Elisabethinen

Beiträge zum Thema Elisabethinen

Kirche hier und anderswo
Gespräch. Kardinal Christoph Schönborn sprach im Grazer Minoritensaal mit Elisabethinen-Geschäftsführer Christian Lagger auch über die erschütternde, eklatante Verletzung von Würde durch Missbrauch in der Kirche.
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Minoritensaal
Was ist Würde?

Ethikimpuls für die Hospize der Elisabethinen. Als „Sprache des Aufstands“ wurde in der Antike die christliche Idee der gleichen Würde aller Menschen verstanden, so Kardinal Christoph Schönborn im vollbesetzten Grazer Minoritensaal. Der langjährige Vorsitzende der Österreichischen Bischofskonferenz strich damit die christliche Grundhaltung heraus, „dass alle Menschen Brüder und Schwestern sind, dass sie eine Familie sind.“ Das frühe Christentum sei von heidnischen Kritikern als Abschaum der...

  • 29.06.22
Kirche hier und anderswo

Blitzlichter
Elisabethinen

Am 19. Mai konnten sich Studierende der Gesundheitsberufe aus den USA am Standort II des Krankenhauses der Elisabethinen in Graz-Eggenberg über die Dienste und Leistungen in der Akutversorgung, der Hospizbetreuung und der Altersmedizin informieren.

  • 24.05.22
Kirche hier und anderswo

Lesung
Elisabethinen

Unter dem Leitwort „Das Gerücht vom Tod“ gestaltete Bestseller-Autor Robert Preis eine Benefizlesung für die Hospize der Elisabethinen. Bei der herzlichen Begegnung am 27. April im Café auf der Grazer Murinsel las Preis aus seinem titelgebenden historischen Roman „Das Gerücht vom Tod“ sowie aus „111 schaurige Orte in der Steiermark, die man gesehen haben muss“.

  • 05.05.22
Kirche hier und anderswo

Im Blickpunkt
Elisabethinen

Geschäftsführer Christian Lagger konnte am 21. April Bundesministerin Karoline Edtstadler das neu erschienene Buch über die 23 Ordenskrankenhäuser „Gesichter des Glaubens – Hände der Hilfe“ überreichen. Themen des differenzierten Gesprächs waren die Ethik am Lebensende mit besonderem Hinblick auf Palliativ und Hospiz und der Krieg in der Ukraine.

  • 27.04.22
Pfarrleben

Blitzlichter
Elisabethinen

Mit einem großen und herzlichen Danke und „Vergelt’s Gott” für ihren herausragenden Dienst, besonders in den vergangenen Monaten, konnte das Team Elisabeth den Mitarbeitenden an den Standorten der Elisabethinen zum heurigen „Welttag der Kranken” am 11. Februar eine kleine Stärkung für Leib und Seele überreichen.

  • 03.03.22
Kirche hier und anderswo

Elisabethinen Graz
Stern überm Krankenhaus

Der Stern der Weihnacht scheint heuer über dem Krankenhaus der Elisabethinen in Graz besonders hell zu leuchten. Sein Licht brauchen die Kranken in den verschiedenen Stationen, auch in der Intensivstation. Es leuchtet in das Dunkel von viel Leid hinein – als Licht der Hoffnung oder als wärmendes Licht in innerlicher Kälte. Der Weihnachtsstern leuchtet aber auch denen, die mit viel Kraft, Geduld und Ausdauer und mit ihrer hohen Kompetenz an der Seite der Kranken stehen. Sein Licht gibt ihnen...

  • 15.12.21
Pfarrleben

Im Blickpunkt
Elisabethinen

„Ich habe euch immer gesagt: Wir müssen die Menschen froh machen!“ Diesem Mutwort der Ordenspatronin, der heiligen Elisabeth von Thüringen, wollen die Elisabethinen in herausfordernden Zeiten gerecht werden. Die Mitglieder des Teams Elisabeth brachten daher den vielen engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den elisabethinischen Standorten, die vor allem seit Beginn der Corona-Pandemie Herausragendes leisten, eine kleine Stärkung für Leib und Seele. Der fair gehandelte Schokoladegruß...

