Leserbrief

Beiträge zum Thema Leserbrief

Kommentare & Blogs

Korrespondenz mit dem Hirtenhund
Stirnrunzeln und dann im Austausch

Ich lese die Kirchenzeitung gerne und bisher habe ich diese immer mit einem Gefühl von "Ansporn" weggelegt. Die Glaubenszeugnisse zeigen mir, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, sein Leben gut zu gestalten. Seit einiger Zeit lege ich die Zeitung mit einem Stirnrunzeln beiseite, weil ich die Kommentare vom "Hirtenhund" für sehr verzichtbar halte. Selbst wenn sie inhaltlich nicht gänzlich falsch sind, ist der Ton, in dem diese formuliert sind, indiskutabel! Bitte um einen neutralen und...

  • 08.08.21
Kommentare & Blogs

Welttag der Großeltern
Zum Religionsunterrricht motivieren

In einer der letzten Ausgaben des SONNTAG wurde auf die Bedeutung der Großeltern hingewiesen, auch was die religiöse Prägung der Enkelkinder betrifft. Ein diesbezügliches Thema ist der Besuch des Religionsunterrichts. Viel Enkelkinder wachsen heute ohne religiösen Tiefgang auf. Da ist das Abmelden und die damit verbundene Freistunde eine große Verlockung. Ich habe mit meinem Enkel viel darüber diskutiert und ihm Mut gemacht, weiterhin am Religionsunterricht teilzunehmen. Insbesondere, da von...

  • 04.08.21
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Freu' mich auf den SONNTAG

Ich freu mich jede Woche auf die neue Ausgabe des "SONNTAG". Besonders die Glaubens- und Lebenszeugnisse, die Evangeliumsgedanken, die Pilgerseite, die Pfarrberichte, das Rätsel, Heiter bis Heilig und der Rückspiegel interessieren mich sehr. Danke dem ganzen Redaktionsteam! Walter Mayr, Münichsthal

  • 04.08.21
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Diskussion: Mein Papa, der Neupriester
Ich erwarte eine Aufklärung!

Wir erhielten mehrere Fragen zum Artikel über Neupriester Robert Rintersbacher, die wir hier veröffentlichen. Ich glaube, da verschlägt es auch vielen anderen die Stimme! Nach der allerdings mit wenn und abers in besonderen Umständen - immer und immer wieder deklarierten Unauflöslichkeit der Ehe und dem offensichtlichen Vollzug derselben war und ist Herr Rintersbacher noch mit seiner ersten Frau gültig verheiratet! Wenn es sich herumspricht, dass gültig verheiratete Männer zum Priester ebenso...

  • 11.07.21
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Zum Evangeliumskommentar Mk 5,21

Ich möchte Ihnen für den Artikel danken. Er hat mir ganz aus dem Herzen gesprochen. Auch ich habe die Worte des Evangeliums und die Gesänge in den kirchlichen Feiern nie vergessen, die ich als Kind gehört habe. Sie sind in meinem Herzen als Licht geblieben und haben bewirkt dass ich mich bis heute in der Liturgie engagiere. Ich bin zutiefst von der Sinnhaftigkeit des Messbesuchs für Kinder überzeugt. Gemeinde zu erleben, immer wieder auch lernen vorne zu stehen und keine Scheu zu haben zu...

  • 11.07.21
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Bitte gehen Sie wieder mutig in die Tiefe!

Sehr geehrte Herren und Frauen Redakteure! Die Zeilen des Hirtenhundes in der Ausgabe vom 27.6. missfallen uns aus folgenden Gründen: Mag Ihre Kritik im Wesentlichen gerechtfertigt sein, so sind die Zynismen, flapsigen Anspielungen und der negativ-spöttelnde Grundtenor in der Kirchenzeitung fehl am Platz. Sie machen sich im Grunde über Personen lustig! Wie sehr vermissen wir die Glaubenszeugnisse auf der letzten Seite (Zeit für meinen Glauben), die ganz im Sinne des Kerngeschäftes des "Sonntag"...

  • 11.07.21
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Zum Abschied eines Freundes
Gestern haben wir Rudi zu Grabe getragen ...

Unser Leser, Rainer Fadinger schreibt uns: "Eine sehr intensive Zeit ist für mich zu Ende gegangen und ich musste mir das von der Seele schreiben." Gestern haben wir Rudi zu Grabe getragen. Rudi war 53 und er hatte Krebs – bösartig, aggressiv, gnadenlos. Gekämpft hat Rudi wie ein Löwe und aufgegeben hat er nie, auch wenn er in den letzten Tagen das medizinisch Unvermeidliche wohl akzeptiert hatte. Aber da war dann noch „das Theologische“, das Wunder, das ihm vielleicht zu Teil werden würde....

  • 11.07.21
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Endlich jeden Sonntag eine Möglichkeit, Gottesdienst mitzufeiern.

Sehr geehrte Damen und Herren! Mein Mann und ich sind seit langem Abonnenten des „SONNTAG". Wir wenden uns daher an Sie, weil es uns nicht möglich ist, uns zu registrieren (der Link funktioniert nicht). Zum Artikel vom Hirtenhund vom 30.5. möchten wir doch Stellung beziehen. Wir sind beide aktiv in unserer Pfarre tätig, leider gehört mein Mann zur Hochrisikogruppe und musste zu Hause bleiben. In dieser Zeit haben wir ein Ehepaar kennengelernt, er ist über 90, hatte einen Schlaganfall und kann...

