Postkasten

Beiträge zum Thema Postkasten

Menschen & Meinungen

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Soziale Verteidigung

Der Begriff der sozialen Verteidigung ist ein fester Bestandteil in der umfassenden Landesverteidigung. Dessen Bedeutung erweist sich aktuell im Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine. Durch Bombardements auf Krankenhäuser, Schulen und andere zivile Einrichtungen versucht Putin, die Kraft zum Widerstand der Menschen zu brechen. (...) Es wird allen bewusst, dass jeder Angriff auf die gesamte Gemeinschaft abzielt. Nicht nur im Falle eines Krieges, sondern auch in allen demokratischen Ländern ist...

  • 12.08.25
Menschen & Meinungen

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Stimme für den freien Sonntag

Zu „Tag der Ruhe“, Nr. 31 Die Stimme für den „freien Sonntag“ muss lauter werden – ein Rumoren, damit man dies in der Post-Direktion wahrnimmt! Und ein Dank für die Leserstimme von Dr. Krogger aus Pöllau. Pfarrer em. Dr. Karl H. Salesny SDB

  • 06.08.25
Menschen & Meinungen
Der Dachstein im Morgenrot bescherte allen TeilnehmerInnen des Morgenlobes in Altaussee einen wunderschönen Start in den Tag.  | Foto: Andrea Strimitzer
2 Bilder

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Zum Nachdenken Mehr statt weniger: mehr Zufriedenheit – weniger Haben-Wollen. mehr Verzicht – weniger Gier. mehr Stille – weniger Lärm. mehr Bewegung – weniger Trägheit. mehr DU – weniger ICH und ... und ... und ... Maria Kremnitzer, Vorau

  • 06.08.25
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Einige Fragen zur Gesinnung der Veranstalter

Zu „Mitten unter euch“, Nr. 30 Der Bericht über das Jugendtreffen in Kremsmünster (vormals Pöllau) zeichnet das Bild einer wunderbar erfrischenden katholischen Veranstaltung. Sport, Spiel und fröhliches Zusammensein gepaart mit Glaubensvermittlung. Was die Jugendlichen im Rahmen dessen aber auch zu hören bekommen, ist teils fürchterlich, z. B. dass sich der Leibhaftige im Körper von Frauen eingenistet habe, die an Abtreibung denken. Ein anderer Referent sagte den Jugendlichen, dass sie durch...

  • 30.07.25
Menschen & Meinungen

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Brot für alle

Aus unzähligen getrockneten Blütenblättern legte Anna Wunderer vor vielen Jahren zu Erntedank den Schriftzug „Die Erde gibt Brot für alle“ – mit kunstvoller Pappmaché-Weltkugel. Passend zur Caritas-Augustsammlung (S. 12/13), die der Hungerhilfe zugutekommt, sandte uns ihre Tochter Anna Lenz dieses Foto. Weil es wichtig ist, wie wir mit Lebensmitteln umgehen – sie heißen nicht umsonst „Mittel zum Leben“.

  • 30.07.25
Menschen & Meinungen

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Ein fröhlicher ansteckender Glaube

Zu „Mit den Menschen sein“, Nr. 29 Zur Reportage über Hannerl Töglhofer möchte ich ergänzen: Sie lebt einen fröhlichen ansteckenden Glauben, mit lachendem Gesicht und offenherziger Einstellung. Sie geht auf jeden Menschen zu, sei er Christ oder anderswo geistig beheimatet. Sie wäre die ideale geweihte Priesterin! Sie ist geprägt von Bescheidenheit und daher auch dankbar für alles ihr erwiesene Gute in ihrem Leben. Deshalb bin auch ich ihr sehr dankbar und jenen Diakonen, geistlichen Schwestern...

  • 23.07.25
Menschen & Meinungen

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Vorbildhaft

Zu „Weltumspannend“, Nr. 29 Das Engagement des kürzlich verstorbenen Hermann Schaller war tatsächlich „weltumspannend“. Danke für den lesenswerten Nachruf. Besonders vorbildhaft waren seine Aktivitäten im Bereich Entwicklungszusammenarbeit (früher „Dritte Welt“). Er gründete 1985 den Verein „Solidarität mit Lateinamerika“, der soziale Projekte mit Spendengeldern finanziert, besonders in Guatemala. Dr. Wolfgang Himmler, Graz

  • 23.07.25
Menschen & Meinungen

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Eine brennende Sorge

Zum Leserbrief „Danke“, Nr. 29 Wir kommen zur hl. Messe, diese zelebriert ein indischer oder afrikanischer Priester. Wieso? Weil aus unseren Pfarrgemeinden niemand den Priester-Beruf wählt – weil dieser nicht attraktiv (anziehend) wurde. Wieso? Das ist DIE Frage! (…) Kardinal Innitzer betonte: Wenn eine Gemeinde mir einen Priester „schenkt“, dann kann ich ihr einen Pfarrer senden – wenn nicht, dann … Eine „brennende“ Sorge/Frage? Pfarrer em. Dr. Karl H. Salesny SDB, Wien

  • 23.07.25
Menschen & Meinungen

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Danke!

