Ausgabe 4 / 28.01.2024

Beiträge zum Thema Ausgabe 4 / 28.01.2024

Kunst & Kultur
Ein Film mit einem großen Herz für seine Figuren, eine Reminiszenz an die Seele des Austropop und eine Liebeserklärung an das Wien der Beisl und Tschocherl. | Foto: Filmladen

Kino-Tipp
Rickerl

Die Wiener Beisl sind Erich „Rickerl“ Bohaceks Wohnzimmer und Bühne: Im dichten Zigarettenrauch spielt er sich allabendlich für ein kleines Taschengeld in die Herzen derer, die sich dort herumtreiben. Und statt endlich seine erste eigene Platte aufzunehmen, schlägt sich Rickerl mit Gelegenheitsjobs durch. Sein karges Einkommen reicht nicht einmal für einen Kinobesuch mit seinem sechsjährigen Sohn Dominik, den er über alles liebt. Für Dominik ist Rickerls anarchisches Boheme-Leben Abenteuer und...

  • 30.01.24
Menschen & Meinungen

Kontrapunkte - Sonntagsplatt-Plus
Farblos oder rücksichtsvoll?

Die Diskussion, ob die SternsingerInnen mit geschminkten Gesichtern auftreten oder nicht, wird immer wieder, auch hoch emotional, geführt. Wir ergänzen zwei wichtige Stimmen: Wieso das Schminken verletzend sein kann und was bei der Dreikönigsaktion im Mittelpunkt steht. Was ist das Problem? Ein schwarzes, ein gelbes und ein rotes Gesicht lachen von Sternsingerfotos. Glänzend von der Fettschminke. Erinnert gleich an das Jucken der Schminke und die farbigen Ränder auf Winterjacken und Kronen. So...

  • 25.01.24
Kirche hier und anderswo
Foto: Gerd Neuhold/Sonntagsblatt für Steiermark
3 Bilder

Preis für Hochzuverlässigkeit

Das Krankenhaus der Elisabethinen erhielt als erste österreichische Gesundheitseinrichtung den Preis für „High Reliability Organizations“ (Hochzuverlässigkeits-Organisation). Bei der feierlichen Übergabe am 23. Jänner betonte Geschäftsführer Dr. Christian Lagger (2. v. rechts) seine Freude darüber, „das Wirken der Elisabethinen im Bereich PatientInnen-Sicherheit nach innen und außen sichtbar werden zu lassen“. Besonders bei den verpflichtenden Trainings an Simulatoren, die wie echte...

  • 25.01.24
Menschen & Meinungen
Foto: PPH Augustinum

Vorgestellt
Stefan Gmoser, Musiker

Lebensfreude sei Musik, Gemeinschaft, „und sie drückt aus, wie ich mit der Welt kommuniziere“, strahlt der oststeirische Theologe und Musiker Dr. Stefan Gmoser. Er lehrt an der Privaten Pädagogischen Hochschule (PPH) Augustinum in Graz. Im Grazer Schubertkino trat er am 21. Jänner um 11.11 Uhr zum ersten Mal im Kernteam der „Kirche im Kino“ auf. Geboren am 25. Mai 1981, wuchs Stefan mit „viel Singen“ in Limbach bei Neudau auf. Der Vater war Pfarrsekretär in Neudau, „die Mama war Mama“,...

  • 24.01.24
Menschen & Meinungen
Foto: privat

Steirer mit Herz
Franz Adolf Egger

Das Evangelium las oder sang ein Priester damals vor dem Konzil noch lateinisch, und danach las es mit seiner hellen, lauten Knabenstimme ohne Mikrofon in Leoben-Waasen der Ministrant Franz Adolf Egger auf Deutsch vor. Seit 1945 wirkte er in Leobener Pfarren und seit 1974 in St. Peter-Freien­stein aktiv mit. Am 29. Jänner feiert er seinen 90. Geburtstag. Als Lektor geht er auch heute noch fallweise zum Ambo, selbst mit zwei Krücken. Er hilft den Pfarren auch am Computer, das überlasse seine...

