Ordensleben in der Steiermark

Beiträge zum Thema Ordensleben in der Steiermark

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Die Hingabe an Jesus verwirklichen die Dienerinnen Christi in der liebevollen Pflege und im kontemplativen Gebet.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 28
Aus Liebe zu Jesus Menschen dienen

Man kann es Zufall nennen, aber auch Bestimmung oder Fügung, dass die Schwesterngemeinschaft der Dienerinnen Christi sich ausgerechnet hier am Fuße des Reinerkogels in Graz-Andritz niedergelassen hat. Denn beide – der Ort und die Schwestern – sind auf besondere Weise mit dem heiligen Ulrich verbunden. Der Ort heißt Ulrichsbrunn, und er hat eine lange, bewegte Geschichte. Im 13. Jahrhundert wurde Graf Ulrich von Eggenberg, als er sich in der Gegend zur Jagd aufhielt, von einem heimtückischen...

  • 20.12.15
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Struktur für den Tag. Sr. Leopoldine, Sr. Lydia und Sr. Magda (von links) beim gemeinsamen Gebet.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 27
Drei Schwestern vom Pfarrhof

Als Hauptaufgabe der Salvatorianer gilt hierzulande die Seelsorge. Das betrifft nicht nur den männlichen Zweig des Ordens, sondern auch die Kongregation der „Schwestern vom Göttlichen Heiland“, wie sie in deutscher Sprache heißen. In der Steiermark sind Salvatorianerinnen an zwei Orten im Einsatz: im Pfarrverband Liesingtal, zu dem Traboch, Kammern, Mautern, Kalwang und Wald am Schoberpass zählen, und in Mariazell. Drei Schwestern bewohnen den Pfarrhof in Kalwang. Dass es dazu kam, war ein...

  • 06.12.15
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Vor den Türmen von Seckau schreiten (von links) Br. Josef Beer, Br. Seraphim und sein (leiblicher) Bruder P. Johannes Fragner sowie Br. Benedikt Legat aus in die Zukunft.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 26
Das geordnete Leben zieht an

Wenn Sie das lesen – kleiner Tipp – und einen Computer oder ein Handy in Ihrer Nähe haben, könnten Sie über Internet gleichzeitig das Glockengeläute von Seckau hören (www.abtei-seckau.at, unter „Im Kloster“, dann „Downloads“). Es klingt auch auf der CD „Ostern in Seckau“. „Live“ hat die in der Grazer Stadtpfarre für Kultur aktive Obersteirerin Gertraud Schaller-Pressler die Glocken von Seckau oft gehört. „Meine Mutter war Seckauerin“, erzählt sie. Die Familie hatte mit dem verstorbenen Abt...

  • 15.11.15
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In die Stille gehen. Die Kapelle im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Graz-Eggenberg ist auch für die dort arbeitenden Schwestern die geistliche Heimat.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 25
Gottes Güte zu den Leidenden bringen

Einen Karmel in der Welt habe die Gründerin im Sinn gehabt. Für die Spiritualität der Niederbronner Schwestern sei es ganz wesentlich, in die Stille zu gehen und im Gebet die Gottesbeziehung zu vertiefen, aber verbunden mit dem sozialen Dienst an den Menschen. So beschreibt Sr. Gottharda Knarr ihren Orden, dessen zentrales Anliegen es sei, den Menschen die Erlösung durch Jesus Christus konkret erfahrbar zu machen. Sie sind drei Schwestern, die in der Grazer Niederlassung der Gemeinschaft leben...

  • 08.11.15
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Treffen unter Brüdern. P. Toni Ganthaler, P. Friedrich Schobesberger (Burgenland), P. Bruno Heberle, P. Adrian Gegi, P. Josef Denkmayr (Provinzial der Steyler in Österreich), P. Stefan Üblackner (von links).
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 24
Zu denen, die vergessen werden

Sehr oft werden sie einfach als „SVD-ler“ bezeichnet. Eine Abkürzung des Ordensnamens. Die Steyler sehen ihren Dienst und ihre Sendung in der Mission der ganzen Kirche, so wie es im Johannesevangelium (20,21-22) dargestellt ist: „Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch“, sagt der Auferstandene seinen Jüngern und spricht ihnen den Heiligen Geist zu. Dieser Geist Gottes erinnert seine Kirche immer wieder neu daran, wie Jesus seine Mission selbst verstand: „Der Menschensohn ist gekommen,...

