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Beiträge zum Thema Postkasten

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Eine Gratulation

Zu „Zerstörtes Erbe“, Nr. 37 Ich gratuliere herzlich zu Ihrem Beitrag über die Zerstörungen im Gaza-Streifen. Ich fand noch nirgends eine so gute Zusammenfassung der dortigen Verluste! Wolfgang Pietsch, Graz

  • 24.09.25
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Befürworter des Konsumwahnsinns

Ich bin mir nicht sicher, dass die Umfrage in Wien zur Sonntagsöffnung der Geschäfte ergab, dass 63 % ein Offenhalten befürworten. Die Unternehmer schon, aber nicht die Bewohner der Hauptstadt. Wir brauchen am Sonntag nicht einzukaufen und wir brauchen auch keine Paketzustellung. Sondern sollten die Zeit nutzen, um auszuruhen, für Gottesdienstbesuch, um mit der Familie eine ruhige, schöne Zeit zu verbringen, Kultur zu genießen usw. Meiner Meinung nach sollten die Kirche, die Gewerkschaft und...

  • 17.09.25
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Die Wahrheit ist immer größer

Zu Positionen „Meine Wünsche“, Nr. 37 „... der Wahrheit selbst, die immer größer ist als mein und dein jetziger Erkenntnisstand“, schrieb Karl Veitschegger. Meine Hoffnung ist es, diese Wirklichkeit nie zu vergessen. Gebhard Blesl, Graz

  • 17.09.25
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Weinebene

Auch heuer trafen sich viele Wanderbegeisterte zur Bergmesse am Mariä-Himmelfahrts-Tag bei der Pauluskapelle auf der Weinebene. Unter der musikalischen Gestaltung der Jagdhornbläsergruppe Bad Schwanberg feierten Pfarrer Anton Lierzer und Kaplan Roman Kriebernegg den Gottesdienst mit den zahlreichen Gläubigen und segneten mitgebrachte Kräuterbüscherln.

  • 17.09.25
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Radio Klassik Stephansdom erhalten

Auf Grund der finanziellen Situation der Erzdiözese Wien steht Radio Klassik Stephansdom vor dem Aus, wenn sich nicht genügend Spender finden, die den Sender unterstützen. Man kann den Sender in Wien auf 107,3 MHz, in Graz auf 94,2 MHz und österreichweit auf DAB+ hören. Am Sonntagabend (ca. 21.45 Uhr) liest Dompfarrer Toni Faber das Sonntagsevangelium vor und danach predigt Christoph Kardinal Schönborn. Für die Sendeanlagen am Wiener Donauturm und am Grazer Uhrturm fallen enorme Wartungskosten...

  • 10.09.25
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Liebe zu den Bedürftigen

Zu „Junge Vorbilder im Glauben“, Nr. 36 Vielen aufrichtigen Dank für die Information über die beiden neuen jugendlichen Heiligen! Das tut allen Gläubigen gut. Die wesentlichen Angaben zu ihrem kurzen Leben zu finden, ist ebenso spannend wie schwierig. Einen Punkt zu Pier Giorgio Frassati möchte ich doch erwähnen, denn gerade dieser hat ein wenig Bezug zu uns, den Barmherzigen Schwestern des hl. Vinzenz von Paul. Denn Pier Giorgio war auch Mitglied der Vinzenzkonferenzen. Bei diesen bestärkte er...

  • 10.09.25
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Urlaubserinnerungen

Für die steirischen Schülerinnen und Schüler geht mit 8. September die Schule wieder los. Das trifft zwar den kleinen Johann aus Misselsdorf noch nicht, aber dass der schöne Italien-Urlaub wirklich schon vorbei ist, ließ ihn am Erinnerungsfoto schmollen.

  • 03.09.25
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Fortsetzung erwünscht

Zu „APROPOS Jesus“, Nr. 35 Wie viele ReligionspädagogInnen bin auch ich in Karl Veitscheggers Wirkungszeit ausgebildet worden. Karls kollegiale und wertschätzende Art, fundiert durch ein hohes Maß an Wissen, machte ihn zu einem kompetenten und allseits beliebten Lehrmeister. Seine äußerst mutige Beantwortung der „Gegenfragen“ hier im SONNTAGSBLATT erinnert mich mehr denn je daran, dass wir Religionslehrende die Wichtigkeit der Präsenz Jesu, des Grundsteinlegers unseres Glaubens und – wohlgemerk...