Ich möchte heute den vielen Menschen mit Migrationshintergrund danken, ohne die wir in Österreich nicht mehr so gut leben könnten, wie wir es derzeit trotz mancher Schwierigkeiten tun können. Würde es nach jener politische Partei gehen, die vor allem am Land ihre Triumphe feiert (wo wenig AusländerInnen leben) und die schon seit Jörg Haider keine AusländerInnen ins Land lassen will, wäre z. B. unser Gesundheitswesen längst zusammengebrochen. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen. So viele...

  • 16.07.25
Menschen & Meinungen

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Komplexes Thema

Zu „Teuer und unsicher“, Nr. 27 Zu diesem komplexen Thema („Social Egg Freezing“ – das Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Indikation. Anm. d. Red.) sei auf den Kommentar diesbezüglich in der „Presse“ vom 13. Juni 2025 verwiesen, welcher die Thematik sehr umfangreich und aus verschiedenen Perspektiven behandelt. Weiters wäre es sinnvoll, Betroffene, wie beispielsweise die Klägerin, zu Wort kommen zu lassen. „Social Egg Freezing“ ist bereits in vielen Ländern wie beispielsweise...

  • 09.07.25
Menschen & Meinungen

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Gottes Liebe wartet nicht

Zu „Elisabeth, ich taufe dich …“, Nr. 26 Ich habe selten so ein großartiges Plädoyer über den tiefen Sinn der Kindertaufe gelesen wie im SONNTAGSBLATT (Nr. 26/29. Juni). „Gottes Liebe wartet nicht ab …“ Ein großes DANKE an Birgit Almer und dem SONNTAGSBLATT!# Mag. Walter Drexler, Graz

  • 09.07.25
Pfarrleben

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Admont - Gurk

Aller guten Pilgernden waren heuer acht – diesmal drei Frauen und fünf Männer, die sich am 20. Juni von Admont nach Gurk aufmachten. Wärmende Tage mit einer kurzen Regenauffrischung beim Abstieg von der Stolzalpe nach Murau warteten auf den 200 km bis zum Gurker Dom, wo am 27. Juni die Festmesse zu Ehren der hl. Hemma gefeiert wurde.

  • 09.07.25
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Teuer und unsicher

Am 13. Juni wurde im Verfassungsgerichtshof verhandelt, ob ein Verbot des „Social Egg Freezing“ gegen das Recht auf Achtung des Privat- und Familienlebens (Art. 8 EMRK) verstößt und daher aufzuheben ist. (In Österreich ist das Einfrieren von Eizellen ohne medizinische Indikation verboten, Anm. der Red.) Die Klägerin möchte die Chance wahren, später Kinder zu bekommen und dafür ihre Eizellen einfrieren lassen. (Der Gerichtsentscheid steht noch aus, 01.07.25) Das Zeitfenster zwischen spätem...

  • 02.07.25
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Weiz - Ukrainehilfe

Mit der ukrainischen Organisation Voices of Children startete WAY of HOPE von der Weizer Pfingstvision das Projekt „Hoffnung für ukrainische Mütter mit Kriegswaisen“. Dabei kommen Familien aus Kriegsgebieten für 14-tägige psychologisch betreute Erholungszeiten nach Weiz. Die ersten Familien sind bereits eingetroffen. Bei einem Fest konnten in die Steiermark geflüchtete UkrainerInnen wie auch die Gäste einige Stunden Leichtigkeit erleben.

  • 02.07.25
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Von der Seele reden

Zu „Fassungslos und erschüttert“, Nr. 24 Die Tragik von Graz und unserer Zeit: Der 21-Jährige … hatte er keinen Menschen, der ihn hörte? Die jungen Menschen suchen in ihrer Not und Einsamkeit Menschen, bei denen sie ihre Ängste „von der Seele reden“ können (nicht per Telefon, sondern persönlich). Das (An-)Gebot der Stunde! Der Schrei von Graz: Hilfe! Hört mich niemand? Dr. Karl Salesny SDB, Wien

  • 17.06.25
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Werkzeug des Friedens werden

Zu Leserbrief „Berpredigt: Frieden ist möglich“, Nr. 24 Frau Mag. Soyka beklagt zu Recht, dass man in Europa das Heil in gewaltigen Schritten für Aufrüstung sucht, was notwendigerweise zu massiven Kürzungen der Sozialausgaben führen und damit auch die innergesellschaftlichen Konflikte weiter anheizen wird. (…) Besser als das Fehlen einer starken Friedensbewegung traurig zu beklagen ist es, selbst im eigenen Umfeld ein „Werkzeug des Friedens“ zu werden. Seien es auch nur kleine Schritte, die...

