Corona-Krise

Beiträge zum Thema Corona-Krise

Gesellschaft & Soziales
Bildungshaus St. Hippolyt

ARGE-Bildungshäuser-Vorsitzender Erich Wagner-Walser
Bildungshäuser: Offen auch in Corona-Zeiten

Hiphaus-Direktor Erich Wagner-Walser, derzeit Vorsitzender der ARGE Bildungshäuser, verweist darauf, dass bei Veranstaltungen aktuelle Corona-Vorschriften gelten. Zu Beginn des neuen Arbeitsjahres macht Mag. Erich Wagner-Walser, Direktor des Bildungshauses St. Hippolyt in St. Pölten, darauf aufmerksam, dass die Bildungshäuser in Österreich – unter Beachtung der aktuell geltenden Corona-Sicherheitsmaßnahmen – voll im Betrieb sind. Wagner-Walser ist derzeit Vorsitzender der ARGE...

  • 16.09.20
Bewusst leben & Alltag
BildungsZentrum St. Benedikt

BildungsZentrum St. Benedikt
(Post)Coronagespräche mit Abstand

Im BildungsZentrum St. Benedikt in Seitenstetten startet eine Impuls- und Gesprächsreihe für Themen- und Zielgruppen, die von Covid-19 in jeweils anderer Art betroffen sind. Bei jeder Veranstaltung werden kurze Impulse gegeben und dann wird zum Gespräch eingeladen. 9. September, 18.30 bis 21 Uhr: Trauern mit Abstand? – Trauerreaktionen nach Todesfällen während der Corona-Zeit. Referentin ist Mag. (FH) Edda Kaufmann, Leiterin des Mobilen Hospizdienstes der Caritas der Diözese St. Pölten....

  • 02.09.20
Gesellschaft & Soziales
Peter Bösendorfer, Pfarrer von Amstetten-St. Stephan, Erika Naderer und Christian Köstler, Leiter der diözesanen PfarrCaritas, vor einer der Stationen.

PfarrCaritas-Initiative in Kirchen
„Schritte der Hoffnung“

Unter dem Motto „Schritte der Hoffnung“ lädt die diözesane PfarrCaritas dazu ein, „einen stärkenden und ermutigenden Rundgang durch die Kirche mit inspirierenden Stationen zum Thema Hoffnung“ zu machen. Denn wir würden gerade eine herausfordernde Zeit erleben, so Christian Köstler, Leiter der diözesanen PfarrCaritas. Infolge der Coronakrise suchen Menschen die Caritas auf, „die nie damit gerechnet hätten, die Angebote der Caritas zu benötigen“, berichtet Köstler. Veränderung, Verunsicherung...

  • 16.07.20
Pfarrleben
Peter Bösendorfer, Pfarrer von Amstetten-St. Stephan, Erika Naderer und Christian Köstler, Leiter der diözesanen PfarrCaritas, vor einer der Stationen.

Rundgang
PfarrCaritas-Initiative in Kirchen: „Schritte der Hoffnung“

Unter dem Motto „Schritte der Hoffnung“ lädt die diözesane PfarrCaritas dazu ein, „einen stärkenden und ermutigenden Rundgang durch die Kirche mit inspirierenden Stationen zum Thema Hoffnung“ zu machen. Denn wir würden gerade eine herausfordernde Zeit erleben, so Christian Köstler, Leiter der diözesanen PfarrCaritas. Infolge der Coronakrise suchen Menschen die Caritas auf, „die nie damit gerechnet hätten, die Angebote der Caritas zu benötigen“, berichtet Köstler. Veränderung, Verunsicherung...

  • 15.07.20
Gesellschaft & Soziales
Susanne Rasinger (li.) wechselt auf eigenen Wunsch als Pastoralassistentin in die Pfarre Gnigl nach Salzburg. Ihre Nachfolgerin wird Mag. Dr. Petra Schadenhofer aus Ybbs, die schon seit Jahren ehrenamtlich bei der Telefonseelsorge tätig ist und auch im heimatlichen Kirchenchor engagiert ist.

