Zur Jungfäulichkeit der Gottesmutter Maria

Lesermeinung zu „Maria, die Mutter Jesu“

Nachdem ich mich vor etlichen Jahren in meiner Diplomarbeit ausführlich mit der Jungfräulichkeit Marias auseinandergesetzt habe, finde ich es sehr befremdlich, wenn ein Exegese-Professor in seinen ansonsten zutreffenden Ausführungen über Maria ihr Wesen als „immerwährende Jungfrau“ völlig außer Acht lässt, obwohl dies zur überlieferten, verbindlichen Lehre der Kirche gehört.

Neben vielen anderen wichtigen Aspekten ist die Jungfräulichkeit Mariens ja insofern von Bedeutung, als Maria der einzige Mensch ist, der als Jungfrau und Mutter zugleich sowohl für die Frauen, die sich für die Mutterschaft entscheiden, als auch für die, die ein Leben in Jungfräulichkeit gewählt haben, einen wichtigen Bezugspunkt darstellt. Ich hoffe, dass dieser Teil unseres Glaubens, der im Credo sogar zweimal Niederschlag findet, kein Tabu werden wird ….

Pfarrer Ulrich Dambec

Autor:

Sophie Lauringer aus Wien & NÖ-Ost | Der SONNTAG

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