  • 24.01.24
Kommentare & Blogs
Foto: privat

Offen gesagt - Bernhard Spielberg
Neues wagen

Wie stehen Sie zu Strukturprozessen in der Kirche, und wie wird Kirche zukunftsfit? Im Moment bestimmen wirkmächtige Bilder aus der Vergangenheit die Strukturprozesse. Man arbeitet sich also in erster Linie an alten Pfarr- und Pfarrerbildern ab, die nicht mehr funktionieren. Das ist schmerzhaft. Zum anderen gibt es oft keine Vision und kein Ziel. Das ist frustrierend. Deswegen hat es das Neue so schwer: Man kann das Alte nicht loslassen, wenn nichts Neues in Sicht ist – und nichts Neues...

  • 24.01.24
Kommentare & Blogs

Positionen - Leopold Neuhold
Gute Gründe, nicht zu helfen?!

Ein Mann hatte nicht nur ein Auge auf das Pferd des Nachbarn geworfen, er wollte es um jeden Preis haben. Zuerst versuchte er es mit Kaufangeboten. Ohne Erfolg! Da heckte er einen Plan aus: Er setzte sich, als kranker Mann verkleidet, an den Rand des Weges, an dem der Mann vorbeireiten musste. Der Nachbar hielt das Pferd an, stieg ab und hob den vermeintlich Kranken auf das Pferd. Diesen Augenblick nutzte der Mann: Bevor der Nachbar sich aufs Pferd setzen konnte, ritt er davon. Der bestohlene...

  • 24.01.24
Pfarrleben

Blitzlichter
Pfarre Ramsau

Der ökumenische Gottesdienst in der evangelischen Pfarrkirche stand unter dem Bibelwort „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben und deinen Nächsten wie dich selbst“. Pfarrer Andreas Lechner führte in der Predigt zur Frage, wer „mein Nächster“ sei, als aktuelles Beispiel den pakistanischen Sherpa Muhammed Hassan an, der am K2, dem zweithöchsten Berg der Erde, hilflos im Seil hing und an dem die anderen Expeditionsteilnehmer vorbeigingen, ohne sich um den Schwerverletzten zu kümmern. Im Bild...

  • 24.01.24
Kirche hier und anderswo
Foto: Vinziwerke

Personalia
Vinziwerke

Nach fast 25 Jahren ehrenamtlicher Arbeit in der Vinzenzgemeinschaft Eggenberg, 17 davon als Obmann, verabschiedete sich Peter Pratl (rechts im Bild) in den wohlverdienten „Vinzi-Ruhestand“. In einer außerordentlichen Generalversammlung wurde Thomas Ferk (links), Gründungsmitglied der VinziWerke, zum neuen Obmann gewählt. Thomas Ferk ist in Graz-Eggenberg aufgewachsen. In der Studienzeit nahmen er und seine Frau Michaela an der von Pfarrer Pucher organisierten Reise „auf den Spuren des hl....

  • 24.01.24
Kommentare & Blogs
Foto: privat

Mutworte - Ruth Zenkert
Der Hundebiss

Wir wanderten an den Schafherden vorbei, als plötzlich Gruia, einer der großen, zotteligen Hirtenhunde, auf mich zulief und mich in die Wade biss. Zuerst kam der Schock, dann spürte ich den Schmerz. Im Krankenhaus wurde meine tiefe Wunde genäht. Lang ging ich nicht mehr auf diesem Weg. Die Welt wurde enger für mich. Da ermutigten mich die anderen, ich solle mich mit dem Hund versöhnen, sonst bliebe lebenslang die Angst. So machten wir uns auf, mit einer Wurst in der Tasche und Zittern im...