  • 25.10.15
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Eine Idylle in der Weststeiermark bildet der Heilige Berg mit den Karmelitinnen (links). – Durch ein Gitter sind die Grazer Karmelitinnen meist vom Volk getrennt, doch nicht von Jesus (hier bei der Verehrung der Reliquien der heiligen Thérèse von Lisieux .
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 23
Nährvater Josef als Finanzminister

Einer jungen Frau sei klar: „Hinter mir geht die Tür zu.“ Sie habe sich endgültig entschieden, in den Karmel einzutreten. In „Buße und Zurückgezogenheit, in Stille und Gebet“ wolle diese Frau leben. So erzählt Priorin Mutter M. Elisabeth Buben. Die Oberin des Grazer Konvents St. Josef findet es auch gut, dass neu Eintretende heute oft schon einen erlernten Beruf haben. „Schnupperwochen“ biete sie im Grazer Karmel nicht an; ein Neueintritt bedeute auch „für die Schwestern herinnen“ eine...

  • 11.10.15
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Aufatmen können im Kapuzinerkloster Irdning Teilnehmende an kontemplativen Exerzitien nach Franz Jalics.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 22
Die Nähe zum Volk als Markenzeichen

Ein „Bruder Martin“ verrät im Internet unter www.kapuziner.org, er sei gern Kapuziner und ihn fasziniere „die Vielfalt der Kapuzinertypen“. Welcher Kapuzinertyp er sei? Bruder Rudolf Leichtfried, der Hausobere des Klosters in Irdning, merkt an, die Kapuziner haben nicht so ein spezielles Profil wie etwa Barmherzige Brüder oder Schulbrüder. Franziskus habe „das Evangelium leben“ wollen. Das bedeute einerseits eine klare Richtschnur, anderseits Vielfalt. Da habe auch der verstorbene Südtiroler...

  • 27.09.15
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Br. Rudolf Leichtfried ist Guardian des Kapuzinerklosters in Irdning. In der Gemeinschaft leben und arbeiten auch der Priester Br. Erhard Mayerl und Elisabeth Berger mit.

Ordensleben in der Steiermark | Teil 22+
Als Laienbruder frei für Frische des Evangeliums

Stille offenbare etwas in uns, ermutigt Br. Rudolf Leichtfried. Was hat Sie zu den Kapuzinern gezogen? Die Radikalität des Franz von Assisi. Mit 25 Jahren kam ich das erste Mal nach Assisi, als Sekretär der Katholischen Jugend St. Pölten. Ich spürte: Das ist es! Der nächste Weg führte mich nach Scheibbs, den Nachbarort meiner Heimatgemeinde Oberndorf an der Melk. Dort wirkten Kapuziner. Ein halbes Jahr später marschierte ich zu Fuß nach Linz und trat ein. Nach dem Noviziat kam ich 1980 nach...

  • 27.09.15
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 21
Eine steirische Schwester als Geschenk

In der Steiermark hatte die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau von China zuallererst ihr Gesicht, ihre Hände, ihre tatkräftige Energie: Sr. Antonitta Fink aus Gossendorf bei Feldbach. Als junge Kreuzschwester war sie 1959 nach Taiwan gekommen. Dort im Ordenshaus war einmal die Oberin der Schwestern Unserer Lieben Frau von China zu Gast. „Ihr habt so viele Schwestern, könnt ihr uns nicht eine schenken“, soll sie – vielleicht nur halb im Scherz – gesagt haben. Besonders eine Deutsch...

