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Beiträge zum Thema Kommentar

Texte zum Sonntag

1. Adventsonntag 2020| 29. November 2020
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Was vergeht, und was bleibt? Mit Katastrophen und Krisen sind wir tagtäglich konfrontiert – nicht erst, seit die Corona-Pandemie unser gemeinschaftliches Leben weitgehend lahmlegt. Von bedrohlichen, die Welt in ihren Grundfesten erschütternden Ereignissen spricht auch das Evangelium. Damit verfolgt Jesus wohl nicht so sehr die Absicht, den Menschen Angst zu machen, sondern – im Gegenteil –, ihnen in Zeiten der Verunsicherung eine Hoffnungsperspektive zu geben. So wie alles Geschaffene...

  • 25.11.20
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34. Sonntag im Jahreskreis | 22. November 2020
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Der Geringste ist König Eine Geschichte erzählt von einem alten Einsiedler, der hoch oben im Gebirge lebt. Eines Tages sucht ihn der Abt eines berühmten Klosters auf und klagt ihm die leidvolle Geschichte vom Niedergang seiner Abtei. Nur wenige Mönche seien noch da, die schweren Herzens ihren Aufgaben nachgingen, und Novizen seien schon lange keine mehr eingetreten. Schuld daran, so sagt ihm der Einsiedler, sei die Sünde der Ahnungslosigkeit: „Einer von euch ist der Messias. Verkleidet lebt er...

  • 18.11.20
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33. Sonntag im Jahreskreis | 15. November 2020
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Jeder Mensch ist ein Geschenk Im Zukunftsbild unserer Diözese heißt es: „Wir ermöglichen, dass sich Menschen mit ihren Gaben und Fähigkeiten (Charismen) in den Dienst der Menschen und der Kirche stellen können. Ihre Talente, Begabungen und Fähigkeiten werden bewusst gefördert und entwickelt.“ Mir gefällt dabei besonders das Wort „ermöglichen“. Dieser Leitsatz fordert uns zu einer Umkehrung unserer Herangehensweise auf, wenn es darum geht, das kirchliche Leben zu gestalten. Wir sind es gewohnt,...

  • 11.11.20
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32. Sonntag im Jahreskreis | 08. November 2020
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Was nützt eine Lampe ohne Öl? Wir betreiben in der Kirche heute mit viel Aufwand die Erhaltung von historischen Gebäuden, schaffen es aber nicht, sie mit Leben zu erfüllen. Wir unternehmen große Anstrengungen, um die Zahl an Gottesdiensten möglichst hoch zu halten, absolvieren sie aber oft wie ein lebloses Ritual, ohne jedes Feuer. Mit dem Bild dieses Gleichnisses Jesu könnte man sagen: Wir pflegen zwar sorgfältig die Lampen, aber sie sind längst erloschen. Dabei geht es doch in unserem...

  • 04.11.20
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30. Sonntag im Jahreskreis | 25. Oktober 2020
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Bei allen Geboten – die Liebe nicht vergessen! Martin Werlen macht in seinem neuen Buch „Raus aus dem Schneckenhaus“ darauf aufmerksam, wie häufig die Pharisäer und Schriftgelehrten in den Evangelien vorkommen, obwohl sie zahlenmäßig eine recht überschaubare Gruppe waren. Aber das kennen wir ja auch in der Kirche, dass den Amtsträgern in der öffentlichen Wahrnehmung viel mehr Platz eingeräumt wird als dem Volk. Immer wieder kommt es zu Kontroversen zwischen den Pharisäern und Jesus. Hier...

  • 21.10.20
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29. Sonntag im Jahreskreis | 18.Oktober 2020
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Geld oder Leben? Die Sprache ist oft verräterisch. Beginnt ein Satz mit den Worten: „Ich sag’s ganz ehrlich …“, kann man fast sicher sein, dass es der oder die Sprechende mit der Wahrheit sonst nicht so genau nimmt. Jemand, der sagt: „Das muss man neidlos anerkennen!“, ist meistens schon ganz gelb vor Neid. Und die Anhänger der Pharisäer und des Herodes, die sich zusammentun, um Jesus aufs Glatteis zu führen, entlarven sich schon bei den Komplimenten, die sie ihm machen. Wenn sie ihm...