  • 24.01.24
Texte zum Sonntag

4. Sonntag im Jahreskreis | 28. Jänner 2024
Kommentar

Gänsehautfeeling in Kafarnaum In Kitzbühel hat Cyprien Sarrazin den arrivierten Abfahrtsstars gehörig die Show gestohlen und zwei souveräne Siege eingefahren. Die Konkurrenten zeigten sich tief beeindruckt von dessen Traumlauf auf der berüchtigten Streif. Solch ein respektvolles Lob aus dem Mund der Gegner ist wohl die höchstmögliche Anerkennung. Als Jesus in der Synagoge von Kafarnaum sein Wirken als Rabbi beginnt, ist es auch ein „Gegner“, ein unreiner Geist, der als Erster erkennt, wer Jesus...

  • 24.01.24
Texte zum Sonntag

4. Sonntag im Jahreskreis | 28. Jänner 2024
Meditation

Seil der kleinen Glocke Ich möchte eigentlich nichts anderes tun, als diesen Strang mit der kleinen Glocke zu ziehen, die nur verkündet, dass Gott Mensch geworden ist, um mit uns durch die Nächte, die Kälte, die Kämpfe und über die ermüdenden Serpentinen des Alltags zu ziehen, bis hin zu den Birkenkreuzen links und rechts der Lebensroute, und dass dann die Auferstehung dieses Jesus von Nazaret alles überstrahlt wie ein Fühlingstag die lange Polarnacht und dass Er unserem Leben damit wieder...

  • 24.01.24
Bewusst leben & Alltag

Steirischer Kochtopf
Reichenberger Kohlsprossen

Rezept für 1 Person: 15 dag Kohlsprossen, Salz, 3 dag Butter, 1 EL Semmelbrösel, 4 dag fein gehackter Schinken. Kohlsprossen an der Unterseite zuerst flachschneiden und mit einem kleinen Kreuzschnitt versehen, damit sie besser durchkochen können. Kalt abspülen, dann in etwa 1/4 Liter sprudelnd kochendes Salzwasser geben und ohne Deckel kernig weichkochen. Danach die Kohlsprossen abseihen, gut abtropfen und bergartig anrichten. Brösel in Butter anrösten, Schinken dazugeben, mit Kochsud...

  • 24.01.24
Kirche hier und anderswo
2 Bilder

Mobil mit Mobiltelefon

Technik in Kürze. Spezialmodul Beim TIK-Spezialmodul „Mobilität“ lernen Sie in zwei Kurs-Einheiten den sicheren Umgang mit verschiedenen Apps und digitalen Anwendungen zum Thema Mobilität. Mit der Cities-App sind Sie rund um Ihr Gemeindeleben immer gut informiert, erhalten Informationen zu Veranstaltungen und Neuigkeiten in Ihrer Gemeinde, können Freizeitangebote, Vereine, Lokale erkunden und vieles mehr. Außerdem werden die BusBahnBim-App, die ÖBB-App, Parkschein-Apps und weitere hilfreiche...

  • 24.01.24
Bewusst leben & Alltag
„Ich hab’ Bauchweh.“ Kinder neigen dazu, unangenehme Gefühle als Bauchweh zu beschreiben. | Foto: pixabay
3 Bilder

Wie geht es Ihnen?

Gefühle sind grundlegender Bestandteil des menschlichen Wesens. Gefühle entstehen unmittelbar, helfen uns, Entscheidungen „aus dem Bauch“ heraus zu treffen und andere Menschen besser zu verstehen. Emotionen sind ein angeborenes Bewertungssystem, das jedoch nicht von Beginn an ausgereift ist. Erfahrungen verfeinern es. Gefühle bei sich selbst wahrzunehmen und auch unterscheiden zu können, ist ein wichtiger erster Schritt in der Entwicklung der sogenannten emotionalen Kompetenz. Hier ein...