  • 13.09.15
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Keinen „Club des Wohlfühlens“, aber Gemeinschaft und Beheimatung bergen die Mauern von Stift Vorau.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 20
Herren, Seelsorger und Käferentdecker

Die Leute spüren vielleicht, ein Vorauer Chorherr als Pfarrer hat eine besondere Beheimatung. Mit der „Spatzenmesse“ von Wolfgang Amadeus Mozart, mit Frühschoppen und „Mehlspeis-Preisrätsel“ im Stiftsgarten oder bei Schlechtwetter in den Stiftsgaragen feiern die Augustiner-Chorherren in Vorau am 30. August ab 9 Uhr das Augustinus- und Pfarrfest. Zwei Tage vor dem Augustini-Sonntag, am eigentlichen Fest des heiligen Augustinus, 28. August, haben sie zu einer feierlichen Konzelebration aller...

  • 30.08.15
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Ein Barockjuwel ist die Basilika des Stiftes Rein nordwestlich von Graz. Die Fassade von Johann Georg Stengg beherrscht den Stiftshof.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 19
Verwalter eines reichen Erbes

Als Kulturschaffende und deren Bewahrer haben sich die Zisterzienser in Rein immer verstanden. Eine radikale monastische Protestbewegung seien die Zisterzienser in ihren Anfängen gewesen. Für P. Benedikt Fink, seit dem krankheitsbedingten Rückzug von Abt Christian Feurstein Administrator des Stiftes Rein, waren sie „die ersten Franziskaner“ – schon hundert Jahre vor dem heiligen Franziskus. Nach der Gründung des ersten Klosters im Jahr 1098 in Citeaux im Burgund setzte ein richtiger Boom ein,...

  • 16.08.15
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Abschied. Das Weggehen von Münzgraben fiel schwer.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 18
Erziehung und Herzensbildung

Der Orden der Dominikanerinnen wurde vom heiligen Dominikus im Jahr 1206 gegründet, als er ein verlassenes Kloster in Prouille für jene Frauen wiederbelebte, welche die Bewegung der Katharer verlassen hatten und zur katholischen Kirche konvertiert waren. Das Gründungskloster existiert heute noch. Dem Hauptanliegen ihres Gründers folgend, sind Dominikanerinnen und Dominikaner, die dominikanische Familie, bis heute in der Verkündigung des Evangeliums durch Wort und Beispiel tätig. Ein Schwerpunkt...

  • 02.08.15
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Über den Wolken. Die Berge sind für den Südtiroler P. Albert Holzknecht (ganz rechts) ein Ort gemeinschaftlicher spiritueller Erfahrung.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 17
Unser Kloster ist die Welt

Gott in allem entdecken. Die Spiritualität der Jesuiten ist radikal der Welt zugewandt. Überall ist Gott anwesend und wirksam, besonders in jedem Augenblick des eigenen Lebens. Das zu erspüren sei ein wichtiges Anliegen des heiligen Ignatius, des Gründers der Jesuiten. P. Albert Holzknecht beschreibt so die „Basics“ seiner Spiritualität: „Es geht darum, Gott in den ganz alltäglichen Verrichtungen unseres Lebens, in der eigenen Lebensgeschichte zu erkennen als das aktive und lebendige Prinzip in...

  • 19.07.15
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Eine Atmosphäre des Friedens zieht viele Junge (hier bei der SpiriNight) und Ältere zum Kloster Maria Fatima.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 16
Gott begegnet – Leben geändert

Medjugorje trägt Früchte. Südlich von Gnas lebt die Gemeinschaft „Maria, Königin des Friedens“. Erscheint Maria? Am 24. Juni 1981, wird berichtet, erschien Maria, „die Königin des Friedens“, das erste Mal im Wallfahrtsort Medjugorje. Die Kinder liefen aber davon, erst am nächsten Tag sprachen sie auch mit der Frau. So gilt der 25. Juni als Jahrestag. „Für unsere Gemeinschaft spielen die Erscheinungen nicht die wichtigste Rolle, für mich persönlich auch nicht“, bemerkt Frater Ignaz Domej. Der...

