Elisabethinen
Jerusalema und Rose

Elisabethinen. Zeichen der Ermutigung und Verbundenheit.

Mit einem „Jerusalema“ und mit der Rose, dem Symbol der heiligen Elisabeth, haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Elisabethinen Graz, die gerade in der aktuellen Situation Bemerkenswertes leisten, am Rosenmontag ein Zeichen der Ermutigung und der Verbundenheit gesendet.
„Die Rose blüht deswegen, weil sie Wurzeln hat“, erläutert Pflegedirektorin Christine Kienreich zum Jerusalema-Video bei den Elisabethinen: „Die Idee und der Wunsch, da mitzumachen und ein Zeichen zu setzen, kam von der Pflege. Und ich freue mich ganz besonders, dass so viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen spontan mitgemacht haben. Die Pandemie begleitet uns jetzt ein Jahr. Sie fordert uns alle. Alle brauchen viel Kraft, Flexibilität und ein hohes Maß an Disziplin. Und dennoch haben die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sich bereit erklärt, nach dem Dienst diesen Tanz einzustudieren. Und ich denke, dahinter steht einfach eine klare Botschaft: Es ist ein Impuls der Freude, und Freude brauchen wir jetzt alle.“
Das besonders auch durch die Bibel inspirierte Lied Jerusalema „drückt eine Zuversicht und Ermutigung aus, die uns wohl alle in der aktuellen Situation bewegt: Die Belastung, die Unsicherheit und die Verzweiflung werden nicht das letzte Wort haben“, so Generalvikarin und Krankenhausseelsorgerin Sr. Laurentia Niggas. „Für uns Elisabethinen drückt es auch die bleibende Hoffnung aus, dass Gott uns in allen Stürmen begleitet und trägt, uns nicht zurücklässt, sondern unser Leben wie die Rose der heiligen Elisabeth stärkt und uns Heimat und Geborgenheit schenkt.“

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SONNTAGSBLATT Redaktion aus Steiermark | SONNTAGSBLATT

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