  • 24.01.24
Serien
Korinth hatte zwei Häfen: Im Westen lag Lechaion am Golf von Korinth, im Osten Kenchreai am Saronischen Golf (Bild). Vermutlich hier brach Paulus im Herbst des Jahres 51 oder im Frühjahr des Jahres 52 am Ende der zweiten Missionsreise nach Ephesus auf. Im Römerbrief (16,1) erwähnt er eine Diakonin Phoebe in der Gemeinde von Kenchreai. | Foto: Niederleitner
2 Bilder

Bibel im Blick - Teil 4
Gemeinde ist ein Leib und viele Glieder

Mit dem Bild vom Leib und den Gliedern griff Paulus eine damals bekannte Metapher auf – deutete sie aber anders. Der 1. Brief an die Korinther Teil 4 Wer kennt es nicht, das sorgenvolle Gefühl, wenn man von Konflikten in der Familie, unter Freund-Innen oder nahestehenden Personen erfährt? Paulus muss es wohl ähnlich ergangen sein, als er in Ephesus über persönliche Kontakte von drohenden Spaltungen in der von ihm gegründeten Gemeinde von Korinth informiert wird. Zahlreiche brennende Fragen...

  • 24.01.24
Kunst & Kultur
Kultur salzt Europa. – Als große Chance für eine Region wird die Kulturhauptstadt Europas Bad Ischl Salzkammergut 2024 verstanden. Sie holt die Vielfalt aus historisch verwurzelter und zeitgenössischer Kunst und Kultur vor den Vorhang und hebt sie auf eine internationale Ebene. | Foto: salzkammergut-2024.at/ K
2 Bilder

Kunst und Kirche
K und K

Kirche und Kunst haben viel gemeinsam. Sie arbeiten geschwisterlich im Dienst am Menschen. In seiner Predigt bei der Eröffnung der Kulturhauptstadt/Region Salzkammergut in Bad Ischl (21. Jänner 2024) sieht Bischof Hermann Glettler viele Gemeinsamkeiten von Kultur und Glaube. Erfreulicherweise hat sich die Kirche hier vor Ort in das Programm der Kulturhauptstadt eingemischt. Mit einem ansprechenden Programm – kreisend um die bei Weitem nicht selbstverständliche Lebensressource Wasser....

  • 24.01.24
Kirche hier und anderswo
Um Frieden für Berg-Karabach und die Welt beteten Bischof Petrosyan (l.) und Erzbischof Lackner (r.) kürzlich in Salzburg. | Foto: eds/Greil

Weltkirche
Große Sorgen

Berg-Karabach. Hilfe für Vertriebene Zur verstärkten Hilfe für die aus Berg-Karabach vertriebenen Armenier hat der Salzburger Erzbischof Franz Lackner im Magazin „Information Christlicher Orient“ aufgerufen. Lackner zeigte sich einmal mehr erschüttert über die Vertreibung der Karabach-Armenier. Auch das christliche Erbe stehe vor der Auslöschung. „Kirchen und Friedhöfe sind nun gleichsam die letzten Zeugen armenisch-christlicher Präsenz, ihr Fortbestand ist nun ungewiss.“ Und der Erzbischof...

  • 24.01.24
Kirche hier und anderswo
Foto: taize.fr

Eine Welt
Nachrichten aus Österreich

Frère Marc, Künstler und Bruder der ökumenischen Gemeinschaft von Taizé, starb am Freitag, 19. Jänner, im Alter von 93 Jahren. Frère Marc war trotz eines Schlaganfalls bis zuletzt künstlerisch tätig. Der Schweizer entwarf in den 1970er Jahren das für Taizé typische Kreuz (im Bild). Es vereint zwei bekannte christliche Symbole: das Kreuz und die Taube. Das Kreuz steht für Tod und Auferstehung Jesu sowie die Hoffnung auf das ewige Leben. Die Taube gilt als Symbol des Friedens und steht für den...