  • 28.06.15
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Im Zentrum. Der Konvent liegt gegenüber der Privatklinik in der Kreuzgasse in Graz.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 15
Es ist wirklich (k)ein Kreuz

In Europas Mitte und noch immer offen für die Bedürfnisse der Zeit. Es wird gehämmert und gebohrt. Hinter langen Plastikvorhängen liegt der Mörtel. Die Generalsanierung des Hauses Nr. 34 in der Grazer Kreuzgasse dauert und knabbert ziemlich an den Nerven der Bewohnerinnen. Aber: „Das muss eben jede Generation einmal machen lassen“, erklärt Oberin Sr. Maria Bosco Zechner. Der Konvent der Kreuzschwestern, ein eleganter neugotischer Bau, umgeben von Gartenanlagen, liegt gegenüber der Privatklinik...

  • 07.06.15
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 14
Religiös, ritterlich, militärisch, adelig

Verteidigung des Glaubens und Hinwendung zu den Armen sind die beiden Charismen der Malteser. Fürstenfeld sei einer der ältesten Sitze des Souveränen Malteser-Ritter-Ordens, nach Mailberg in Niederösterreich, merkt Kommerzialrat Martin Auer an. Der Seniorchef von „Martin Auer Brot“ in Graz, den mitten im Jusstudium mit 20 Jahren der Tod seines Vaters traf und der deswegen die Bäckermeisterprüfung machte und den Betrieb in dem Haus übernahm, in dem seit 1346 Brot gebacken wird, leitet die...

  • 24.05.15
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„Das Schöne ist: Es braucht nicht ein Fest, um zusammenzukommen, es ist ein Fest, weil man zusammengekommen ist“, sagt Sr. Kati. Bild: Grazer Helferinnen mit den Studentinnen der Wohngemeinschaft und Schwestern aus Wien, die gerade auf Besuch sind.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 13
Auf Unsichtbares hinschauen

Menschen begleiten, besonders in Übergangszeiten, gehört zur Sendung der Helferinnen. Wem helfen die Helferinnen?“ Ja, diese Frage hören sie öfter, lachen Sr. Kati Suhányi, Sr. Regina Stallbaumer und Sr. Dorothea Gnau, die mich im Haus der Helferinnen in der Grazer Leechgasse willkommen heißen. Die Gemeinschaft hat keine eigenen Einrichtungen, etwa Krankenhäuser oder Schulen. Die Gründerin Eugénie Smet wollte das so. Offen und beweglich für die Vorsehung Gottes sollte ihre Gemeinschaft bleiben....

  • 10.05.15
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 12
Unkompliziert Last loswerden

[p]Den „schwierigsten Teil des Lebens unkompliziert behandeln lassen“ habe man bei den Grazer Franziskanern seit jeher können, meint P. Willibald Hopfgartner. Bald sei die Kirche bei Leuten aus nah und fern beliebt gewesen. Der Orden habe das Recht, jedem die Beichte abzunehmen, was früher dem jeweils zuständigen Pfarrer vorbehalten gewesen sei. „Bei uns ist immer Beichtgelegenheit“, wirbt der in Osttirol geborene und bis vor vier Jahren in Südtirol aktive Franziskaner. Im Orden ist er vor...

  • 26.04.15
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Die Schule der Ursulinen in der Grazer Leonhardstraße wurde im Jahr 1900 bezogen und eröffnet.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 11
Die Bedürfnisse der Zeit erkennen

Aut matrimonium, aut mures.“ – Heirat oder ein Leben hinter Klostermauern. Diese Alternative stellte sich für junge Frauen im 16. Jahrhundert. Damals lebte in der oberitalienischen Provinzstadt Brescia eine kleine, zerbrechlich wirkende Frau. Angela Merici zeichnete eine besondere Aufmerksamkeit und Hellsichtigkeit für die Bedürfnisse ihrer Zeit aus. Sie suchte nach einem „dritten Weg“, auf dem junge Frauen unverheiratet bleiben und ein selbstbestimmtes religiöses Leben führen können, zugleich...