  • 24.11.21
Gesellschaft & Soziales

Alterspsychiatrische Akutversorgung bei den Elisabethinen

Seit 1. Oktober teilen das Krankenhaus der Elisabethinen II, Standort Eggenberg, Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie, und das LKH Graz II, Standort Süd, Abteilung für Alterspsychiatrie und -psychotherapie, den regionalen Versorgungsauftrag für die alterspsychiatrische Akutaufnahme für Patienten ab dem vollendeten 70. Lebensjahr für den Großraum Graz und Graz-Umgebung. Die Elisabethinen übernehmen dabei die alterspsychiatrische Akutversorgung für Patienten mit Hauptwohnsitz in den...

  • 07.10.21
Serien
Der Neurologe Prim. Dr. Josef Diez leitet die Neurologie der Elisabethinen in Graz.
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Vergiss dein nicht | Teil 3
Die medizinische Seite der Demenz

Primarius Dr. Josef Diez erläutert Symptome, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Demenz. Rund 22% der Menschen im Alter von 85 bis 89 und 40% der über Neunzigjährigen leiden unter einer Form von Demenz. Somit stellen Demenzerkrankungen bei zunehmend älter werdenden Menschen neben einer gesellschaftlichen auch eine medizinische Herausforderung dar. Demenz entsteht als Folge einer meist chronischen oder fortschreitenden Veränderung des Gehirns mit Beeinträchtigung von Gedächtnis, Denken,...

  • 29.09.21
Kommentare & Blogs

Offen gesagt - Dr. Gerold Muhri
Auf dem letzten Weg

Warum braucht es Hospize? Der Wunsch nach Sterben in vertrauter Geborgenheit zu Hause ist leider trotz verschiedener mobiler Dienste nicht immer möglich – dann ist ein Hospiz eine „gute Alternative“. Hospizeinrichtungen sind Orte, wo PatientInnen mit ihren An- und Zugehörigen ohne Hektik bis zum Lebensende sein können. Im Fokus ist das Leben. Wir wollen möglichst viel Lebensfreude und Genuss „trotzdem“ ermöglichen helfen. Im Zimmer ist der kranke Mensch Chef – er gibt vor, was wann und mit wem...

  • 29.09.21
Kirche hier und anderswo

Elisabethinen Graz
Die Palliativ- und Hospizbetreuung ist ein Herzensanliegen

Die Palliativ- und Hospizbetreuung ist ein Herzensanliegen der Elisabethinen. Damit wird Menschen auf ihrem letzten irdischen Weg eine Heimat in Würde bereitet. Bischof Wilhelm Krautwaschl besuchte im Rahmen der Visitation der Pfarre Graz-St. Leonhard das dort gelegene VinziDorf-Hospiz der Elisabethinen. Seit 2017 begleiten die Elisabethinen im VinziDorf-Hospiz obdachlose schwerkranke Menschen in ihrer letzten Lebensphase. In zwei Hospizbetten werden sie mit Herzenswärme und Professionalität...

  • 11.05.21
Kirche hier und anderswo

Spitalskooperation Graz-Mitte
Sinnvolle Synergien schaffen

Spitalskooperation Graz-Mitte nimmt konkrete Formen an. Die Ordensgemeinschaften in Österreich tragen vor allem im Bildungs- und Gesundheitsbereich Wesentliches zu einer bunten, vitalen und humanen Gesellschaft bei. Viele Gemeinschaften stehen in diesem Zusammenhang vor der Frage, wie ihre Werke und Betriebe zukunftsfit bleiben. Die Barmherzigen Brüder und die Elisabethinen in Graz wirken dabei in der Spitalskooperation „Ordenskrankenhaus Graz-Mitte“ zusammen. Diese Spitalskooperation, die...