  • 14.10.20
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28. Sonntag im Jahreskreis | 11. Oktober 2020
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BIBEL UND LEBEN - Zeit finden für Gott „Save the date!“ Mit diesen Worten wird frühzeitig auf wichtige Ereignisse hingewiesen. Nähere Details, oft auch Anlass und Inhalt des Events – etwa eine Hochzeit –, werden später nachgereicht. Wichtig ist zunächst, dass ich mir den Termin freihalte. Die Einladung zu einer Hochzeit ist in der Regel eine große Freude und Ehre. Sie auszuschlagen wäre nur aus ganz triftigen Gründen denkbar. Sonst würde es mir das Brautpaar sicher übel nehmen. Der König im...

  • 07.10.20
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27. Sonntag im Jahreskreis | 4. Oktober 2020
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Seid sorglos – aber nicht gedankenlos Die „Fridays for future“-Bewegung bündelt weltweit junge Menschen, die ihre Stimme erheben, damit endlich ausreichend schnelle und wirksame Maßnahmen zum Klimaschutz gesetzt werden, bevor der ominöse Kipppunkt überschritten ist. Sie sind die Erben dieser Erde, und ihr Schicksal, ihre zukünftigen Lebensbedingungen hängen davon ab, ob wir jetzt in der Lage sind, unseren Egoismus, unsere Ignoranz und kurzsichtige Profitgier zu überwinden. Die Coronakrise...

  • 30.09.20
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Wer Gottes Willen erfüllt, findet Erfüllung Oft finde ich mich in der Situation, dass ich widerwillig irgendeine Tätigkeit übernehme, weil mich jemand darum bittet, weil offenbar sonst niemand verfügbar ist, der es machen könnte, oder weil es einfach für den anderen so am bequemsten ist. Und später ärgert es mich, dass ich zugesagt habe, weil ich deswegen schon wieder meine eigenen Projekte zurückstellen muss und mich das unzufrieden macht. Dann bekomme ich oft den gutgemeinten Rat: „Du musst...

  • 23.09.20
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25. Sonntag im Jahreskreis | 20. September 2020
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Weniger Anstrengung und mehr Freude Mit dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg tun sich viele schwer. Vor allem Menschen, die redlich um ein christliches Leben bemüht sind und dafür vielleicht manches an Entbehrungen auf sich nehmen, fühlen sich da um den Lohn ihrer Anstrengungen betrogen. Auch Petrus fragt ja angesichts dessen, was er alles zurückgelassen hat, um Jesus nachzufolgen: Was werden wir dafür erhalten? Jesus zeigt hier, dass Gott anders rechnet, und fordert uns auf, dass...

  • 17.09.20
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24. Sonntag im Jahreskreis |13. September 2020
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Liebe zählt nicht Wenn ein Mensch an einem anderen schuldig wird oder ihm Leid zufügt, dann ist die natürliche Reaktion das Verlangen nach Rache und Vergeltung. Das Problem dabei ist nur: Der erlittene Schmerz wird dadurch nicht ausgelöscht, denn die zerstörerische Tat kann ja nicht rückgängig gemacht werden, er wird vielmehr verdoppelt. Auch wenn der Täter dafür büßt, bleibt der andere im Zustand des Zorns und Hasses verhaftet, sodass die Zukunft beider lebenslänglich schwer beeinträchtigt...

  • 09.09.20
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19. Sonntag im Jahreskreis | 09.08.2020
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Sie Sehnsucht wecken Das Corona-Virus hat auch hier zugeschlagen: Der feierliche Start der Seelsorgeräume in unserer Diözese wird sich in vielen Fällen verschieben. Trotzdem wird in vielen Planungsgruppen und Denkwerkstätten eifrig an der konkreten pastoralen Ausrichtung gefeilt. Es ist ein Aufbruch zu neuen Ufern. Was braucht es dafür? Wer ein Schiff bauen will – sagte Antoine de Saint-Exupéry –, der soll nicht bloß Material bereitstellen und die Arbeit organisieren, sondern vor allem in...