Amtsübergabe
Neue Leitung für Telefonseelsorge

Durch die fordernde Zeit des „Shutdowns“ hat Susanne Rasinger die Telefonseelsorge Niederösterreich noch geführt, mit Juli übergab sie die Leitung an Mag. Dr. Petra Schadenhofer MSc aus Ybbs. Es waren sieben gute Jahre und der Abschied fällt natürlich schwer, denn wenn man so intensiv zusammenarbeitet, dann wächst man auch zusammen“, sagt Susanne Rasinger zum Abschied. Mit 1. Juli übergibt sie auf eigenen Wunsch die Leitung an Petra Schadenhofer und wechselt zur Pfarre Gnigl in Salzburg, wo...

  • 01.07.20
Kirche hier und anderswo
Die Handkommunion wird weiter empfohlen, aber die Mundkommunion ist wieder möglich.

Corona-Regeln
Weitere Erleichterungen bei Gottesdiensten

Die neue Rahmenordnung der Bischofskonferenz ist bereits mit 20. Juni in Kraft getreten und bringt Lockerungen mit sich. So ist das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes bei Gottesdiens­ten überhaupt nicht mehr nötig sein. Weiterhin empfohlen ist die Handkommunion, die Mundkommunion ist aber wieder erlaubt. Auch die Weihwasserbecken können wieder befüllt werden, wobei das Wasser häufig zu wechseln ist. Grundsätzlich sollen die Gläubigen am Sonntag die Messe wieder in der Gemeinde feiern, eine...

  • 24.06.20
Bewusst leben & Alltag
Hausfassade in Krems.

Erzählung
Spaziergang durch Krems

Anfang Mai 2020, ganz früh am Morgen, stehe ich in der Kremser Fußgängerzone am Steinertor, Richtung Innenstadt. Eine Packung Gesichtsmasken soll ich besorgen, selber trage ich auch diesen Schutz. Das Virus, das unser aller Leben seit einigen Wochen isoliert und verändert ablaufen lässt, ist im Abflauen, aber noch nicht gebannt. Also halten wir uns an die gegebenen Vorschriften. Die Straße ist leergefegt, soweit das Auge reicht, noch nie vorher sah ich diese Straße so; so frei, wie aufgeräumt....

  • 03.06.20
Kirche hier und anderswo
Papst Franziskus steht am Fenster des Apostolischen Palastes und spricht das Angelusgebet am 31. Mai. Teilnehmer stehen mit Abstand zueinander auf dem Petersplatz.

Corona-Pandemie in armen Ländern
Papst: „Alles wird danach anders“

Während sich die Situation rund um die Corona-Pandemie in Österreich und anderen westlichen Ländern zu beruhigen scheint, entwickelt sich die Coronakrise in armen Ländern der Welt immer dramatischer. Am Samstag vor Pfingsten betete Papst Franziskus mit Gläubigen aus aller Welt den Rosenkranz gegen die Corona-Pandemie. Das Ereignis, in das mehr als 50 Marienwallfahrtsstätten auf der ganzen Welt einbezogen waren, wurde weltweit über TV und Internet übertragen. Franziskus begab sich dafür zur...

  • 03.06.20
Kirche hier und anderswo
An Hochzeiten dürfen nun bis zu 100 Personen teilnehmen.

Neue Rahmenordnung
Jetzt gelten erleichterte Regeln

Die Österreichische Bischofskonferenz erließ eine neue Rahmenordnung, die weitere Erleichterungen für Gottesdienste, Taufen, Trauungen und Begräbnisse bringt. Die neuen Maßnahmen wurden am 28. Mai getroffen und traten bereits am 29. Mai in Kraft. Die neuen Regeln kurz dargestellt: Die 10-Quadratmeter-Regel pro Gottesdienstteilnehmer in geschlossenen Räumen gilt nicht mehr. Vorgeschrieben ist weiterhin ein Mindestabstand von einem Meter zu Personen, mit denen man nicht im gemeinsamen...

