wissenschaftssystem etwas fehlt“, erklärte Werner in einem Interview des Portals katholisch.de. Bei Veranstaltungen könnten auch Zuschüsse von der Parität unter den Referierenden abhängig gemacht werden, meinte Werner. 42 Prozent der Angestellten im theologischen...

  • 27.01.21
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Kirche hier und anderswo
Frauen als Kommunionsspenderinnen sind längst normal.

Der Papst und die Frauenfrage in der Kirche
Ein kleiner Schritt zur Gleichstellung

Der Papst verankerte Mitte Jänner die lange bestehende liturgische Praxis, dass Frauen die Kommunion spenden oder Ministrantinnen sein dürfen, im Kirchenrecht. Was bedeutet das für mögliche weitere Reformschritte in der katholischen Kirche? Erlaubt der Papst nun den Frauen gar den Zugang zum Amt des Diakonats? Die KirchenZeitung hat nachgefragt. Lektorinnen, Kommunionhelferinnen und Messdienerinnen sind in der katholischen Kirche in Oberösterreich und weltweit schon seit Jahrzehnten üblich....

  • 20.01.21
Kirche hier und anderswo
In der katholischen Kirche in Österreich ist es eine seit Langem bestehende Praxis, dass Frauen als Kommunionhelferinnen, Lektorinnen oder Kantorinnen während des Got­tesdienstes im Einsatz sind.

Lektoren- und Akolythenamt offiziell auch für Frauen
Ein „Lichtblick“ für die Frauen

Mit einem „Motu proprio“ öffnete Papst Franziskus endgültig das Lektoren- und Akolythenamt für Frauen. Er regelte damit eine weltweit teils bereits lange bestehende Praxis offiziell. Mit dem Erlass „Spiritus Domini“ (Der Geist des Herrn) strich Papst Franziskus das Wort „männlich“ aus dem Kanon 230 § 1 des kirchlichen Gesetzbuches. Damit können nun alle getauften Laien, die das entsprechende Alter und die Fähigkeit haben, mit „dem festgelegten liturgischen Ritus dauerhaft in den Diensten der...

  • 13.01.21
Gesellschaft & Soziales

Familie
Als Mann im "Frauenberuf"

Franz Berndl ist als Fachsozialbetreuer für die Sozialstation Urltal der Caritas im Einsatz. Der Mostviertler unterstützt seine Klienten nicht nur im Alltag, sondern hört ihnen auch zu und motiviert sie. Manchmal sind es eineinhalb Stunden, manchmal auch nur 15 Minuten, die Franz Berndl bei seinen Klienten verbringt. Der 50-jährige Niederösterreicher ist Fachsozialbetreuer für Altenpflege in der Sozialstation Urltal der Caritas in St. Peter in der Au. Seit Februar ist er in seinem neuen Beruf...

  • 11.11.20
Menschen & Meinungen

Wir müssen zusammenhalten

Als Generalsekretärin ist Ines Stilling die Schnittstelle zwischen Rudi Anschober und dem Gesundheitsministerium. Als Übergangsministerin war sie für Frauen, Familie und Jugend zuständig. Eine Frau, die Herausforderungen annimmt und Chancen nützt. Ines Stilling, Sie sind seit drei Monaten Generalsekretärin des Gesundheitsministeriums. Diese Stelle ist normalerweise nicht im Rampenlicht. Was macht eine Ministerialgeneralsekretärin? Ines Stilling: Es ist die Schnittstelle zwischen der Politik,...

  • 09.09.20
Kunst & Kultur
3 Bilder

Ausstellung „geburtskultur. vom gebären und geboren werden“ im Frauenmuseum Hittisau
Von App bis Zange: Alles ums Gebären

In der neuen Ausstellung im Frauenmuseum Hittisau dreht sich alles um das Thema Geburt - angefangen von Geschichtlichem, über Rituale und Bräuche bis hin zu digitalen Kinderzimmern. Väter kommen zu Wort und auch der Umgang der Gesellschaft mit Schwangeren, Gebärenden sowie frisch gebackenen Müttern wird thematisiert. Unaufdringlich, leise und in vielfältiger Weise. Elisabeth Willi Mehr als ein Meter hohe Plakate stehen beim Fußweg, der von der Mittelschule Hittisau zum Frauenmuseum...

  • 16.07.20
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