  • 17.02.21
Kirche hier und anderswo
Video

Elisabethinen
Jerusalema und Rose

Elisabethinen. Zeichen der Ermutigung und Verbundenheit. Mit einem „Jerusalema“ und mit der Rose, dem Symbol der heiligen Elisabeth, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Elisabethinen Graz, die gerade in der aktuellen Situation Bemerkenswertes leisten, am Rosenmontag ein Zeichen der Ermutigung und der Verbundenheit gesendet. „Die Rose blüht deswegen, weil sie Wurzeln hat“, erläutert Pflegedirektorin Christine Kienreich zum Jerusalema-Video bei den Elisabethinen: „Die Idee und der...

  • 17.02.21
Kirche hier und anderswo

ELISABETHINEN-KRANKENHAUS

Im winterfesten Gesundheits-Checkpoint mit separaten Wartebereichen wird eine Ersteinschätzung vorgenommen, um Infektionsrisken zu minimieren. Die Möglichkeit zum Ausfüllen eines Gesundheitstickets verkürzt die Wartezeit für PatientInnen.

  • 21.01.21
Gesellschaft & Soziales
Damit „Am Ende. Leben“ sein kann – unabhängig von den finanziellen Mitteln der Menschen – haben die Elisabethinen ein Patenschafts-Programm für ihre vier Hospizbetten eingerichtet. In einem Paten-Kalender kann man mit einer Spende von 99 Euro pro Bett und Tag die Finanzierung übernehmen.

Elisabethinen - Partenschaft - Hospiz
Dankbar da zu sein

Elisabethinen. Diplomkrankenpflegerin Katrin erzählt von ihrer Arbeit im Hospiz, das Sie mit einer Patenschaft unterstützen können. Das Hospiz St. Elisabeth und das Vinzi-Dorf-Hospiz bieten zusammen vier Betten, wo 24 Stunden täglich, an 365 Tagen im Jahr, Menschen mit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen betreut und begleitet werden. Die Bedürfnisse der BewohnerInnen stehen im Mittelpunkt. Nach Möglichkeit werden Wünsche wie eine spezielle Leibspeise, frische Blumen am Bett oder kleine...

  • 29.12.20
Kirche hier und anderswo
Landesrätin Juliane Bogner-Strauß (Mitte) besuchte kürzlich Konvent, Krankenhausleitung und Hospizteam der Elisabethinen.

Elisabethinen in Graz
Stätten der Nächstenliebe

330 Jahre Elisabethinen in Graz. Festbroschüren über Seelsorge und Apotheke. Am 19. Oktober 1690, also vor 330 Jahren, kamen auf Initiative von Gräfin Maria Theresia von Wagensperg drei Schwestern vom Orden der Elisabethinen aus Düren in Graz an. Es waren Sr. Maria Clara Haßin, Sr. Maria Josepha de Rupe (erste Oberin) und Sr. Maria Anna Vettweißin (erste Vikarin). Eine vierte Schwester, Elisabeth Vettweiß, war auf dem Weg nach Graz den Reisestrapazen erlegen. Gründerin der Elisabethinen ist...

  • 15.10.20
Kirche hier und anderswo
Für gelingendes Leben im Alter. Von links: Mag. Erika Zechner, Dr. Klaudia Dsubanko, Mag. Sonja Kriebernegg-Kargl, Dr. Peter Hlade, Peter Rosegger (Elisabethinen), Sabine Schuster-Harg, Karin Ebner.

Elisabethinen
Demenz erfahrbar machen

Elisabethinen. Impulse beim „Langen Tag der Demenz“. Das Engagement für ein gelingendes Leben im Alter ist ein zunehmender Schwerpunkt bei den Grazer Elisabethinen. 2021 übernehmen sie im zukünftigen „Ordenskrankenhaus Graz-Mitte“ den Versorgungsauftrag für Alterspsychiatrie im Großraum Graz. Im Rahmen vom „Langen Tag der Demenz“ referierten am 21. September Primarius Dr. Peter Hlade, Dr. Klaudia Dsubanko und Sabine Schuster-Harg (KH der Barmherzigen Brüder) über Perspektiven für die...

  • 01.10.20
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