  • 03.06.20
Menschen & Meinungen
Bischof Dr. Alois Schwarz betont im „Kirche bunt“-Interview: „Wir als Kirche müssen hier hinterfragen, andere Antworten geben, nach anderen Antworten suchen, mehr Fragen stellen. Wir müssen zu einer Humanisierung der Gesellschaft beitragen.“

Gott wartet nicht auf perfekte Momente“

Im Interview zum Pfingstfest spricht Bischof Alois Schwarz über die Bedeutung des Pfingstfestes heuer, über Kritik wegen der Beschränkungen an Staat und Kirche, aber auch über die Chancen der Coronakrise und er mahnt zum „Augenmaß“ bei Rufen nach einem starken Staat und Milliardenhilfspaketen. Sehr geehrter Herr Bischof: Die letzten Wochen waren für alle Menschen eine ziemliche Herausforderung. Wie ist es Ihnen persönlich in der Zeit des „Lockdowns“ gegangen? Bischof Alois Schwarz: Die...

  • 27.05.20
Kirche hier und anderswo
Bischof Alois Schwarz feierte mit Priestern, die in den vergangenen Wochen auf ServusTV einen Fernsehgot­tesdienst gefeiert haben. Auf dem Foto P. Pirmin Mayer von der Pfarre Pyhra (li.) und P. Altmann Wand von der Pfarre Rohrbach (re.).
2 Bilder

TV-Gottesdienst im Stift Lilienfeld
Bischof: „Schmerzliche Zeit für Gläubige endet“

Für viele ist mit der Wiederaufnahme von öffentlichen Gottesdiensten eine „schmerzliche Zeit“ zu Ende gegangen. Das betonte Bischof Alois Schwarz beim Gottesdienst am Sonntag, 17. Mai, der von ServusTV live aus dem Stift Lilienfeld übertragen wurde. Der Bischof feierte gemeinsam mit Abt Pius Maurer und Priestern, die in den vergangenen Wochen ebenfalls TV-Gottesdienste gefeiert hatten (mehr dazu auf Seite 5 dieser Ausgabe). Unmmittelbar vor Beginn der Messe hielten Bischof Schwarz und Abt...

  • 19.05.20
Kirche hier und anderswo
Gottesdienst in Grainbrunn
2 Bilder

"Kirche bunt"-Umfrage beim Pfarren
Gottesdienste: Freude über gemeinsames Feiern

Seit 15. Mai ist es nach den Coronavirus-Maßnahmen wieder möglich, öffentliche Gottesdienste zu feiern – freilich unter Auflagen. „Kirche bunt“ hat die Pfarren dazu befragt. Tenor in allen Pfarren war, dass man sich über die Wiederermöglichung öffentlicher Gottesdienste sehr freut. Jede Pfarre hat die „Verteilung“ der Sitzplätze anders gestaltet: Die einen bitten um Anmeldung per Telefon oder E-Mail, andere wieder verteilen die Plätze, wie die Gläubigen kommen. Wenn die Höchstzahl erreicht ist,...

  • 19.05.20
Kirche hier und anderswo

Neue Covid-19-Lockerungen
Weitere Leitlinien für kirchliches Handeln

Die schrittweise Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen und die neuen Covid-19-Lockerungen geben der Kirche, auch abseits der Gottesdienste, wieder mehr Handlungsmöglichkeiten für die Seelsorge und das Gemeinschaftsleben. Die Verantwortlichen der heimischen Pastoral- und Seelsorgeämter, des österreichischen Pastoralinstituts und der Pastoralkommission Österreichs haben auf Grundlage der neuen rechtlichen Bestimmungen der Bundesregierung Leitlinien erarbeitet, wie das kirchliche Leben in der...

  • 14.05.20
Kirche hier und anderswo
Gottesdienstfeier

"Kirche bunt"-Umfrage vor dem Start der öffentlichen Messen
Wie die Pfarren die Auflagen umsetzen

Ähnlich wie Pfarrer Christof Heibler vom Pfarrverband St. Johannes Nepomuk im Pielachbogen sehen es viele: „Seit zwei Monaten bereits begleiten uns die Covid-19-Einschränkungen. Viele haben die derzeitigen Lockerungen schon sehnlichst erwartet. Auch für unsere Pfarren beginnt mit dem 15. Mai eine neue Zeit, in der hoffentlich die Freude überwiegt, dass Gottesdienste mit der Pfarrgemeinde wieder möglich sind.“ Viele, so Heibler, hätten „die Erfahrung gemacht, dass manches, was uns vorher...

  • 13.05.20
Menschen & Meinungen
Prälat Maximilian Fürnsinn legte im April des Vorjahres die Leitung des Corherrenstifts Herzogenburg zurück.