  • 17.06.25
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Beichten: kompatibel sein

Wie kann bewusst gemacht werden, was es bedeutet, bei der Kommunion Gott in sich aufnehmen zu dürfen, um bei IHM sein zu können? Bin ich KOMPATIBEL? Dazu brauchen wir die Umkehrbereitschaft, welche durch die regelmäßige Beichte ermöglicht wird ... Gebhard Blesl, Graz

  • 11.06.25
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Bergpredigt: Frieden ist möglich

Überall liest und hört man von Aufrüstung. Mit großer Wehmut denke ich zurück an die 1980er Jahre, als das wunderbare Buch „Frieden ist möglich“ erschien, in dem der deutsche Journalist und bekennende Christ Franz Alt vehement darlegt, dass die Bergpredigt keine weltfremde Utopie ist, sondern konkrete politische Realität werden kann, wenn man es nur ernstlich will. Es gab damals in Deutschland und Österreich eine große Friedensbewegung, vor allem unter der Jugend. Menschenmassen demonstrierten...

  • 11.06.25
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Umrüsten statt Aufrüsten

Pax Christi Österreich schließt sich dem vor kurzem von Papst Leo XIV. ausgesprochenem „Nein“ zum Rüstungswettlauf sowie einem „Ja“ zur Abrüstung an. Sicherlich bedarf es angesichts der veränderten geopolitischen Lage einer neuen europäischen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik. Aber ist Aufrüstung der richtige Weg? Wir fordern ein Umrüsten, d. h. das schon jetzt sehr hohe Verteidigungsbudget durch stärkere sicherheitspolitische Integration Europas besser einzusetzen, und nicht zu einer neuen...

  • 04.06.25
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Um des Friedens willen

Um des Friedens willen scheint es mir doch so zu sein, dass jede und jeder mit sich selber durchaus auch etwas anfangen kann. Dieses Angefangene könne bei einem Ende des Krieges zu einem angefangenen Frieden im je eigenen Land eine Basis für Weiteres sein. Russland ist riesig, die Ukraine ist groß. Und oft hat man nicht einmal Friede im eigenen Land, und oft auch nicht einmal in mir. Ein kleines Gebet zu diesem je eigenen Friedensstart sei mir bitte gegönnt. Gott geb’s. Alois Josef Hauck, Graz

  • 27.05.25
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Mehr Briefe an den Papst

Zu „Brief an Bruder Papst“, Nr. 21 Der Sonntagsblatt-Redaktion gebührt Dank und Anerkennung für die teilweise Veröffentlichung des Briefes von Schwester (und Theologie-Professorin) Martha Zechmeister sowie für den Abdruck von Reaktionen dreier leitender katholischer Frauen der Steiermark. Es ist zu hoffen, dass auch überzeugte Bischöfe, Priester und Lehrende der Theologischen Fakultäten Österreichs (in Reaktion auf unsere mutige Martha) einen ähnlich „frei-mutigen“ Brief an unseren päpstlichen...

  • 27.05.25
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Stille Helden

Zu „Mensch, wo bist du?“, Nr. 20 80 Jahre Kriegsende wecken Erinnerungen an meine liebe Tante Marianne, die mit Frau Juli, der Köchin, im Pfarrhof Kindberg gearbeitet hatte. Ihr Chef, Pfarrer Franz Tropper, war bei uns Kindern als Religionslehrer sehr beliebt. Marianne erzählte mir, wie sie im letzten Kriegsjahr zwei Fahnenflüchtigen halfen. Sie versteckten sie im Pfarrhof bzw. im Kirchturm. Pfarrer Tropper trug Lebensmittel, versteckt unter seinem weiten Talar, zu den Männern. Einer der beiden...

  • 21.05.25
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Ein Pionier des Friedens

Zu „Graz sprach Esperanto“, Nr. 20 Ich verehre Max Josef Metzger als Pionier des Friedens. Konsequenterweise erlernte er die Friedenssprache Esperanto und gründete hier in Graz eine internationale katholische Esperantobewegung, der auch der spätere Salzburger Erzbischof Dr. Eduard Macheiner angehörte. Er kümmerte sich auch um die große soziale Not. Hier gründete er das spätere Christkönigs-Institut (heutiges Zentrum in Meitingen bei Augsburg), das bis 1974 in Graz die Wallfahrtskirche...

  • 21.05.25

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