  • 05.08.20
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18. Sonntag im Jahreskreis | 02.08.2020
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Das Gute vermehrt sich im Tun „Politik ist die Kunst des Möglichen.“ Diesen Ausspruch Otto von Bismarcks hat mein Geschichtelehrer im Gymnasium oft zitiert. Demnach wäre das, was bei der wunderbaren Speisung geschieht, ein zutiefst politisches Handeln. Jesus beherrscht die Kunst, das Mögliche, auch wenn es noch so wenig erscheint, voll und ganz auszuschöpfen. Er verwandelt ein Defizit in einen Überschuss. Davon träumt jeder Politiker. Wie geht Jesus dabei vor? Es ist eine Frage der...

  • 29.07.20
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16. Sonntag im Jahreskreis | 19.07.2020
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Das Freund-Feind-Schema aufbrechen Gut gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von gut. Wie oft passiert es, dass ich etwas mit bester Absicht in Angriff nehme, und am Ende kommt nichts Gutes dabei heraus, oder ich füge jemand anderem Schaden zu. Es schleicht sich von irgendwoher eine destruktive Energie ein, die bewirkt, dass wir nicht den Himmel auf Erden haben – obwohl das doch alle aus tiefstem Herzen wünschen –, sondern uns das Leben zur Hölle machen. Woher kommt das, und wie können wir...

  • 15.07.20
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15. Sonntag im Jahreskreis |12.07.2020
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Perspektivenwechsel Im Urlaub fahren viele Menschen gerne ans Meer – wenngleich das heuer nur sehr eingeschränkt möglich ist. Und es ist wohl nicht nur das Baden, Faulenzen und In-der-Sonne-Schmoren, das dem Meer – oder auch einem großen See – eine solche Faszination verleiht und es zum Sehnsuchtsort macht. Am Wasser mit seinen gleichmäßig pulsierenden Wellen, das immer in Bewegung ist, aber doch in sich ruht, atmet auch unser Geist Weite und Freiheit. In der elementaren Kraft und...

  • 09.07.20
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14. Sonntag im Jahreskreis | 5.7.2020
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Besser als ein Energy-Drink Im ersten Moment hat mich dieses Wort sehr verwundert, das hier in der Neuausgabe der Einheitsübersetzung steht: „erquicken“. Das hört sich ziemlich antiquiert an. Wer sagt heute noch „erquicken“? Doch im Vergleich zur früheren Übersetzung setzt dieses Wort schon einen anderen Akzent. Bisher hat es an der Stelle geheißen: „Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ Das klingt eher wie eine Einladung zum Faulenzen, zum Ausspannen oder Urlaub machen, zum Chillen, wie man es...

  • 02.07.20
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13. Sonntag im Jahreskreis | 28.06.2020
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Christsein ist kein Schönwetterprogramm Echte Fußballfans erkennt man dann, wenn es bei ihrer Mannschaft gerade nicht läuft, wenn sie in einer Krise steckt und es wenig Anlass zum Jubeln gibt. Wer auf der Welle des Erfolges schwimmt, hat immer viele Anhänger. Wer aber eine Durststrecke zu überstehen hat – und das gilt nicht nur für den Fußball – oder angefeindet wird, wer dem Druck, immer erfolgreich zu sein, nicht standhält und aus der Bahn geworfen wird, der merkt bald, auf wen er sich...