  • 03.09.25
  • 1
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Gandhi, schau oba!

Vor etwa 100 Jahren lebte er es uns vor. Er war das Beispiel. Ein Beispiel dafür, was mit gewaltfreiem Widerstand möglich war.Mahatma Gandhi führte Indien trotz und gegen das übermächtige England in die Unabhängigkeit und Freiheit. Wir ehren dieses Vermächtnis nicht und treten es mit Füßen. Wir leben immer wieder und noch immer das Gesetz, das wir schon immer gewöhnt sind und das wir deswegen für „natürlich“ halten. Auge um Auge. Zahn um Zahn. Wir verstecken uns hinter Netanjahu, Putin und...

  • 27.08.25
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„Unsichtbarkeit“ älterer Frauen

Der elfte Femizid des heurigen Jahres in Österreich fand am 21. August in Leoben statt. Wieder ist eine ältere Frau – ein auffallend häufiges Muster – ermordet worden. Ältere Frauen erleiden nicht nur „Unsichtbarkeit“ in einer das Älterwerden abwertenden Welt, sie erleben Altersarmut und haben stärkere Gesundheitsbelastungen als Männer. Sie sind auch eine hochgefährdete Gruppe bei Femiziden, der Spitze des Eisberges des Frauenhasses. Diese intersektionale Dimension – Sexismus und...

  • 27.08.25
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Glück

Wenn das Glück ein Vogerl ist, darf sich eine treue SONNTAGSBLATT-Leserin gleich doppelt freuen: Auf dem geschnitzten Kauz aus Holz hat kürzlich ein fideler „Artgenosse“ Platz genommen und seelenruhig für ein Bild posiert. Danke an Frau Eva Seggl, die allen LeserInnen diesen Schnappschuss anlässlich des bevorstehenden Schöpfungssonntages widmet.

  • 20.08.25
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Liebe empfangen, Leben bestehen

zu: Forderung nach Rechtsanspruch auf Kindergartenplatz ab dem 1. Lebensjahr Frau Mag. Gewessler, ich höre von Ihrem Vorschlag, Kinder ab dem ersten Lebensjahr in den Kindergarten zu schicken (= „abschieben“), und bin entsetzt und fassungslos. Das ist pädagogischer Wahnsinn. Wer Kindern die Nest-Wärme (das Zuhause) „stiehlt“ durch frühes Abschieben (an Institutionen), stört ihren Lebensweg. Nicht viel mehr psychologische Betreuung löst die (Jugend-)Sorge. Es geht um einen erschreckend...

  • 20.08.25
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Dankbar nach oben blicken

Was mich glücklich und reicher macht Ich bin in der glücklichen Lage, dass ich mich in meinem hohen Alter – 95 Jahre – noch selbst versorgen kann. Wenn ich mich mit den gefüllten Körbchen vom Gemüsegarten zum Haus begebe, bleibe ich immer auf der Stufe stehen, blicke nach oben und danke Gott für meine Nahrung. Nie gehe ich glücklicher ins Haus, als wenn ich mein Gemüse hineintragen und für mich verwerten kann. Annemarie Kargl-Liebmann Ehrenhausen

  • 20.08.25
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Schöpfung

Wenn Geduld belohnt wird: Ein kleiner Schillerfalter blieb so lange sitzen, bis der passionierte Hobby-Fotograf Erich Strobl den richtigen Winkel fand, um die schillernde Blaufärbung einzufangen.

  • 12.08.25
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Soziale Verteidigung

Der Begriff der sozialen Verteidigung ist ein fester Bestandteil in der umfassenden Landesverteidigung. Dessen Bedeutung erweist sich aktuell im Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Durch Bombardements auf Krankenhäuser, Schulen und andere zivile Einrichtungen versucht Putin, die Kraft zum Widerstand der Menschen zu brechen. (...) Es wird allen bewusst, dass jeder Angriff auf die gesamte Gemeinschaft abzielt. Nicht nur im Falle eines Krieges, sondern auch in allen demokratischen Ländern ist...