  • 12.04.15
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Blick auf den, der die Welt heilt. Glasfenster in der Grazer Pfarrkirche Christus der Salvator, Robert-Stolz-Gasse.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 10
Was die Liebe Christi uns eingibt

Als Hauptaufgabe des Ordens gilt hierzulande die Seelsorge. „Oh seid doch die Mütter derer, die euch anvertraut sind, nicht ihre Zuchtmeister, erzieht Kinder und nicht Sklaven.“ So beschrieb Franziskus Maria vom Kreuze Jordan in seinem geistlichen Tagebuch die salvatorianische Aufgabe – und die hat sich nicht verändert. „Es geht nicht darum, was wir tun, sondern wie wir es tun. Wir tun, was die Liebe Christi uns eingibt.“ Auch Pater Leo Thenner, Superior der Salvatorianer in Graz, nimmt Bezug...

  • 29.03.15
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Händedruck zwischen Kontinenten. Begegnung auf gleicher Augenhöhe war ein Ziel von Daniel Comboni.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 09
Mission als Grundausrichtung

Die große Welt spielt hier schon eine Rolle“, erklärt Rektor Pater Josef Altenburger. „Unsere Pfarre wird geprägt vom Charisma unseres Ordens.“ Auch hier soll Mission spürbar sein. Die Stationskaplaneien in Messendorf und Autal sowie Raaba werden von den Comboni-Missionaren, die in Messendorf ihre Niederlassung haben, betreut. Das führt dazu, dass die Ausrichtung des Pfarrlebens nicht so traditionell ist, sondern Verbindungen über die Grenzen des Kontinents hinaus gelebt werden. „Wir feiern ein...

  • 15.03.15
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Im Herzen der Stadt liegt das Grazer Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in der Marschallgasse.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 08
Gutes tun und es gut tun

Bei euch ist etwas anders!“ Diese Rückmeldung bekomme er häufig von Patienten, erzählt Frater Paulus Kohler, Prior des Grazer Konvents der Barmherzigen Brüder. Was den Unterschied zu anderen Spitälern ausmacht, könne er selbst nicht so genau benennen: „Ich glaube, die Menschen spüren, dass bei uns die Hospitalität gelebt wird.“ Hospitalität ist das Schlüsselwort in diesem Orden, den der hl. Johannes von Gott im 16. Jahrhundert ins Leben gerufen hat. Neben Armut, Gehorsam und Ehelosigkeit...

  • 01.03.15
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„O Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen.“ Nach diesem Zitat von Augustinus richten sich die Barmherzigen Schwestern, wenn es Grund zu feiern gibt.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 07
Gesandt – zu denen am Rand

Video Sr. Philomena Die Armen sind unsere Herren, sie sind unsere Könige. Man muss ihnen gehorchen. Es ist keine Übertreibung, sie so zu bezeichnen, denn in den Armen ist unser Herr gegenwärtig.“ In diesem Wort des heiligen Vinzenz von Paul zeigt sich deutlich der Auftrag, den er seinen Töchtern gegeben hat. Gemeinsam mit der heiligen Luise von Marillac gründete er 1633 die Gemeinschaft der Barmherzigen Schwestern, die Töchter der christlichen Liebe, eine Gemeinschaft, die sich weltweit ganz...

  • 15.02.15
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„Salesianer-Himmel“ mit Don Bosco und Maria (links). Darunter trat bei einer Langen Nacht der Kirchen Stefanie Werger auf. Rechts die Kirche der Pfarre mit dem Markenzeichen Kinder und Jugend.
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Ordensleben in der Steiermark | Teil 06
Mit Don Boscos „coraggio“ voran

Mit der Musikkapelle voran sei der heilige Johannes Bosco in die Dörfer gezogen. Dort habe er eine Andacht gehalten, gepredigt und so „die Herzen und die Taschen geöffnet“, erzählt der Grazer Salesianer Don Boscos P. Helmut Rodosek. Wenn in der Pfarre Graz-Don Bosco nicht nur eine Theatergruppe zwei Mal im Jahr ein großes Stück aufführt, sondern auch ein Chor und das bekannte Jugendblasorchester konzertieren, ist das beste Tradition des Ordensgründers. Don Bosco hat die Musik gefördert und...

  • 01.02.15
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