  • 14.06.21
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Urteil besser prüfen

Zur Messfeier vor dem Fernsehbildschirm Lieber Hirtenhund schön, dass du da bist. Es wäre aber auch schön, wenn du statt "einmal die These zu wagen" dein Urteil besser überprüfen würdest, besonders, wenn es so kategorisch ausfällt, als wäre es bewiesen. Und was den "Zugriff des Unbeteiligten" betrifft, gilt das wohl auch für das Radio und die Kirche, in der sich auch schon einmal ein Mann mit Bierdose in den Gottesdienst verirrt hat. Vor allem bin ich traurig, dass du auf die vielen alten und...

  • 14.06.21
Kommentare & Blogs

Zur Jungfäulichkeit der Gottesmutter Maria

Lesermeinung zu „Maria, die Mutter Jesu“ Nachdem ich mich vor etlichen Jahren in meiner Diplomarbeit ausführlich mit der Jungfräulichkeit Marias auseinandergesetzt habe, finde ich es sehr befremdlich, wenn ein Exegese-Professor in seinen ansonsten zutreffenden Ausführungen über Maria ihr Wesen als „immerwährende Jungfrau“ völlig außer Acht lässt, obwohl dies zur überlieferten, verbindlichen Lehre der Kirche gehört. Neben vielen anderen wichtigen Aspekten ist die Jungfräulichkeit Mariens ja...

  • 21.05.21
Kommentare & Blogs
Screenshot "martinus", Print

"Was für ein Gestank"
Reaktionen auf den Leitartikel und Anmerkung der Redaktion

Zu „Was für ein Gestank!“ von Franz Josef Rupprecht (Print: Nr. 22 vom 31. Mai, Seite 2.) Gestank schon vorher? Vor einigen Tagen habe ich Ihre Kolumne "Was für ein Gestank!" gelesen. Da Sie hier unzweifelhaft die Vorkommnisse im Dom ansprechen, frage ich mich, ob diese Ausdrucksweise einem katholischen Menschen, und noch dazu dem Chefredakteur einer Katholischen Kirchenzeitung, entspricht. Ich bin entsetzt! Ich verstehe schon, dass Sie dem Herrn Bischof und der Diözese "die Stange" halten...

  • 02.06.20
Menschen & Meinungen
Allein den Betern kann es noch gelingen… – das Gedicht von Reinhold Schneider aus dem Jahr 1936 wurde während des Zweiten Weltkriegs als illegale Schrift verbreitet.

Leser schreiben…
Coronavirus - eine Strafe Gottes

Leserbriefe zur Frage, ob das Corona-Virus eine Strafe Gottes ist (Kirche bunt 17/2020). Nein – ich gehöre nicht zu den Pries­tern, die in Zeiten der Krise oder danach verkündigen werden, die Pandemie sei Zeichen der Strafe Gottes. Ich bin aber auch überzeugt, es täte allen gut, die in der Verkündigung tätig sind, die Zeit dieser Ausnahmesituation zu nützen, ihr Sprechen von Gott zu reinigen (falls es noch nicht passiert ist) vom „wein-seligen“ Glauben: „Wir kommen alle, alle in den Himmel,...

  • 06.05.20
Menschen & Meinungen
Ihre Osterfreude teilt Anna Rössler mit uns.

Ausgabe vom 19. April
Leserbriefe

Ihre Osterfreude teilt Anna Rössler mit uns. Ihre 10-jährige Enkelin Laura hat ihr dieses Ostergeschenk im Garten an einem Baum versteckt. „Das überwiegt alles Materielle“, schreibt Frau Rössler. Solche kleinen Liebesbekundungen berühren das Herz auch und gerade in Zeiten wie diesen, wo Abstandhalten lebensnotwendig ist. Nächstenliebe Zur „Caritas Aktuell“-Beilage, Nr. 9 Danke für das wöchentliche Sonntagsblatt. Das Information-Spezial der Caritas der Diözese Graz-Seckau berührte und erfreute...

  • 21.04.20
Menschen & Meinungen

Leser schreiben…
Zum Foto mit unseren Weihnachts- und Neujahrswünschen.

Ich möchte Ihnen allen zur großartigen Zeitung gratulieren. Sie wöchentlich zu lesen ist für mich einfach ein Muss. Auch in meinem Beruf als Religionslehrer kann ich ihre Ideen und Gedanken verwenden. Besonders schön ist auch das Foto in der Ausgabe 51-52 auf der letzten Seite. Nur bei der Beschriftung ist ein kleiner Fehler passiert. Der Blick auf den Ötscher ist nicht vom Joachimsberg, sondern vom 1239 Meter hohen Alpl. Von dort schaut man auf den Josefsberg mit seinem kleinen Kirchlein...

  • 22.01.20
Menschen & Meinungen

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Zum Artikel „Schulschwestern: Freude über vorläufiges Happy End für ,Zia‘“ (Kirche bunt 50/2019).

Zuerst ein großes Danke den Schulschwes­tern und der Flüchtlings­initiative von Langenlois, sowie allen Unterstützern für ihren Einsatz für Zia. Dieses Abschiebungsdrama ist ein weiteres von vielen anderen, welche sich in Österreich immer wieder abspielen. Viele Menschen sind erschüttert, dass in unserem „christlichen Österreich“ so etwas möglich ist. Oftmals werden in der Nacht Menschen mit Polizeigewalt aus dem Bett geholt und verhaftet. Zia wurde sogar im Klausurbereich des Klos­ters...

  • 22.01.20
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