Krankenseelsorge

Beiträge zum Thema Krankenseelsorge

Gesellschaft & Soziales
Viele Senioren haben sich gerade in den vergangenen Wochen mit digitalen Medien auseinandergesetzt und sind mit Computer, Laptop oder Handy vertrauter geworden. Der Mobile Hospizdienst bietet Angehörigen auch via diesen Mitteln Begleitung an.
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Mobiler Hospizdienst und Krankenseelsorge
Beistehen – auch in Coronazeiten!

Den sterbenden Menschen besuchen, für ihn da zu sein, seine Hand zu halten, ihn zu berühren und sich liebevoll zu verabschieden, gehört zu den letzten Liebesdiensten, die man einem Menschen schenken kann. Diese Zuwendungen sind auch wichtige Schritte in der Abschieds- und Trauerarbeit für die Hinterbliebenen. In der Zeit der Ausgangsbeschränkungen waren solche Handlungen und Rituale nur sehr eingeschränkt möglich. Das mussten vor allem Angehörige, aber auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter...

  • 19.05.20
Kirche hier und anderswo
Auch wenn die Situation in den Krankenhäusern derzeit noch eine überschaubar gute ist, gibt es vielerorts offensichtlich bereits erkennbare Folgen durch das Corona-Virus.
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Helden in der Corona-Krise
Krankenhaus-Seelsorge extrem gefordert

Neben Ärzten und Pflegern gehören unsere Krankenhaus-Seelsorger zu den Helden der aktuellen Corona-Krise. Sie suchen neue Wege, um Patienten und Krankenhaus-Personal mehr denn je Hoffnung und Trost zu spenden. Es ist ein sehr einsames Sterben: Menschen, die in diesen Tagen auf den Palliativ-Stationen der Krankenhäuser liegen, haben oft nicht die Möglichkeit, sich persönlich von ihren Angehörigen zu verabschieden. Die strikten Corona-Sicherheitsbestimmungen verhindern das vielerorts. Die...

  • 01.04.20
Texte zum Sonntag

zum Nachdenken -22.03.2020
Schon verhüllt

„Wie kann Gott das zulassen?“ Angesichts von schwerer Krankheit, Tod, Katastrophen und Schicksalsschlägen fällt in der Verzweiflung der obige Satz. Die gleiche Frage wird sich vielleicht auch Maria, die Mutter Jesu, gestellt haben, angesichts des ungerechten und grässlichen Todes, den ihr Sohn gestorben ist. Die darstellende Kunst hat das in einer sogenannten „Pietà“ ausgedrückt: der tote Körper Jesu im Schoße seiner Mutter. Jesus war mehr als nur ein Mensch. Nur in ihm war der Geist Gottes...

  • 18.03.20
Gesellschaft & Soziales
Theophil Spoerri (stehend, links), Kranken-hausseelsorger in Basel, sprach über seine Erfahrungen in der Begleitung sterbender Menschen.

Fortbildung Krankenhausseelsorge
Was bei der Begleitung Sterbender hilft

Fortbildung für Ehrenamtliche in der Krankenhausseelsorge. Ein inspirierendes Seminar mit Theophil Spoerri, Krankenhausseelsorger und Buchautor aus Basel, erlebten ehrenamtliche Mitarbeitende in der Pflegeheim- und Kranken-hausseelsorge zum Thema „Sterbende und ihre Angehörigen begleiten“ im Pfarrsaal Graz-St. Leonhard. Nach dem Statement des Impulsgebers über Grundhaltungen in der personenzentrierten Seelsorge wurden Erfahrungen ausgetauscht, Fragen formuliert und unter der Moderation von...

  • 04.03.20
Gesellschaft & Soziales
Bei all ihrer Traurigkeit können betroffene Eltern von toten Kindern und das Personal Hoffnung spüren – auch beim Basteln von Segelbooten.
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Welttag der Kranken
Am Krankenbett hilft ein Lied

„Der Nichts-Täter“, der mit den leeren Händen, ist ein Kranken-hausseelsorger für den Schweizer Theophil Spoerri. Er ging am Krankenbett sparsam mit dem Gebet um. Sein Vater, Jude und getaufter Christ, wurde 1943 in Rumänien umgebracht. So wuchs Theophil Spoerri bei seiner Mutter in der Schweiz auf. Er wurde reformierter Pfarrer. „Ich war von meinen seelsorgerlichen Fähigkeiten als Gemeindepfarrer sehr enttäuscht, bevor ich die ‚beratende Seelsorge‘ kennen lernte“, schreibt er in einem...

  • 06.02.20
Glaube & Spiritualität

Ökumenisches Seelsorgeteam
Ohnmacht aushalten, Kraft geben

Monika Zwiesele koordiniert das Seelsorgeteam in der Privatklinik Hochrum. Künftig sollen mehr Ehrenamtliche das Team bereichern. Jedes Mal, wenn Monika Zwiesele ein Krankenzimmer betritt, wird das Öffnen der Tür zum Symbol: Offenheit ist eine Grundtugend ihrer Arbeit als Seelsorgerin. „Ich betrete einen Raum und weiß nicht, was mich erwartet. Die Patientin kennt mich nicht, ich weiß nichts von ihr. Im Alltagsleben wären wir uns wohl nicht begegnet. Es ist ein Moment, in dem alles offen ist,...

  • 07.12.19
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