  • 24.06.20
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12. Sonntag im Jahreskreis | 21.06.2020
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Wahrhaftigkeit befreit die Seele. Es gibt Menschen, die einen erheblichen Aufwand betreiben, um sich selbst in einem besseren Licht erscheinen zu lassen und ihr wahres Ich zu verbergen. Sie verstricken sich immer tiefer in Lebenslügen und Selbsttäuschung und leben in der ständigen Angst, dass diese Seifenblase zerplatzt und ihre Scheinwelt in sich zusammenstürzt. Sie werden zu Getriebenen ihrer eigenen Hirngespinste, zu gespaltenen Persönlichkeiten. Davon wird die Seele krank. Dahinter steht...

  • 17.06.20
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11. Sonntag im Jahreskreis | 14.06.2020
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Eine Schule des Vertrauens. Beim Abschied von Bischof Johann Weber wurde oft das große Vertrauen hervorgehoben, das er seinen Mitarbeitern entgegengebracht hat. Er hat ihnen etwas zugetraut. Und er hat bestimmt großen Anteil an dem Klima des Vertrauens und Wohlwollens füreinander, das die Kirche, in der ich aufgewachsen bin, die mir als Jugendlicher zur Heimat geworden ist, geprägt hat. Das war möglich, weil sein Glaube von Zuversicht und froher Gelassenheit getragen war, von der festen...

  • 10.06.20
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Dreifaltigkeitssonntag | 07.06.2020
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Gott macht sich klein.Die theologische und künstlerische Erschließung des Mysteriums der Dreifaltigkeit Gottes war ein großes Anliegen von Prof. Philipp Harnoncourt in seinem letzten Lebensjahrzehnt. Mit der prägnanten Kurzformel „1+1+1=1“ hat er eine Ausstellung betitelt, die mittels einer Reise durch Geschichte und Gegenwart der Kunst interessante und originelle Annäherungsversuche an dieses große Geheimnis unseres christlichen Glaubens geboten hat. Knapp vor dem Dreifaltigkeitssonntag hat...

  • 03.06.20
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Pfingstsonntag | 31.05.2020
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Das Gespräch über den Gartenzaun Ein Schlüsselwort in der Ära von Bischof Johann Weber war der Dialog. Er hat viele Initiativen gesetzt, damit Menschen über die Grenzen des eigenen Gartenzaunes hinweg miteinander ins Gespräch kommen. Und er konnte damit viel zur Aussöhnung und Überwindung von Gegensätzen beitragen, sei es bei innerkirchlichen Flügelkämpfen, in der Ökumene oder zwischen gesellschaftlichen Gruppen. Johann Weber stand ein für eine Kirche, die allen offensteht und sich um jeden...

  • 27.05.20
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2. Fastensonntag (Lesejahr A) - 8.3.2020 - Zum Nachdenken
Bitte, wir brauchen dich!

Tom hat uns verlassen! Warum? Tom war für mich, als ich diese Klasse zu unterrichten bekam, ein Anlass für inneren Bammel. Er hatte einen schlechten Ruf sowohl in der Klassengemeinschaft als auch massiv im Kollegium. Doch nach geraumer Zeit fanden wir beide ohne Aussprache einen Draht zueinander. Denn ich verstand sein Verhalten als einen Wink, um Zuwendung geschenkt zu bekommen. Er brachte mit seinem Wesen Lebendigkeit in unsere Gemeinschaft. Mit seinem Lachen, seinem Frohsinn hat er uns...

  • 04.03.20
Texte zum Sonntag

2. Fastensonntag (Lesejahr A) - 8.3.2020 - Kommentar von Alfred Jokesch
Gottes Liebe lässt dich leuchten

Die Fastenzeit stellen wir gewöhnlich unter das Vorzeichen von Reduktion und Verzicht. Wir beschränken uns bewusst in unserem Konsumverhalten und entsagen uns der einen oder anderen Annehmlichkeit, um einerseits eine größere innere Freiheit zu erlangen und andererseits unser Mitgefühl für jene, die unter einem Mangel leiden, zu fördern. Es ist durchaus bereichernd, einmal konkret zu erfahren und zu erspüren, dass es sich auch ohne so manche Dinge, die wir tagtäglich gedankenlos benützen, oder...

  • 04.03.20
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