  • 12.08.25
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Stimme für den freien Sonntag

Zu „Tag der Ruhe“, Nr. 31 Die Stimme für den „freien Sonntag“ muss lauter werden – ein Rumoren, damit man dies in der Post-Direktion wahrnimmt! Und ein Dank für die Leserstimme von Dr. Krogger aus Pöllau. Pfarrer em. Dr. Karl H. Salesny SDB

  • 06.08.25
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Der Dachstein im Morgenrot bescherte allen TeilnehmerInnen des Morgenlobes in Altaussee einen wunderschönen Start in den Tag.  | Foto: Andrea Strimitzer
2 Bilder

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Zum Nachdenken Mehr statt weniger: mehr Zufriedenheit – weniger Haben-Wollen. mehr Verzicht – weniger Gier. mehr Stille – weniger Lärm. mehr Bewegung – weniger Trägheit. mehr DU – weniger ICH und ... und ... und ... Maria Kremnitzer, Vorau

  • 06.08.25
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Einige Fragen zur Gesinnung der Veranstalter

Zu „Mitten unter euch“, Nr. 30 Der Bericht über das Jugendtreffen in Kremsmünster (vormals Pöllau) zeichnet das Bild einer wunderbar erfrischenden katholischen Veranstaltung. Sport, Spiel und fröhliches Zusammensein gepaart mit Glaubensvermittlung. Was die Jugendlichen im Rahmen dessen aber auch zu hören bekommen, ist teils fürchterlich, z. B. dass sich der Leibhaftige im Körper von Frauen eingenistet habe, die an Abtreibung denken. Ein anderer Referent sagte den Jugendlichen, dass sie durch...

  • 30.07.25
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Brot für alle

Aus unzähligen getrockneten Blütenblättern legte Anna Wunderer vor vielen Jahren zu Erntedank den Schriftzug „Die Erde gibt Brot für alle“ – mit kunstvoller Pappmaché-Weltkugel. Passend zur Caritas-Augustsammlung (S. 12/13), die der Hungerhilfe zugutekommt, sandte uns ihre Tochter Anna Lenz dieses Foto. Weil es wichtig ist, wie wir mit Lebensmitteln umgehen – sie heißen nicht umsonst „Mittel zum Leben“.

  • 30.07.25
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Ein fröhlicher ansteckender Glaube

Zu „Mit den Menschen sein“, Nr. 29 Zur Reportage über Hannerl Töglhofer möchte ich ergänzen: Sie lebt einen fröhlichen ansteckenden Glauben, mit lachendem Gesicht und offenherziger Einstellung. Sie geht auf jeden Menschen zu, sei er Christ oder anderswo geistig beheimatet. Sie wäre die ideale geweihte Priesterin! Sie ist geprägt von Bescheidenheit und daher auch dankbar für alles ihr erwiesene Gute in ihrem Leben. Deshalb bin auch ich ihr sehr dankbar und jenen Diakonen, geistlichen Schwestern...

  • 23.07.25
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Vorbildhaft

Zu „Weltumspannend“, Nr. 29 Das Engagement des kürzlich verstorbenen Hermann Schaller war tatsächlich „weltumspannend“. Danke für den lesenswerten Nachruf. Besonders vorbildhaft waren seine Aktivitäten im Bereich Entwicklungszusammenarbeit (früher „Dritte Welt“). Er gründete 1985 den Verein „Solidarität mit Lateinamerika“, der soziale Projekte mit Spendengeldern finanziert, besonders in Guatemala. Dr. Wolfgang Himmler, Graz

  • 23.07.25
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Eine brennende Sorge

Zum Leserbrief „Danke“, Nr. 29 Wir kommen zur hl. Messe, diese zelebriert ein indischer oder afrikanischer Priester. Wieso? Weil aus unseren Pfarrgemeinden niemand den Priester-Beruf wählt – weil dieser nicht attraktiv (anziehend) wurde. Wieso? Das ist DIE Frage! (…) Kardinal Innitzer betonte: Wenn eine Gemeinde mir einen Priester „schenkt“, dann kann ich ihr einen Pfarrer senden – wenn nicht, dann … Eine „brennende“ Sorge/Frage? Pfarrer em. Dr. Karl H. Salesny SDB, Wien

  • 23.07.25
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Danke!

Ich möchte heute den vielen Menschen mit Migrationshintergrund danken, ohne die wir in Österreich nicht mehr so gut leben könnten, wie wir es derzeit trotz mancher Schwierigkeiten tun können. Würde es nach jener politische Partei gehen, die vor allem am Land ihre Triumphe feiert (wo wenig AusländerInnen leben) und die schon seit Jörg Haider keine AusländerInnen ins Land lassen will, wäre z. B. unser Gesundheitswesen längst zusammengebrochen. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. So viele...

  • 16.07.25

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