  • 24.01.24
Kirche hier und anderswo
Foto: KNA

Das Buch des Lebens

Am Wort-Gottes-Sonntag (heuer: 21. Jänner) mahnte Papst Franziskus: „Überfordert von tausend Worten, lassen wir auch das Wort Gottes an uns abperlen.“ Aber „auf seine sanfte Kraft“ dürfe man nicht verzichten, so der Papst, der den Sonntag des Wortes Gottes 2019 eingeführt hatte. Er rief zur täglichen Lektüre des Evangeliums auf. Jeder Katholik soll es immer bei sich tragen – in der Hosentasche, der Handtasche, auf dem Mobiltelefon. Das kunstvolle Evangeliar im Petersdom (Bild) dagegen ist nicht...

  • 24.01.24
Kirche hier und anderswo
Der Salesianer Pater Linus Valentine Onyenagubor kümmert sich in Nigerias Millionenstadt Lagos um Straßenkinder.
Unterstützen können Sie ihn mit Ihrer Spende. | Foto: SDB

Auf der Straße daheim

Zum Tag der Straßenkinder stellt Jugend Eine Welt den Salesianer-Pater Linus und seine Arbeit in Nigeria vor. Der 31. Jänner ist der „Tag der Straßenkinder“. Es ist der Gedenktag des Jugendheiligen Don Bosco, der wie kein anderer dazu beigetragen hat, dass Straßenkinder mehr Hilfe und Aufmerksamkeit bekommen. Weltweit wird die Zahl der Kinder, die den meisten Teil ihres Lebens auf der Straße verbringen, auf 150 Millionen geschätzt. Eine unglaubliche Zahl, dennoch ist ihr schweres Schicksal...

  • 24.01.24
Kirche hier und anderswo
Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz Kardinal Matteo Zuppi stellte sich klar hinter den Papst. | Foto: Italienische Bischofskonferenz

Vatikan
Wie Kirche Krisen übersteht

Rede von Kardinal Zuppi In der Debatte um die Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren hat der italienische Kardinal Matteo Zuppi die Linie von Papst Franziskus in einer Grundsatzrede bei einer Sitzung des Ständigen Rats der Italienischen Bischofskonferenz mit Nachdruck verteidigt. In dem Vatikan-Dokument „Fiducia supplicans“ zeige sich „der liebevolle Blick der Kirche für alle Kinder Gottes“, ohne die verbindlichen Lehren der Kirche abzuschaffen. Zuppi erklärte: „Gott will, dass alle gerettet...

  • 24.01.24
Serien
Gewaltbetroffene Frauen erfahren bei der Frauenhelpline kostenlos und anonym rund um die Uhr Beratung und Unterstützung. | Foto: Symbolbild/iStock

Frauen - Leben | Teil 4
Ein offenes Ohr

Die Psychologin Mag.a Pia Hoffmann von der Frauenhelpline gegen Gewalt erzählt, was Frauen in Österreich an gewalttätigen Übergriffen erleben und wie sie durch Zuhören und im Gespräch manches erleichtern kann. Vor der Ohrfeige ist schon so viel Gewalt passiert“, erzählt Pia Hoffmann. Sie ist Klinische-, Gesundheits- und Notfallpsychologin und arbeitet bei der Frauenhelpline gegen Gewalt, die österreichweit kostenlos unter 0800 222 555 rund um die Uhr erreichbar ist. „Wann das Gefühl ‚Das ist...

  • 24.01.24
Menschen & Meinungen

Leserbriefe
Bitterer Nachklang

Wie kann man wohl dieses wunderschöne Lied (Stille Nacht) so umgestalten, indem man die zweite Strophe mit der dritten Strophe vertauscht. Ob sich da wohl jemand was dabei gedacht hat? Es ist doch logisch, dass zuerst Gottes Sohn geboren wurde und erst danach wurde es den Hirten kundgetan. Sogar in der Kleinen Zeitung stand es richtig, wie man es früher immer gesungen hat. Warum diese Veränderung im Gesangbuch der Kirche? Schade, schade, schade, dass schon in der heiligen Nacht, wo Jubel,...

  • 24.01.24
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