Interview mit Prälat Maximilian Fürnsinn
„Wir brauchen einen neuen Schub an Vertrauen“

Am 5. Mai wurde Prälat Maximilian Fürnsinn 80 Jahre alt. Im „Kirche bunt“-Interview spricht der ehemalige Propst des Stiftes Herzogenburg über sein neues Leben im „Ruhestand“, über die Corona-Krise und was uns danach erwarten könnte. Seit einem Jahr sind Sie nun im Ruhestand. Haben Sie sich gut in dieser neuen Situation eingelebt? Prälat Maximilian Fürnsinn: Ich bin auf einem guten Weg – aber es ist eine gewaltige Umstellung. Nach 40 Jahren Amtszeit ist das ein Abschied, der viel Disziplin...

  • 06.05.20
Menschen & Meinungen
Allein den Betern kann es noch gelingen… – das Gedicht von Reinhold Schneider aus dem Jahr 1936 wurde während des Zweiten Weltkriegs als illegale Schrift verbreitet.

Leser schreiben…
Coronavirus - eine Strafe Gottes

Leserbriefe zur Frage, ob das Corona-Virus eine Strafe Gottes ist (Kirche bunt 17/2020). Nein – ich gehöre nicht zu den Pries­tern, die in Zeiten der Krise oder danach verkündigen werden, die Pandemie sei Zeichen der Strafe Gottes. Ich bin aber auch überzeugt, es täte allen gut, die in der Verkündigung tätig sind, die Zeit dieser Ausnahmesituation zu nützen, ihr Sprechen von Gott zu reinigen (falls es noch nicht passiert ist) vom „wein-seligen“ Glauben: „Wir kommen alle, alle in den Himmel,...

  • 06.05.20
Kirche hier und anderswo
Gottesdienstbesucher sitzen mit Sicherheitsabstand in einer Kirche in Bonn.

Situation in europäischen Staaten
Der langsame Weg zurück in die Normalität

Etliche Staaten in Europa lockern, wie Österreich, die Regelungen für die öffentlich zugänglichen Gottesdienste. Ab 15. Mai kehrt in Österreich wieder langsam das kirchliche Leben wie vor der Corona-Pandemie zurück (siehe Bericht Seite 2). Wir blickten in andere europäische Länder, wie sich dort die Situation derzeit präsentiert. Italien: Je nach Entwicklung der Corona-Infektionszahlen soll es ab 24. oder 31. Mai in Italien wieder öffentliche Gottesdienste in geschlossenen Räumen...

  • 06.05.20
Kirche hier und anderswo
Ab 15. Mai sind Gottesdienste mit Beschränkungen wieder öffentlich zugänglich!

Vielzahl von Regeln
Detaillierte Regeln für die öffentlichen Gottesdienste

Mit einem Hirtenwort haben sich die österreichischen Bischöfe am 1. Mai an die Gläubigen gewandt: Sie dankten darin in einer Zwischenbilanz den Gläubigen für ihr bisheriges Mitwirken zur Überwindung der Coronakrise und hielten gleichzeitig Ausblick auf die schrittweise Rückkehr zum vertrauten kirchlichen Leben. So sind ab 15. Mai wieder öffentliche Gottesdienste zugelassen. Allerdings mit strikten Vorgaben. Die Arbeitsgruppe „Pastoral und Liturgie“ des diözesanen Krisenstabs hat für die...

  • 06.05.20
Bewusst leben & Alltag

Leben mit Demenz
Gegen das Vergessen

In den Familien kommt es während der Corona-Krise zu unterschiedlichen Herausforderungen. Vor allem auch dann, wenn Angehörige an Demenz erkrankt sind. Konkrete Fragen Was macht man beispielsweise, wenn eine demenzerkrankte Person einfach das Haus verlassen möchte? Natürlich müssen gerade jetzt Angehörige nach Wegen suchen, wie sie un­nötige oder gefährliche Ausflüge der Erkrankten außer Haus beschränken können. Von Maßnahmen wie Einsperren rät DGKP Lea Hofer-Wecer, Gründerin der Caritas...

