Jerusalema

Beiträge zum Thema Jerusalema

Kirche hier und anderswo

Orthodoxe Ostern in Jerusalem
Heiliges Feuer

Heiliges Feuer wieder mit Gläubigen. In der Jerusalemer Grabeskirche ist am 1. Mai die orthodoxe Liturgie des „Heiligen Feuers“ wieder mit einer begrenzten Zahl von Gläubigen begangen worden. Die bis zu 1600 Jahre alte Tradition ist dort der Höhepunkt der orthodoxen Osterfeiern. Beim „Heiligen Feuer“ geht nach dem Volksglauben eine Flamme auf wundersame Weise aus dem Grab Christi hervor. Russland, Griechenland und andere orthodoxe Staaten entsenden alljährlich Regierungsdelegationen zu der...

  • 05.05.21
Pfarrleben
Jerusalema-Dance-Challenge im Stift Rein.
Video

Jerusalema-Dance-Challenge
Stift Rein

800 Beteiligte erlebten eine positive, freudige Stimmung bei der Jerusalema-Dance-Challenge im Stift Rein. Die gesamte Belegschaft des Bundesgymnasiums und die Mönche tanzten zum Gute-Laune-Hit aus der Feder des südafrikanischen Komponisten Master KG. Lehrer Emmanuel Feiner hat dazu ein Video produziert. Zu sehen ist es auf https://youtu.be/FTkKWYkT4KQ.

  • 07.04.21
Kirche hier und anderswo
Die MitarbeiterInnen von MIVA Austria tanzten vor der MIVA Österreich Zentrale im oberösterreichischen Stadl-Paura.
Video

Dance-Challenge
MIVA tanzt Jerusalema

Die Missionsverkehrsarbeitsgemeinschaft (kurz MIVA) tanzt – die MitarbeiterInnen der MIVA-Österreich-Zentrale im oberösterreichischen Stadl-Paura haben bei der Jerusalema Dance Challenge mitgemacht, um auf die Wichtigkeit von Mobilität in den ärmsten Ländern der Welt aufmerksam zu machen. MIVA-Fahrzeuge sind Transportmittel der Menschlichkeit und Solidarität. Von Ambulanzen, Fahrrädern, Motorrädern, Booten bis hin zu Dreirädern oder wendigen Maultieren reicht die Hilfe, die jährlich in mehr als...

  • 24.03.21
Kirche hier und anderswo
Video

Elisabethinen
Jerusalema und Rose

Elisabethinen. Zeichen der Ermutigung und Verbundenheit. Mit einem „Jerusalema“ und mit der Rose, dem Symbol der heiligen Elisabeth, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Elisabethinen Graz, die gerade in der aktuellen Situation Bemerkenswertes leisten, am Rosenmontag ein Zeichen der Ermutigung und der Verbundenheit gesendet. „Die Rose blüht deswegen, weil sie Wurzeln hat“, erläutert Pflegedirektorin Christine Kienreich zum Jerusalema-Video bei den Elisabethinen: „Die Idee und der...

  • 17.02.21
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