  • 28.04.20
Gesellschaft & Soziales
Vor der Coronakrise: Sr. Karina Beneder auf Besuch in der Partnerschule.
2 Bilder

Sr. Karina Beneder bangt um "ihre" Schüler in Peru
Krise bedroht Zwettler Partnerschule

Seit 2012 haben die Private Volksschule und die Private Mittelschule Zwettl eine Partnerschule in La Unión, einer peruanischen Kleinstadt etwa 1200 Kilometer nördlich von der Hauptstadt Lima entfernt. Die franziskanische Ordensfrau Sr. Karina Beneder aus Zwettl (siehe Foto rechts) initiierte mit vielen Freiwilligen aus der Schule, Pfarre oder Freundeskreis immer wieder kleine Aktionen für die Partnerschule, die auf einer ehemaligen Müllhalde gebaut wird. Ziel ist es, Platz für 22 Klassen zu...

  • 28.04.20
Gesellschaft & Soziales
Tom Moore sammelte mit seinem Fußmarsch mit dem Rollator Millionen für das britische Gesundheitswesen.

Corona-Pandemie
Hoffnungsvolle und Mut machende Geschichten

Es sind Meldungen aus aller Welt, die Mut machen und Zuversicht vermitteln: Hochbetagte Menschen, die schwere Covid-19-Erkrankungen überleben. So wie nun der ehemalige Caritasdirektor Werner Scholz oder Herta Rajskub, die an ihrem 95. Geburtstag nach einer Corona-Infektion geheilt aus dem Hollabrunner Spital entlassen werden konnte. Schon im Februar wurde aus China gemeldet: Ein 96-jähriger Priester konnte nach einer Covid-19-Erkrankung geheilt entlassen werden. In Madrid überlebte eine...

  • 28.04.20
Gesellschaft & Soziales
Werner Scholz (Bildmitte) mit seinen Nachfolgern Friedrich Schuhböck (re.) und den nunmehrigen Caritasdirektor Hannes Ziselsberger (li.).

Vier Wochen lang im Spital
Ehemaliger Caritasdirektor überstand Covid-19

Es ist gut gegangen. Ich bin ausgeheilt“, erzählt Werner Scholz im Telefonat mit „Kirche bunt“. Vier Wochen lang wurde der ehemalige Caritasdirektor der Diözese St. Pölten, nachdem er sich mit dem Coronavirus angesteckt hatte und an Covid-19 erkrankt war, im Krankenhaus behandelt. „Ich war zuerst in Scheibbs und dann bin ich nach Melk verlegt worden“, berichtet der 87-Jährige. Im Krankenhaus habe er eine „totale Isolation“ erlebt. „Erschwerend kam hinzu, dass auch mein Handy beschädigt war.“ Im...

  • 28.04.20
Glaube
Stefanie Schuller, Referentin für Taufvorbereitung und Erstkommunionvorbereitung bei den Pastoralen Diensten der Diözese St. Pölten

Erstkommunion
Brief an die Erstkommunionkinder

Liebes Erstkommunionkind, das Fest deiner Erstkommunion verschiebt sich leider. So wie dir geht es ganz vielen Kindern. Du darfst die Vorfreude auf das Fest noch eine Zeit lang mit dir tragen. Du weißt ja, Jesus liebt die Kinder – er ist ein Freund der Kinder. Diese Freundschaft, dieses Band zwischen dir und Gott, das bei deiner Taufe fest geknüpft wurde, kann dich durch diese Zeit tragen. Mit Gott, mit Jesus kannst du immer in Kontakt bleiben. Du kannst ihm alles erzählen und anvertrauen....

  • 22.04.20
Kirche hier und anderswo

Familie
Die Erstkommunion ist verschoben

Vielen Erstkommunionkindern ergeht es in diesen Tagen vielleicht ein Stück weit wie den Sportlern, die den Olympischen Spielen entgegen gefiebert haben: Man bereitet sich monatelang auf ein großes Ereignis vor, und dann wird die große Feier wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Pfarren und Familien versuchen nun, das Beste aus der Lage zu machen. Die Erstkommunion ist ein großes Familienfest, dessen Reiz auch darin liegt, dass Verwandte und Freunde zusammen kommen, um mit dem Kind zu feiern. Die...

  • 22.04.20
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